Archive for the ‘Katusha’ Category

Zweimal Alpe d’Huez bei der Tour – Ein großer Tag für Purito

Freitag, Juli 19th, 2013

Noch vor der 18. Etappe über 172,5 schwere Kilometer von Gap zur Bergankunft in Alpe d’Huez hatte Joaquim Purito Rodríguez noch knappe zweieinhalb Minuten Rückstand auf den dritten der Gesamtwertung und lag auf Rang 6.
Der Tag an dem das Peloton zweimal den legendären Anstieg hinauf nach Alpe d’Huez meistern muss, hat das Klassement allerdings ganz schön durcheinander gewürfelt.
Purito hatte einen verdammt guten Tag auf seinem Aeroad CF und ließ im Anstieg den Mann im Gelben Trikot Chris Froome vom Team Sky stehen. Im Ziel hatte er über eine Minute Vorsprung auf ihn und kletterte in der Gesamtwertung einen Rang nach oben auf Platz 5, jetzt nur noch 26 Sekunden vom Podium entfernt.

Joaquim Rodríguez im Anstieg nach Alpe d'Huez - © Tino Pohlmann Fotografie Joaquim Rodríguez - Nairo Alexander Quintana und Christopher Froome - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de Joaquim Rodríguez - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de Joaquim Rodríguez - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de Joaquim Rodríguez - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de Joaquim Rodríguez - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de Joaquim Rodríguez - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de

Nach dem Rennen sagte Purito in Englisch: “I’m in a great moment; I really I think finally I’m in brilliant form. I worked a lot in order to get ready for the Tour. I don’t think I’m going to win it anymore, because Chris Froome is doing a great job and deserves to win, but the podium is closer than ever and it would be great to get there. To tell the truth, I think my best form is the one I have now, as I proved last season. It’s not the form I had in the first week: I wish I was in this form in Pyrenees, so probably my gap wouldn’t be so high. Tomorrow and the day after tomorrow there will be two more days to attack in the mountains, two more demanding stages. My team and I know them very well, so we will try to do something and attack for sure”.

Riesen Zuschauerzahl - 18. Etappe Gap - Riesen Zuschauerzahl - 18. Etappe Gap - Riesen Zuschauerzahl - 18. Etappe Gap - Riesen Zuschauerzahl - 18. Etappe Gap - 18. Etappe Gap -

Die heutige 19. Etappe wird ein richtiger Kracher. Harte 204,5 Kilometer von Bourg d’Oisans nach Le Grand Bornand über 5 Bergwertungen – Col du Glandon, Col de la Madeleine, Col de Tamié, Col de l’Épine, und zum Schluß der Col du Croix Fry mit einer steilen Abfahrt hinab nach Le Grand Bornand.
Am Samstag schlägt dann noch einmal Purito’s Stunde. Zum Ende der Etappe wartet ein 11 Kilometer und im Schnitt 8,5% steile Anstieg nach Annecy-Semnoz an dem er mit Sicherheit einen Angriff wagen wird, um doch noch auf das Podium zu kommen.

Tour de France – Grandioses Zeitfahren – Purito auf dem Podium

Donnerstag, Juli 18th, 2013

Auf der 17. Etappe der Tour de France von Embrun nach Chorges über 32 schwere Kilometer fuhr Joaquim “Purito” Rodríguez eines seiner besten Zeitfahren überhaupt. In einem spannenden Rennen gegen die Uhr bewies Purito seine Kletterstärke und belegte Rang drei nach Chris Froome vom Team Sky und Saxo-Tinkoff Leader Alberto Contador.

Joaquim Purito Rodriguez beim Zeitfahren der Tour de France

Dabei setzte Purito auf zwei unserer Top-Räder in einer Etappe und kalkulierte den Radwechsel auf dem zweiten Berg mit ein. Die ersten beiden Anstiege meisterte er mit seinem speziell für ihn designten weißen “No.1″ Aeroad CF Gipfelstürmerrad, bevor er kurz vor dem letzten abschüssigen Streckenteil auf das mehrfach prämierte Speedmax CF Zeitfahrrad umstieg und durch dessen überragende Aerodynamik die letzten Watt an Kraft herauszuholte.

