Archive for the ‘Katusha’ Category

Purito, Katusha und Canyon gewinnen die 94. Katalonien-Rundfahrt

Montag, März 31st, 2014
Purito wins Stage 3 of Volta Catalunya 2014 / Photo: TDWsport.com

Vergangene Woche Mailand-Sanremo, diese Woche die Katalonien-Rundfahrt: Langsam aber sicher kommt das russische ProTour Team Katusha ordentlich in Fahrt.

Nach Alexander Kristoffs monumentalem Triumph bei der “Primavera” hat Teamleader Joaquim “Purito” Rodriguez auf seinem Aeroad CF mit der siebentägigen Rundfahrt in Spanien das zweite WorldTour-Rennen in Folge für Katusha und Canyon gewonnen.
Made for the Monuments: Das Ultimate CF SLX siegt bei Mailand-Sanremo

Purito: Zweiter Gesamtsieg bei seinem Heimrennen
“Der Gesamtsieg bedeutet mir sehr viel. Es war ein großartiges Rennen, zugleich auch noch eines der WorldTour”, sagte Purito nach dem Zieleinlauf der letzten Etappe in Barcelona. Nach 2010 ist es für den kleinen Spanier bereits der zweite Gesamtsieg bei dieser Rundfahrt.

Katushas Sportlicher Leiter Dmitry Konyshev fügte hinzu: “Dieser WorldTour-Sieg ist für das Team extrem wichtig. Und gerade für Purito ist er wichtig, denn er ist Katalane und in seinem Heimrennen immer besonders motiviert.”
Aeroad CF: Ausreißerrad, Gipfelstürmer und WorldTour-Legionär zugleich

Purito celebrating on the podium of Volta Catalunya 2014 / Photo: Tim De Waele

Movistar Team: Nairo Quintana in den Top5
Ein Blick auf das Teilnehmerfeld, in dem fast alle großen Rundfahrer vertreten waren, unterstreicht die grandiose Leistung des 34-Jährigen.

Mit vier Sekunden Rückstand belegte Puritos Landsmann Alberto Contador Rang zwei, der US-Amerikaner Tejay van Garderen (+0:07) wurde Dritter. Rang vier mit zehn Sekunden Rückstand ging an Romain Bardet aus Frankreich. Ebenfalls zehn Sekunden Rückstand hatte mit Nairo Quintana der nächste Profi auf einem Canyon.

Der Kapitän des Movistar Teams landete in der Gesamtabrechnung damit noch vor Toursieger Chris Froome, der sieben Sekunden hinter Quintana und 17 Sekunden hinter Purito rangiert.
Movistar Team bei Canyon

Katusha and Movistar Team leading the peloton at Volta Catalunya 2014 / Photo: Tim De Waele

Purito kontert Froome
Den Grundstein für seinen Sieg legte Purito bereits auf der dritten Etappe am vergangenen Mittwoch. Auf Bergetappe nach Alp/La Molina zündete er seinen Turbo, konterte der Spanier auf dem letzten Kilometer eine Attacke von Froome und gewann mit fünf Sekunden Vorsprung auf Contador.

Dessen Sportlicher Leiter Philippe Mauduit gab nach dem Rennen anerkennend zu: “Rodriguez ist in einem solch explosiven Finale wie dem heutigen schwer zu schlagen.”
Canyon – Wofür wir stehen

Purito: Lüttich-Bastogne-Lüttich im Blick
Gleich nach dem Triumph legte Purito den Fokus schon wieder auf die kommenden Aufgaben: “Jetzt freue ich mich auf die Ardennen-Klassiker und werde versuchen bei Lüttich-Bastogne-Lüttich zu gewinnen, bevor es zum Giro d’Italia geht.”

Canyon wünscht Purito, Quintana sowie Katusha und dem Movistar Team alles Gute für die kommenden Rennen.

Profisport bei Canyon

Made for the Monuments – Das Ultimate CF SLX siegt bei Mailand-Sanremo

Montag, März 24th, 2014

Historischer Sieg für Canyon und Katusha bei der “Classicissima”: Nach 294 km bei Regen, Wind und zeitweise sogar Hagel hat Alexander Kristoff auf seinem Ultimate CF SLX mit Mailand-Sanremo das erste der fünf Radsport-Monumente gewonnen.

