Archive for the ‘Canyon Tri-Team’ Category

Auf nach Hawaii – Nils Frommhold gewinnt Ironman Südafrika

Dienstag, April 8th, 2014

Das Wochenende hätte für Nils Frommhold nicht erfolgreicher sein können. Beim Saisonauftakt schaffte der 27-Jährige mit seinem Sieg beim Ironman Südafrika auf Anhieb die Qualifikation für die Ironman WM 2014 auf Hawaii. Canyon Kollege Bas Diederen vom Team4Talent wurde in Port Elizabeth Vierter und sammelte wichtige Punkte im Kona Pro Ranking. Auch der Niederländer will 2014 in Hawaii dabei sein. Kurz zuvor hatte Triathletin Anne Haug in Neuseeland groß aufgetrumpft. Sie belegte einen sensationellen zweiten Platz beim ersten Rennen der ITU Triathlon WM-Serie in Auckland.

Nils Frommhold

Mit einer beeindruckenden Leistung sicherte sich Nils Frommhold den zweiten Ironman Titel seiner Karriere. Nach etwas mehr als 48 Minuten für 3,8 Schwimm-Kilometer führte Nils das stark besetzte Profi-Feld in die Wechselzone. Auf der Radstrecke folgte dann die volle Demonstration seiner Langdistanz-Stärke. Nils drückte ab jetzt dem Rennen seinen Stempel auf und diktierte auf seinem Speedmax CF das Tempo – dann die Vorentscheidung: „Ich bin einfach mein Ding gefahren. Als ich in Führung war habe ich mich gar nicht mehr umgeguckt“, blickt er zurück. „Erst nach 15 oder 20 Kilometern habe ich mich gewundert, warum von hinten keiner kommt. Dann habe ich doch mal den Blick gewagt und gesehen, dass ich schon längst alleine war. Da war mir klar: Jetzt musst Du es machen.“ Und so legte er bis zum zweiten Wechsel noch ganze fünf Minuten zwischen sich und seine Verfolger.

Nils Frommhold's Speedmax CF

Auch wenn es nach außen spielerisch wirkte, hatte Nils auf der Laufstrecke ganz schön zu kämpfen: „Die ersten zehn Kilometer liefen richtig gut, ich hatte das Gefühl zu fliegen. Aber von Kilometer 20 bis 35 war es ganz schön zäh.” In 8:26:07 Stunden und Tagesbestzeit in allen Disziplinen sicherte er sich den bis heute vielleicht wichtigsten Titel seiner Karriere. Der Sieg in Südafrika beschert Nils außerdem 2.000 Punkte im Kona Pro Ranking und so ist Qualifikation zur Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii bereits jetzt perfekt.

Bas Diederen on his Speedmax

Auch Bas Diederen kämpfte unter der Sonne Südafrikas lange um einen Platz auf dem Podium. Er kam mit dem Top Trio um Nils aus dem Wasser, hielt auf seinem Speedmax CF lange mit und musste erst auf der Laufstrecke abreißen lassen. Mit knapp fünf Minuten Rückstand auf den Dritten kam er schließlich ins Ziel und konnte sich über ein solides Rennen und viele Punkte im Kona Pro Ranking freuen. Seine erste Bilanz: “Heute war nicht mein bester Tag. Nach dem Abu Dhabi Triathlon hat die Regeneration nicht ganz gereicht. Ich kann den ersten Dreien nur gratulieren.”

Als Nils und Bas erfolgreich ins Ziel gekommen waren, saß Canyon Kollegin Anne Haug bereits am Flughafen in Auckland. Sie feierte mit ihrem zweiten Platz einen erfolgreichen Einstand in die WM-Saison 2014. Den schwierigen Kurs auf den Straßen Aucklands bewältigte Anne mit ihrem brandneuen Aeroad CF im Sonderdesign mit Bravour und konnte auf der Laufstrecke noch zulegen. Ihr Antritt auf den letzten Kilometern sicherte ihr den Silberrang.

Anne Haug and her DTU coach Dan Lorang // Foto: DTU/Jo Kleindl

„Das Ergebnis von Anne kann man mit Blick auf die verkürzte Vorbereitung als sensationell bezeichnen“, freute sich DTU-Bundestrainer Dan Lorang mit seiner Topathletin. „Sie konnte das Rennen so gestalten, wie wir es im Vorfeld besprochen haben und hat das hervorragend gemacht.“ Die derart Gelobte konnte ihre eigene Leistung im Ziel kaum glauben. „Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet nach dem bisherigen Training, aber in Neuseeland gelingen mir immer gute Rennen“, strahlte sie.