Joaquim Purito Rodriguez

Im Ziel angekommen hielt Purito die Bestzeit für einige Minuten, bis die beiden Führenden der Tour die Linie überquerten. In der Gesamtwertung konnte er sich wieder um einen Platz nach oben auf den sechsten Rang verbessern und er ist guter Dinge für die heutige Etappe in Alpe d’Huez. Bis zu einer Podiumplatzierung in Paris sind es nur knapp zweieinhalb Minuten. Ein Abstand, den Purito bei den noch folgenden zwei Bergankünften in Alpe d’Huez und Annecy-Semnoz durchaus zwischen sich und seine Gegner legen kann. Dann macht er auch wichtige Punkte in der WorldTour-Wertung gut und ist auf dem richtigen Weg “Back to No.1”.

Aeroad CF WorldTour No.1 - Joaquim Purito Rodriguez

Wir sind gespannt und drücken Joaquim die Daumen.

Alle Episoden aus unserer Reihe “Back to No.1” gibt es hier zu sehen.

Puritos Mission “Back to Number One”: Canyon und Katusha bei der 100. Auflage der Tour de France

Mittwoch, Juni 26th, 2013

Endlich geht es wieder los. Am kommenden Samstag, 29. Juni startet die 100. Auflage der Tour de France und versetzt ganz Frankreich und die Radsportwelt in Ausnahmezustand. Auch in diesem Jahr werden wir Purito Rodríguez und das Team Katusha auf dem Weg nach Paris mit dem besten Material ausrüsten und gemeinsam mit unseren Helden um Etappensiege und Spitzenpositionen im Gesamtklassement kämpfen.
Nach seiner starken Leistung beim Giro d’Italia und der Vuelta a Espana hat der kletterfreudige Katalane eine Podiumsplatzierung bei der Tour fest im Blick. Mit einem starken Team im Rücken ist er bereit sich zum Sieg in Paris zu kämpfen.

Joaquim

Vorhang auf für die Canyon Siegerbikes:

Ultimate CF SLX:
Das gerade einmal 790 Gramm leichte Rahmen setzt neue Maßstäbe in der Kombination aus Gewicht, Steifigkeit, Komfort und Design. Die Race-Gabel mit Carbon-Ausfallenden ist extrem seitensteif und fängt dank VCLS Technologie harte Schläge und Vibrationen ab. Das schont die Muskulatur und spart Körner für den Schlussprint. Ausgestattet mit der neuen Dura Ace Di2 Gruppe und Mavics High-End Laufrädern ist das Ultimate CF SLX das perfekte Bike für schwere Etappen.

Speedmax CF
Aerodynamik, Steifigkeit und Leichtgewicht sind die entscheidenden drei Faktoren beim Kampf gegen die Uhr und gegen den Wind. Mit dem neuen Speedmax CF heben wir diese Werte auf ein neues Level. Innovative Rahmenkonstruktion, überlegene Materialien und überragende Aerodynamik – das Speedmax CF ist zum Siegen gemacht!

Aeroad CF:
Das Ausreißer-Rad. Optimiert für Gejagte. Durch seine schlanken Rohrformen und die sportliche Sitzposition ist es wie gemacht für den Sprung in eine Ausreißer-Gruppe. Leicht, steif, komfortabel und sicher. Eine Klasse für sich, unter den Aero-Rennrädern.

Das Tour-Dreamteam: Dani Moreno und Purito
Joaquim

„Ich möchte die bestmögliche Platzierung im Gesamtklassement erreichen und eine Etappe gewinnen. Ich möchte die Tour mit einem Ergebnis beenden, bei dem ich weiß, dass ich es verdient habe, egal ob es der erste oder achte Platz ist. Letztes Jahr war ich Zweiter beim Giro und Dritter beim Vuelta und ich hätte beides gewinnen können. Jetzt bin ich reifer geworden”, so Purito.
“Diese Tour ist hart, sehr hart. Vielleicht in den Pyrenäen dieses Jahr nicht so sehr, aber die letzte Woche in den Alpen wird spektakulär. Vor allem die ersten Tage werden gefährlich. Irgendetwas wird passieren bevor wir die Alpen erreichen, aber dort wird sich entscheiden, wer die Tour gewinnt. Damit ich gewinne muss alles perfekt für mich laufen und die anderen müssen ein paar Probleme haben.“, erklärt der zielstrebige Katalane.

