Archive for the ‘Canyon Tri-Team’ Category

Tristar Kufstein – Platz 5 für Jens Kaiser

Dienstag, Juli 24th, 2012

Fast 350 Athleten nahmen am ersten TriStar Kufstein teil – ein regnerischer aber unterhaltsamer Tag im Ferienland Kufstein, in überwältigender Landschaft im österreichischen Tirol. Der Wettbewerb übertraf alle Erwartungen und bot eine spektakuläre Unterhaltung, die Tausende von Schaulustigen in das Kufsteiner Stadtzentrum, nahe der Festung, lockte. Die Streckenwahl war sehr gelungen. Der Schwimmstart fand im dampfenden Hechtsee statt, der eingebettet in die umliegenden Berge eine atemberaubende Kulisse abgibt. Die Radstrecke ist anspruchsvoll aufgrund der knackigen Anstiege und winkligen unrhythmischen Abfahrten. Die Laufstrecke führt an der Inn entlang und ist somit überwiegend flach.

Jens Kaiser, der mit seinem Canyon Speedmax CF antrat, meinte nach dem Rennen:
„Am gestrigen Sonntag belegte ich beim TriStar Kufstein (1-100-10) den 5.Platz.
Eine deutlich verbesserte Schwimmleistung und ein schneller Wechsel brachten mich gleich zu Beginn des Rennens in eine gute Ausgangsposition. Auf dem Rad konnte ich meine Position verbessern und beim abschließenden Lauf an der Innpromenade und durch Kufstein weitere Konkurrenten überholen, so dass ich auf einen guten 5.Platz ins Ziel kam.“

Jens Kaiser (Kufstein 2012)

Canyon Hero Markus Fachbach im Glutofen beim Ironman Austria

Mittwoch, Juli 11th, 2012


Der Ironman Austria zählt mit geschätzten 2.200 Startern aus 50 Ländern zu den größten Rennen der Ironman Weltserie. Am Start im Süden Österreichs war auch Canyon Hero und Triathlon-Profi Markus Fachbach mit seinem brandneuen Canyon Speedmax CF.
Hier ist sein Wettkampfbericht:

Am 1. Juli stand mit dem Ironman Austria in Klagenfurt mein zweiter Ironman der Saison an. Nach den extremen Witterungsbedingungen in Südafrika mit Sturmböen und Starkregen, hoffte ich für Klagenfurt auf gute äußere Bedingungen und ein schnelles Rennen. Allerdings zeichnete sich schon im Verlauf der Woche ab, dass diese Hoffnung sich nicht erfüllen würde.
Am Samstag vor dem Rennen wurde der heißeste Juni-Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnung in Österreich gemessen. Am Renntag selbst herrschten Temperaturen bis 40 Grad Celsius, die insbesondere den Marathon zu einer besonderen Herausforderungen machten.

Canyon Hero Markus Fachbach und sein Canyon Speedmax CF im Sonder-Design

Nach einem soliden Schwimmauftakt fand ich mich in der ersten Verfolgergruppe wieder. Das Radfahren verlief auch dank des neuen Canyon Speedmax CF sehr gut. Zum Abschluss der zweiten Disziplin befand ich mich in einer 5 -köpfigen Gruppe, die als erste Verfolger auf die Spitzengruppe um Faris al-Sultan in die Wechselzone einbog.
Da Faris al-Sultan und Daniel Fontana bereits einen Vorsprung von etwa 10 Minuten herausgearbeitet hatten, war klar, dass vermutlich nur noch ein Platz auf dem Podium zu vergeben war.
Aufgrund der extrem heißen Bedingungen entschied ich mich defensiver als üblich in den Marathon zu starten. Diese Taktik zahlte sich zunächst aus und ab der Halbmarathon-Marke konnte ich mich wieder nach vorne arbeiten. Bei Kilometer 27 befand ich mich auf dem 5. Platz mit etwa 3 Minuten Rückstand auf Platz 3 und hoffte darauf, noch weiter nach vorne zu kommen.
In meinen letzten vier Rennen über die Ironman-Distanz konnte ich einmal siegen und wurde dreimal Vierter.
Wie ich vor dem Rennen bereits in der Pressekonferenz ankündigte, wollte ich auf keinen Fall wieder auf Platz 4 oder 5 ankommen und alles versuchen aufs Podium zu kommen.
Daher versuchte ich ab Kilometer 27 das Tempo noch mal deutlich zu erhöhen. Allerdings musste ich einige Kilometer später für die Tempoverschärfung büßen.
Die Hitze setzte mir extrem zu und schlussendlich war ich froh, überhaupt als 11. das Ziel zu erreichen.
Selbstverständlich bin ich mit dieser Platzierung unzufrieden, aber ich habe im Rennen durch die Tempoverschärfung alles auf eine Karte gesetzt um nach vorne zu kommen und dann muss man am Ende des Tages mit der Quittung leben. Beim Verlassen des Wettkampfgeländes abends um halb Sieben zeigte das Thermometer immer noch 38,5 Grad Celsius an. Ein Tag, an dem man besser keinen Sport machen sollte;-)

