Archive for the ‘Topeak-Ergon Racing’ Category

Super erfolgreiches Wochenende für die Canyon Heroes

Montag, August 19th, 2013

Doppelsieg für das Topeak-Ergon Racing Team bei der Vaude Trans Schwarzwald von Bad Wildbad auf den Feldberg

Nach 432,5 anstrengenden Kilometern und 9.140 Höhenmetern durch den Schwarzwald sicherten sich die Topeak-Ergon Racing Team Profis Milena Landtwing und Robert Mennen in ihrer jeweiligen Klasse den Sieg der Gesamtwertung.
Robert siegte bereits auf der ersten Etappe und konnte sich auf den folgenden vier Abschnitten so gut platzieren, dass ihm am Ende niemand mehr das Leader-Trikot nehmen konnte.

Robert Mennen - Topeak Ergon Racing // Foto: Sportograf - RTI Sports

Milena stellte auf der Schlussetappe noch einmal ihre Stärke unter Beweis und zeigte mit drei Etappensiegen deutlich, wer die schnellste Dame im Feld ist. Mit 18:03:02 Stunden Gesamtzeit und 23 Minuten Vorsprung auf die zweite Frau im Feld demonstrierte Milena auf dem Grand Canyon CF ihre Dominanz ganz eindrücklich.

Milena Landtwing - Topeak Ergon Racing // Foto: Sportograf - RTI Sports

Erfolgreich zurück – Canyon Hero Nils Frommhold – die Saison 2013 hat begonnen

Nach relativ langer Verletzungspause greift auch Nils Frommhold wieder ins Renngeschehen ein und ist froh wieder im Geschäft zu sein.
Beim 30. Viernheimer V-Card Triathlon blieb Nils im Ziel unter zwei Stunden und sicherte sich so den zweiten Platz. Zwar ist Nils durch seinen verletzungsbedingten Trainingsrückstand noch nicht wieder in Topform, aber der zweite Platz zeigt, dass es in die richtige Richtung geht.
Als nächstes steht für unseren Triathleten ein zweiwöchiges Training in Österreich an, bevor er am 1. September beim 70.3 Triathlon in Zell am See am Start stehen wird.

Nils Frommhold

Crankworx Whistler – Red Bull Joyride

Unsere beiden Slopestyle Heroes auf ihren schicken neuen Maschinen wirbelten am Wochenende in Kanada durch die Luft.
Leider konnte der junge Belgier Thomas Genon seinen grandiosen Erfolg vom letzten Jahr nicht wiederholen und wurde am Ende nur Sechster. Nach einem verpatzten ersten Lauf und einem schweren Sturz, bei dem Thomas eine kurze Zeit regungslos am Boden liegen blieb, fuhr er im zweiten Run nur mit angezogener Handbremse. Im Ziel sagte er nur “I smashed my balls so hard on the first run”.
Der Schwede Anton Thelander auch “Cleanlander” genannt, machte seinem Namen wieder alle Ehre, landete auf einem soliden vierten Platz und gewann den “Young Gun Award”.

Thomas Genon // Foto: Markus Greber Anton Thelander // Foto: Markus Greber

Katusha siegreich im Land der Fjorde

Bei der erstmals ausgetragenen Tour des Fjords in Norwegen räumte das Katusha Team ganz schön ab. Vier Etappen insgesamt mit drei Siegen für unser Team. Auf der ersten Etappe gewann der Youngster Sergey Chernetskiy und fuhr als erster überhaupt in das Trikot des Rundfahrtführenden. Am zweiten Tag war es Zeit für die Sprinter und der Norweger Alexander Kristoff belegte Rang eins und holte sich damit das grüne Trikot des besten Sprinters, welches er bis zum Schluss nicht mehr abgab. Die dritte Etappe über 24 flache Zeitfahrkilometer bestritt Katusha als Team und fuhr die Bestzeit. Und auch am vierten Tag behielt Sergey Chernetskiy das Trikot des Führenden. Zusätzlich war er der beste Jungprofi im Feld und bekam dafür das weiße Trikot, während Katusha das beste Team dieser Rundfahrt war.
“Today I’m really happy for this victory– said Chernetskiy – this is my first season as a pro, so it’s absolutely fantastic to get such a win. I want to thank all the team, all my teammates for the huge work they did everyday here in Norway: their help was crucial for this success. Today we had another hard stage with a lot of attacks from our rivals: but the team once again was perfect, keeping almost everything under control. We went very close to another stage victory with Alexander Kristoff, but it was an incredible weekend anyways. Now I’m going to take part to Coppa Agostoni, Coppa Bernocchi and Tre Valli, the so-called ‘Trittico Lombardo’, where I hope to take advantage of my shape and take another good result”.

Sergey Chernetskiy - Katusha // Foto: Einar Landa | www.tourdesfjords.no

Canyon Heroes rund um den Erdball im Einsatz

Freitag, Juli 26th, 2013

Am kommenden Wochenende sind die Canyon Heroes wieder rund um den Erdball unterwegs und kämpfen auf ihren Canyon Bikes um Top-Platzierungen in den verschiedensten Wettbewerben.