Katusha Team Sport Direktor Valerio Piva sagte : ,,Ich denke wir haben mit Joaquim Rodríguez als Teamleader die beste und stärkste Mannschaft, und unser Hauptziel ist es, eine gute Gesamtklassement-Platzierung zu erreichen. Wir haben starke Kletterer, wie Alberto Losada, Yuriy Trofimov und Puritos Landsmann und Edelhelfer Dani Moreno, die ihn in den Bergen unterstützen werden.
Mit Pavel Brutt, Gatis Smukulis, Aliaksandr Kuchynski und Eduard Vorganov haben wir starke Fahrer, die unseren Kapitän im ersten Teil der Tour beschützen und die Ausreißer im Zaum halten. Auch beim Team-Zeitfahren spielen diese Fahrer eine bedeutende Rolle. Darüber hinaus haben wir noch Alexander Kristoff für die Sprints. Er ist in top Form und ich denke, dass er gute Arbeit leisten wird und das Team auf den schnellen Etappen bestens unterstützen kann”, ergänzt Piva

Etappensieger Team Katusha - 2. Etappe Teamzeitfahren Sant Angelo - Gatteo Mare / Foto: ROTH
Das Katusha Team muss sich gleich zu Beginn der Tour stark fokussieren, denn die drei Etappen auf Korsika werden anspruchsvoll, besonders die dritte Etappe. Aus diesem Grund sind wir auch ein wenig früher als sonst angereist, um die Strecke zu prüfen. Dem Streckenprofil nach zu urteilen wird die dritte Woche die wichtigste und die anspruchsvollste. Aber das Rennen dauert drei Wochen, also müssen wir an jedem einzelnen Tag aufmerksam sein. Wir haben alle wichtigen Vorbereitungen getroffen, sind bereit und motiviert, um unsere Ziele zu erreichen.

Folgende Fahrer werden auf rund 3500 Kilometer auf französischem Asphalt auf ihren Canyon Bikes um Ehre, Ruhm und den Sieg kämpfen

Pavel Brutt, Alexander Kristoff, Aliaksandr Kuchynski, Alberto Losada, Daniel Moreno, Joaquim Rodríguez, Gatis Smukulis, Yuriy Trofimov, Eduard Vorganov

Katusha Team Sport Direktoren: Valerio Piva, Torsten Schmidt, Dmitriy Konyshev

Special

Verfolge Puritos Mission”BACK TO NUMBER ONE” vor und während der Tour de France (29. Juni bis 21. Juli)
Freu Dich auf viele Bilder und Einblicke hinter die Kulissen von Canyon und Katusha. Folge unserem Twitter Kanal @Pure_Cycling und erfahre alle Neuigkeiten (Hashtag: #TLFcanyon).
Alle News findest Du zudem auf der Website und auf der Canyon-Facebookseite. Du hast Fragen zu Fahrern oder Material? Dich interessiert brennend was bei den Profis auf den Teller kommt oder was am Ruhetag im Fahrerlager passiert? Schreib uns Deine Fragen auf Twitter, Facebook oder Google+. Wir sind live vor Ort in Frankreich und bringen die Antworten direkt zu Dir nach Hause!

Canyon Bikes auf dem Weg zum Erfolg

Freitag, Juni 21st, 2013

Am kommenden Wochenende gehen wieder unzählige Canyon Athleten bei verschiedensten Disziplinen an den Start. Angefangen vom Cross Country, über Triathlon, Slopestyle bis hin zum Downhill.

Den Anfang machen Nadine Rieder und Irina Kalentieva vom Topeak-Ergon Racing Team. Beide starten bei der Cross Country EM in Bern. Bereits gestern Abend fuhr Nadine beim Team-Relay mit der deutschen Staffel auf Rang fünf.
Heute ab 16:30 Uhr ist die 23-jährige Allgäuerin beim Eliminator-Sprint im Einsatz. Das Finale wird ab etwa 19:00 Uhr via Livestream übertragen.
Für den Sonntag ist Irina hoch motiviert und hat die EM-Medaille beim XC Rennen der Damen fest im Blick. Um 11:00 Uhr startet die Medaillen-Hatz.

Irina Kalentieva

Downhill Hero Mac Bender, der letzte Woche noch das “Wheels of Speed” Rennen in Willingen gewonnen hat, geht beim iXS Downhill Cup in Leogang ins Rennen.