Viele Grüße aus Klagenfurt,
Markus

Platz 3 für Katja Rabe beim 70.3 Ironman Japan

Samstag, Juni 30th, 2012

Ende Juni stand der Ironman 70.3 Japan auf meiner Liste. Eigentlich hatte ich Wettkämpfe in Europa geplant, aber nach meinem Unfall beim Samui Triathlon Ende April habe ich mich entschieden, meinen Aufenthalt in Asien zu verlängern und in Japan an den Start zu gehen. In meinen Trainingsvorbereitungen hatte ich zwar aufgrund meiner Verletzung einen starken Rückstand, aber für mich war es wichtig, wieder ein Rennen zu absolvieren.
Die Siegerin von 2010, Michelle Wu stand zwar auf der Starterliste für den diesjährigen 70.3 Ironman, musste aber wegen Krankheit absagen. Die Chance, einen der Top Plätze zu belegen, stand für mich sehr gut. Vorteil bei diesem Rennen war, dass man keine großen Wege zurücklegen musste. Wie die meisten (Pro) Athleten war auch ich direkt auf dem Centra Air Airport in einem Hotel auf dem Flughafengelände untergebracht. Man steigt aus dem Flugzeug aus, schnappt sich seine Koffer, geht durch die Passkontrolle und nach 500 m Laufweg ist man schon im Hotel angekommen.

Centra Air Airport liegt auf einer kleinen Insel und ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Der einzige Weg, um hinüber zu gelangen, ist mit dem Auto oder der Bahn. Leider ist es verboten, mit dem Rad die Brücke zu überqueren und man kann es auch nicht in der Bahn mit sich nehmen. Also konnte ich leider nicht vor dem Rennen auf der Radstrecke trainieren. Ich entschied mich deshalb für kleinere Läufe auf dem Festland und probierte auch die Schwimmstrecke aus.
Das Wetter am Tag des Rennens war mit 25 Grad und ein paar Wolken am Himmel viel kälter als ich es aus Phuket gewohnt war. Die Schwimmstrecke lief gerade entlang der Küste und da die Wassertemperatur 23, 8 Grad Celsius betrug, war auch schwimmen im Wetsuit erlaubt.

Ready to race: Katja Rabe vor dem Start des 70.3 Ironman in Japan

Das Rennen begann für die Profis um 7.30 Uhr. Mein Start verlief ohne weitere Probleme. Die ersten 200 m konnte ich mich an die starke Männergruppe hängen und danach musste ich mich alleine durch die Wellen schlagen. Mit einer Zeit von 22:44 kam ich in die Wechselzone. Der anschließende 90km Radkurs mit gefühlten 120 90 Grad Kurven und 6 U-Turns, stellte nahezu eine Herausforderung an mein technisches Geschick auf dem Speedmax CF dar. Whit Raymond, der Moderator des Rennens, versuchte die Radstrecke erst gar nicht bei der Wettkampfbesprechung zu erklären. All dies zusammen mit einigen Auf- und Abfahrten durch eine recht hügelige Landschaft machten die Radstrecke zu einer echten Challenge. Jedes Mal wenn ich Geschwindigkeit bekam, war auch schon wieder das nächste „Slow Down“-Zeichen zu sehen und ich musste fast bis zum Stillstand bremsen und wieder aus dem nichts beschleunigen. Wenn man das dann so geschätzte 100 Mal angehen muss, raubt dass einem schon sehr viel Energie! Meine Zeit war auch dementsprechend langsam (2:48).

Die Laufstrecke startete mit 1,5 km bergab und lief dann flach entlang der Strandpromenade von Tokoname. Ich behielt ein gleichmäßiges Tempo bei und konnte als dritte Frau mit einer Zeit von 1:30 und einer Gesamtzeit von 4:47 mein Rennen beenden.

Das nächste Rennen wird in meiner Heimatstadt Berlin stattfinden. Bis dahin!
Eure Katja

Platz 1 für Jens Kaiser in der “Grünen Hölle”

Montag, Juni 25th, 2012

Eine Woche nach seinem respektablen vierten Platz beim Ironman in Regensburg hat Jens Kaiser bei der Premiere des Green-Hell-Olympic Triathlon am Nürburgring auf seinem Speedmax CF den ersten Platz abgeräumt.