Das Canyon Factory Enduro Team ist auf großer Reise und zieht mit dem Strive AL um die Welt. Erste Station ihrer Reise ist Winter Park in Colorado/USA, bevor es dann weiter geht zum Crankworx Festival in Whistler/Canada.

Das Arbeitsgerät des Canyon Factory Enduro Teams: Das Strive AL Race
Das neue Teambike Strive Race beim Kick-Off Meeting Canyon Factory Enduro Team (4. bis 9. April) in Nizza / Foto: Markus Greber

Auf dem Colorado Freeride Festival steht an diesem Wochenende das vierte von insgesamt sieben Events der Enduro World Series auf dem Programm. Nach den starken Auftritten in Punta Ala, Val d’Allos und Les 2 Alpes streben unsere Teamfahrer unter der Leitung von Florian Goral auch in Winter Park wieder Top-Platzierungen an.

Sei ganz nah dabei und begleite den Enduro World Series Roadtrip des Canyon Factory Enduro Teams durch Nordamerika bei facebook oder twitter. Über unseren Twitterkanal @Pure_Cycling und den Hashtag #CanyonFET bekommst Du eine Menge Einblicke hinter die Kulissen unseres Teams.
In Winter Park am Start: Fabien Barel, Joe Barnes, Ines Thoma und Maxi Dickerhoff.

Thomas Genon und Anton Thelander beim Slopestyle Contest

Ebenfalls in Winter Park vor Ort sind Thomas Genon und Anton Thelander. Die beiden Youngster gehen seit Anfang des Jahres für Canyon an den Start. Beim FMB Gold Slopestyle Contest in Winter Park werden die beiden die Zuschauer wieder mit ihren spektakulären und riskanten Tricks unterhalten – und natürlich auch um Top-Platzierungen kämpfen.

Im Qualifying am Freitag müssen sich der Belgier und der Schwede den Konkurrenten auf dem mit Kickern, Drops, Quarterpipes und Gaps gespickten Parcours behaupten. Auf der variantenreichen Strecke können die Gravity-Athleten ihre Tricks wie 360’s, Backflips, Frontflips oder Whips performen und die Jury so von ihrer Bestleistung überzeugen. Die Performances werden dann von der Jury bewertet, und der beste Run entscheidet, welche Athleten ins begehrte Finale kommen, das am Samstag ausgetragen wird.

Wir drücken unseren Youngsters Thomas und Anton die Daumen und freuen uns auf eine großartige Performance beim Colorado Freeride Festival.

Thomas Genon beim 26TRIX Contest in Leogang

Topeak-Ergon Racing Team beim UCI World Cup in Vallnord

Am kommenden Wochenende geht es für Wolfram Kurschat, Nadine Rieder und Irina Kalentieva vom Topeak-Ergon Racing Team zum UCI World Cup nach Vallnord/Andorra. Die Strecke liegt auf 2.000 Meter Höhe und stellt damit eine echte Herausforderung dar.

Nadine startete bereits gestern im Eliminator Sprint. Die 23-jährige Sonthofnerin belegte einen starken 8. Platz und behält so ihren 6. Platz im Gesamtklassement.

Wolfram Kurschat (Shooting Zypern 2012)

Am Samstag steht für das Trio dann das Cross-Country Rennen auf dem Programm. Die zu bewältigende Strecke beginnt auf 1.850 m und geht bis auf 2.000 m. Diese Höhe wird auch die größte Herausforderung für die Fahrer darstellen.
Wolfram startet von Startplatz 61, was ihm schon mal einen soliden Start sichern wird. Anfang der Saison musste er noch viel weiter hinten im Feld starten. Der “Wolfman” hat sein Ziel aber klar definiert: “Ich werde versuchen hier oben ein solides Rennen zu fahren und weitere Punkte zu sammeln.”

Für Irina stehen die Chancen an diesem Wochenende nicht schlecht. Team Manager Dirk Juckwer ist sehr optimistisch im Bezug auf Irinas Chancen am Samstag: “Wenn es gut läuft, ist für Ira hoffentlich das Podium drin.”

Irina Kalentieva

Topeak-Ergon Racing Team dominiert die Transalp 2013

Montag, Juli 22nd, 2013

Sally Bigham vom Topeak-Ergon Racing Team hat auf ihrem Grand Canyon CF SLX 29 die Craft BIKE Transalp 2013 dominiert. Zusammen mit ihrer Teamkollegin Borghild Loevset gewinnt die Britin die Transalp mit fast einer Stunde Vorsprung auf das zweitplatzierte Team. Die Herren Alban Lakata und Robert Mennen gewinnen die letzte Etappe und fahren mit ihrem nagelneuen Lux CF 29 im Gesamtklassement auf Platz 2.

Topeak Ergon Racing Team bei der Transalp 2013 / Foto: Sportograf

Bigham und Loevset: Fast eine Stunde Vorsprung

Was für ein Wochenende für das Topeak-Ergon Racing Team: Am vergangenen Wochenende ging die Transalp 2013 in Riva del Garda zu Ende. Das als härteste Mountainbike Etappenrennen der Welt bekannte Rennen führte die Teams von Mittenwald über Österreich ins italienische Riva del Garda. Insgesamt mussten die Fahrer und Fahrerinnen acht Etappen mit insgesamt 675,98 km und satten 20.242 hm hinter sich bringen.