Max Bender

Die Profis von Katusha treten an diesem Wochenende nicht geschlossen als Team auf, sondern fahren in ihren jeweiligen Heimatländern bei den nationalen Meisterschaften um die Titel im Einzelzeitfahren und im Straßenrennen. In Deutschland findet die DM heuer in Wangen im Allgäu statt.
Schon gestern konnte Gatis Smukulis aus Lettland seinen Zeitfahrtitel verteidigen und fährt auch im kommenden Jahr im Trikot des lettischen Meisters.

Gatis Smukulis by Katusha - www.foto-roth.de

Stefan Herrmann – Godfather of Fahrtechnik treibt sich schon wieder in Willingen rum und gibt dort ein Fahrtechnikcamp mit seiner MTB-Academy. Und schon in drei Wochen schlägt er seine Zelte hier bei uns am Canyon.Home in Koblenz auf. Wenn Du auch Deine Technik auf dem Rad verbessern willst, es sind noch Plätze frei. Zur Anmeldung geht es hier lang.

MTB-Academy

Und auch im Triathlon bewegt sich was. So gehen Markus Fachbach, sowie Martin Wagner beim Mittelmosel Triathlon in Zell am See mit ihren Canyon Triathlon Maschinen an den Start und Tim Meyer zum City Triathlon in Heilbronn.

Markus Fachbach

Unsere beiden Dirt-Jungs Anton Thelander und Thomas Genon trainieren seit gestern schon fleißig auf dem Parcours des 26 TRIX Wettbewerbes im Rahmen des Out of Bounds Festivals in Leogang. Morgen Abend 18:30 Uhr gibt es das Finale live via Red Bull Stream – also schaut rein und seht unsere Jungs zum ersten Mal auf ihren neuen Canyon Bikes.

Thomas Genon at Red Bull Bergline - Pic by Marc Genon

Wir drücken allen unseren Heroes und Athleten fest die Daumen und wünschen viel Erfolg.

Erfolgreicher Giro d’Italia für Katusha und Canyon

Dienstag, Mai 28th, 2013

Der 96. Giro d’Italia endete am Sonntag, 26. Mai in Brescia und das Team Katusha blickt auf einige herausragende Auftritte in den letzten drei Wochen zurück. Auf ihren Canyon Bikes holte Katusha zwei Etappensiege durch Luca Paolini und Maxim Belkov. Zudem trug Paolini vier Tage lang das Rosa Trikot des Gesamtführenden.

Katushas Mann für das Gesamtklassement, Yuriy Trofimov, beendete den Giro auf dem 13. Platz, 12:55 MInuten hinter Sieger Vincenzo Nibali (Astana).
Team Katusha beim Giro d'Italia / Foto: Roth

Katushas Teamchef Viatcheslav Ekimov zog ein positives Resümee: “Ich bin sehr zufrieden mit unserem Auftritt beim Giro. Wir hatten uns dazu entschlossen, Yuriy Trofimov als unseren Kapitän zu unterstützen und er hat gezeigt, dass er ein starker Rundfahrer ist, speziell für die Grand Tours. Wir werden ihn also auch in Zukunft unterstützen. Das Team ist in dieser Form noch nie zusammen gefahren, aber es ist in allen Phasen des Rennens als Einheit aufgetreten und ich bin richtig stolz auf die Ergebnisse, die wir eingefahren haben. Wir hatten Luca Paolini vier Tage lang in Rosa, und das Team arbeitete ziemlich hart, um dieses Trikot solange wie möglich zu verteidigen. Auch der überragende Etappensieg von Maxim Belkov macht mich sehr glücklich. Alles in allem war es ein großartiger Giro für uns und wir haben einige wichtige Erfahrungen für die kommenden Rennen gesammelt.”

Yuriy Trofimov fügte hinzu: “Ich bin wirklich zufrieden mit meiner Performance beim Giro. Ich war zum ersten Mal Team-Kapitän in solch einem renommierten Rennen und ich bin glücklich über diese großartige Erfahrung, die ich machen durfte. Das Rennen war extrem hart, aber unser Team war super, wir haben zusammengehalten und sind sehr stark gefahren. Ich danke all meinen Teamkameraden für ihre Unterstützung und die Opfer, die sie für mich erbracht haben.”
Team Katusha beim Giro d'Italia / Foto: Roth

Giro: Belkov holt Solosieg für Katusha in Florenz

Montag, Mai 13th, 2013

Nach einer beherzten 50-km-Soloflucht in Kälte und Regen hat Maxim Belkov auf seinem Aeroad CF die neunte Etappe des Giro von San Sepolcro nach Florenz gewonnen.

