Archive for the ‘Katusha’ Category

Canyon Jahresrückblick 2013 – Teil 2

Dienstag, Dezember 17th, 2013

Countdown to Christmas – 24 Canyon Momente des Jahres 2013

Der Countdown geht weiter, der dritte Advent liegt bereits hinter uns. Hier stellen wir Euch die Tage 7 bis 13 des Canyon Jahresrückblicks vor.

Wir wünschen Euch weiterhin eine ruhige Vorweihnachtszeit.

Tag 7

Anton Thelander und Thomas Genon // Foto: Markus Greber

Anton Thelander und Thomas Genon – Slopestyle par excellence – Mehr in der Luft als am Boden. Mit ihren neuen Canyon Stitched Prototypen wirbeln die beiden sympathischen Jungs ganz schön Wind in der Szene auf. So belegte Thomas Genon dritten Platz beim FISE World Montpellier Slopestyle Event und den zweiten Rang beim Vienna Air King in Wien. Anton “Cleanlander” Thelander hingegen machte seinem Spitznamen alle Ehre und entschied sowohl den Red Bull Phenom Contest, als auch das Martin Söderström Invitational für sich.

Tag 8

Canyon ist die Nummer 1

Unglaubliches Ergebnis. Wir sind stolz. Verdammt stolz. Danke an alle Leser des TOUR Magazins, des BIKE Magazins und des FREERIDE Magazin. Die Umfrage in allen drei Zeitschriften ergab, dass die meisten von Euch im nächsten Jahr beabsichtigen ein Canyon Rad zu kaufen. Und obendrein sind wir zum Sieger der Leserwahl zur “Besten Komplettradmarke” in der TOUR und in der BIKE gewählt worden. Und haben den zweiten Platz in dieser Kategorie bei der FREERIDE belegt.

Canyon ist die Nummer 1!

Tag 9

Leanda Cave // Sebastian Kuhn / Drehmomente

Triathletin Leanda Cave hatte 2013 auf Kona ein klares Ziel: die Titelverteidigung bei der Ironman-Weltmeisterschaft. Trotz schwieriger Vorbereitung ließ sich die gebürtige Engländerin nicht beirren und hatte außerdem eine besondere Unterstützung im Gepäck. Das neue Speedmax CF trat zum ersten Mal auf Hawaii an und sollte Leanda zum Sieg tragen. Leider kam es anders – aber 2014 will Leanda wieder voll angreifen und übernimmt dann das diesjährige Motto von Joaquim “Purito” Rodríguez: “Back to Nr. 1″. Wir wünschen Ihr viel Erfolg und sind wieder mit von der Partie!

SWIM-CANYON-RUN

Tag 10

Canyon eröffnet Service Center in Norwegen

Bereits seit Jahren beliefern wir den norwegischen Markt. Nun freuen wir uns, die Kundenbetreuung durch ein Service Center vor Ort zu erweitern. Aktuell unterhalten wir bei Canyon Repräsentanzen in 14 europäischen Ländern. Norwegen stößt 2013 als das 15. Land hinzu. Herzlich Willkommen in der Canyon Crew!

Tag 11

CFET-Fahrer Fabien Barel auf der Roc d'Azur

Das Mountainbike-Event der Superlative – Roc d’Azur. 250 Aussteller, 20.000 Teilnehmer und 150.000 Besucher aus 50 Nationen für die sich im Oktober in Südfrankreich alles um das Thema Bike drehte. Natürlich war Canyon als Hauptpartner mit von der Partie und hatte einige Überraschungen parat: von den Canyon Profis, über eine Flotte von mehr als vierzig 2014er Bikes bis hin zum Canyon Bikewash, hilfreichen Mechaniker-Tipps und einem speziell kreiertem Eis in den Canyon Factory Enduro Team- und Topeak-Ergon Racing Team-Farben.

Roc d’Azur

Tag 12

Spectral AL – ein Rad konstruiert für kompromisslose All-Mountain Ansprüche, das mit seiner Vielseitigkeit begeistert. Zur neuen Bike-Saison 2014 stellen wir zum ersten Mal ein Bike auf 27,5” Räder, die einen optimalen Kompromiss zwischen der verspielten Agilität von 26” Laufrädern und souveräner Laufruhe von 29” Walzen bieten.