Katushas Kapitän, der als Außenseiter in die “Primavera” gestartet war, triumphierte im Sprint auf der Piazza Calvino mit mehr als einer Radlänge Vorsprung vor Fabian Cancellara (Trek) und Ben Swift (Sky).
Made for the Monuments: Kristoffs Ultimate CF SLX in der Katusha Team-Version

Alexander Kristoff wins Milan - Sanremo 2014 / Photo: Tim De Waele

Weltklasse Vorarbeit von Paolini
Dabei profitierte der 26-Jährige von der fantastischen Vorarbeit von Luca Paolini, der erstmals auf seinem Ultimate CF SLX im speziellen Ducati-Style unterwegs war.

Der letztjährige Fünfte der “Classicissima” schlug nach der Abfahrt vom Poggio ein immens hohes Tempo an und verhinderte damit eine Attacke anderer Teams: die Bühne war bereitet für Kristoff.

Luca Paolini at Milan - Sanremo 2014 / Photo: Tim De Waele

Kristoff: “Der beste Moment in meinem Leben”
“Es ist unglaublich, hier zu gewinnen, der beste Moment in meinem Leben”, sagte der überglückliche Sieger, der als erster Norweger in Sanremo ganz vorn landete.

Mit Blick auf die starke Sprint-Konkurrenz fügte Kristoff hinzu: “Ursprünglich war ich mit einem Platz in den TopTen zufrieden. Aber ein Sprint nach 300 Kilometern ist etwas anderes als ein Sprint nach 200 Kilometern.”
Katusha bei Canyon

Alexander Kristoff on the podium at Milan - Sanremo 2014 / Photo: Tim De Waele

Sechster Canyon-Triumph bei den Monumenten
Neben der ungewöhnlich langen Distanz war die Kälte ein Faktor, mit dem viele Profis zu kämpfen hatten. Fabian Wegmann (Garmin-Sharp) twittere am Abend nach dem Rennen, dass er immer noch kein Gefühl in den Händen habe und selbst Paolini schüttete sich auf den letzten Kilometern noch eine Flasche mit warmem Tee über die Hände.

Als hartgesottener Norweger kamen Kristoff die frostigen Wetterkapriolen gerade Recht: “Ich fühle mich bei kühlen Temperaturen wohler als bei Hitze und verliere auch bei langen Rennen nicht sehr viel Power”, erklärte der Katusha-Profi.

Mit dem Sieg von Kristoff fährt Canyon den ersten Triumph bei Mailand-Sanremo ein. Insgesamt ist es für Canyon bereits der sechste Erfolg bei einem der fünf Radsport-Monumente.
Canyon – Wofür wir stehen

Alexander Kristoff on the podium at Milan - Sanremo 2014 / Photo: Tim De Waele

Zweites Ultimate CF SLX in den Top 4
Den perfekten Tag für Canyon krönte das Movistar Team. Die spanische Equipe verlor zwar schon zu Beginn des Rennens seinen Kapitän JJ Rojas, der in der Neutralisation gestürzt war. Für den Spanier sprang im Finale jedoch sein Landsmann Juanjo Lobato ein, der als starker Vierter über den Zielstrich schoss, dabei Mark Cavendish (OmegaPharma – Quick Step, 5.) hinter sich ließ und damit das zweite Ultimate CF SLX in den Top 4 platzierte.

“Ich war so aufgeregt, weil ich dieses Rennen im letzten Jahr mit Euskaltel nicht fahren konnte. Ich bin mit dem vierten Platz bei meinem Primavera-Debüt sehr zufrieden”, sagte der 25-Jährige, fügte jedoch hinzu: “Aber es bleibt auch ein bittersüßer Nachgeschmack, denn ich hatte heute definitiv die Beine um auf das Podium zu fahren.”

Profisport bei Canyon

Tirreno-Adriatico ein voller Erfolg und Mailand – Sanremo vor der Tür

Mittwoch, März 19th, 2014
Tirreno-Adriatico: Adriano Malori wins the ITT on his Speedmax CF / Photo: Tim De Waele

Paukenschlag von Adriano Malori beim abschließenden Zeitfahren von Tirreno-Adriatico: Der Italiener brannte auf der neun Kilometer langen Strecke eine Fabelzeit in den Asphalt und holte sich auf seinem Speedmax CF seinen zweiten Sieg in der noch jungen Saison.

Der Movistar Team-Profi verwies mit seinem grandiosen Ritt (Ø-Geschwindigkeit 54 km/h) die gesamte Zeitfahr-Weltelite in die Schranken. Auf den Plätzen zwei bis vier landeten mit Fabian Cancellara, Bradley Wiggins und Tony Martin absolute Spezialisten im Kampf gegen die Uhr, die zusammen auf sieben Weltmeistertitel und zwei Olympiasiege kommen.