Swim. Canyon. Run. Canyon Triathleten am anderen Ende der Welt

Freitag, April 4th, 2014

Mit Canyon im Gepäck ans andere Ende der Welt. Drei unserer Triathleten starten an diesem Sonntag, 03. April 2014, in die Saison. Anne Haug geht beim ersten Rennen der World Triathlon Series in Auckland, Neuseeland an den Start. Nur ein paar Stunden später stellen sich Nils Frommhold und Bas Diederen der Langdistanz-Konkurrenz in Port Elizabeth, Südafrika.

Anne Haugs Aeroad CF

Canyon Neuzugang Anne, die ihre unmittelbare Saisonvorbereitung in Australien verbrachte, freute sich über unser Vor-Oster-Paket: das Aeroad CF im speziellen Sonderdesign. Das Rad ist genau rechtzeitig eingetroffen, um Anne (31) zu helfen die Konkurrenz auf der Radstrecke in Auckland stehen zu lassen. Die gebürtige Bayreutherin hat für 2014 vor, Ihre Leistung stetig zu steigern. Ihr Fernziel sind die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro 2016.

Nils Frommhold

Über 11.500km von Neuseeland entfernt gehen Nils Frommhold und Bas Diederen in Port Elizabeth beim Ironman Südafrika an den Start. Wenn Anne bereits die Ziellinie – hoffentlich erfolgreich – überquert hat, springen die beiden Langdistanz-Sportler in die Nelson Mandela Bay. Um 6:30Uhr Ortszeit geht’s am Sonntag los. Nils (27) freut sich auf seinen dritten Ironman-Start und will vor allem Erfahrungen sammeln: „Vor meiner ersten Langdistanz hatte ich ungeheuren Respekt und die zweite habe ich mir dann einfach zu leicht vorgestellt. Ich sehe es als eine Art Puzzle, welches ich Stück für Stück zusammensetzen muss.“

Bas Diederen

Für eine Überraschung in Südafrika könnte laut Nils auch sein Canyon Kollege Bas Diederen (33) sorgen. Der Niederländer hatte seine starke Form auf dem Speedmax CF bereits beim Abu Dhabi Triathlon Mitte März unter Beweis gestellt. Er wurde Zweiter mit der schnellsten Zeit auf der Radstrecke. Nun will er in Südafrika wichtige Punkte für die Qualifikation zur Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii sammeln.

Nils und Bas beim Aerodyamiktest mit Canyon

Canyon wünscht Anne, Nils und Bas viel Erfolg an diesem Wochenende und alles Gute für die kommenden Rennen.

Triathleten bei Canyon

Canyon Triathleten auf der Jagd nach der perfekten aerodynamischen Position

Mittwoch, Februar 12th, 2014

180km auf dem Speedmax CF – das steht bei unseren Triathleten Boris Stein, Nils Frommhold und Bas Diederen dieses Jahr mehrmals auf dem Wettkampfprogramm. Um das Bestmögliche auf der Langdistanz rauszuholen, war für die drei Profis letzte Woche mit einem Aerodynamik-Bahntest ein Trainingstag der besonderen Art angesetzt. Die zahlreichen Möglichkeiten, die unser Canyon Speedmax CF bietet sollten im Sportforum Kaarst-Büttgen in der Nähe von Düsseldorf ausgelotet werden, auf der Jagd nach der perfekten aerodynamischen Position. Das Ziel: mit gleichem Kraftaufwand schneller fahren.

Sportforum Kaarst-Büttgen
Sportforum Kaarst-Buettgen // Foto: Team4Talent

Aus sämtlichen Himmelsrichtungen waren drei unserer Triathleten zusammengekommen. Der Niederländer Bas Diederen hatte aus Susteren noch die kürzeste Anreise. Für 2014 hat sich der 33-Jährige hohe Ziele gesteckt, nachdem er 2013 beim Ironman Frankfurt den dritten Platz belegte. Bei dem ein oder anderen Rennen wird Bas sich auch der Konkurrenz von Nils Frommhold erwehren müssen. Nachdem der gebürtige Berliner 2012 überraschend den Ironman Arizona gewann, freut sich der 27-Jährige 2014 auf seine dritte Saison als Langdistanztriathlet. Und auch Boris Stein, der dank des milden Winters momentan seine Trainingseinheiten im Westerwald absolvieren kann, will spätestens im Mai in die Saison starten. Die Leser des triathlon Magazins haben ihn 2013 zum „Aufsteiger des Jahres“ gewählt. Diesen Eindruck möchte er 2014 gerne bestätigen.