Jens Kaiser gewinnt Green Hell Triathlon auf seinem Canyon Speedmax CF /  / Foto: Marcel Hilger

Über 700 Athleten waren bei der Premiere am Sonntag, den 24. Juni beteiligt. Der Startschuss zum Green Hell Triathlon fiel am Freilinger See in der Nähe des Eifelstädtchens Blankenheim.
Nach 1, 5 Kilometern Schwimmen ging es auf einer anspruchsvollen Anfahrt mit dem Rad zum Nürburgring, wo Jens auf seinem Canyon Speedmax CF eine rasante Fahrt über die Nordschleife absolvierte. Letzte Aufgabe: 10, 5 Kilometer Laufen auf der Grand-Prix Strecke.

Jens erreichte das Ziel mit einer Gesamtzeit von 2:56´11 und gewann damit den erstmals ausgetragenen Green Hell Triathlon.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin alles Gute!

Erfolgreicher Auftakt für Canyon Hero Markus Fachbach und sein neues Speedmax CF beim Ironman in Südafrika

Dienstag, April 24th, 2012


3,84 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren, 42,195 Kilometer Laufen – dieses Wahnsinnspensum gilt es bei der Ironmandistanz zu bewältigen.
Eine große Herausforderung, der Top-Triathlet und neuer Canyon Hero Markus Fachbach gewachsen ist, wie er einmal mehr am Wochenende in Südafrika bewiesen hat.

Am vergangenen Sonntag, 22. April, sicherte er sich mit einer Gesamtzeit von 08:57:21 Stunden Platz vier beim Ironman in Südafrika und wurde damit bester Deutscher Teilnehmer.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Markus Fachbach beim Ironman in Südafrika

Pünktlich vor dem Abflug nach Südafrika erhielt er im Canyon.Home sein neues Speedmax CF im Sonderdesign. Mit dem Speedmax, haben wir ein perfektes Zeitfahrrad für den Einsatz beim Triathlon entwickelt – die Erfolge des Canyon Tri-Teams bei vielen großen Wettkämpfen sprechen für sich.

Ein stimmiges Gesamtbild: Markus Fachbach und das Canyon Speedmax CF

Markus Fachbach bei der Radübergabe im Canyon.Home

Canyon engagiert sich seit Jahren erfolgreich in der Triathlon-Sezene. Das Canyon Tri-Team besteht aus Katja Rabe, Jens Kaiser, Martin Wagner und ganz neu dabei: Markus Fachbach. Doch obwohl sie als Team bezeichnet werden, treten sie – wie im Triathlon üblich – zumeist als Einzelkämpfer an.

Markus Fachbach (29) ist seit 2005 Profi seit 2005. Im letzten Jahr wurde er Erster beim Ironman in Regensburg und er hat große Ziele für diese Saison. Wir kennen Markus schon von Beginn seiner Karriere, denn schon 2005 bei seinem Debüt über die Ironman-Distanz in Florida belegte er den 3.Platz auf einem Canyon Bike. Aufgrund von Teamverpflichtungen war es ihm jedoch in letzten Jahren leider nicht möglich die Zusammenarbeit fortzusetzen. Nun aber ist es endlich wieder soweit und wir freuen uns sehr, dass wir nun erneut mit Markus zusammenarbeiten und wünsche ihm und seinem Speedmax alles Gute für die Saison 2012.

Perfekter Saisonauftakt für Canyon Hero Katja Rabe

Donnerstag, März 1st, 2012

Unsere Top-Triathletin Katja Rabe macht es genau richtig. Denn während sich viele andere Triathleten in den heimischen Gefilden bei fiesen Minusgraden, Schnee, Regen und grauem Himmel durch den Winter gequält haben, hat sie in Thailand “überwintert” und sich unter perfekten Bedingungen vorbereitet. Bis Ende April wird sie noch dort bleiben.
Wie fit Katja bereits zu Beginn der Saison ist, hat sie schon im ersten Wettkampf, bei der Erstauflage des 70.3 Ironman in Sri Lanka bewiesen, wo sie sich einen respektablen zweiten Platz sichern konnte.
Wir gratulieren herzlich zu dieser tollen Leistung und wünschen alles Gute und viel Erfolg für die anstehende Saison.

Freut Euch auf ihren Bericht aus Ski Lanka:
Als Saisonstart und ersten Formtest vor dem Ironman Melbourne am 25. März habe ich den 70.3.Ironman in Sri Lanka gewählt.
Das „Adventurerace“ verlief organisatorisch zwar alles andere als optimal, was aber, wenn man sich den historischen Hintergrund vor Augen führt, aber nicht verwunderlich ist. In einem Dritte-Welt-Land, das mehr als 20 Jahre Bürgerkrieg durchgemacht hat und in dem die Menschen neben Cricket nicht viel mit Sport zu tun haben, einen 70.3.IM zu veranstalten, stellte sich doch als Herausforderung dar.

Aber was anfänglich wie ein totales Chaos aussah, da bis Freitag vor dem Rennen noch nichts darauf hinwies, dass hier ein Ironman stattfinden sollte, noch keine Wechselzone aufgebaut war, die Wettkampfstrecken kurzfristig geändert wurden, die Startunterlagen nicht rechtzeitig vor Ort waren usw., änderte sich buchstäblich über Nacht.