Mit Maloris Triumph hat das Speedmax CF das spanische Team bereits zum dritten Zeitfahrsieg (2x Malori, Valverde) in nur zwei Rennmonaten geführt. “Das ist der schönste Sieg meiner bisherigen Karriere”, sagte Malori nach dem Rennen.

Auch Quintana mit starkem Zeitfahren

Grund zur Freude hatte auch Teamkollege Nairo Quintana. Der Kolumbianer beendete das Zeitfahren auf einem starken 20. Platz – und war damit schneller als seine ärgsten Rivalen im Kampf um die Gesamtwertung: Alberto Contador, Roman Kreuziger und Jean-Christoph Peraud.

Aufgrund seines beeindruckenden Zeitfahrergebnisses konnte Quintana seinen zweiten Gesamtrang verteidigen und musste lediglich Contador den Vortritt auf das höchste Treppchen auf dem Podium lassen.

Tirreno-Adriatico: Nairo Quintana on the podium / Photo: Tim De Waele

Dennoch war Quintana nach dem Rennen vollends zufrieden: “Heute hat man gesehen, dass ich im Zeitfahren große Fortschritte gemacht habe. Diese Performance war sehr wichtig für mich, nicht nur weil ich meinen zweiten Platz verteidigen konnte. Sondern auch, weil es ein wichtiger Test für mich war.”

Der Tour-Zweite von 2013 spielte damit auf sein nächstes großes Ziel an: “Wir arbeiten intensiv an meinen Zeitfahr-Qualitäten, waren beispielsweise im Windkanal, und ich hoffe, dass ich bis zum Giro d’Italia noch eine Schippe drauflegen kann.”

Moreno fährt in die TopTen

Auch das russische Katusha Team sorgte während des “Rennens zwischen den Meeren” für Furore. Auf den beiden Bergetappen nach Cittareale und Guardiagrele glänzten Dani Moreno und Giampaolo Caruso mit TopTen-Ergebnissen und kamen damit jeweils mit den besten Kletterern der Welt ins Ziel.

Für den Italiener Caruso reichte es bei seinem Heimrennen zum 13. Platz in der Gesamtwertung. Moreno belegte Rang acht im Klassement und scheint damit in seiner Vorbereitung auf die im April anstehenden Ardennenklassiker voll auf Kurs zu liegen.

Movistar Team is ready for Milan - San Remo / Photo: Tim De Waele

Monument Mailand – Sanremo steht vor der Tür

Kaum haben die Profis das Ziel von Tirreno-Adriatico erreicht, steht am kommenden Wochenende etwas weiter nördlich schon der nächste italienische Leckerbissen an. Am Sonntag, den 23. März, wird die 105. Austragung von Mailand – Sanremo, eines der fünf Monumente des Radsports, stattfinden.

Besonders Katusha wird sich gerne an die letztjährige Austragung zurück erinnern, als sie bei der kuriosen Veranstaltung mit Luca Paolini (5.) und Alexander Kristoff (8.) gleich zwei Fahrer in den TopTen platzieren konnten.

Rund um die Anstiege Torchino und Le Manie wurde aus dem unnachgiebigen Regen gar Schnee, weshalb das Rennen zwischenzeitlich mehr als zwei Stunden neutralisiert werden musste.

Katusha Sprinter Alexander Kristoff starts at Milan - San Remo / Photo: Tim De Waele

Kristoff einer der Favoriten für die Primavera

In diesem Jahr sind ähnliche Wetterkapriolen auf der 294 km langen Strecke nicht zu erwarten und durch die Streichung des ursprünglich hinzugenommenen Pompeiana-Anstiegs wird die Austragung 2014 sogar noch sprinterfreundlicher als die Jahre zuvor, was besonders Kristoff in die Karten spielen und in den Kreis der Favoriten katapultieren sollte.

Aber auch das Movistar Team geht mit großen Ambitionen an den Start der “Classicissima” – allen voran Jose Joaquin Rojas, der bei Paris-Nizza Topform gezeigt hat, und Fran Ventoso, der 2013 als Elfter ins Ziel kam.

Seid gespannt auf einen packenden Auftakt in die Frühjahrsklassiker!

Profisport bei Canyon

Paris-Nizza: Zwei Canyon-Räder in den TopTen

Montag, März 17th, 2014

Am vergangenen Sonntag ging das erste Mehretappenrennen der WorldTour-Serie auf europäischem Boden zu Ende. Dier Ausbeute unserer beiden Mannschaften Katusha und Movistar Team: Platz vier und acht in der Gesamtwertung, zwei Podiumsplätze und der Sieg in der Mannschaftswertung.