Die Damen des Topeak-Ergon Racing Teams zeigten auf diesen acht Etappen eine bärenstarke Leistung. Schon nach den ersten Etappen lagen Sally Bigham auf ihrem Canyon Grand Canyon CF SLX 29 und ihre Teamkollegin Borghild Loevset mit einem deutlichen Vorsprung an der Spitze. Diese Position konnten sie auch bis nach Riva del Garda behaupten. Mit fast einer Stunde Vorsprung kamen Sally und Borghild ins Ziel. Sally fuhr somit nach 2012 ihren zweiten Transalp Sieg ein. “Mein zweiter Sieg in Folge bei der Transalp ist natürlich wunderbar. Etappenrennen sind hart, aber wir hatten dieses Mal echt Glück, keine Verletzungen und keine Technischen Probleme”, sagte Sally überglücklich nach der Zieleinfahrt in Riva.

Topeak Ergon Racing Team bei der Transalp 2013 / Foto: Sportograf

Lakata und Mennen fahren auf Platz 2

Bei den Männern konnten die Vorjahressieger Alban Lakata und Robert Mennen die Transalp auf dem zweiten Platz beenden und verpassten ihr persönliches Ziel Titelverteidigung nur knapp. Die letzte Etappe, die von Roverto nach Riva del Garda führte, konnten die Topeak-Ergon Herren noch für sich entscheiden, aber für den Gesamtsieg reichte es nicht mehr. “Die letzte Etappe nach Riva del Garda zu gewinnen war für uns schon etwas Besonderes und so ganz ohne Etappensieg wollten wir uns dann auch nicht abspeisen lassen”, so Lakata nach dem Rennen.

Topeak Ergon Racing Team bei der Transalp 2013 / Foto: Sportograf

Die Mission Titelverteidigung wurde leider nicht ganz erreicht: “Ein zweiter Platz bei der Transalp ist an und für sich ein gutes Ergebnis”, gab Alban am Sonntag zu Protokoll. Trotzdem ist eine kleine Enttäuschung da. Beim härtesten Mountainbike-Etappenrennen auf den zweiten Platz zu fahren ist natürlich keine Schande. Trotzdem heißt es für den amtierenden Marathon-Europameister jetzt schon wieder nach vorne schauen: “Jetzt heißt es erst einmal wieder etwas Luft schnappen, bei einem Kurzurlaub im eigenen Lande. Danach steht dann schon bald das legendäre Leadville 100 auf dem Programm.” Das Leadville 100 konnte Alban im letzten Jahr ebenfalls gewinnen. Dieses Jahr hat er sich einen neuen Streckenrekord vorgenommen.

Canyon auch im Mixed ganz oben auf dem Podium

Auch im Mixed fuhr ein Canyon Bike auf das oberste Treppchen. Daniel Jung von den Mountain Heroes und seine norwegische Partnerin Kristin Aamodt entschieden den Wettbewerb überlegen für sich. Bis auf die erste und die letzte Etappe gelangen dem Team sechs Etappensiege, am dritten übernahmen sie von den bis dorthin führenden Bettina Uhlig und Mathias Nothegger das Leadertrikot und bauten ihren Vorsprung täglich immer mehr aus.

Auch ein Platten am sechsten Tag konnte sie nicht an einem Tagessieg hindern. Als dann schließlich das Verfolgerduo Mathias und Bettina krankheitsbedingt ausstieg, konnten sie die letzte Etappe in vollen Zügen genießen und fuhren in Riva als Tagessiebte über die Ziellinie. Obwohl sich beide erst einen Tag vor der Hatz über die Alpen kennenlernten, schwärmte Daniel von perfekter Harmonie.

Auf dem Grand Canyon CF SLX aufs Podium: Sally und Alban holen WM-Silber in Tirol

Montag, Juli 1st, 2013

Weltklasse Vorstellung des Topeak-Ergon Racing Teams bei den Marathon Weltmeisterschaften in Kirchberg/Tirol: Alban Lakata und Sally Bigham sind Vizeweltmeister, Robert Mennen wird 17. und Milena Landtwing fährt bei den Damen auf Rang 13.

Alban Lakata holt Silber bei der Marathon WM 2013

Alban Lakata vom Topeak-Ergon Racing Team ist seiner Favoritenrolle bei den Cross-Country Marathon Weltmeisterschaften im österreichischen Kirchberg/Tirol am vergangenen Samstag gerecht geworden. In einem packenden Finale wurde der amtierende Europameister nach 94 Kilometern und 4.400 Höhenmetern mit einer Zeit von 4:30:17,9 Stunden und gerade mal 4,8 Sekunden Rückstand Zweiter hinter dem Schweizer Christoph Sauser. „Das war ein fast perfektes Rennen”, so Lakata hinterher. „Nur der kleine Fahrfehler am Ende hat Größeres zunichte gemacht.” Etwa 250 Meter vor dem Ziel, Alban lag vielleicht zwei Sekunden hinter dem Schweizer, unterlief dem Marathon-Spezialisten ein kleiner Fehler. „Im Sprint hätte ich vielleicht noch was ausrichten können”, so der Lienzer. „Ich hatte immer ein gutes Gefühl und die Beine waren top.”

