Archive for the ‘Katusha’ Category

Purito und Quintana mit großen Ambitionen zur Vuelta a Espana 2014

Donnerstag, August 21st, 2014

Team Katusha und das Movistar Team gehen mit einem Top-Aufgebot in die 69. Vuelta a Espana. Mit den Weltklasse-Rundfahrern Nairo Quintana, Alejandro Valverde, Joaquim Rodríguez und Dani Moreno wollen die Canyon-Teams ein Wörtchen mitreden im Kampf um den Sieg.

Team Katusha and Movistar Team / (c) TDWsport.com

Alto Cumbres Verdes, Aramon Valdelinares, Alto Monte Castrove: Zugegeben, Namen wie Alpe d’Huez oder Col du Tourmalet klingen in den Ohren der meisten Radsportfans vertrauter. Allerdings haben es auch die Bergankünfte der 69. Vuelta a Espana ordentlich in sich.

Und immer wenn es ins Hochgebirge geht, spielen die beiden Canyon-Teams der UCI WorldTour eine gewichtige Rolle. Das Movistar Team schickt mit Giro d’Italia-Sieger Nairo Quintana und der aktuellen Nummer eins der WorldTour Alejandro Valverde gleich zwei der besten Rundfahrer der Welt ins Rennen.

Historischer Sieg für Quintana und Canyon beim Giro d’Italia

Nairo Quintana / (c) TDWsport.com

Quintana oder Valverde? Rennverlauf wird entscheiden!

Dass gleich beide Movistar Team-Stars in Spanien an den Start gehen, freut auch Teamchef Eusebio Unzué. Festlegen auf einen Kapitän will sich der 59-Jährige im Vorfeld der Rundfahrt aber noch nicht: “Der Rennverlauf selbst wird entscheiden, wer von beiden die Leaderrolle in Spanien übernehmen wird.”

Die Voraussetzungen dafür bringen beide mit: Quintana hat bei seinem Giro-Triumph im Mai bewiesen, dass er trotz seines jungen Alters imstande ist, ein Team zu führen – sowohl im Rennen als auch außerhalb. Valverde ist bei jeder Grand Tour ein Garant für einen Spitzenplatz. Die Vuelta gewann der 34-Jährige bereits 2009 und beendete sie fünf Mal auf dem Podium.

“Ich würde sagen, dass in den letzten Jahren keine große Landesrundfahrt dermaßen stark besetzt war wie die diesjährige Vuelta”, sagt Unzue. Wirft man einen Blick auf die Startliste, wird klar, was Unzué meint: Froome, Contador, Horner, Uran, Evans, van den Broeck. Dazu noch Quintana und Valverde – kaum ein Weltklasse-Rundfahrer, der sich in Spanien nicht die Ehre gibt. Dazu kommt die junge Garde mit Aru, Talansky, Pinot, Dan Martin, Barguil, Chaves. Top Radsport garantiert.

Erfolgreiche Tour de France für Canyon Profis

Joaquim Rodriguez / (c) TDWsport.com

Purito und Moreno führen Team Katusha an

Zwei, die auf der Liste der Favoriten noch fehlten, sind Joaquim “Purito” Rodríguez und Dani Moreno. Die beiden Spanier werden bei der Vuelta als Speerspitzen des Katusha Teams fungieren und die Konkurrenz vor schwierige Aufgaben stellen.

Nach dem glücklosen Frühjahr mit Stürzen und Verletzungen hat Purito bei der Tour de France im Juli bewiesen, dass er wieder an sein Topniveau herankommen kann. Moreno absolvierte mit seinem zweiten Gesamtrang bei der Vuelta a Burgos in der vergangenen Woche eine gelungene Generalprobe und musste sich lediglich Quintana geschlagen geben.

Quintana-Comeback mit Rundfahrtsieg in Spanien

Vuelta a Espana 2014 / (c) lavuelta.com

Anspruchsvolle Strecke mit acht Bergankünften

Neben dem Movistar Team und Katusha werden am 23. August beim Teamzeitfahren in Jerez de la Frontera 20 weitere Mannschaften an den Start der Vuelta gehen. Abgesehen vom Auftakt-Teamzeitfahren stehen 46 weitere Zeitfahrkilometer auf dem Programm, verteilt auf ein 36 Kilometer langes Einzelzeitfahren in Aragonien und ein 10 Kilometer kurzes Einzelzeitfahren zum Abschluss in Santiago de Compostela. Dazu kommen acht Bergankünfte und zwei Hügel-Finals.

“Es scheint als würden die Berge die Hauptrolle im Kampf um den Sieg spielen”, gibt Unzué seine Einschätzung der Strecke ab: “Doch mit so vielen starken Kletterern könnten am Ende auch die 46 Kilometer Zeitfahren über Sieg oder Niederlage entscheiden.”