Vor allem auf der Schlussetappe mit Start und Ziel in Nizza war der Sieg zum Greifen nah. Movistar Team-Sprinter José Joaquin Rojas verpasste den Tageserfolg nur um Zentimeter. In Sprint einer kleinen Spitzengruppe mit allen Klassementfahrern auf der Promenade des Anglais musste sich der Spanier nur dem Französischen Meister Arthur Vichot geschlagen geben.

“Das war ein bittersüßes Ergebnis für mich. Gestern verpasste ich den Sieg, weil meine Rivalen einfach stärker waren. Doch heute war das nicht der Fall. Es war meine Schuld, ich wurde ein wenig eingesperrt und konnte Vichot nicht überholen”, haderte Rojas mit sich selbst.

Movistar Team wins team classification at Paris-Nice / Photo: Tim De Waele

Movistar Team gewinnt Mannschaftswertung

Vor allem bei seinen Mannschaftskameraden entschuldigte sich der 28-Jährige: “Das ist schade für mich, aber besonders für meine Teamkollegen, weil sie sich auf mich verlassen haben – sie waren das ganze Rennen über sensationell.”

Auch wenn Rojas der ganz große Coup versagt blieb, kann er mit zwei Podiumsplätzen sowie dem vierten Rang im Gesamtklassement sehr zufrieden sein. Zudem gewann das Movistar Team die Mannschaftswertung, so dass sich die Ausbeute des spanischen WorldTour Teams wahrlich sehen lassen kann.

Katusha: Spilak ebenfalls in den TopTen

Auch die Verantwortlichen von Katusha blicken nach dem “Rennen zur Sonne” hoffnungsvoll auf die kommenden Aufgaben: “Wir haben einmal mehr bewiesen, dass wir ein starkes Team sind mit einem großen Zusammenhalt” sagte der Sportliche Leiter Dimitry Konyshev nach dem Rennen.

Im Finale der letzten Etappe gab Simon Spilak ein kräftiges Lebenszeichen von sich, als er nach zwei starken Attacken zusammen mit Fränk Schleck (Trek) der Favoritengruppe enteilt war und erst kurz vor dem Zielstrich noch abgefangen wurde.

“Natürlich bin ich ein wenig enttäuscht. Es war eine gute Attacke und ich war dem Sieg wirklich nahe. Heute hat mir einfach das Quäntchen Glück gefehlt”, lautete das Fazit des Slowenen, der das Rennen auf dem achten Gesamtrang mit nur 36 Sekunden Rückstand auf Sieger Carlos Betancur (Ag2r) beendete.

Profisport bei Canyon

Katusha und Movistar Team bei Paris-Nizza im Einsatz

Freitag, März 7th, 2014

Katusha / Photo: Tim De Waele
Paris-Nizza – wenn das Rennen zur Sonne ansteht, weiß jeder Radsportbegeisterte, dass die Profi-Saison nun ordentlich Fahrt aufnimmt. Auch unsere beiden UCI ProTeams Katusha und Movistar Team sind am Sonntag, 9. März 2014, mit dabei, wenn in Mantes-la-Jolie der Startschuss zum ersten Mehretappenrennen der WorldTour-Serie auf europäischem Boden fällt.

Katushas Simon Spilak beendete das Rennen bereits auf dem sechsten und vierten Gesamtrang und schielt in diesem Jahr auf einen Platz auf dem Podium. Und auch Top-Sprinter Alexander Kristoff hat sich für das Rennen einiges vorgenommen. “Ich hoffe, dass ich bei Paris-Nizza eine Etappe gewinnen kann”, sagte der Norweger, der vor knapp drei Wochen bereits eine Etappe der Oman-Rundfahrt für sich entschied.

Auch das Movistar Team, das in der noch jungen Saison bereits fantastische acht Siege eingefahren hat, stellt ein starkes Team für das achttägige Rennen. Mit Neuzugang John Gadret, den Izaguirre-Brüdern und Sylvester Szmyd sind die Spanier bestens gerüstet für die hügeligen Etappen. In den Sprints will Jose Joaquin Rojas für Furore und Top-Ergebnisse sorgen.

Movistar Team/ Photo: Tim De Waele

Vorfreude auf italienische Eintagesklassiker

Doch bevor in Frankreich die Räder rollen, starten unsere beiden Teams bei gleich zwei Eintagesklassikern in Italien. Am Samstag will Alexander Kolobnev bei der Strade Bianchi auf staubigen Schotterstraßen seinen Triumph von 2007 wiederholen und den zweiten Saisonsieg für Katusha einfahren.