Alban Lakata holt Silber bei der Marathon WM 2013

Alles richtig gemacht
Klar wäre Gold vor heimischem Publikum noch schöner gewesen, aber mit etwas Abstand machte sich dann doch Zufriedenheit über das Erreichte bei dem 34-jährigen Österreicher breit: „Wichtig ist, dass ich im Rennen alles richtig gemacht habe und dass die Vorbereitung zu 100 Prozent gepasst hat.” Das haben auch die Fans an der Strecke gespürt, Alban hat bis zum Schluss alles gegeben und die hohen Erwartungen seiner Landsleute mehr als erfüllt. „Das alles freut mich mehr als Silber”, versicherte der Albanator.

Vizeweltmeisterin Sally Bigham

Erste WM-Medaille für Sally
Auch Topeak-Ergon-Racerin Sally Bigham konnte sich am Samstag über ihre erste WM-Medaille freuen. „Das war ein klasse Rennen für mich und ich wusste, wenn alles glatt läuft, kann ich hier eine Medaille, wenn nicht sogar den Titel holen”, verriet Sally hinterher. Die 35-jährige Britin haderte jedoch keine Sekunde mit der Silbermedaille: „Ich bin wirklich sehr glücklich über die Silbermedaille”, so Sally. „Es gab zwar Momente da dachte ich, es wäre auch ein Sieg möglich, aber Gun-Rita war extrem stark und fuhr ein taktisch sehr kluges Rennen. Daher gibt es keinen Grund für mich enttäuscht zu sein.” Sally benötigte für die 85 Kilometer und über 3.700 Höhenmeter insgesamt 4:39:18,8 Stunden.

Vizeweltmeisterin Sally Bigham

Robert und Milena ebenfalls mit guten Platzierungen
Robert Mennen landete nach seinem verkorksten Saisonauftakt mit Schlüsselbeinbruch und hartnäckigem Infekt auf einem hervorragenden 17. Platz. „Ich bin hier schon zweimal gefahren und habe jedes Mal hinten raus Schwierigkeiten bekommen. Deshalb bin ich es taktisch anders angegangen”, erklärte Robert hinterher. „Ich hätte mir zwar eine noch bessere Platzierung vorgestellt, aber ich bin nicht unzufrieden.”

Die erst zu Beginn der Saison zum Team hinzu gestoßene Milena Landtwing komplettierte das Topeak-Ergon-Arrangement mit einem 13. Platz bei den Elite-Damen. Auch das ist, nachdem sich Milena bei den Schweizer Meisterschaften vor etwas mehr als drei Wochen am Daumen verletzt hatte, durchaus als Erfolg zu werten: „Ich bin wirklich froh, dass es trotz der Verletzung so gut lief”, erklärte die 32-Jährige Schweizerin hinterher. „In den Abfahrten hatte ich zwar immer noch Schmerzen, aber es wird von Mal zu Mal besser.”

Topeak-Ergon Racing Team mit guten Medaillenchancen zur Marathon-WM nach Österreich

Freitag, Juni 28th, 2013

Am kommenden Samstag, den 29. Juni um 8:00 Uhr startet mit der UCI Marathon Weltmeisterschaft in Kirchberg/Tirol das absolute Saisonhighlight für die Marathon-Spezialisten vom Topeak-Ergon Racing Team. Mit Alban Lakata und Sally Bigham schickt das Team gleich zwei heiße Favoriten um den Titel ins Rennen. Aber auch Robert Mennen und Milena Landtwing haben Chancen sich auf ihren Canyon Teambikes eine Medaille zu holen.

Alban Lakata und Robert Mennen / Foto: Topeak Ergon Racing Team

Allen voran Alban Lakata. Nicht nur weil der nach dem Titel des Europameisters sich jetzt auch noch seine zweite WM-Medaille umhängen will, sondern auch weil das Rennen direkt bei dem Österreicher vor der Haustüre stattfindet. Der KitzAlpBike-Marathon wird dem Ruf eines der extremsten Mountainbike-Rennen Europas mehr als gerecht: hart, unbarmherzig, schweißtreibend — aber vor einzigartiger Kulisse inmitten der Kitzbüheler Alpen.

Extrem hartes Rennen
Wer bei den Herren Weltmeister werden will, muss auf einer Distanz von insgesamt 94 Kilometern mit 4.400 Höhenmetern schneller sein als alle anderen. Bei den Damen sind es 85 Kilometer und über 3.700 Höhenmeter. Eine der Schlüsselstellen ist die letzte Abfahrt vor dem Ziel, sehr technisch und über 1.000 Höhenmeter bergab. Spätestens hier, da sind sich die Experten einig, entscheidet sich die Medaillenvergabe. Besondere Erschwernis bereiten die aktuellen Bedingungen: es ist nass, glitschig und schlammig. Ab 1.800 Höhenmetern ist Schneefall vorhergesagt. Alles andere als ein Zuckerschlecken …

Beeindruckender Auftritt des Topeak-Ergon Racing Teams beim Bike Festival in Riva am Gardasee / Copyrights: sportograf, RTI Sports GmbH

Alban mit Heimvorteil
Doch Lakata kennt die Strecke wie kaum ein anderer. Die letzten vier Jahre in Folge konnte er hier gewinnen. Ein Umstand der einerseits als Vorteil gewertet werden darf, andererseits jedoch auch ein Nachteil sein kann. „Sicherlich ein Indiz dafür das mir die Strecke liegt”, so der Tiroler. Doch „der Druck ist schon gewaltig.” Aber damit konnte der Albanator bisher immer gut umgehen. Außerdem kann er sich der lautstarken Unterstützung seiner Landsleute an der Strecke sicher sein. Trotzdem glaubt der 34-jährige Lienzer, dass am Samstag die Tagesform entscheiden wird: „Man braucht Topform am Berg, denn dort wird die Zeit gemacht und das nötige Glück sich keinen Defekt einzuhandeln. Also Beine gut, alles gut …!”