Dieses Event wird für mich in vielerlei Hinsicht unvergesslich bleiben…
Keine Frage, man kann ein Rennen in Asien nicht mit Wettkämpfen in Europa vergleichen, aber wo auf der Welt hat man schon mal die Möglichkeit, neben einheimischen Athleten auf Fixies, alten Stahlrädern, Mountainbikes mit Aufsätzen und Barfuß Läufern ein solches Abenteuer zu erleben?!
Aus sportlicher Sicht gesehen, bin ich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Wettkampfs und mit dem Ergebnis und bin zuversichtlich für Melbourne.

Race-Report
Geschwommen wurde eine Runde (1,9km) im indischen Ozean ohne Neoprenanzug. Das Schwimmen verlief eher beschwerlich, da man weiter draußen im Meer mit ziemlich starkem Wellengang zu kämpfen hatte. Das Tempo der ersten Gruppe war außerdem so schnell, dass ich nach ca. 500 Metern nicht mehr im Wasserschatten mitschwimmen konnte und den Rest der Strecke allein zurücklegte. Ich kam dicht gefolgt von der Südafrikanerin Claire Horner und der amtierenden deutschen Meisterin Dana Wagner aus dem Wasser. Der Abstand zur Spitze lag bei vier Minute.

Der anschließende 30km Rundkurs wurde 3-mal gefahren und führte im ersten Teil der Strecke durch das Zentrum von Colombo und im zweiten Abschnitt an der Küste entlang am indischen Ozean. Die Radstrecke sollte zwar komplett durch das Militär abgesperrt werden, aber trotzdem kreuzten Autos, Busse oder die lokalen 3-rädrigen Tuk-Tuk Taxis die Straße.

Auf dem Rad wollte ich eigentlich härter anfahren, um die Lücke zwischen Claire und Dana zu vergrößern, aber im Hinblick auf Australien, entschied ich mich für die sichere Variante und ging es etwas entspannter an.
In Anbetracht der sehr unübersichtlichen Streckenführung, des schlechten Straßenbelags und der schmalen Bikelane versuchte ich auf meinem Canyon Bike einfach nur zu überleben und jeglicher Gefahrensituation aus dem Weg zu gehen.
Ich war mehr als glücklich, als ich endlich die Wechselzone am Galle Face Green ohne größere Zwischenfälle erreichte und auf die Laufstrecke gehen konnte.
An Position fünf liegend und präpariert mit Wasserflasche und ausreichend Gels, stürmte ich aus der Wechselzone.

Katja Rabe sichert sich Platz 2 bei der Erstauflage des 70.3 Ironman in Sri Lanka

Der 5 Kilometer Laufkurs am Meer entlang war optimal, da ich durch die „out and back“ Passagen immer wieder die anderen Mädels im Auge behalten konnte. Die ersten zwei von vier Runden lief ich sehr kontrolliert Seite an Seite mit der Südafrikanerin Claire Horner.
Die drückende Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit machten ihr aber schließlich Probleme und sie ließ sich zurückfallen. Nach mittlerweile fünf Monaten Training in Thailand machte mir die Hitze nicht mehr so viel aus. Thomas schrie mir immer wieder die Abstände nach vorn zu und Freddie und AJ, meine Trainingspartner aus dem Thanyapura Sports Club, motivierten mich im Vorbeilaufen das Tempo zu halten. Beide haben übrigens mit Platz vier und fünf auch ein super Rennen abgeliefert.

In der dritten Runde lief ich dann an die bis dahin zweitplatzierte Australierin Christie Sym heran.
Ich verschärfte das Tempo noch ein paar Mal, aber sie versuchte nicht mitzuhalten und so lief ich hinter Lucie Zelenkova (CZE) in einer Zeit von 4:34:13 ins Ziel und landete damit auf Platz 2.

Katja Rabe sichert sich Platz 2 bei der Erstauflage des 70.3 Ironman in Sri Lanka

Es war ein tolles Abenteuer und ein fantastischer Saisoneinstieg zugleich!
Danke an die Organisatoren, dafür das sie in einer Nacht und Nebel Aktion doch noch ein tolles und außergewöhnliches Rennen auf die Beine gestellt haben.
Und vielen Dank an Canyon für die tolle Unterstützung !

Weiter gehts für Katja am 25. März in Melbourne:

Nächste Termine:
22. April: Ko Samui Triathlon
20.Mai: 70.3. Ironman St.Pölten
24.Juni: Heilbronn Citytriathlon
8. Juli: Ironman Frankfurt

to be continued…

Katja Rabe feiert Saionabschluss in Phuket

Dienstag, Januar 24th, 2012

Gut eine Woche nachdem sich Katja Rabe Platz 3 beim Laguna Phuket Traitlon, dem so genannten „Race of Legends“ sichern konnte, war sie auch beim 70.3 Asia-Pacific Championship wieder am Start. Das Ergebnis: Platz 7. Eine reife Leistung zum Abschluss einer tollen Saison.