Egal ob beim Zeitfahren, am Berg oder in Ausreißergruppen: Mit dem Speedmax CF, dem Ultimate CF SLX und dem neuen Aeroad CF SLX sind die Profis des Movistar Teams und Katusha für alle Rennsituationen mit den bestens Rädern der Welt ausgerüstet.

Team Katusha bei der Vuelta: Joaquim Rodríguez, Daniel Moreno, Alberto Losada, Giampaolo Caruso, Alexander Kolobnev, Juri Trofimov, Sergei Chernetckii, Eduard Vorganov, Dmitriy Kozonchuk

Movistar Team bei der Vuelta: Nairo Quintana, Alejandro Valverde, Adriano Malori, Javi Moreno, Jonathan Castroviejo, Andrey Amador, José Herrada, Imanol Erviti, Gorka Izagirre

Aeroad CF SLX. The World’s No. 1 Bike. Reinvented.

Quintana-Comeback mit Rundfahrtsieg in Spanien

Montag, August 18th, 2014

Mit einem Paukenschlag meldet sich Nairo Quintana vom Movistar Team nach seinem Triumph beim Giro d’Italia auf der Wettkampfbühne zurück und gewinnt die Vuelta a Burgos. Beim Arctic Race of Norway dominiert Team Katusha und siegt auf drei von vier Etappen.

Nairo Quintana / (c) TDWsport.com

Quintana vor Moreno bei der Bergankunft

Besser kann man sich nicht von einer Wettkampfpause zurückmelden: In überlegener Manier holt sich Giro d’Italia-Gewinner Nairo Quintana den Rundfahrtsieg bei der Vuelta a Burgos.

Während Teamkollege Juan Lobato die Auftaktetappe vor Katushas Dani Moreno gewann, startete Quintana auf dem dritten Tagesabschnitt nach Lagunas de Neila seinen Turbo. Auf dem steilen Schlussanstieg setzte sich der Kolumbianer auf seinem Ultimate CF SLX vor Moreno auf dem Aeroad CF SLX durch und legte den Grundstein für den Rundfahrtsieg.

Quintana auch im Zeitfahren stark

Beim abschließenden Zeitfahren zeigte Quintana einmal mehr, dass er auch im Kampf gegen die Uhr mittlerweile auf Top-Niveau fährt. Auf dem 12,5 Kilometer langen Kurs landete Quintana auf seinem Speedmax CF auf Rang zwei, nur eine Sekunde hinter Zeitfahrspezialist Aleksejs Saramotins von IAM Cycling. Das Podium komplettierte ein weiteres Speedmax CF mit Quintanas Teamkollege Imanol Erviti.

In der Gesamtwertung setzte sich Quintana somit am Ende mit drei Sekunden vor Moreno durch – Doppelsieg für Canyon. “Das war ein wichtiger Sieg für mich, denn er gibt mir eine Menge Selbstvertrauen für die anstehende Vuelta a Espana”, sagte Quintana nach dem Rennen.

Alexander Kristoff / (c) TDWsport.com

Team Katusha dominiert in Norwegen

Ein gelungenes Comeback nach der Tour de France absolvierte auch Katusha-Sprinter Alexander Kristoff. Beim Arctic Race of Norway gewann der Lokalmatador auf seinem Aeroad CF SLX zwei Etappen und beendete die Rundfahrt auf dem zweiten Gesamtrang.

“Es war mein erstes Rennen nach der Tour und ich bin froh, dass ich schon wieder solch eine gute Form habe, denn ich gehe mit großen Ambitionen in meine nächsten Rennen, zum Beispiel bei den Cyclassics in Hamburg”, sagte Kristoff.

Neben Kristoff setzte sich auch Simon Spilak brillant in Szene. Auf der einzigen Bergetappe zündete der Slowene den Turbo, holte sich den Tagessieg und rundete damit den überragenden Auftritt des Katusha Teams am nördlichen Polarkreis eindrucksvoll ab.

Made for the Worldtour – Aeroad CF SLX

Alexander Kristoff / (c) TDWsport.com

Clasica San Sebastian: Canyon auf dem Podium doppelt vertreten

Montag, August 4th, 2014

Alejandro Valverde siegt beim Clasica San Sebastian und übernimmt die Führung im WorldTour-Ranking. Joaquim “Purito” Rodríguez sichert sich Platz drei und fährt damit das zweite Canyon Rad auf das Podium im Baskenland.

Alejandro Valverde and Joaquim Rodriguez on the podium / (c) TDWsport.com

Zwei Top-Fahrer, zwei Top-Teams, eine Top-Marke: Valverde und Purito dominierten das baskische Eintagesrennen und strahlen auf dem Siegerfoto nach dem Rennen um die Wette.