Am Sonntag steht die Roma Maxima auf dem Programm. Bei dem prestigeträchtigen Rennen, das von 2009 bis 2012 nicht ausgetragen wurde, erwartet sich vor allem das Movistar Team ein gutes Ergebnis. Ein Blick auf die Startliste verrät warum: Mit Nairo Quintana, Alejandro Valverde, Fran Ventoso und Igor Anton stehen einige der Top-Stars des Pelotons an der Startlinie.

Profisport bei Canyon

Doppel-Erfolg für Canyon: Siege im Oman und in Spanien

Donnerstag, Februar 20th, 2014

Zwei Räder, zwei Teams, zwei Siege – ein großartiger Tag für Canyon. Während Alejandro Valverde vom Movistar Team das Auftaktzeitfahren der Vuelta a Andalucia gewinnt und nun Gesamtführender ist, sprintet Katushas Alexander Kristoff bei der Oman-Rundfahrt auf Platz eins.

Alexander Kristoff wins the second stage of the 2014 Tour of Oman / Photo: Tim De Waele
Auf der 7,3 km langen Prologstrecke wiederholte Valverde seinen Sieg vom vergangenen Jahr und setzte sich somit an die Spitze der Gesamtwertung. Besonders von seinem Speedmax CF war Valverde durchweg überzeugt: “Es war das erste Mal auf meinem neuen Zeitfahrrad und das Debüt war nicht zu toppen. Wir sind sehr zufrieden mit der Performance des Speedmax.”

Die Movistar Team-Dominanz perfekt machten Ion Izagirre und Javi Moreno, die den Prolog als Dritter und Siebter beendeten und somit drei Speedmax CF in den TopTen platzierten.

Alejandro Valverde on his way to winning the opening prologue of the 2014 Vuelta a Andalucia / Photo: Graham Watson

Kristoff holt ersten Saisonsieg für Katusha

Einen beeindruckenden Auftritt legte auch Katusha im Oman auf den Asphalt. Top-Sprinter Kristoff hatte bereits auf der ersten Etappe mit seinem neunten Platz seine Klasse bewiesen. Auf der zweiten Etappe setzte sich der Norweger auf seinem Ultimate CF SLX dann vor seinen Sprinterrivalen Leigh Howard und Tom Boonen durch und bescherte Katusha den ersten Sieg in der noch jungen Saison.

“Gestern habe ich mich zum ersten Mal gut gefühlt und heute war ich während der gesamten Etappe in einer klasse Verfassung”, sagte Kristoff nach dem Rennen: “Ich bedanke mich bei meinem Team für die super Unterstützung.”

Canyon Profisport

Alexander Kristoff on the podium after the second stage of the 2014 Tour of Oman / Photo: Tim De Waele

Auf der Suche nach dem letzten Watt

Mittwoch, Februar 12th, 2014

Das Katusha Team testet unentwegt, um am Ende mit weniger Leistung mehr Erfolge zu erzielen und auch Canyon ist mit von der Partie, wenn es etwas zu testen und zu verbessern gilt.
Team Liaison Manager Andreas Walzer war gemeinsam mit einem Mechaniker unserer Entwicklungsabteilung im Windtunnel in Magny-Cours um einen Aerodynamiktest mit ausgewählten Fahrern des Katusha Teams durchzuführen. Ziel des Tests waren die Beurteilung und Verbesserung der jeweiligen Fahrerposition, der Vergleich unterschiedlicher Materialien wie zum Beispiel verschiedener Helmformen und Zeitfahranzüge und natürlich auch um die Einstellmöglichkeiten am Cockpit unseres Speedmax CF noch zu verbessern.

Canyon Team Liaison Andreas Walzer and a Canyon Mechanic working on the Speedmax CF // Foto: A.C.E. Magny-Cours Iurii Trofimov - Katusha Team // Foto: A.C.E. Magny-Cours Anton Vorobyev - Katusha Team // Foto: A.C.E. Magny-Cours Egor Silin - Katusha Team // Foto: A.C.E. Magny-Cours

Canyon und Katusha starten 2014 in die dritte gemeinsame Saison

Dienstag, Januar 28th, 2014

 

Joaquim Rodríguez wins the Tour of Lombardy and claims UCI WorldTour Individual Ranking No.1 // Foto: Roth-Foto

Bereits auf zwei erfolgreiche Jahre können wir mit dem russischen UCI ProTeam Katusha zurückblicken. Morgen fällt der offizielle Startschuss für die dritte gemeinsame Saison. Katusha stellt sein Team für die Saison 2014 bei uns in Koblenz vor und feiert gleichzeitig sein fünfjähriges Bestehen. Eine Premiere im Canyon.Home.