Freut Euch auf Ihren Bericht von der thailändischen Insel:

Mein letztes Rennen und Highlight in 2011 war der 70.3. Ironman in Phuket.
Es war eines der schönsten, aber auch das definitiv härteste 70.3.Rennen.
Die Schwimmstrecke war die Gleiche wie eine Woche zuvor beim Laguna Phuket Triathlon. Vom Strand aus wurde gestartet und im Dreieckskurs 1300m im glasklaren Meer geschwommen, bevor man dann durch einen kurzen Landgang unterbrochen, die restlichen 600 m in der Lagune zurücklegte.

Startschuss zum 70.3.Ironman Asia-Pacific Championship in Phuket

Die Profis (16 Frauen und 23 Männer) stürzten sich eine Minute vor dem Feld in die Fluten.
In den ersten 1300 Metern im Meer konnte ich mich an eine starke Männergruppe hängen und im Wasserschatten mitziehen lassen. Die restlichen 600 Meter in der Lagune musste ich dann aber leider allein zurücklegen, da der Trupp das Tempo nochmal deutlich anzog.
Als ich aus dem Wasser kam und in die Wechselzone rannte, lag ich auf Platz 9.
Einige Sekunden vor mir, lief gerade Michelle Wu (AUS) ins Wechselzelt ein. Durch einen flotten Wechsel konnte ich allerdings vor ihr aufs Rad, dicht gefolgt von der italienischen Meisterin Edith Niederfringer und Tamsin Lewis aus England.

Obwohl ich das harte Laguna-Rennen eine Woche zuvor noch in den Beinen spürte, hatte ich keine Probleme auf dem Rad. Die ersten 15 Kilometer der Radstrecke waren technisch sehr anspruchsvoll mit vielen engen Straßen und windanfälligen Passagen. Bei Kilometer 16 musste man zudem vom Rad absteigen und den Highway über eine Brücke überqueren. So etwas hatte ich bisher auch noch nie erlebt und genau solche Dinge machen das Rennen auch sehr abwechslungsreich und einzigartig. Da ich weder der Australierin noch der Engländerin davonfahren konnte, wechselten wir immer mal wieder die Führungsposition.

Nach 40 Kilometern kamen dann die ersten ca.20% steilen Anstiege und ich war froh, dass ich mich doch für eine 28iger Kassette bei meinem Canyon entschieden hatte. Da ich die Anstiege von diversen Trainingsausfahrten kannte, wusste ich wie ich die Berge fahren musste. Viele Athleten, die nicht die Möglichkeit hatten die Strecke vorher abzufahren, mussten hier zum Teil auch von den Rädern absteigen und ihr Rad schieben. Die anschließende noch steilere und kurvenreiche Abfahrt war als „Yellow flag zone“ markiert. Um diese Passage der Radstrecke für die Athleten so sicher wie möglich zu gestalten, durfte hier niemand überholen und schneller als 20km/h fahren. Dank Racemarshal Jürgen Zäck wurde hier auch hart durchgegriffen.
Nach 50 Kilometern fing es dann leider an monsunartig zu regnen. Da auch der zweite Teil der Radstrecke noch einige steile Anstiege und Abfahrten zu bieten hatte, ging ich die restlichen 40 Kilometer gezwungenermaßen defensiv an.

Kurz vor Ende der Radstrecke wartete dann noch ein Highlight – eine komplett überflutete Straße! Ich konnte nicht genau sehen wie hoch das Wasser war und fuhr irgendwie am Straßenrand vorbei, in der Hoffnung keine größeren Schlaglöcher zu treffen.
Zusammen mit Laguna Gewinnerin Radka Vodickova (CZE) und Michelle Wu (AUS) stieg ich vom Rad. Mit der laufstarken Radka konnte ich nicht mithalten, aber an der in allen drei Disziplinen sehr ausgeglichen Michelle Wu wollte ich mich orientieren.

Katja Rabe in Ihrem Element

Dank meiner eher defensiven Fahrweise ging ich mit relativ frischen Beinen auf die Laufstrecke. Ich musste mich die ersten 10 Kilometer bremsen, um den zweiten Teil auch noch konstant durchlaufen zu können. Glücklicherweise kam ich mit der hohen Luftfeuchtigkeit und der extremen Hitze sehr gut zurecht, so dass ich die letzten 11 Kilometer noch einmal schneller laufen konnte.
Der gesamte Laufkurs ist sehr zuschauerfreundlich und nicht weit von der Wechselzone entfernt. Er führt zwei Mal durch das Laguna Resort mit vielen „out and back“ Passagen, an denen man sich immer wieder entgegen kommt.
Nach ungefähr 6 Kilometern hatte ich das erste Mal realisiert, dass Belinda Granger (13 malige Ironmansiegerin) nicht weit entfernt war. Eine Woche zuvor beim Laguna Triathlon konnte ich sie leider nicht mehr einholen. Dieses Mal wollte ich vor ihr die Ziellinie überqueren. Bei Kilometer 12.5 war sie nur noch ca.400m entfernt.