Kurz zuvor fuhren die beiden Spanier im Finale des Rennens nach einer Attacke von Purito auf seinem neuen Aeroad CF SLX rund sieben Kilometer vor dem Ziel gemeinsam über den letzten Berg. In der Abfahrt war Valverde mit seinem Ultimate CF SLX etwas schneller, konnte sich absetzen und triumphierte zum zweiten Mal in seiner Karriere beim baskischen Traditionsrennen.

Alejandro Valverde winning Clasica San Sebastian / (c) TDWsport.com

Valverde führt das WorldTour-Ranking an

“Erst recht nach dem bitteren vierten Platz bei der Tour de France wollte ich hier Vollgas geben und voll auf Sieg fahren. Das ist mir sehr gut gelungen”, sagte Valverde nach dem Rennen.

Für “Bala” war es bereits der zehnte Saisonsieg – der 27. für das Movistar Team, das genau wie Valverde selbst die Führung in der WorldTour inne hat.

Joaquim Rodriguez attacking / (c) TDWsport.com

Purito optimistisch für die Vuelta

Ebenfalls ein großartiges Rennen fuhr Purito. Der Team Katusha-Leader zeigt nach dem glücklosen Frühjahr mit mehreren Stürzen deutlich ansteigende Form und holte sich am Ende noch Platz drei hinter Valverde und Bauke Mollema.

“Ich bin zufrieden mit dem dritten Rang, denn es ist eine ganze Weile her, dass ich mich im Finale eines großen Rennens so stark präsentieren konnte. Das macht mich zuversichtlich für die Vuelta a Espana in drei Wochen.”

Alejandro Valverde and Purito riding their Canyon Bikes / (c) TDWsport.com

Erfolgreiche Tour de France 2014 für Canyon Profis

Montag, Juli 28th, 2014

Alexander Kristoff / (c) TDWsport.com
Die 101. Ausgabe der Tour der France fand gestern ein Ende auf der traditionellen Schlussetappe mit dem Ziel auf den Champs-Élysées im Herzen Paris’.

Zwischen den Straßen von Yorkshire und dem Prachtboulevard der französischen Hauptstadt lagen 21 Etappen und 3664 strapaziöse und aufregende Kilometer. Neben Vincenzo Nibali, der überlegen das Gelbe Trikot eroberte, hatten auch Team Katusha und das Movistar Team einige Gründe, während des größten und wichtigsten Rennens des Jahres zu feiern.

Kristoff angekommen in der Weltelite

Nach seinem Sieg beim Monument Mailand-Sanremo im Frühjahr bestätigte Alexander Kristoff deutlich, dass er mittlerweile in der Riege der Weltklasse-Sprinter angekommen ist. Nach zwei zweiten Plätzen auf den Tagesabschnitte 4 und 6 holte der Norweger bei den Etappen 12 und 15 zum großen Schlag aus und gewann seine ersten beiden Tour de France-Siege auf seinem neuen Aeroad CF SLX.

Alexander Kristoff / (c) TDWsport.com

Beide Siege von Kristoff wurden erst durch die herausragende Unterstützung seiner Teamkollegen, allen voran Luca Paolini, möglich.

Als einziger der Sprinter war Kristoff in der Lage, Deutschlands Top-Sprinter Marcel Kittel im Schlusssprint in Paris Paroli zu bieten, auch wenn es nicht ganz zum ganz großen Coup gereicht hatte und Kristoff als Zweiter über die Ziellinie raste.

Alexander Kristoff / (c) TDWsport.com

Durch seine beiden Etappensiege war es nicht nur für Kristoff selbst die bislang erfolgreichste Tour, sondern auch für das Team Katusha. Das sah auch Teamchef Viacheslav Ekimov so: “Ich denke es war die bislang beste Tour für Team Katusha, aber wir werden unsere Erfahrungen für unsere weitere Entwicklung nutzen. Ich danke dem ganzen Team für die harte Arbeit, den unermüdlichen Einsatz und den Erfolg, den wir davongetragen haben.”

Katusha Team / (c) TDWsport.com

Valverde knapp am Podium vorbeigeschrammt

Mit nur zwei Sekunden Rückstand auf Platz drei ging Alejandro Valverde ins abschließende Zeitfahren am Samstag über 54 Kilometer. Der Movistar Team-Kapitän war über die gesamte Tour einer der konstantesten Fahrer und hatte lange Zeit Platz zwei der Gesamtwertung inne.

Auf den letzten kräftezehrenden Pyrenäen-Etappen verlor der Spanier allerdings etwas Zeit auf seine Rivalen. Zeit, die er im Zeitfahren nicht mehr gutmachen konnte.