Triathlet Boris Stein (r.) im Gespräch mit Sebastian Weber und Andreas Walzer
Sports Scientist Sebastian Weber discussing aerodynamics with Andreas Walzer and Boris Stein

Nach den ersten Einweisungen durch Sportwissenschaftler Sebastian Weber geht es für Boris direkt los auf der Bahn in Büttgen. Ein lauter Piepton erschüttert die Halle und gibt dem 29-Jährigen den Startschuss. Mit der Vorgabe die Geschwindigkeit bei jeder 250-Meter-Runde auf der Bahn ohne Gangwechsel konstant zu halten, dreht Boris einige Runden. Ein paar Minuten später beendet er mit Schweißperlen auf der Stirn seinen ersten Einsatz. Nun ist Nils an der Reihe und auch Bas ist inzwischen mit einigen Betreuern seines Team4Talent eingetroffen. Für die drei ist der heutige Tag eine Premiere, sie waren alle noch nie auf einer Radrennbahn unterwegs und scheinen insgeheim auch ganz froh, dass sie ihre Runden im horizontalen Bereich der Bahn drehen. Die schrägen Passagen muten dem Laien doch etwas abenteuerlich an.

Nils Frommhold und sein Speedmax CF
Nils Frommhold

Während Nils sich warmfährt, erhält Boris eine erste Analyse von Sebastian: Kopfposition, Schultern, Hände… das Speedmax CF bietet unzählige Einstellungsmöglichkeiten, um die Aerodynamik zu verbessern. Je nach Messwerten und Gefühl des Sportlers kann die Position verändert und optimiert werden. Das ist das Stichwort für Canyon Zweiradmechaniker Lars Schellenberg und Canyon Team Liaison Manager Andreas Walzer. Sie machen sich nach kurzer Beratung mit dem Sportler sofort daran, die Vorschläge des Sportwissenschaftlers umzusetzen und werden dabei bisweilen sehr kreativ. „Ein Bahntest hat einige Vorteile gegenüber einem Windkanaltest“, sagt Andreas, der früher selbst Radprofi war: „Beim Windkanal testet man unter Laborbedingungen, das ist ideal für Feinheiten. Aber der Sportler muss sich auf dem Rad auch über längere Strecken wohl fühlen. Gerade bei Langstreckentriathleten ist das enorm wichtig. Es bringt ja nichts, wenn die Position windschnittig ist, aber auf Dauer nicht eingehalten werden kann.“

Bas Diederen dreht seine Runden auf der Bahn
Bas Diederen on the track // Foto: Team4Talent

Nach dem Aufwärmen und der Einweisung startet Nils seine Testrunden und schließlich geht auch Bas auf die Bahn. Lars und Andreas werden stark gefordert, nach jeder Einheit werden Veränderungen an den Cockpits der drei Canyon Räder vorgenommen und stetig fällt die Wattzahl, die die Triathleten für ihre Runden brauchen. Auf die Frage, wie sich die Veränderung der Sitzposition anfühlt, sagt Nils: „Es ist schon sehr ungewohnt. Besonders die kleineren Armpads, die auch enger beieinander stehen, zwingen mich in eine andere Position. Aber ich merke den Unterschied und die Daten sehen sehr gut aus.“ Auch Bas pflichtet ihm bei: „Im Training wird sich zeigen, ob die Veränderung auch auf einer längeren Strecke klappt. Ich bin gespannt und ganz zuversichtlich.“

Langsam geht allen die Kälte im Sportforum durch Mark und Bein. Andreas hatte alle Beteiligten vorgewarnt, dass es auf Dauer kalt werden könnte. Er spricht aus Erfahrung, als Canyon Team Liaison Manager ist er schon mehrmals in diesem Winter auf Bahntests gewesen. Dabei arbeiten er und Canyon Mechaniker Lars oft Hand in Hand. Und während Boris schon fertig ist mit seiner Testreihe, drehen Nils und Bas noch ihre Runden und kommen immer besser in Fahrt. Nach mehr als sieben Stunden und unzähligen Positionsänderungen geht dieser ungewöhnliche Trainingstag schließlich zu Ende. Während Sebastian um einige Datensätze für seine Studien reicher ist, haben alle drei Triathleten Hausaufgaben für ihre nächsten Trainingsrunden auf dem Speedmax CF bekommen. Bei den ersten Wettkämpfen im März und April wird sich zeigen, wie schnell sie unterwegs sind. Wir drücken die Daumen!