Kilometer um Kilometer kämpfte ich mich näher an sie heran. Toni Hassler (Lebensgefährte von Natascha Badmann) und viele Athleten aus dem Thanyapura Sports & Leisure Club standen entlang der Laufstrecke und feuerten mich die letzten Meter bis ins Ziel an. Auf den letzten 2 Kilometern lief dann Jaray Jearanai an mir vorbei – Trainingspartner und erster Thailänder, der sich 2011 für beide Weltmeisterschaften, die 70.3. WM in Las Vegas und für die WM in Hawaii qualifizieren konnte. Motiviert durch Ray und Thomas, der überall an der Strecke zu stehen schien, gab ich nochmal alles und lief schließlich 30 Sekunden vor Belinda überglücklich ins Ziel.

Katja Rabe und Jaray Jearanai in der Phuket Gazette

Wahnsinns Rennen, toller Kurs, super Stimmung, klasse organisiert, beste Awards-Party die ich jemals gesehen hab!
Mehr gibt´s nicht zu sagen. Danke an alle, die diesen unglaublichen Event möglich gemacht haben.

Katja Rabe auf Platz 3 beim Laguna Phuket Triathlon

Montag, Januar 2nd, 2012

Zum 18. Mal fand am 27. November 2011 das wohl bekannteste Rennen, das „Race of Legends“ auf der Insel Phuket in Thailand statt. Die Koblenzerin Katja Rabe war dabei und konnte sich in tropischer Hitze eine sensationellen dritten Platz sichern – Herzlichen Glückwunsch Katja!

Was Sie erlebt hat auf der Insel im Süden von Thailand könnt ihr hier lesen:

Der Laguna Phuket Triathlon ist eines der härtesten Rennen, dass ich jemals bestritten habe. Mal abgesehen vom äußerst anspruchsvollen Kurs, muss man hier außerdem noch mit den feuchtwarmen klimatischen Bedingungen zurechtkommen.

Der Name „Race of Legends“ spricht für sich. Unter den Startern befanden sich schon viele World Champions wie Mark Allen, Scott Molina, Greg Welch, Peter Reid, Craig Alexander, Normann Stadler, Paula Newby- Fraser, Lori Bowden, Natascha Badmann, Michellie Jones und noch ein Dutzend andere, die alle zusammen mehr als 50 Weltmeisterschaften auf der Ironmandistanz, beim 70.3 Ironman, Duathlon und Xterra gewonnen haben.
In diesem Jahr gingen mehr als 1000 Athleten aus über 40 Ländern an den Start, davon allein 130 Sportler, die am darauffolgenden Wochenende auch noch den 70.3. Ironman Asia Pacific Championship absolvierten.

1,8 km ohne Neoprenanzug, davon 1,180m im Meer mit kurzem 100m Sprint über den Strand bevor die letzten 620m in der 3Grad wärmeren Süßwasserlagune zurückgelegt werden, gefolgt von einer sehr technisch anspruchsvollen 55km Radstrecke mit 19% steilen Anstiegen und kurvenreichen steilen Abfahrten.
Anschließend wird 2x eine flache 6km Runde durch das Laguna Resort und quer über den Laguna Golf Platz gelaufen bevor man dann zusammen mit einem Elefanten ins Ziel laufen darf.

Start - Ziel - Sieg - Katja Rabe sicherte sich Platz drei

Aufgrund dieses selektiven Kurses bin ich das Rennen auch eher defensiv angegangen. Als Vierte, dicht hinter Edith Niederfringer (2x Ironmangewinnerin ) kam ich aus dem Wasser und mit 2 min. Rückstand an die Spitze. Durch einen schnellen Wechsel aufs Rad konnte ich einige Sekunden gutmachen und mich an die radstarke italienische Meisterin herankämpfen, ihr aber nicht davonfahren.

Somit musste ich ganz auf meine Laufstärke vertrauen und hoffen, dass sie auf dem Rad mehr „Körner“ gelassen hatte, als ich. Durch einen weiteren flotten Wechsel ging ich schließlich vor Edith auf die Laufstrecke. Mit der zweitschnellsten Laufzeit konnte ich zwar nicht mehr die Lücke auf die zweimalige Laguna- und 13 maligen Ironmansiegerin Belinda Granger schließen, aber dafür Edith Niederfringer deutlich auf Distanz halten.
Endergebnis: Endzeit von 2:59:17 Stunden und Platz 3 bei den Damen!