Topeak-Ergon Racing Teamfahrerin Sally Bigham

Sally will endlich Gold
Auch Sally Bigham schielt zurecht auf eine Goldmedaille, die Engländerin dominiert die letzten Jahre alle großen Marathon-Rennen in Europa, nur bei Welt- und Europameisterschaften musste sie sich bisher immer mit Silber begnügen. Das soll sich jetzt ändern: „Ich bin froh, dass es jetzt endlich los geht. Ich hatte eine sehr gute Vorbereitung und bin die Strecke jetzt auch schon ein paar mal gefahren”, erklärt die 35-jährige Langstreckenspezialistin. „Der Kurs kommt mir sehr entgegen, wobei die letzte Abfahrt die schwierigste des ganzen Rennens ist, aber mittlerweile bin ich mit meinem Speed da herunter ganz zufrieden.”

Gute Außenseiterchancen für Robert und Milena
Mit Robert Mennen und Milena Landtwing hat das Topeak-Ergon Racing Team noch zwei Fahrer die eigentlich zum erweiterten Favoritenkreis im Kampf um die Medaillen gehören. Bei Robert muss man allerdings sehen wie er sich nach seiner Schulterverletzung und dem kurz darauf eingefangenen Infekt fühlt. Und auch Milena ist nach ihrem Sturz bei den Schweizer Meisterschaften vor knapp drei Wochen nicht ganz ohne Handicap: „Eigentlich fühle ich mich sehr gut, die Daumenverletzung ist jedoch schon sehr hinderlich, vor allem in den Abfahrten. Aber”, so fügt die 32-jährige aus der Schweiz hinzu, „das ist eine WM — da muss man alles versuchen und darf nie aufgeben!”

Wir drücken fest die Daumen und freuen uns auf ein spannendes Rennen!

Canyon Bikes auf dem Weg zum Erfolg

Freitag, Juni 21st, 2013

Am kommenden Wochenende gehen wieder unzählige Canyon Athleten bei verschiedensten Disziplinen an den Start. Angefangen vom Cross Country, über Triathlon, Slopestyle bis hin zum Downhill.

Den Anfang machen Nadine Rieder und Irina Kalentieva vom Topeak-Ergon Racing Team. Beide starten bei der Cross Country EM in Bern. Bereits gestern Abend fuhr Nadine beim Team-Relay mit der deutschen Staffel auf Rang fünf.
Heute ab 16:30 Uhr ist die 23-jährige Allgäuerin beim Eliminator-Sprint im Einsatz. Das Finale wird ab etwa 19:00 Uhr via Livestream übertragen.
Für den Sonntag ist Irina hoch motiviert und hat die EM-Medaille beim XC Rennen der Damen fest im Blick. Um 11:00 Uhr startet die Medaillen-Hatz.

Irina Kalentieva

Downhill Hero Mac Bender, der letzte Woche noch das “Wheels of Speed” Rennen in Willingen gewonnen hat, geht beim iXS Downhill Cup in Leogang ins Rennen.

Max Bender

Die Profis von Katusha treten an diesem Wochenende nicht geschlossen als Team auf, sondern fahren in ihren jeweiligen Heimatländern bei den nationalen Meisterschaften um die Titel im Einzelzeitfahren und im Straßenrennen. In Deutschland findet die DM heuer in Wangen im Allgäu statt.
Schon gestern konnte Gatis Smukulis aus Lettland seinen Zeitfahrtitel verteidigen und fährt auch im kommenden Jahr im Trikot des lettischen Meisters.

Gatis Smukulis by Katusha - www.foto-roth.de

Stefan Herrmann – Godfather of Fahrtechnik treibt sich schon wieder in Willingen rum und gibt dort ein Fahrtechnikcamp mit seiner MTB-Academy. Und schon in drei Wochen schlägt er seine Zelte hier bei uns am Canyon.Home in Koblenz auf. Wenn Du auch Deine Technik auf dem Rad verbessern willst, es sind noch Plätze frei. Zur Anmeldung geht es hier lang.

MTB-Academy

Und auch im Triathlon bewegt sich was. So gehen Markus Fachbach, sowie Martin Wagner beim Mittelmosel Triathlon in Zell am See mit ihren Canyon Triathlon Maschinen an den Start und Tim Meyer zum City Triathlon in Heilbronn.