Alejandro Valverde / (c) TDWsport.com

Dennoch ist der vierte Platz in der Gesamtwertung Valverdes beste Performance bei insgesamt sieben Teilnahmen bei der Großen Schleife. Er selbst war mit seinem Abschneiden ebenfalls zufrieden: “So ist der Sport, manchmal gewinnt man, manchmal verliert man. Wir haben bis zum letzten Tag um das Podium gekämpft. Das bedeutet, dass wir als Team über das gesamte Rennen sehr stark gefahren sind und alles gegeben haben. […] Deswegen ist dieses Resultat alles andere als ein Misserfolg für mich.”

Canyon gratuliert allen Fahrern vom Team Katusha und Movistar Team zu einer erfolgreichen und spannenden Tour de France 2014.

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Zweiter Tour-Etappensieg: Kristoff schlägt erneut zu

Montag, Juli 21st, 2014
Alexander Kristoff / (c) TDWsport.com

Alexander Kristoff kommt bei der Tour de France so richtig ins Rollen. Nur drei Tage nach seinem furiosen Etappensieg in Saint-Etienne holt sich der Norweger auf seinem brandneuen Aeroad CF SLX auch in Nîmes den Tagessieg.

Dabei stellte das heranrauschende Feld die beiden Ausreißer des Tages, Jack Bauer und Martin Elmiger, erst wenige Meter vor dem Ziel. “Das war knapp, richtig knapp”, sagte Kristoff im Ziel: “Die beiden Ausreißer waren stark, aber dank Simon (Spilak), Gatis (Smukulis) und Luca (Paolini), haben wir sie kurz vor der Ziellinie eingeholt und ich konnte den Sieg davontragen.”
Pro Bike Check – Schau Dir exklusive Detailbilder von Kristoffs neuem Aeroad CF SLX

Alexander Kristoff / (c) TDWsport.com

Kristoff frischer als Kittel und Greipel

Obwohl sich Kristoff im Verlauf der Etappe nach den kräftezehrenden Bergen der letzten beiden Tage nicht allzu gut fühlte, setzte er sich im Finale gegen die gesamt Sprinterelite um Peter Sagan und die beiden deutschen Sprinter Marcel Kittel und Andre Greipel durch.

Eine mögliche Erklärung lieferte der Katusha-Sprintkapitän gleich mit: “Im Vergleich zu ihnen bin ich kein superschneller Sprinter. Im Verlauf der Etappe haben sie keinen müden Eindruck gemacht, aber dass ich sie besiegt habe, könnte darauf schließen lassen, dass sie nach den Alpen doch etwas erschöpft waren.”

Joaquim Rodriguez / (c) TDWsport.com

Purito weiterhin im Bergtrikot

Eine weitere erfreuliche Nachricht für Team Katusha und Canyon: Joaquim “Purito” Rodríguez bleibt weiterhin im Gepunkteten Trikot des Bergbesten. Auf der Etappe nach Nîmes waren keine Bergwertungen ausgeschrieben, und dennoch war es ein anstrengender Tag für den Spanier: “Das war wirklich keine Etappe für mich: flach, windig, feucht… Ich habe die Etappe hinten beendet, weil es einen Sturz gegeben hat und ich darin verwickelt wurde. Ich bin froh, dass diese Etappe zu Ende ist. Am Ruhetag werden wir uns ein wenig erholen, bevor wir dann am Dienstag die Pyrenäen in Angriff nehmen.”

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Made for Winners: Alexander Kristoff sprintet mit dem neuen Aeroad CF SLX zum Tour-Etappensieg

Freitag, Juli 18th, 2014
Alexander Kristoff / (c) TDWsport.com

Zweimal stand der bärenstarke Katusha-Sprinter Alexander Kristoff bereits auf dem Podium bei der 101. Tour de France. Heute ist der Knoten endlich geplatzt und der Norweger konnte seinen ersten langersehnten Tour-Etappensieg feiern.

Am Ende der 186 Kilometer von Bourg-en-Bresse nach Saint-Etienne hatte er freie Bahn und bezwang mit dem neuen Aeroad CF SLX den Mann im Grünen Trikot Peter Sagan in eindrucksvoller Manier. Schon vor der Ziellinie – als er wusste, dass es reicht – riss er einen Arm in die Höhe und freute sich unglaublich über seinen wahr gewordenen Traum aus Kindertagen. “Das ist ein tolles Gefühl. Ich habe davon geträumt, seit ich ein Kind war”, so Kristoff nach dem Zieleinlauf.

Dritter Tour-Etappensieg für Katusha

In den letzten Tagen war die Anspannung im Team Katusha merklich spürbar und der Druck einen Sieg einzufahren groß. Zwar holte sich Joaquim “Purito” Rodríguez auf der 10. Etappe nach La Planche des Belles Filles das gepunktete Trikot des Bergbesten und trägt es auch weiterhin, aber ein Etappensieg blieb bisher aus.