Ergebnisse Frauen :

1.Radka Vodickova (27:06-1:35:15-0:49:15 2:54:18)
2.Belinda Granger (27:45-1:34:34-0:52:17 2:57:33)
3.Katja Rabe (29:11-1:36:41-0:50:59 2:59:17)

Ergebnisse Männer:
1.Massimo Cigana (27:43-1:18:46-0:43:54 2:32:51)
2.Alberto Cassedei (24:21-1:24:35-0:45:31 2:36:56 )
3.Romain Guillaume (24:59-1:25:47-0:43:55 2:37:08)

Alles Gute und bis bald
Eure Katja

Aller guten Dinge sind 3 – mit Hindernissen aufs DM-Podium

Mittwoch, September 14th, 2011

Die Negativserie ist beendet! Nach Sehnenabriss 2009 und der verletzungsbedingten Aufgabe im Jahr 2010 habe ich, getreu dem Motto “Aller guten Dinge sind 3″, den Köln-Triathlon als 4ter abgeschlossen. Die Zeit von 8h 44min bedeutete zudem Platz 3 bei der deutschen Meisterschaft …

Nach meiner persönlichen Schwimmbestzeit in Roth und guten Trainingsleistungen im Vorfeld hatte ich mir für die erste Disziplin in Köln einiges vorgenommen. Eine erneute persönliche Bestzeit über 3,8 km hatte ich eigentlich fest eingeplant. Als ich dann beim Wasserausstieg auf die Uhr schaute und diese mir 56 min anzeigte, war ich schon etwas überrascht. Die Enttäuschung hielt sich glücklicherweise in Grenzen, denn einige meiner Konkurrenten stiegen fast zeitgleich mit mir aus dem Wasser und das Schwimmen war nicht sehr belastend gewesen.

Ein schneller Wechsel brachte mich dann gleich zu Beginn an die Spitze einer 6-köpfigen Gruppe. Eine Konstellation, die ich nicht unbedingt wollte. Glücklicherweise waren meine Beine dann aber in der Lage aus der 6er eine 5er Gruppe zu machen. Ich konnte nun alleine die Flucht nach vorne starten. Nach 17 km lag ich bereits auf Gesamtposition 6. Mein Vorsprung auf die 5er Gruppe betrug mickrige 30 Sekunden. Diese Konstellation brachte mich dazu einen vorbeifahrenden Kampfrichter darauf hinzuweisen, dass er sich das Treiben hinter mir mal anschauen solle. Diese Aufforderung sollte sich später rächen. Er fuhr davon, aber leider nicht nach hinten …
Nach etwa 35 km überholte ich Andreas Hechler und übernahm Position 5. Andreas ist mir noch gut aus dem letzten Jahr bekannt. In Roth hatten wir uns Platz 19 geteilt und einen Großteil des Rennens gemeinsam bestritten. Platz 19 oder teilen, das wollte ich heute definitiv nicht – Andreas als guten Radfahrer “mitnehmen”, das war für eine gewisse Zeit eine Option. So fuhren wir dann im Wechsel von 7-8 Minuten und im Abstand von 10 m !!! Hintereinander her. In unserer Nähe war erstaunlicherweise immer der von mir bereits erwähnte Kampfrichter. Mal fuhr er hinter, mal neben uns, auch in Hofeinfahrten versteckte er sich. Als nach 50 km dann Platz 4 in Reichweite war und es kurzzeitig etwas hektisch wurde, nutzte der Kampfrichter bei einem Überholvorgang von Andreas die Chance. Ich hatte mich bereits wieder auf den vorgeschriebenen Abstand zurückfallen lassen, da “blies” er mir ins Ohr und zeigte mir die “schwarze Karte”

Auf meine Frage, wofür ich diese Strafe bekomme, antwortete er dann, dass ich die ganze Zeit hinter Andreas fahre und er das beobachtet hätte. Den Einwand von mir das er hier eine absolute Fehlentscheidung treffe, schmetterte er mit den Worten, “spar dir deine Luft fürs Laufen”, sofort ab. Ich entschloss mich seinem Ratschlag zu folgen und die Achtminutenstrafe so gut es geht aus meinem Kopf zu verdrängen.
Es musste weiter gehen. Und das ging es auch! Andreas konnte mir nach 70 km nicht mehr folgen und ich lag nun alleine auf Platz 4. Auf den verbleibenden 110 km konnte ich zwar niemanden mehr einholen, aber die Abstände nach vorne verkürzen und nach hinten vergrößern. Für 180 km Radfahren hatte ich 4:28’57 gebraucht und zu meiner Überraschung konnte ich in der 2. Wechselzone auf Johann Ackermann aufschließen. Clemens Coenen auf Platz 2 lag auch nur knapp 1 min vor mir.