Markus Fachbach

Unsere beiden Dirt-Jungs Anton Thelander und Thomas Genon trainieren seit gestern schon fleißig auf dem Parcours des 26 TRIX Wettbewerbes im Rahmen des Out of Bounds Festivals in Leogang. Morgen Abend 18:30 Uhr gibt es das Finale live via Red Bull Stream – also schaut rein und seht unsere Jungs zum ersten Mal auf ihren neuen Canyon Bikes.

Thomas Genon at Red Bull Bergline - Pic by Marc Genon

Wir drücken allen unseren Heroes und Athleten fest die Daumen und wünschen viel Erfolg.

Toller Einstand für Irina Kalentieva und Nadine Rieder beim Worldcup in Albstadt

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

Toller Einstand für das Topeak-Ergon Racing Team beim Worldcup in Albstadt: Irina Kalentieva und Nadine Rieder beim Worldcup in Albstadt. Irina wird Siebte im Cross-Country-Rennen und Nadine fährt bei ihrem allerersten Sprint-Worldcup mit einem dritten Platz direkt aufs Podium.

Als Irina Kalentieva am Sonntagmittag nach 1:35:42 Stunden in Albstadt über die Ziellinie rollte, konnte man ihr die Erleichterung merklich ansehen — Mission Worldcup-Auftakt geglückt! Klar hätte der zweifachen Weltmeisterin ein Platz auf dem Treppchen noch besser geschmeckt, aber mit dem 7. Rang war sie nicht unzufrieden: „Natürlich wollte ich aufs Podium, aber von Platz 13 auf Position 7 vorzufahren, ist ein guter Schritt nach vorne.” Zumal den Teilnehmerinnen auf der Schwäbischen Alb wirklich nichts geschenkt wurde. Insgesamt sechs Mal mussten die Fahrerinnen über den 4,2 Kilometer langen, extrem technischen Kurs. Und gegen Ende des Rennens fing es dann auch noch an zu regnen.

Irina Kalentieva beim Worldcup in Albstadt

Eine Bewährungsprobe für Mensch und Maschine, die im Fall Irina beide mit Bravour bestanden haben. „Ich bin stabil gefahren und in den technischen Passagen bin ich jedes Mal ein bisschen näher an die Favoritinnen heran gekommen.” Das macht Mut, außerdem ist Ira schon lange genug im Geschäft um so ein Rennen richtig einschätzen zu können: „Ich hatte noch etwas müde Beine von den letzten Trainingseinheiten, aber ich weiß, dass meine Form noch kommt”, nickt die in Koblenz lebende Russin selbstbewusst. Und blickt schon wieder voller Zuversicht auf den nächsten Worldcup am Wochenende in Tschechien: „Ich fahre wirklich sehr motiviert nach Nove Mesto, immerhin bin ich dort letztes Jahr Zweite geworden …!”

Eine weitere junge Dame macht dem Topeak-Ergon Racing Team derzeit viel Freude. Die Anfang der Saison vom Ergon 24h Racing Team ins Profi-Team gewechselte Nadine Rieder sorgt derzeit im Eleminator-Sprint für Furore. Nach ihrem 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften letzte Woche in Singen, fuhr die Sonthofenerin in Albstadt auch direkt aufs Podium. „Ich kann es noch gar nicht fassen, dass ich hier auf dem Weltcup-Podium stehe”, verriet die 23-Jährige. „Ich bin heute viel lockerer an die Sache heran gegangen, als noch bei der Deutschen Meisterschaft vor einer Woche. Das war vermutlich entscheidend.”

Nadine Rieder beim Worldcup in Albstadt

Das ist wirklich sehr beeindruckend, zumal sich die Allgäuerin erst vor einem halben Jahr dazu entschlossen hat, sich auf den Sprint zu konzentrieren — scheinbar die richtige Entscheidung: „Da ich jetzt bei allen Sprints die ich gefahren habe immer ins Finale gekommen bin, habe ich natürlich gemerkt, dass in dieser Disziplin ganz klar meine Stärken liegen. Trotzdem wusste ich nicht, wo ich im Worldcup liegen würde — aber jetzt weiß ich, dass ich auch in der Weltelite mithalten kann.”

Im Cross-Country-Rennen belegte Nadine den 47. Platz, Wolfram Kurschat landete bei den Herren Elite auf Platz 89 und Marathon-Europameister Alban Lakata schied mit einem technischen Defekt aus.

Es gibt keine Verschnaufpause für die Athleten des Topeak-Ergon Racing Teams, denn am Wochenende steht im tschechischen Nove Mesto schon der nächste Worldcup ins Haus.

Topeak-Ergon Racing Team bei der World Cup-Premiere in Albstadt (17.-19.Mai)

Freitag, Mai 17th, 2013

Am Wochenende trifft sich die Mountainbike-Weltelite bei der Worldcup-Premiere in Albstadt. Vom Topeak-Ergon Racing Team mit dabei sind Wolfram Kurschat, Irina Kalentieva, Alban Lakata und Nadine Rieder, die sowohl im XC als auch im Sprint auf ihrem Grand Canyon CF SLX an den Start geht.

Insgesamt acht Monate ist es jetzt her, dass die Weltelite im Cross Country bei der WM 2012 im österreichischen Saalfelden aufeinander traf. Kein Wunder, dass Fahrer und Fans gleichermaßen heiß auf die UCI-Worldcup-Premiere in Albstadt sind. Vom 17. bis 19. Mai gastiert der Mountainbike-Zirkus in der Kleinstadt auf der schwäbischen Alb.