Dem Warten darauf setzte Alex heute ein Ende und bescherte Canyon den ersten Tour-Etappensieg seit der Zusammenarbeit mit Katusha und dem Team den insgesamt dritten Tour-Tageserfolg seit seinem Bestehen.

Alexander Kristoff / (c) Canyon

Das neue Aeroad CF SLX: MADE FOR WINNING

Uns macht dieser Erfolg umso glücklicher, da er auf dem zum Tour-Start in Leeds vorgestellten neuen Aeroad CF SLX gewonnen hat. Ein ganz klare Bestätigung, dass dieses Rad zum Siegen gemacht ist.

Im Interview nach dem grandiosen Sprintsieg sagte Alexanders Sportlicher Leiter Torsten Schmidt aus Neuenahr-Ahrweiler: “Wir haben an ihn geglaubt und ihn immer voll unterstützt. Heute ist unser Plan zu 100 Prozent aufgegangen.”

Joaquim Rodriguez / (c) TDWsport.com

Purito will das Bergtrikot verteidigen

Die heute anstehende Etappe Nummer 13 führt das Peloton in die Alpen. Von Saint-Etienne führt die Strecke über 197,5 km nach Chamrousse. Etwa 50 Kilometer vor dem Ziel steht ein Anstieg der 1. Kategorie auf dem Plan bevor am Ende der erste Berg der Ehrenkategorie zu bewältigen ist. 18,2 Kilometer mit 7,3 Prozent im Schnitt gilt es zu bewältigen.

Zwei Berge an denen Purito sein Punktekonto in der Bergwertung ausbauen kann. Zwei Berge an denen auch Yuri Trofimov, der genau wie Kristoff und Purito auf dem neuen Aeroad CF SLX fährt, seine Ausreißerqualitäten unter Beweis stellen kann, so wie er es bereits eindrücklich beim Criterium du Dauphine gezeigt hat.

Oder wird es vielleicht sogar eine Bergankunft für den Slowenen Simon Špilak, wie es sein Sportlicher Leiter Uwe Peschel prophezeit?

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Purito klettert ins Bergtrikot der Tour de France

Dienstag, Juli 15th, 2014
Joaquim Rodriguez / (c) TDWsport.com

Sieben kategorisierte Berge, 161,5 Kilometer, Sägeblattprofil: Die 10. Etappe der diesjährigen Tour de France von Mulhouse nach La Planche des Belles Filles hatte es ordentlich in sich. Genau die richtigen Rahmenbedingungen für den Plan von Katusha-Kapitän Joaquim “Purito” Rodríguez, sich an diesem Tag in das begehrte Bergtrikot zu fahren.

Gleich zu Beginn der Etappe setzte sich der Spanier auf seinem neuen Aeroad CF SLX in die Fluchtgruppe des Tages, gewann fünf der sieben Bergwertungen und sammelte im Verlauf der Etappe satte 40 Bergpunkte.

Joaquim Rodriguez / (c) TDWsport.com

Purito: “Bergtrikot war mein Ziel”
Zwar verpasste Purito den Etappensieg knapp, doch bei der Siegerehrung durfte er sich das Polka Dot Trikot überstreifen.

“Das Bergtrikot war heute mein Hauptziel”, sagte Purito nach dem Rennen: “Der Etappensieg wäre natürlich auch schön gewesen, aber der Tag in der Fluchtgruppe war wirklich hart und die Gruppe um das Gelbe Trikot hat uns nie wirklich davonziehen lassen.”
Profisport bei Canyon

Alejandro Valverde / (c) TDWsport.com

Valverde auf dem Podium

Neben dem Team Katusha setzte auch das Movistar Team deutliche Akzente auf dem Schlussanstieg nach La Planche des Belles Filles. Alejandro Valverde fuhr als Etappendritter über den Zielstrich und verbesserte sich im Gesamtklassement auf den dritten Platz.

Nach den Ausfällen von Christopher Froome und Alberto Contador hat der spanische Kapitän vom Movistar Team nun berechtigte Ambitionen, auch in Paris zumindest auf dem Podium zu landen.

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Canyon vor Ort bei der Tour de France

Montag, Juli 14th, 2014

Alejandro Valverde / (c) TDWsport.com
Die Tour de France startet in ihre zweite Woche, bei der die ersten Alpen-Riesen auf dem Plan stehen. Und auch Canyon hat in dieser Zeit Großes vor: Wir sind in Frankreich vor Ort und versorgen Dich mit exklusiven News, Bildern und Infos von der Großen Schleife.