Seit 2012 sind wir stolzer Radausrüster des Katusha Teams. Die Mannschaft rund um den UCI Weltranglistenersten 2012/13 Joaquim “Purito” Rodríguez, seinen Landsmann Dani Moreno sowie den norwegischen Olympia Bronzemedaillen-Gewinner von 2012, Alexander Kristoff, kämpft auch in der neuen Saison auf Canyon Rädern um Siege und Podiumsplatzierungen. Neben dem UCI ProTeam, das bei der diesjährigen Tour Down Under in seine sechste Saison gestartet ist, gehören dem „Global Russian Cycling Project“ außerdem zwei Nachwuchsmannschaften sowie ein UCI Continental Team an.

Daniel Moreno climbs to victory at Flèche Wallone // Foto: Roth-Foto

2014 geht das UCI ProTeam Katusha mit drei unserer Topmodelle an den Start: Das Aeroad CF, das Ultimate CF SLX und die Zeitfahrmaschine Speedmax CF erstrahlen jeweils in speziellen Teamdesigns. Die Carbon Räder sind mit Mavic Laufrädern und Reifen, Shimano Komponenten, Selle Italia Sätteln sowie Ritchey Lenkern und Vorbauten ausgestattet. Das Aeroad CF und das Ultimate CF SLX sind als Replica Modelle auch auf canyon.com erhältlich.

Defending No.1

„Back to Number One“ lautete die Mission, die Teamleader Joaquim „Purito“ Rodríguez 2013 zusammen mit seiner Mannschaft und uns vehement verfolgt und zu 100 % erfüllt hat. Nach seinem Erfolg in 2012, bewies der drahtige Katalane auch 2013 bei den bedeutendsten Rennen der UCI WorldTour seine Überlegenheit und sicherte sich nach einer spannenden Saison mit dem Sieg der Lombardei-Rundfahrt die Spitzenposition der UCI Weltrangliste auf seinem Aeroad CF. Beflügelt vom Erfolg und dem Team-Kampfgeist der letzten Jahre steht 2014 die Vollendung des Triples ganz oben auf der Liste.

Nach 280 Renntagen in 2012 und 293 Tagen in der vergangenen Saison, stehen wir und Katusha auch 2014 Seite an Seite um aus jedem Renntag das Optimum herauszuholen. Der produktive Austausch zwischen den Katusha Profis und unserem R&D Team setzt weiterhin wichtige Impulse für unsere Produktentwicklung. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und viele großartige Momente gemeinsam mit Katusha auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung.

Canyon und Katusha – Highlights 2012

1. Platz UCI WorldTour Einzelwertung
1. Platz Flèche Wallonne
2. Platz Giro d’Italia
Zwei Etappensiege Giro d’Italia
Elf Tage Rosa Trikot Giro d’Italia
Drei Etappensiege Vuelta a España
13 Tage Rotes Trikot Vuelta a España
3. Platz Gesamtwertung Vuelta a España
1. Platz Lombardei-Rundfahrt
3. Platz Straßenrennen Olympische Spiele

Canyon und Katusha – Highlights 2013

1. Platz UCI WorldTour Einzelwertung
3. Platz Gesamtwertung Tour de France
1. Platz Flèche Wallonne
Ein Etappensieg Giro d’Italia
Vier Tage Rosa Trikot Giro d’Italia
1. Platz Tour of Norway
Drei Etappensiege Vuelta a España
4. Platz Gesamtwertung Vuelta a España
1. Platz Lombardei-Rundfahrt
2. Platz UCI Straßen-Weltmeisterschaft

Canyon Jahresrückblick 2013 – Teil 3

Freitag, Dezember 20th, 2013

Countdown to Christmas – 24 Canyon Momente des Jahres 2013

Weihnachten rückt näher, seid Ihr schon in Stimmung? Bevor Ihr in die Ferien startet, haben wir hier noch die Tage 14 bis 20 des Canyon Jahresrückblicks für Euch.