Canyon Jahresrückblick 2013 – Teil 2

Dienstag, Dezember 17th, 2013

Countdown to Christmas – 24 Canyon Momente des Jahres 2013

Der Countdown geht weiter, der dritte Advent liegt bereits hinter uns. Hier stellen wir Euch die Tage 7 bis 13 des Canyon Jahresrückblicks vor.

Wir wünschen Euch weiterhin eine ruhige Vorweihnachtszeit.

Tag 7

Anton Thelander und Thomas Genon // Foto: Markus Greber

Anton Thelander und Thomas Genon – Slopestyle par excellence – Mehr in der Luft als am Boden. Mit ihren neuen Canyon Stitched Prototypen wirbeln die beiden sympathischen Jungs ganz schön Wind in der Szene auf. So belegte Thomas Genon dritten Platz beim FISE World Montpellier Slopestyle Event und den zweiten Rang beim Vienna Air King in Wien. Anton “Cleanlander” Thelander hingegen machte seinem Spitznamen alle Ehre und entschied sowohl den Red Bull Phenom Contest, als auch das Martin Söderström Invitational für sich.

Tag 8

Canyon ist die Nummer 1

Unglaubliches Ergebnis. Wir sind stolz. Verdammt stolz. Danke an alle Leser des TOUR Magazins, des BIKE Magazins und des FREERIDE Magazin. Die Umfrage in allen drei Zeitschriften ergab, dass die meisten von Euch im nächsten Jahr beabsichtigen ein Canyon Rad zu kaufen. Und obendrein sind wir zum Sieger der Leserwahl zur “Besten Komplettradmarke” in der TOUR und in der BIKE gewählt worden. Und haben den zweiten Platz in dieser Kategorie bei der FREERIDE belegt.

Canyon ist die Nummer 1!

Tag 9

Leanda Cave // Sebastian Kuhn / Drehmomente

Triathletin Leanda Cave hatte 2013 auf Kona ein klares Ziel: die Titelverteidigung bei der Ironman-Weltmeisterschaft. Trotz schwieriger Vorbereitung ließ sich die gebürtige Engländerin nicht beirren und hatte außerdem eine besondere Unterstützung im Gepäck. Das neue Speedmax CF trat zum ersten Mal auf Hawaii an und sollte Leanda zum Sieg tragen. Leider kam es anders – aber 2014 will Leanda wieder voll angreifen und übernimmt dann das diesjährige Motto von Joaquim “Purito” Rodríguez: “Back to Nr. 1″. Wir wünschen Ihr viel Erfolg und sind wieder mit von der Partie!

SWIM-CANYON-RUN

Tag 10

Canyon eröffnet Service Center in Norwegen

Bereits seit Jahren beliefern wir den norwegischen Markt. Nun freuen wir uns, die Kundenbetreuung durch ein Service Center vor Ort zu erweitern. Aktuell unterhalten wir bei Canyon Repräsentanzen in 14 europäischen Ländern. Norwegen stößt 2013 als das 15. Land hinzu. Herzlich Willkommen in der Canyon Crew!

Tag 11

CFET-Fahrer Fabien Barel auf der Roc d'Azur

Das Mountainbike-Event der Superlative – Roc d’Azur. 250 Aussteller, 20.000 Teilnehmer und 150.000 Besucher aus 50 Nationen für die sich im Oktober in Südfrankreich alles um das Thema Bike drehte. Natürlich war Canyon als Hauptpartner mit von der Partie und hatte einige Überraschungen parat: von den Canyon Profis, über eine Flotte von mehr als vierzig 2014er Bikes bis hin zum Canyon Bikewash, hilfreichen Mechaniker-Tipps und einem speziell kreiertem Eis in den Canyon Factory Enduro Team- und Topeak-Ergon Racing Team-Farben.

Roc d’Azur

Tag 12

Spectral AL – ein Rad konstruiert für kompromisslose All-Mountain Ansprüche, das mit seiner Vielseitigkeit begeistert. Zur neuen Bike-Saison 2014 stellen wir zum ersten Mal ein Bike auf 27,5” Räder, die einen optimalen Kompromiss zwischen der verspielten Agilität von 26” Laufrädern und souveräner Laufruhe von 29” Walzen bieten.