Unser Social Media-Mann Robert ist ganz nah dran an unseren Teams Katusha und Movistar Team. Wird es Joaquim “Purito” Rodríguez ins Bergtrikot schaffen? Wie weit kann Alejandro Valverde im Gesamtklassement nach vorne fahren? Was gibt es Interessantes zu unserem neuen Aeroad CF SLX zu berichten? In unseren Social Media-Kanälen wirst Du es erfahren:
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Joaquim Rodríguez / (c) TDWsport.com

Als besonderes Schmankerl für Canyon-Fans, die sich die Tour live vor Ort anschauen, hat Robert tolle Geschenke dabei, die er an der Strecke verteilen wird. Wer also den schwarzen Canyon Skoda sieht, kann sich auf Trinkflaschen, Canyon Armbänder, Musetten, Katusha-Aufkleber und Canyon Flyer freuen.

Sei auch Du dabei und unterstütze das Team Katusha und das Movistar Team bei der Tour de France!
Joaquim Rodríguez / (c) TDWsport.com

Jagd auf Gelb – Movistar Team und Katusha bei der Tour de France 2014

Freitag, Juni 27th, 2014

Arc de Triomphe / (c) TDWsport.com
Am 5. Juli hat das Warten ein Ende. 198 Profis aus 22 Teams starten beim Grand Depart in der englischen Grafschaft Yorkshire und gehen in den kommenden drei Wochen auf die Jagd nach dem begehrtesten aller Radsportjerseys – dem Gelben Trikot.

Die 101. Ausgabe der Tour de France startet mit einer Flachetappe und beinhaltet neben einem Zeitfahren am vorletzten Tag je zwei Bergankünfte in den Alpen und in den Pyrenäen.

Movistar Team: Alles auf Valverde!

Mit großen Ambitionen gehen unsere beiden Teams Katusha und Movistar Team an den Start. Bei den Spaniern ist die Devise eindeutig: Alles auf Alejandro Valverde! Die Equipe um Teamboss Eusebio Unzué will auch ohne den letztjährigen Tour-Zweiten Nairo Quintana in Frankreich glänzen: “Nach seiner tollen Vorstellung im letzten Jahr und dem großartigen Sieg beim Giro d’Italia wollte ich ihn nicht dem enormen Druck aussetzen, den er sicher jetzt in Frankreich hätte. Er ist noch so jung”, so Unzué.

Doch auch ohne den kolumbianischen Ausnahme-Fahrer stehen die Chancen auf eine Platzierung ganz vorne im Klassement bestens. Valverde geht mit dem Selbstbewusstsein von acht Saisonsiegen in seine siebte Tour. Bereits fünfmal stand der Spanier bei der heimischen Vuelta auf dem Podest. Das will er in diesem Jahr auch bei der Tour schaffen.
Historischer Sieg für Quintana und Canyon beim Giro d’Italia
Alejandro Valverde / (c) TDWsport.com

Walzer: “Top 5 ist für Valverde drin”

“Valverde kann auf die Unterstützung des kompletten Teams zählen”, sagt Canyon Team Liaison Manager Andreas Walzer. Vor allem in der ersten Tour-Woche lauern einige Gefahren auf die Klassementfahrer: “Wind, Regen, Stürze, Nervosität – die ersten Tage bei der Tour sind immer extrem hektisch”, weiß Walzer: “Dazu kommen die engen Straßen rund um Leeds und das Kopfsteinpflaster auf der fünften Etappe. Da muss das Team hellwach sein.”

Um auf dem fünften Tagesabschnitt mit insgesamt neun Pavé-Abschnitten aus dem Frühjahrklassiker Paris-Roubaix keine böse Überraschung zu erleben, bereitete sich Valverde im Frühjahr bei den belgischen Kopfsteinpflaster-Klassikern Dwars door Vlaanderen und E3 Harelbeke vor. “Es war gar nicht so schlimm, wie ich gedacht hatte”, so sein Fazit: “Kopfsteinpflaster ist schon eine ganz spezielle Sache, aber ich habe gut mithalten können.”

Auch Walzer traut dem 34-Jährigen einen Platz unter den ersten fünf zu: “Alejandro hat eine konzentrierte Vorbereitung absolviert und statt Tour de Suisse oder Dauphine bewusst die kürzere Route du Sud gewählt, um sich den letzten Schliff zu verpassen. Dadurch kommt er extrem frisch zu Tour. Aber in einer dreiwöchigen Rundfahrt kann natürlich vieles passieren. Auch ein Tagessieg auf einer Hochgebirgsetappe scheint in Reichweite.”
Die Canyon Räder der Movistar Team-Stars
Alejandro Valverde / (c) TDWsport.com

Katusha: Purito als Freelancer

Mit einer etwas anderen Strategie wird Katusha zur Großen Schleife antreten. Durch den Sturz von Joaquim “Purito” Rodríguez beim Giro d’Italia war lange Zeit unklar, ob der letztjährige Tour-Dritte in diesem Jahr überhaupt teilnehmen kann. Mittlerweile ist klar: Purito ist dabei – allerdings in ungewohnter Rolle: “Er wird bei uns eine Art Freelancer sein”, verrät Teamchef Viacheslav Ekimov: “Wir hoffen, dass Purito seine Form findet und um Etappensiege mitkämpfen kann.”