“Ich bin überglücklich. Es war heute ziemlich schwierig, die Verfolgergruppe auf Distanz zu halten. Aber ich habe meinen Rhythmus beibehalten und gesiegt. Den Triumph widme ich meinem Team und dem Russian Global Cycling Projekt. Es ist mein erster Profisieg und daher etwas ganz Besonderes.”
Maxim Belkov triumphiert als Solist auf der 9. Giro-Etappe / Foto: Roth

Belkov: Geplante Attacke
Der 28-Jährige aus Ischewsk war Teil der großen Ausreißergruppe des Tages, bevor er sich mit zwei anderen Fahrern absetzte und später sein Glück auf eigene Faust suchte. Perfekte Bedingungen für das Aeroad CF: Das Ausreißerrad ist ist mit seinen herausragenden Aero-Eigenschaften wie gemacht ist für Gejagte.

Belkovs Attacke war geplant, wie er nach dem Rennen bestätigte: “Obwohl ich ein Zeitfahr-Spezialist bin muss ich sagen, dass das gestrige Zeitfahren richtig hart war. Ich habe ins Roadbook geschaut und damit gerechnet, dass heute eine Fluchtgruppe geht. Und in der wollte ich sein. Ich denke, das war auch für das Team die beste Entscheidung.”

Belkov: Von Krämpfen geplagt
Allerdings war sich Belkov seines Sieges erst sicher, als er die Ziellinie überquerte: “Ich wusste, dass sie hinter mir richtig aggressiv fuhren und war mir zu keiner Zeit sicher, dass ich auch gewinnen würde. Auf den letzten beiden Kilometern hatte ich so heftige Krämpfe, dass ich kaum noch denken konnte.”

Belkov, der seit 2012 Teil des Katusha-Teams ist, lebt in Prato in der Nähe von Florenz und wurde 2007 U23-Zeitfahr-Europameister. Der Gewinn der neunten Giro-Etappe war sein bislang größter Erfolg in seiner Karriere.

Canyon und Katusha: Voneinander lernen, miteinander siegen!

Fight for Pink – Katusha räumt beim Giro weiter ab

Montag, Mai 13th, 2013

Die ersten neun Etappen sind geschafft. Und Katusha blickt auf einen erfolgreichen ersten Teil des Giro d’Italia zurück. Nach seinem ebenso überraschenden wie herausragenden Sieg auf der dritten Etappe fuhr Luca Paolini auf seinem neuen Ultimate CF SLX drei Tage lang im Rosa Trikot. Am Sonntag setzte Maxim Belkov mit seinem Solosieg in Florenz noch einen drauf und beschert Katusha am ersten Ruhetag allen Grund zu guter Laune.
Rennbericht: Belkov holt Solosieg

Luca Paolini weiter im Rosa Trikot (6.Etappe) / Foto: ROTH

Im Gesamtklassement ruhen die Hoffnungen weiterhin auf Yuriy Trofimov. Der Russe liegt vor der zweiten Giro-Woche in der Gesamtwertung auf Rang 21 mit nur 5:17 Minuten Rückstand auf den Führenden Vincenzo Nibali.

Auch die kommende Woche wird knüppelhart, wenn sich der Giro-Tross seinen Weg Richtung Alpen bahnt. Doch die Siege von Paolini und Belkov sowie das Rosa Trikot haben Appetit auf mehr gemacht. Highlight der zweiten Giro-Woche wird die 15. Etappe am kommenden Sonntag, wenn es hinauf zum berühmt berüchtigten Col du Galibier geht.

Wir drücken dem Team fest die Daumen und freuen uns auf eine spannende Woche.

Maxim Belkov triumphiert als Solist auf der 9. Giro-Etappe / Foto: Roth

Katusha beim Giro: News auf facebook und im Blog
Während des Giros bieten wir Euch hier im Blog und auf facebook News rund um unser Team Katusha. Wir halten Euch auf dem Laufenden und wünschen Katusha einen tollen Giro d’Italia 2013!