Tag 13

“Enduro bedeutet manchmal: Augen zu und durch,” sagt Ines Thoma mit einem Lächeln auf den Lippen. Die Allgäuerin ist die einzige Frau im Canyon Factory Enduro Team. Zusammen mit Joe Barnes und Fabien Barel bringt sie Euch im Video “This is Enduro” ihre Leidenschaft näher. Sechs Minuten, die Ihr nicht verpassen wollt. Viel Spaß!

Schaut auch mal auf unserer Homepage und Facebook vorbei.

Freut Euch auf Teil 3!

Teil 1 des Canyon Jahresrückblicks

Boris Stein zum „Aufsteiger des Jahres“ bei den triathlon-Awards 2013 gekürt

Mittwoch, Dezember 4th, 2013

Die Triathlon Community hat abgestimmt – und unser Canyon Hero Boris Stein hat gewonnen. Der 29-Jährige ist der „Aufsteiger des Jahres 2013“. Im Juni verteidigte er seinen Titel als Deutscher Meister auf der Mitteldistanz im Kraichgau. Doch damit nicht genug: im September bestritt der Rheinland-Pfälzer auf seinem Speedmax CF seinen ersten Langdistanz-Ironman in Lake Tahoe, USA, und wurde prompt Achter.

Boris Stein mit seinem Speedmax CF / Foto: privat

Mehr über Boris findet Ihr auf seiner Website

Im Oktober und November waren die Leser des triathlon Magazins und tri-mag.de zur jährlichen Abstimmung aufgefordert. Ca. 25.000 Triathlon-Freunde sind dem Aufruf gefolgt und am vergangenen Sonntag durfte Boris dann die Trophäe in der Neuen Stadthalle Langen bei der „Triathlonparty des Jahres“ in Empfang nehmen.

Wir gratulieren Boris ganz herzlich zu dieser tollen Auszeichnung und freuen uns auf eine erfolgreiche Saison 2014!

SWIM. SPEEDMAX. RUN. Die Canyon Triathleten auf Siegeszug in Österreich und Köln

Montag, September 2nd, 2013

Gleich fünf unserer Triathlon-Profis waren am vergangenen Wochenende bei wichtigen Trathlon-Wettkämpfen in Köln und Österreich auf ihren Canyon Speedmax CF am Start und lieferten sich bei teils widrigsten Wetterbedingungen spannende Rennen.
Sehen lassen können sich vor allem die Ergebnisse:

Nils Frommhild
Nils Frommhold mit seinem Canyon Aeroad CF / Foto: Ruben Elstner

Platz 2 für Nils Frommhold beim Ironman 70.3 in Zell am See
Frommhold, Nils (GER) 00:22:48 / 02:07:24 / 01:16:01 03:51:44
Ein toller Erfolg auf der Mitteldistanz für den zuletzt vom Verletzungspech verfolgten Berliner (Ermüdungsbruch im Schienbein) und vor allem ein wichtiger Schritt auf dem Weg in Richtung Ironman Hawaii 2014.
Mitten drin im Renngeschehen war auf der Jungprofi Tim Meyer, der mit einem starken siebten Platz seine tolle Form demonstrierte.

Jens Kaiser (2012)
Jens Kaiser (Kufstein 2012)
Platz 2 und persönliche Bestzeit für Jens Kaiser beim Köln Triathlon
Jens absolvierte die Langdistanz mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 8:27:47 Stunden und holte sich einen ausgezeichneten zweiten Platz.
Für Youngster Konstantin Seufert lief es leider nicht ganz so rund. Zum einen wurde er nicht getrackt und tauchte demnach auch in den Listen nicht auf. Und zum anderen war er nach einer Saison voller Pech und langer Verletzung noch nicht so wirklich gut drauf. Wir freuen uns schon jetzt auf die kommende Saison, wenn der talentierte Jungprofi wieder am Start steht und zeigen kann, was in ihm steckt.

Markus Fachbach
Markus Fachbach auf seinem Speedmax CF beim Chiemsee Triathlon / Foto: Marathon Photos

Platz vier für Markus Fachbach bei der Challenge Walchsee
Nach einem harten Wettkampf bei strömendem Regen und herbstlichen Temperaturen konnte sich Markus Fachbach nach 03:58:12 Stunden über einen soliden vierten Platz freuen.
„Platz 4 ist zwar etwas undankbar, allerdings waren heute drei Jungs einfach besser und ich bin mit meiner eigenen Leistung durchaus zufrieden!“ so Markus nach dem Rennen.