Auch die Athleten vom Topeak-Ergon Racing Team können es kaum erwarten und sind begeistert dass nach 2011 in Offenburg wieder ein Worldcup-Rennen in Deutschland ausgetragen wird. „Ich find es super, dass der Weltcup in Albstadt stattfindet. Schon bei den Bundesligarennen war alles immer top organisiert und die Stimmung an der Strecke super”, schwärmt Nadine Rieder, die sowohl im XC-Rennen als auch im Sprint an den Start gehen wird.

Nadine Rieder / Copyrights: sportograf

Die neu gestaltete 4,2 Kilometer lange Strecke ist mit 190 Höhenmetern bestückt und hat es wirklich in sich — nach ersten Trainingseindrücken für viele Fahrer sogar der schwerste Kurs des gesamten Worldcups. Selbst eine routinierte und technisch versierte Fahrerin wie Irina Kalentieva kann dies bestätigen: „Die Strecke ist echt schwer, die Anstiege sind extrem steil und die Abfahrten sind bespickt mit vielen engen Kurven, rutschigen Steinen und Wurzeln. Man muss jederzeit sehr konzentriert sein denn es geht immer nur Vollgas.”

Irina Kalentieva / Copyrights: sportograf

Aber trotzdem ein technischer Kurs der Fahrern und Zuschauern gleichermaßen Spaß machen soll. Die Wege sind kurz, der Parcours ist übersichtlich und die spannenden Passagen sind publikumsnah angeordnet. Erschwerend kommt jedoch hinzu, dass es am Sonntag nass werden soll — also alles andere als einfache Bedingungen. Doch für Ira kein Problem: „Die Strecke liegt mir, bei nassen Bedingungen wird es für alle nicht einfach. Ich kann es kaum erwarten, egal wie das Wetter am Sonntag wird”, so die zweimalige Weltmeisterin, die sich im Höhentrainingslager optimal auf das Rennen vorbreitet hat.

Mit Alban Lakata gibt sich auch noch ein frisch gebackener Marathon-Europameister in Albstadt die Ehre. Trotzdem wird es auf so einem Kurs schwer für den Langstrecken-Spezialisten. Die Form stimmt, aber mittlerweile weiß ich, dass es sehr schwierig ist sich in beiden Disziplinen vorne zu behaupten. Deshalb ist mein Ziel für dieses Wochenende, nach dem Rennen zufrieden im Ziel zu stehen”, so der Österreicher.

Alban Lakta / Copyrights: sportograf

Auch Wolfram Kurschat blickt optimistisch auf das Wochenende, zumal Albstadt schon immer zu seinen Lieblingsstrecken zählt: „Für mich gehört Albstadt mit der deutschen Meisterschaft in Bad Salzdetfurth dieses Jahr zum absoluten Saisonhighlight”, verrät der dreifache deutsche Meister. „So ein Worldcup auf heimischen Boden hat immer einen besondern Charakter. Ich freue mich schon auf die Fans und die Stimmung an der Strecke.” Robert Mennen muss wegen Erkältung leider auf einen Start verzichten.

Wolfram Kurschat / Copyrights: sportograf

An dieser Stelle wünschen wir Robert gute Besserung und drücken allen anderen die Daumen …

Hier der Zeitplan:

Freitag
16:45 Uhr — World Cup Cross Country Eliminator — XCE Qualifying
18:00 Uhr — World Cup Cross Country Eliminator — XCE Finals

Sonntag
11:30 Uhr — World Cup Olympic Cross Country — Women Elite
14:00 Uhr — World Cup Olympic Cross Country — Men Elite

Saison-Einstand nach Maß: Topeak-Ergon Racing Team gewinnt Andalucia Bike Race

Montag, März 4th, 2013

Das Andalucia Bike Race vom 24. Februar bis zum 1. März 2013 in Spanien gipfelte in einen grandiosen Doppelsieg des Topeak-Ergon Racing Teams. Sowohl die Herren Alban Lakata und Robert Mennen als auch die Damen mit Sally Bigham und Milena Landtwing holten den Gesamtsieg bei dem fünftägigen Etappenrennen durch das Spanische Andalusien. Beide Teams behaupteten ihre Führungspositionen heute auf der sechsten und letzten Etappe, wobei Sally mit ihrer neuen Teampartnerin Milena wieder mal souverän ihren vierten Etappensieg einfuhren. Alban und Robert schrammten als vierte zwar knapp am Podium vorbei, gaben die Führung im Gesamtklassement jedoch nicht mehr ab.

Nachdem die fünfte Etappe schon den Wetterbedingungen zum Opfer gefallen war, wurde der sechste Streckenabschnitt noch mal als Marathon gestartet und nicht wie ursprünglich geplant als abschließendes Zeitfahren. Also ging es noch einmal über 51,8 Kilometer und 1.360 Höhenmeter durch die Berge von Jaén. Von den Bedingungen her zwar nicht ganz so heftig wie den Tag zuvor, doch trotzdem alles andere als gemütlich.