Tag 14

Inflite AL

Mit dem Inflite AL gehört die Winterpause der Vergangenheit an! Als absolute Referenz bei Aluminiumrahmensets hat das Ultimate AL in zahlreichen Tests die Carbon-Konkurrenz auf die hinteren Plätze verwiesen („Testsieger“ TOUR 05/13). Das neue Familienmitglied Inflite AL trägt diese erfolgreichen Gene in sich und bringt alles mit, was ein erstklassiges Cyclocross-Rad auszeichnet. Mit dem Inflite AL ist die Saison 365 Tage lang.

Canyon goes Cross

Tag 15

Joaquim

Nach der Enttäuschung über seinen verpassten Sieg bei der Weltmeisterschaft im September 2013, triumphierte Katusha Fahrer Joaquim „Purito“ Rodríguez beim italienischen Herbstklassiker „Il Lombardia“ zum zweiten Mal in Folge. Auch für uns war es ein besonderer Meilenstein, den Gewinn eines der Monumente des Radsports zum vierten Male feiern zu dürfen. Purito kletterte mit seinem Sieg auf Platz 1 des UCI WorldTour Ranking. Verfolge seinen Weg “Back to No. 1″ in unserer 11-teiligen Dokumentation.

Puritos Weg “Back to No. 1″

Tag 16

Canyon Young Heroes

Was für ein Start in die Saison 2013! Im Februar räumte Eva Maria Palm, die gerade einmal 15 Jahre alte Belgierin, gleich drei Medaillen bei den Landesmeisterschaften der Radamateure in Gent auf ihrem Canyon V-Drome in ihrer Altersklasse ab. Eva Maria war 2012 und 2013 Mitglied des Canyon Young Heroes Teams. Die Initiative fördert seit 2008 den Rennrad-Nachwuchs. Für das Team 2014 läuft jetzt die Bewerbungsphase.

Young Heroes 2014, bewirb dich jetzt!

Tag 17

Dirt 100 // Torque DHX Flashzone und Spectral AL 9.0 EX

Zum Jahresende eine weitere Ehre: das Dirt Magazine hat zwei unserer Mountainbikes unter seine Dirt 100 gewählt. Seit sechs Jahren stellt die Redaktion des britischen Magazins die besten Mountainbike Produkte des jeweiligen Jahres vor. Schon mit einem Bike dabei zu sein, hätte uns mit Stolz erfüllt – aber dieses Jahr haben wir es sogar mit dem Torque DHX Flashzone und dem Spectral AL 9.0 EX geschafft. Alles über beide Auserwählte findest du hier:

Torque DHX Flashzone
Spectral AL 9.0 EX

Tag 18

Topeak-Ergon Racing Team // Foto: RTI

Erfolge bei Weltmeisterschaften, Europameistertitel und Triumphe bei der Transalp 2013. Das Topeak-Ergon Racing Team um Alban Lakata und Sally Bigham hat uns in diesem Jahr viele tolle Momente beschert. Auch Teammitglied Nadine Rieder schwamm auf dieser Erfolgswelle mit. Die 24-jährige Sonthofenerin belegte beim Cross-Country Worldcup in Albstadt den dritten Platz im Eliminator-Sprint. Wir sind gespannt auf 2014!

Grand Canyon CF – der Transalp-Sieger von 2013

Tag 19

Canyon Roadshow 2013

In die Saison 2013 starteten wir mit einer Premiere. Wir gingen auf Tour und trafen Euch von März bis Juni in Freiburg, Koblenz, München, Hamburg und Berlin. Bei unserer Roadshow habt Ihr die neuesten Bikes getestet, seid mit uns auf Tour gegangen, habt an Workshops teilgenommen und und und. Vielen Dank für Euer Kommen, es hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Tag 20

Joaquim

Joaquim “Purito” Rodríguez hat gestern in Madrid die begehrte UCI WorldTour Trophäe 2013 vom neuen UCI-Präsidenten Brian Cookson erhalten. Bereits zum dritten Mal nach 2010 und 2012 konnte Purito diese Auszeichnung entgegennehmen und sich über seine erfolgreiche Titelverteidigung “Back to No.1” freuen. Herzlichen Glückwunsch, Purito!

Puritos Weg “Back to No. 1″

Freut Euch auf Teil 4!

Teil 1 des Canyon Jahresrückblicks

Teil 2 des Canyon Jahresrückblicks

Canyon Jahresrückblick 2013 – Teil 2

Dienstag, Dezember 17th, 2013

Countdown to Christmas – 24 Canyon Momente des Jahres 2013

Der Countdown geht weiter, der dritte Advent liegt bereits hinter uns. Hier stellen wir Euch die Tage 7 bis 13 des Canyon Jahresrückblicks vor.