Herzlichen Glückwunsch! Klasse Jungs, erholt Euch gut und alles Gute für die noch anstehenden Wettkämpfe.

Canyon Bikes auf dem Weg zum Erfolg

Freitag, Juni 21st, 2013

Am kommenden Wochenende gehen wieder unzählige Canyon Athleten bei verschiedensten Disziplinen an den Start. Angefangen vom Cross Country, über Triathlon, Slopestyle bis hin zum Downhill.

Den Anfang machen Nadine Rieder und Irina Kalentieva vom Topeak-Ergon Racing Team. Beide starten bei der Cross Country EM in Bern. Bereits gestern Abend fuhr Nadine beim Team-Relay mit der deutschen Staffel auf Rang fünf.
Heute ab 16:30 Uhr ist die 23-jährige Allgäuerin beim Eliminator-Sprint im Einsatz. Das Finale wird ab etwa 19:00 Uhr via Livestream übertragen.
Für den Sonntag ist Irina hoch motiviert und hat die EM-Medaille beim XC Rennen der Damen fest im Blick. Um 11:00 Uhr startet die Medaillen-Hatz.

Irina Kalentieva

Downhill Hero Mac Bender, der letzte Woche noch das “Wheels of Speed” Rennen in Willingen gewonnen hat, geht beim iXS Downhill Cup in Leogang ins Rennen.

Max Bender

Die Profis von Katusha treten an diesem Wochenende nicht geschlossen als Team auf, sondern fahren in ihren jeweiligen Heimatländern bei den nationalen Meisterschaften um die Titel im Einzelzeitfahren und im Straßenrennen. In Deutschland findet die DM heuer in Wangen im Allgäu statt.
Schon gestern konnte Gatis Smukulis aus Lettland seinen Zeitfahrtitel verteidigen und fährt auch im kommenden Jahr im Trikot des lettischen Meisters.

Gatis Smukulis by Katusha - www.foto-roth.de

Stefan Herrmann – Godfather of Fahrtechnik treibt sich schon wieder in Willingen rum und gibt dort ein Fahrtechnikcamp mit seiner MTB-Academy. Und schon in drei Wochen schlägt er seine Zelte hier bei uns am Canyon.Home in Koblenz auf. Wenn Du auch Deine Technik auf dem Rad verbessern willst, es sind noch Plätze frei. Zur Anmeldung geht es hier lang.

MTB-Academy

Und auch im Triathlon bewegt sich was. So gehen Markus Fachbach, sowie Martin Wagner beim Mittelmosel Triathlon in Zell am See mit ihren Canyon Triathlon Maschinen an den Start und Tim Meyer zum City Triathlon in Heilbronn.

Markus Fachbach

Unsere beiden Dirt-Jungs Anton Thelander und Thomas Genon trainieren seit gestern schon fleißig auf dem Parcours des 26 TRIX Wettbewerbes im Rahmen des Out of Bounds Festivals in Leogang. Morgen Abend 18:30 Uhr gibt es das Finale live via Red Bull Stream – also schaut rein und seht unsere Jungs zum ersten Mal auf ihren neuen Canyon Bikes.

Thomas Genon at Red Bull Bergline - Pic by Marc Genon

Wir drücken allen unseren Heroes und Athleten fest die Daumen und wünschen viel Erfolg.

Canyon Hero Nils Frommhold: Platz sechs zum Saisonauftakt

Dienstag, April 16th, 2013

Seit dieser Saison ist Triathlon-Profi Nils Frommhold auf Canyon Bikes unterwegs. Sein erster Eindruck: “Ich bin mit den Rädern super zufrieden. Das Speedmax CF bin ich die Tage zum ersten Mal gefahren und ich war überrascht wie steif das Rad ist. Dazu lässt es sich für ein Zeitfahrrad direkt ansteuern und fährt quasi wie auf Schienen geradeaus.”

Sprinten zum Einstieg
Nach den beiden Trainingslagern auf Fuerteventura und in Cesenatico stand am vergangenen Sonntag das erste Triathlon-Wochenende des Jahres auf dem Programm.

Mit einem Wettkampf in der Sprintdistanz (600 m Schwimmen, 15 km Radfahren, 4 km Laufen) im Schweizer Wallisellen startete der Ironman Champion 2012 seine Mission “Challenge Roth”, auf die seine Saisonplanung ausgerichtet ist.
Nils Frommhold mit seinem Canyon Aeroad CF / Foto: Ruben Elstner
Ein starkes Team: Frommhold und das Aeroad CF
Bei strahlendem Sonnenschein gehörte Nils beim Radfahren zu einer neunköpfigen Spitzengruppe. Mit seinem Aeroad CF, das er für die kurze und verwinkelte Radstrecke auswählte, konnte sich der Canyon Hero sogar von seinen Kontrahenten absetzen.