Ähnlich wie Valverde verzichtete auch Purito auf die traditionellen Tour-Vorbereitungsrennen und setzte stattdessen auf ein individuelles Höhentrainingslager. “Vieles wir davon abhängen, wie Purito die lange Rennpause, die er nicht nur zur Vorbereitung auf die Tour genutzt hat, sondern auch um seine Sturzverletzungen aus dem Amstel Gold Race und aus dem Giro auszukurieren, verkraftet. Es ist nicht auszuschließen, dass er sich auf Tagessiege bei den Bergetappen und eventuell sogar auf das Bergtrikot konzentriert”, sagt Walzer.
Profisport bei Canyon
Joaquim Rodríguez / (c) TDWsport.com

Kristoff schielt auf Etappensiege und Grün

Etappensiege und eventuell auch ein Wertungstrikot einfahren soll auch Alexander Kristoff. Der Mailand-Sanremo-Sieger geht als Katushas Sprintkapitän in seine zweite Tour und wird mit den weltbesten Sprintern um Tagessiege auf den Flachetappen kämpfen. Zudem schielt der Norweger, der bereits neun Saisonsiege eingefahren hat, auf das Grüne Trikot: “Die gesamte erste Woche wird sehr wichtig für mich. Ich werde von Beginn an versuchen, Punkte zu ergattern.”

Neben Purito und Kristoff hat Katusha weitere heiße Eisen für nahezu jede Rennsituation im Feuer. “Unser Tour-Aufgebot ist extrem ausgeglichenen”, freut sich Ekimov: “Ein Teil des Teams wird sich auf die Bergetappen konzentrieren, der andere wird bei den Sprintetappen in Aktion treten.”
Alexander Kristoff / (c) TDWsport.com

“Katusha bereit für ein weiteres Abenteuer”

Im Gesamtklassement liegen die Hoffnungen auf Yuri Trofimov. Der Russe strebt einen Top Ten Rang in Paris an. Aber auch Simon Spilak, der die Tour der Romandie als Zweiter beendete und beim Critérium du Dauphiné die schwere Bergetappe nach La Mure gewann, will in der Gesamtwertung weit vorne landen.

“Katusha ist bereit für ein weiteres dreiwöchiges Abenteuer. Was ich mir wirklich wünsche ist ein kleines bisschen Glück. Das war nämlich das einzige, was uns beim Giro d’Italia gefehlt hat”, sagt Ekimov.

Das Katusha-Aufgebot für die Tour de France: Yuri Trofimov, Joaquim Rodríguez, Egor Silin, Simon Spilak, Alexander Kristoff, Aleksandr Porsev, Luca Paolini, Gatis Smukulis, Vladimir Isaychev

Das Movistar Team-Aufgebot für die Tour de France: Alejandro Valverde, Imanol Erviti, John Gadret, Jesus Herrada, Benat Intxausti, Ion Izagirre, Ruben Plaza, Jose Joaquin Rojas, Giovanni Visconti

Canyon wünscht Katusha und dem Movistar Team bei der Tour de France viel Erfolg.
Movistar Team and Katusha at the Tour de France 2014 / (c) TDWsport.com

Katusha und das Movistar Team: Fight for Pink beim Giro d’Italia 2014

Donnerstag, Mai 8th, 2014
Purito in la Maglia Rosa 2012 / (c) ROTH

Endlich ist es wieder soweit, die erste Grand Tour des Jahres steht vor der Tür und die beiden Canyon ProTeams Katusha und Movistar Team gehen auf die Jagd nach dem begehrten “Maglia Rosa”. Die Strecke verspricht einen Schlagabtausch allererster Güte: Vor den Profis liegen 21 Etappen, zwei Einzelzeitfahren, ein Teamzeitfahren und eine ganze Reihe von berüchtigten Bergetappen.

In dem Rennen, das auf die Bergziegen unter den Profis zugeschnitten ist, gelten Nairo Quintana vom Movistar Team und Katusha-Kapitän Joaquim “Purito” Rodríguez als Topfavoriten auf den Sieg.