Wir wünschen Euch weiterhin eine ruhige Vorweihnachtszeit.

Tag 7

Anton Thelander und Thomas Genon // Foto: Markus Greber

Anton Thelander und Thomas Genon – Slopestyle par excellence – Mehr in der Luft als am Boden. Mit ihren neuen Canyon Stitched Prototypen wirbeln die beiden sympathischen Jungs ganz schön Wind in der Szene auf. So belegte Thomas Genon dritten Platz beim FISE World Montpellier Slopestyle Event und den zweiten Rang beim Vienna Air King in Wien. Anton “Cleanlander” Thelander hingegen machte seinem Spitznamen alle Ehre und entschied sowohl den Red Bull Phenom Contest, als auch das Martin Söderström Invitational für sich.

Tag 8

Canyon ist die Nummer 1

Unglaubliches Ergebnis. Wir sind stolz. Verdammt stolz. Danke an alle Leser des TOUR Magazins, des BIKE Magazins und des FREERIDE Magazin. Die Umfrage in allen drei Zeitschriften ergab, dass die meisten von Euch im nächsten Jahr beabsichtigen ein Canyon Rad zu kaufen. Und obendrein sind wir zum Sieger der Leserwahl zur “Besten Komplettradmarke” in der TOUR und in der BIKE gewählt worden. Und haben den zweiten Platz in dieser Kategorie bei der FREERIDE belegt.

Canyon ist die Nummer 1!

Tag 9

Leanda Cave // Sebastian Kuhn / Drehmomente

Triathletin Leanda Cave hatte 2013 auf Kona ein klares Ziel: die Titelverteidigung bei der Ironman-Weltmeisterschaft. Trotz schwieriger Vorbereitung ließ sich die gebürtige Engländerin nicht beirren und hatte außerdem eine besondere Unterstützung im Gepäck. Das neue Speedmax CF trat zum ersten Mal auf Hawaii an und sollte Leanda zum Sieg tragen. Leider kam es anders – aber 2014 will Leanda wieder voll angreifen und übernimmt dann das diesjährige Motto von Joaquim “Purito” Rodríguez: “Back to Nr. 1″. Wir wünschen Ihr viel Erfolg und sind wieder mit von der Partie!

SWIM-CANYON-RUN

Tag 10

Canyon eröffnet Service Center in Norwegen

Bereits seit Jahren beliefern wir den norwegischen Markt. Nun freuen wir uns, die Kundenbetreuung durch ein Service Center vor Ort zu erweitern. Aktuell unterhalten wir bei Canyon Repräsentanzen in 14 europäischen Ländern. Norwegen stößt 2013 als das 15. Land hinzu. Herzlich Willkommen in der Canyon Crew!

Tag 11

CFET-Fahrer Fabien Barel auf der Roc d'Azur

Das Mountainbike-Event der Superlative – Roc d’Azur. 250 Aussteller, 20.000 Teilnehmer und 150.000 Besucher aus 50 Nationen für die sich im Oktober in Südfrankreich alles um das Thema Bike drehte. Natürlich war Canyon als Hauptpartner mit von der Partie und hatte einige Überraschungen parat: von den Canyon Profis, über eine Flotte von mehr als vierzig 2014er Bikes bis hin zum Canyon Bikewash, hilfreichen Mechaniker-Tipps und einem speziell kreiertem Eis in den Canyon Factory Enduro Team- und Topeak-Ergon Racing Team-Farben.

Roc d’Azur

Tag 12

Spectral AL – ein Rad konstruiert für kompromisslose All-Mountain Ansprüche, das mit seiner Vielseitigkeit begeistert. Zur neuen Bike-Saison 2014 stellen wir zum ersten Mal ein Bike auf 27,5” Räder, die einen optimalen Kompromiss zwischen der verspielten Agilität von 26” Laufrädern und souveräner Laufruhe von 29” Walzen bieten.

Tag 13

“Enduro bedeutet manchmal: Augen zu und durch,” sagt Ines Thoma mit einem Lächeln auf den Lippen. Die Allgäuerin ist die einzige Frau im Canyon Factory Enduro Team. Zusammen mit Joe Barnes und Fabien Barel bringt sie Euch im Video “This is Enduro” ihre Leidenschaft näher. Sechs Minuten, die Ihr nicht verpassen wollt. Viel Spaß!

Schaut auch mal auf unserer Homepage und Facebook vorbei.

Freut Euch auf Teil 3!

Teil 1 des Canyon Jahresrückblicks