Canyon und Katusha: Voneinander lernen, miteinander siegen!

Katusha Profi Luca Paolini sprintet sich ins Rosa Trikot

Dienstag, Mai 7th, 2013

Grande Gerva – Grande Ultimate CF SLX. Katusha Profi Luca Paolini sprintete sich auf der dritten Etappe des Etappe des Giro d’Italia zum Sieg und holte sich das Rosa Trikot des Gesamtführenden. Auf der 222 Kilometer langen Etappe von Sorrento nach Marina di Ascea setze sich der 36 jährige Italiener auf seinem neuen Ultimate CF SLX durch und triumphierte als Solist auf der Zielgeraden. Seiner Attacke auf dem letzten Gegenanstieg auf der Abfahrt zum Ziel konnte keiner etwas gegen setzen und so hängte er die Konkurrenz auf den letzten sieben Kilometern souverän ab. Ein hervorragendes Ergebnis für Luca und das Team Katusha, die bereits beim Mannschaftszeitfahren mit einem starken vierten Platz gezeigt haben, dass sie ganz vorne mitspielen wollen.
Der stahlenden Paolini widmete den Etappensieg seinem Vater:
„Er ist im Krankenhaus und musste sich heute einem kleinen Eingriff unterziehen, also gehört ihm der Sieg.“.

Luca Paolini gewinnt die dritte Etappe des Giro d'italia auf seinem Ultimate CF SLX und holt sich das rosa Trikot / Foto: ROTH

Erste Giro Teilnahme – erster Sieg
Seine Stärke demonstrierte Luca Paolini Sieg in diesem Jahr bereits beim Eintagsesklassiker Omloop Het Nieuwsblad. Mit der Etappensieg und der Übernahme der Gesamtführung setzt er seine Erfolgsserie fort. „Wir sind ein gutes Mannschaftszeitfahren gefahren, und ich wusste, dass ich Rosa übernehmen könnte, wenn ich gewinnen würde. Aber dass es geklappt hat, ist unglaublich“, freute sich Luca.
„Luca Paolini hat gezeigt, dass er auf welligem Terrain mit den Besten mithalten kann und in der Abfahrt seine fahrtechnischen Qualitäten voll ausgespielt und die Favoritengruppe attackiert“, lobte Team Liaison Manager Andreas Walzer.

Luca Paolini gewinnt die dritte Etappe des Giro d'italia auf seinem Ultimate CF SLX / Foto: ROTH Luca Paolini gewinnt die dritte Etappe des Giro d'italia auf seinem Ultimate CF SLX und holt sich das rosa Trikot / Foto: ROTH

The light way to ride fast…auf dem Ultimate CF SLX ins Rosa Trikot
Das Arbeitsgerät des Etappensiegers ist das neue Ultimate CF SLX, ausgestattet mit der neuen Dura Ace Di2, Mavics High-End Laufrädern Cosmic Carbone Ultimate und der revolutionären VCLS Post 2.0
Das gerade einmal 790 Gramm leichte Rahmen setzt neue Maßstäbe in der Kombination aus Gewicht, Steifigkeit, Komfort und Design. Und ist dabei so leicht, dass es extra mit kleinen Zusatzgewichten versehen werden muss, um die von der UCI vorgegebenen 6,8 KG Gesamtgewicht zu erreichen.

Mit Komfort zu Höchstleistungen…
dafür steht die VCLS Post 2.0. Der italienische Profi Luca Paolini ist von den Qualitäten der neuen Stütze überzeugt. Laut seiner Aussage werden verschiedene Muskelpartien seiner Oberschenkel durch den Komfort der Stütze viel weniger beansprucht und somit ermüdet auch sein gesamter Organismus viel langsamer, als mit einer herkömmlichen Sattelstütze. Beste Voraussetzungen für weitere Erfolge und die Verteidigung des Rosa Trikots.

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Canyon und Katusha: Voneinander lernen, miteinander siegen!

Giro: Katusha mit starkem 4. Platz beim Teamzeitfahren

Montag, Mai 6th, 2013

Um 16:13 Uhr rollten die neun Katusha-Profis mit ihrem Speedmax CF von der Rampe auf der Insel Ischia. Das Teamzeitfahren auf der zweiten Etappe des Giro d’Italia führte über 17,4 hügelige Kilometer ins kleine Städtchen Forio.