Leider waren da aber noch die 8 Minuten Zeitstrafe und so machte ich es mir, anstatt Clemens zu jagen und vor Johann zu flüchten, in der Strafbox bequem. Ich sah Johann hinterher, 3’30 Minuten später lief dann der 2-malige Ostseeman Gewinner und Topläufer Christian Nitschke an der Box vorbei. Andreas Hechler kam nach 6’30 Minuten und ihm folgte mit Christof Schmidt ein weiterer Athlet. Statt als Dritter auf die Laufstrecke zu starten, durfte ich nach endlos langen 8 Minuten wieder die Strafbox verlassen und als Siebter auf den abschließenden Marathon starten. Mit Till Schramm und dem amtierenden Deutschen Meister auf der Mitteldistanz Stefan Schmid wusste ich auch noch 2 sehr starke Läufer hinter mir.
Die ersten 4 km lief ich dann in übermotivierten 15’40 Minuten. Mit etwas Wut im Bauch und in “jetzt erst recht” – Stimmung hatte ich einfach mal verdrängt, dass ein Marathon 42,2 km lang ist und in jeder der drei Runden eine Wendeltreppe auf mich wartet. Positiv an diesem optimistischen Start war, dass ich bereits nach 2 km wieder auf Position 5 lag und die starken Läufer mir von hinten nicht näher kommen konnten. Negativ war … nichts! Zwar musste ich mein Tempo reduzieren, konnte aber meinen bisher schnellsten Marathon laufen 3:07’56 (3.Laufzeit) und musste zum ersten Mal nach dem Radfahren keinen Läufer passieren lassen. Sogar Johann Ackermann konnte ich nach 36 km noch überholen und mich so auf Platz 4 und auf das Podium der deutschen Meisterschaft schieben. Dies ist sicherlich mein bisher größter Erfolg. Außerdem wird dieser Wettkampf für die Zukunft sehr bedeutend sein. Trotz des “Rückschlags” blieb ich konzentriert und konnte mich mental und läuferisch selbst überraschen. Da geht noch was! Alles hat einen Sinn!!!
Danke an alle Unterstützer an der Strecke, die vielen “Mitfiebern” und “Daumendrückern” zu Hause und die vielen netten Mails und Worte. An den evtl. lesenden Kampfrichter: “Ich kann verzeihen! Euer Job ist sicherlich nicht immer leicht, aber leider notwendig! Jeder kann Fehler machen.”

Bis bald! Euer Jens Kaiser

Gesamtsieg beim BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar 2011

Dienstag, August 30th, 2011

Am vergangenen Sonntag konnte ich mir beim Finalrennen des BASF Triathlon-Cups Rhein-Neckar den Seriensieg sichern.  Der Viernheimer V-Card Triathlon war das fünfte und letzte Rennen der Serie.

Favorisiert für den Gesamtsieg waren neben der amtierendne deutschen Duathlonmeisterin Jenny Schulz, auch noch Almuth Grüber, die Siegerin von Heidelberg und Jutta Schäfer, Gewinnerin von Mußbach.

Zwei Wochen nach dem Ironman in Regensburg war ich mir unsicher, ob ich überhaupt in der Lage sein werde, diese anspruchsvolle Kurzdistanz zu bewältigen. Nach 1500-Meter-Schwimmen im Hemsbacher Wiesensee führte ein schwieriger Radkurs über die 15 Prozent steile Juhöhe und weiter durch den Odenwald. Von Beginn an des Rennens regnete es stark, was das Bergabfahren auf den rutschigen Straßen ziemlich schwierig gestaltete. Beim abschließenden 10 km Lauf im Viernheimer Wald, schien dann wieder die Sonne und sorgte für tropische Verhältnisse.

Als Sechste in einer Zeit von 21:37min. kam ich aus dem Wasser und kämpfte mich auf meinem Speedmax an Jutta Schäfer (SV Nikar Heidelberg) vorbei, die in 19:27 als schnellste Frau das Wasser verlies. An Position vier ging ich dann auf die Laufstrecke und erreichte schließlich als Tageszweite hinter Sonja Tajsich und rund 2 min. vor Meike Krebs (beide Team Erdinger Alkoholfrei)  das Ziel im Viernheimer Waldstadion.

Eure Katja

 

Ergebnisse:

1. Sonja Tajsich (Team Erdinger Alkoholfrei) 2:32:27 Std.
2. Katja Rabe (Canyon Tri Team) 2:34:50 Std.
3. Meike Krebs (Team Erdinger Alkoholfrei) 2:36:41 Std.

Gesamtwertung des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar 2011:

1. Katja Rabe (Canyon Tri Team) 2975,7 Pkt.
2. Jutta Schäfer (SV Nikar Heidelberg) 2948,1 Pkt.
3. Almuth Grüber (MTG Mannheim Triathlon) 2946,1 Pkt.