“Das Aeroad CF ist ja schon länger mein Weggefährte. Ich sitze immer wieder gerne drauf. Egal ob im Training oder Wettkampf, das Rad ist für winklige und anspruchsvolle Kurven wie gemacht. Es leitet meine Energie gut auf die Straße und selbst bei hohen Geschwindigkeiten fällt es mir leicht, das Rad agil zu fahren”; schwärmt Frommhold.

“Froh, wieder an der Startlinie zu stehen”
Beim abschließenden Laufen musste Nils jedoch dem hohen Tempo auf dem Rad Tribut zollen, aber legte mit einem sechsten Platz dennoch einen ordentlichen Start in die Saison hin.

“Ich war froh endlich wieder an der Startlinie zu stehen und Wettkämpfe kann man eben doch nur in Wettkämpfen simulieren. Egal über welche Distanzen”, sagte der 26-Jährige.

Pure Cycling Festival: Messe Dich mit den Triathlon-Profis
Das nächste Highlight im Terminkalender des gebürtigen Berliners ist schon nah. Im Rahmen des Canyon Pure Cycling Festivals nimmt Nils an unserer Triathlon-Tour powered by Profile Design und Skechers teil. Zusammen mit Markus Fachbach, Jens Kaiser und Martin Wagner verleiht er unserer Tour einen wahren “Ironman”-Anstrich.

Möchtest auch Du Dich mit den Profis messen und Seite an Seite mit den Canyon Heroes über den Asphalt donnern? Dann gib der Versuchung nach und melde Dich zur Triathlon-Tour an.

Triathlon-Tour powered by Profile Design und Skechers mit unseren Triathlon-Profis Nils Frommhold, Markus Fachbach, Jens Kaiser und Martin Wagner
Samstag, 27. April 11:00 – 13:30 Uhr

Anmeldung unter events@canyon.com Stichwort: ”Triathlon-Tour”
Weitere Informationen zur Tour findest Du hier.

Alle Infos zum Canyon Pure Cycling Festival

Mission Titelverteidigung: Leanda Cave gibt Saisondebüt bei Escape from Alcatraz Triathlon

Donnerstag, Februar 28th, 2013

Am kommenden Sonntag, 3. März ist es soweit. Vor der berühmt, berüchtigten Gefängnis-Insel Alcatraz in San Francisco startet Canyon Hero Leanda Cave auf dem Aeroad CF in die neue Saison.

Leanda Cave ist die derzeit weltbeste Triathletin und Vorjahressiegerin des Escape from Alcatraz. Diesen Erfolg möchte die 34-Jährige in diesem Jahr verteidigen und ebenfalls erfolgreich in die neue Saison starten. Für den Saisonauftakt setzt Leanda auf ihr Canyon Aeroad CF mit einem speziellen Triathlon Set-up um den legendären Triathlon erneut für sich zu entscheiden.

Leanda Cave gibt ihr Saisondebüt bei dem Escape from Alcatraz Triathlon / Copyright: Kevin Fu

Der Start des Rennens ist vor der Gefängnis-Insel Alcatraz in San Francisco. Nach dem Sprung von einer Fähre müssen die Sportler 2,4 Km durch die Bucht von San Francisco schwimmen, um in der Wechselzone am Marina Green Beach auf das Rad zu wechseln. Leanda wird auf dem hügeligen und verwinkelten, 29 km langen Radkurs ihre Canyon Aero-Carbonrennmaschine einsetzen, um sich schon hier gegen die Konkurrentinnen durchzusetzen. Nach dem Wechsel in die letzte Disziplin stehen abschließend 12 Km Laufen auf dem Programm. Die Laufstrecke entlang der Golden Gate Bridge bietet alles für ein spannendes Finale. Abschnitte auf Sand, Richtungswechsel und Passagen, auf denen Tempo gemacht werden kann, warten auf die Teilnehmer.

Leanda Cave hofft nach weniger als zweieinhalb Stunden erneut als strahlende Siegerin über die Ziellinie am Marina Green Beach laufen zu können und sich von ihren Fans feiern zu lassen.