Dem dreimaligen Zeitfahr-Vizeweltmeister Michael Rich gefiel der hügelige Kurs auf der Urlaubsinsel überhaupt nicht: “Die Ästhetik des Teamzeitfahrens kam nicht rüber. Stattdessen sah man die Fahrer der Teams wie sie gemeinsam kletterten”, meinte Ex-Profi Rich, der bei Katusha speziell für die Betreuung bei Zeitfahren zuständig ist.
Giro d'Italia - Katusha vor dem Mannschaftszeitfahren / Foto: Roth

Trofimov: “Sind sehr zufrieden”
Auf dem anspruchsvollen Kurs mit vier Steigungen kamen die Katusha-Fahrer dennoch schnell ins Rollen und flogen mit ihrem Speedmax CF nach 22:24 Minuten über die Ziellinie.

Eine starke Zeit, wie sich später herausstellte. Denn mit nur 19 Sekunden Rückstand auf Team Sky mit dem Topfavoriten auf das Rosa Trikot Bradley Wiggins belegte Katusha in der Endabrechnung einen hervorragenden vierten Platz. Selbst das mit Zeitfahrspezialisten gespickte Team Garmin-Sharp mit Titelverteidiger Ryder Hesjedal landete mit 25 Sekunden Rückstand nur auf Platz sieben.

“Wir sind sehr zufrieden mit unserer Performance”, sagte Yuriy Trofimov nach dem Rennen: “Wir haben das Podium nur ganz knapp verpasst und sind direkt hinter den großen Teams platziert, die um den Gesamtsieg kämpfen.”
Giro d'Italia - Katusha beim Mannschaftszeitfahren / Foto: Roth

Piva: “Haben Trofimov geholfen”
Auch der Sportliche Leiter Valerio Piva war angetan von der Leistung seines Teams: “Unsere Jungs haben einen tollen Job gemacht. Sie fahren mehr oder weniger auf dem gleichen Level und sind extrem motiviert. Unser Ziel ist es, mit Yuriy Trofimov eine gute Platzierung im Gesamtklassement zu erreichen. Und ich denke, heute haben wir ihm sehr geholfen.”

Bestplatzierter Katusha-Fahrer in der aktuellen Gesamtwertung ist Luca Paolini als 17. mit 19 Sekunden Rückstand auf Leader Salvatore Puccio (Sky). Paolini hatte am Samstag auf der ersten Etappe im Massensprint Rang zwölf belegt.

Katusha beim Giro: News auf facebook und im Blog
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Canyon und Katusha: Voneinander lernen, miteinander siegen!
Giro d’Italia 2013: Die offizielle Webseite

Canyon-Sieg bei “Eschborn-Frankfurt” durch Simon Spilak

Donnerstag, Mai 2nd, 2013

Da hatte Erik Zabel wieder einmal den richtigen Riecher. Am Samstag während der Stoppomat Challenge beim Pure Cycling Festival tippte der Canyon-Markenbotschafter und Sportliche Leiter von Team Katusha auf Simon Spilak als Sieger bei “Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt”.

Vier Tage später wurde Zabels Vorhersage zur Realität. Der Slowene düpierte die komplette Sprinterelite um André Greipel und John Degenkolb und setzte sich auf seinem Canyon Bike vor Vorjahresgewinner Moreno Moser durch.

Simon Spilak siegt bei

Nächster großer Triumph für Spilak
Und das, obwohl Spilak ursprünglich gar nicht für das Rennen vorgesehen war. “Wir haben entschieden, dass ich aufgrund meiner momentanen Form doch teilnehmen werde, und es hat sich ausgezahlt”, freute sich Spilak nach dem Rennen.

Nach seinem Sieg beim GP Miguel Indurain sowie dem zweiten Platz in der Gesamtwertung der Tour de Romandie fügte der 26-Jährige mit dem Triumph beim deutschen Eintagesklassiker einen weiteren großen Erfolg zu seinen Palmares hinzu: “Die erste Hälfte der Saison habe ich nun abgeschlossen und ich bin mit meinen Ergebnissen sehr zufrieden.”

Gratulation an Simon und das ganze Katusha-Team!