Doppelsieg für das Topeak-Ergon Racing Team  (Bigham/Landtwing) Foto: Sportograf

Umso verständlicher, dass die Laune im Ziel nahezu überschäumte:
„So ein Saisonstart ist einfach genial”, grinste Robert. „Aber trotz unseres komfortablen Vorsprunges war es heute nicht einfach. Unten war es nass und matschig, oben in den Bergen kalt und zum Teil verschneit. Da muss man höllisch aufpassen.”
Auch Teamkollege Alban Lakata war trotz der nicht ganz einfachen Bedingungen voll des Lobes: „Alles in allem ein super Event hier in Andalusien — top Organisation, klasse Medien-Präsenz und begeisterte Zuschauer.”

Doppelsieg für das Topeak-Ergon Racing Team  (Mennen/Lakata) Foto: Sportograf

Obwohl der 33-Jährige Österreicher vor dem Rennen noch gesagt hatte, der Gesamtsieg sei eher nebensächlich, war er jetzt natürlich überglücklich: „Klar so einen Sieg nimmt man immer gerne mit, zumal das auch wichtige Punkte für die UCI-Weltrangliste gibt.” Denn immerhin sei das ein Rennen der zweithöchsten Kategorie. „Aber das schönste”, so der Marathon-Weltmeister von 2010, sei die Gewissheit über die körperliche Leistungsfähigkeit und das optimale Setup gefunden zu haben: „Das komplette Team funktionierte einfach perfekt und der technische Support war hervorragend”, schwärmte der Albanator. „Wir hatten so gut wie keine technischen Probleme und die neuen 29er-Fullys von Canyon sind einfach der Hammer!”

Beste Voraussetzungen für das Cape Epic in Südafrika (17. bis zum 24. März)

Quelle: Website Topeak-Ergon acing Team

Doppelsieg! Topeak-Ergon Racing Team in Bestform beim Andalucia Bike Race

Mittwoch, Februar 27th, 2013

Erste Bewährungsprobe 2013 für das Topeak-Ergon Racing Team. Beim Andalucia Bike Race vom 24.2.-1.3.2013 rund um Cordoba/Spanien ist mit Alban Lakata, Robert Mennen und Sally Bigham die gesamte Marathon-Elite des MTB-Rennstalls am Start. Und noch eine tolle Neuigkeit: Ab sofort fährt die 31-jährige Schweizerin Milena Landtwing im Topeak-Ergon-Jersey. Als Partnerin von Sally Bigham glänzte sie schon bei zahlreichen Etappenrennen und konnte im letzten Jahr neben der Transalp auch das Rennen in Andalusien mit Sally in überzeugender Manier gewinnen.

Topeak-Ergon Racing Team startet beim Andalucia Bike Race durch
Das Topeak-Ergon Racing Team befindet sich schon wieder auf Erfolgskurs. Nachdem Sally Bigham und Milena Landtwing schon die Etappen eins und zwei dominiert haben, konnten sie gestern auch den dritten Streckenabschnitt für sich entscheiden. Und es gab noch einen Grund zu feier, denn es gab einen Doppelsieg — auch Alban und Robert finishten als Erste. Im Gesamtklassement führen jetzt beide Topeak-Ergon-Teams.

Sieg auf der ersten Etappe für Sally Bigham und Milena Landtwing / Foto: Sportograf

Sally Bigham im Ziel: „Das war heute wieder eine sehr schöne Etappe für Milena und mich. Ich bin sehr froh, dass wir trotz technischer Probleme nicht zuviel Zeit verloren haben und somit auch die dritte Etappe gewinnen konnten.”

Auch die Marathon-Herren Alban Lakata und Robert Mennen kommen jetzt richtig in Fahrt. Nach ihrem dritten Platz auf der ersten Etappe, folgte Platz zwei auf der zweiten und schließlich Platz eins auf der dritten Etappe. Damit waren sie jeden Tag auf dem Podium und jedes Mal sind sie eine Stufe höher geklettert..

Insgesamt haben die vier Topeak-Ergon-Profis nach drei Etappen und gut der Hälfte des Rennens schon knapp 210 Kilometer und 5.535 Höhenmeter absolviert. Das Streckenprofil beinhaltet alles was das MTB-Herz begehrt: knackige Anstiege wechseln sich ständig ab mit kernigen Downhills, kniffligen Singletrails und ruppigen Schotterpisten. Von den äußeren Bedingungen ähnelt das Andalucia Bike Race dem Cape Epic und ist daher, vor allem für die Teilnehmer des demnächst anstehenden Etappenrennens in Südafrika eine willkommene Vorbereitung.

Heute, 27. Februar geht es von Bedmar über 68,7 Kilometer nach Mancha Real. Dieser Streckenabschnitt ist mit seinen 3.055 Höhenmetern quasi die Königsetappe des Andalucia Bike Race und wird eventuell schon eine Vorentscheidung bringen. Die letzten beiden Etappen werden dann im Nordosten Andalusiens rund um Jaén ausgetragen. Die Stadt liegt in 574 Metern Höhe, malerisch eingebettet im weiten Flusstal des Guadalquivir zwischen den mit Olivenbäumen bewachsenen Bergen La Pandera und Jabalcuz.

Quelle: Teamnews Topeak-Ergon Racing Team