Die 97. Italien-Rundfahrt wird das Duell Blues vs. Reds und Canyon vs. Canyon. Macht euch bereit für drei Wochen Race Action vom Feinsten.
Profisport bei Canyon

Quintana at Tirreno Adriatico / (c) Graham Watson

Purito: Zeit, eine große Rundfahrt zu gewinnen

Ohne Zweifel gehört Purito zu den beständigsten Rundfahrern der Welt. Bei mehreren Grand Tours stand der Spanier bereits auf dem Podium, zuletzt bei der Tour de France 2013, als er das Rennen hinter Chris Froome und Quintana auf Rang drei beendete. Nun ist für den 34-Jährigen die Zeit gekommen, eine große Rundfahrt zu gewinnen. Beim Giro 2012 verpasste er dieses Ziel haarscharf, als er auf seinem Aeroad CF zwei Etappen gewann, lange Zeit das Rosa Trikot trug und seine Führungsposition erst im abschließenden Zeitfahren um 16 Sekunden verlor.

In diesem Jahr soll für den Katusha-Kapitän alles ganz anders laufen. Seine komplette Saison hat Purito auf den Giro ausgelegt. Zwar liefen die Ardennen-Klassiker aufgrund von Stürzen und Verletzungen nicht wie geplant. Doch bereits im März zeigte der Spanier mit dem Triumph bei der schweren Katalonien-Rundfahrt, dass er zurecht als einer der beiden Topfavoriten in Belfast an den Start geht.

Bereits im vergangenen Jahr war der Giro für Katusha mit Etappensiegen von Maxim Belkov und Luca Paolini sowie mehreren Tagen in Rosa ein großer Erfolg. In diesem Jahr stellt das russische Team eine der stärksten Mannschaften im Peloton und der Fokus wird zu 100 % darauf liegen, Purito auf den Flachetappen aus dem Wind zu nehmen und ihn an vorderster Front in die steilen Rampen zu eskortieren.
Aeroad CF: Ausreißerrad, Gipfelstürmer und WorldTour-Legionär zugleich

Puito wins in Catalunya / (c) TDWsport.com

Quintana führt das Movistar Team an

Quintanas Auftritt bei der letztjährigen Tour de France war vielleicht die beeindruckendste Vorstellung im Radsport 2013. 2. Gesamtrang, bester Nachwuchsfahrer, Bergtrikot und Etappensieg bei seiner ersten Tour-Teilnahme: Jedem war klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Kolumbianer eine Große Rundfahrt gewinnen wird. Sieht man sich den Streckenverlauf des Giro mit all seinen Anstiegen und Bergankünften an, dann könnte dieser Sieg früher zur Realität werden, als viele erwarteten. Für nicht wenige Experten ist der 24-Jährige der Mann, den es zu schlagen gilt.

Mit einem Rundfahrtsieg bei der Tour de San Luis und einigen weiteren beeindruckenden Auftritten im Frühjahr hat Quintana seine starke Form bereits unter Beweis gestellt. Und die Tour 2013 zeigte, dass er durchaus die Ausdauer besitzt, eine dreiwöchige Rundfahrt ohne Leistungsabfall durchzustehen. Mit Igor Anton steht Quintana zudem ein Edelhelfer zur Seite, der ihn selbst in den steilsten Rampen unterstützen kann und bereits solch prestigeträchtige Etappen wie am Zoncolan 2011 für sich entscheiden konnte.
Die Canyon Räder der Movistar Team-Stars

Quintana wins in Argentina / (c) Graham Watson

Etappensieg durch Malori?

Zudem schielt das Movistar Team auf weitere Etappensiege. Der Italiener Adriano Malori geht bei seinem “Heimspiel” besonders motiviert an den Start und visiert Etappe 12 an. Beim 42 km langen Einzelzeitfahren von Barbaresco nach Barolo will der Italiener, der in diesem Jahr bereits zwei Zeitfahren für sich entschied, den größten Erfolg seiner Karriere perfekt machen.

Wir freuen uns auf drei spannende Radsport-Wochen und wünschen Katusha und dem Movistar Team einen erfolgreichen Giro d’Italia 2014.

Katusha: Joaquim Rodríguez (ESP), Maxim Belkov (RUSs), Giampaolo Caruso (ITA), Vladimir Gusev (RUS), Alberto Losada (ESP), Daniel Moreno (ESP), Luca Paolini (ITA), Angel Vicioso (ESP), Eduard Vorganov (RUS)
Movistar Team: Nairo Quintana (COL), Andrey Amador (CRC), Igor Anton (ESP), Eros Capecchi (ITA), Jonathan Castroviejo (ESP), José Herrada (ESP), Gorka Izagirre (ESP), Francisco Ventoso (ESP), Adriano Malori (ITA)
Die offizielle Seite des Giro d’Italia: Strecke, Klassements, Startliste