Cave setzt zum Saisonauftakt auf das eigens für sie designte Canyon Aeroad CF / Foto: Canyon

Caves Aeroad CF ist durch das Triathlon Set-up wie gemacht für solch schnelle und abwechslungsreiche Wettkämpfe. Die optimierte Aerodynamik in Verbindung mit dem kompakten Rahmen und der klassischen Lenkerform bietet eine optimale Beherrschbarkeit. Außerdem besticht das Aero-Rad durch den flacheren Sitzwinkel mit einem weniger kopflastigen Fahrverhalten und bietet damit eine absolut ausgeglichene Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad. Diese Stärken des Rades demonstrieren auch die Erfolge der Straßenprofis Philippe Gilbert und Joaquim Rodriguez, die auf dem Aeroad CF sowohl die Saison 2011 als auch 2012 als Führende der UCI Weltrangliste beenden konnten.

Leanda Cave krönte die erfolgreiche Saison 2012 mit zwei Weltmeistertiteln. Auf der Ironman 70.3 Distanz in Las Vegas und der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii konnte sie den Sieg herausfahren und sich zur „Queen of Kona“ machen. Mit dem Doppel-Weltmeistertitel ist sie die einzige Athletin in der Geschichte, die beide WM-Titel in der gleichen Saison gewinnen konnte.

Markus Fachbach im Einsatz auf dem neuen Speedmax CF

Donnerstag, September 6th, 2012

Markus Fachbach (29) ist seit 2005 Profi. Im letzten Jahr wurde er Erster beim Ironman in Regensburg und er hat große Ziele für diese Saison. Wir kennen Markus schon von Beginn seiner Karriere, denn schon 2005 bei seinem Debüt über die Ironman-Distanz in Florida belegte er den 3.Platz auf einem Canyon Bike. Aufgrund von Teamverpflichtungen war es ihm jedoch in letzten Jahren leider nicht möglich die Zusammenarbeit fortzusetzen. Seit dieser Saison ist Markus erenute als Canyon Hero auf dem neuen Speedmax CF unterwegs und berichtet uns ins regelmäßigen Abstaänden von seinen Wettkämpfen.

Rennbericht Challenge Walchsee-Kaiserwinkel

Nach dem zweiten Platz beim Mondseeland Triathlon über die Olympische Distanz (1,5km Schwimmen – 40km Rad – 10km Laufen) Ende August bin ich eine Woche später bei der Challenge Walchsee am Start gewesen. Diesmal ging es über die Distanz von 1,9km Schwimmen – 90km Rad und 21km Laufen.
Nachdem es eine Woche zuvor bei der Kurzdistanz schon richtig gut lief, bin ich sehr zuversichtlich ins Rennen gestartet. Das Schwimmen verlief sehr gut und ich konnte gemeinsam mit der ersten Gruppe aufs Rad steigen. Zunächst waren wir noch acht Athleten. Nach wenigen Kilometer waren wir allerdings nur noch zu dritt und gemeinsam mit Andi Raelert und Timo Bracht ging es auf die Verfolgung des Führenden nach dem Schwimmen Nils Frommhold.Kurze Zeit später schloss noch Ronnie Schildknecht zu uns auf und wir holten den Führenden ein.

Foto: Tino Pohlmann
Canyon Hero Markus Fachbach mit seinem Speedmax CF

Die gesamte Radstrecke verlief für mich absolut wunschgemäß. Ich komme mit dem neuen Canyon Speedmax hervorragend zurecht und der Radkurs der Challenge Walchsee fordert alle Ansprüche an ein gutes Zeitfahrrad heraus. Es gibt extrem schnelle Streckenabschnitte, die einen guten Geradeauslauf des Rades erfordern. Dazu kamen einige steile Anstiege und winklige, schmale Abfahrten. Das neue Canyon Speedmax ist ein echter Allrounder und lief auf allen Streckenabschnitten extrem gut.

Gemeinsam mit Timo Bracht und Nils Frommhold stieg ich kurz hinter Andi Raelert und Ronnie Schildknecht vom Rad. Der Kampf ums Podium war eröffnet. Allerdings musste ich mich leider zur Hälfte der Laufstrecke von diesem Ziel verabschieden, da es beim Laufen nicht so gut ging wie zuvor auf dem Rad. So beendete ich schlussendlich das Rennen auf dem 5. Platz. Ein Ergebnis mit dem ich leben kann, was mich allerdings noch nicht richtig zufrieden sein lässt, da ich mir sicher bin im Laufen deutlich schneller sein zu können. Ein Video zum Rennen findet ihr auf meiner Website in der Rubrik Fotos und Videos.