Tag 13

“Enduro bedeutet manchmal: Augen zu und durch,” sagt Ines Thoma mit einem Lächeln auf den Lippen. Die Allgäuerin ist die einzige Frau im Canyon Factory Enduro Team. Zusammen mit Joe Barnes und Fabien Barel bringt sie Euch im Video “This is Enduro” ihre Leidenschaft näher. Sechs Minuten, die Ihr nicht verpassen wollt. Viel Spaß!

Schaut auch mal auf unserer Homepage und Facebook vorbei.

Freut Euch auf Teil 3!

Teil 1 des Canyon Jahresrückblicks

Canyon Jahresrückblick 2013 – Teil 1

Freitag, Dezember 6th, 2013

Countdown to Christmas – 24 Canyon Momente des Jahres 2013

Dank Euch, dank unserer Heroes, unserer Partner und der gesamten Bike und Cycling Szene hatten wir 2013 eines unserer erfolgreichsten Jahre. Bis Weihnachten möchten wir darauf zurückblicken und Euch 24 Momente mit unserem Canyon Jahresrückblick näherbringen. Auf unserer Homepage und Facebook haben wir schon losgelegt.

Wir wünschen Euch eine ruhige Vorweihnachtszeit und freuen uns auf 2014 mit Euch.

Tag 1

Enduro World Series #1 - Punta Ala - Fabien Barel gewinnt den Auftakt // Foto: Maxi Dickerhoff

Canyon goes Enduro – Anfang 2013 gründeten wir das Canyon Factory Enduro Team. Unser erstes eigenes Werksteam und gleich der Knaller: Fabien Barel ist mit von der Partie und sorgt beim ersten Showdown der Enduro World Series in Punta Ala für Furore. Erstes Rennen – erster Sieg für das noch junge Team. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Joe Barnes, Ines Thoma, Maxi Dickerhoff und Marco Bühler mischte Fabien 2013 die Enduro Szene auf.

Strive for the podium

Tag 2

Daniel Moreno gewinnt den Flèche Wallonne // Foto: Roth

Flèche Wallonne – aller guten Dinge sind drei – Nach den beeindruckenden Siegen von Philippe Gilbert und Joaquim “Purito” Rodríguez, war nun Dani Moreno an der Reihe. Er machte das Triple für das Aeroad CF perfekt. An der Muur de Huy wuchs er förmlich über sich hinaus und holte sich den Sieg beim Flèche Wallonne. Am gefürchteten, 26 Prozent steilen Schlussanstieg hatte der Spanier die besten Beine und kürte sich dank seines unwiderstehlichen Finishs zum “Eroberer der Muur de Huy”.

Triple-Sieger Aeroad CF

Tag 3

Canyon.Base Robinson Club Mallorca // Foto: Tino Pohlmann

Leih Dir ein Rad in der Canyon.Base im Robinson Club Cala Serena und lerne die wundervolle Landschaft Mallorcas auf dem Rennrad oder Mountainbike kennen. Erfahre zusammen mit unseren Guides die schönsten Wege und Sehenswürdigkeiten oder erkunde die Insel auf eigene Faust.

Canyon.Base Mallorca

Tag 4

Alban Lakata - Leadville 100 Sieger // Foto: RTI-Sports

Unglaublicher Doppelschlag beim Leadville 100 – Alban Lakata und Sally Bigham triumphieren beim Leadville Trail 100 Race im amerikanischen Colorado. Die beiden Topeak-Ergon-Fahrer gewinnen nicht nur das legendärste und härteste Mountainbike Rennen der USA, beide Fahrer setzen auch eine neue Bestzeit auf den 100 Meilen.

Lux CF – Das perfekte Marathon-Racebike

Tag 5

Canyon Urban Concept Bike // Foto: Canyon

Moderne urbane Mobilität im Canyon Stil – Auf der Eurobike stellten wir 2013 das Urban Concept Bike vor. Die zentrale Herausforderung bei der Entwicklung des Bikes bestand darin, unseren hohen Anforderungen hinsichtlich Design, Sportlichkeit und Funktionalität gerecht zu werden. Das Ergebnis: fortschrittliches und klares Design gepaart mit großem Nutzwert – die Freiheit überall und zu jeder Zeit sportlich und sorgenfrei von A nach B zu gelangen.

Canyon Urban Concept Bike

Tag 6

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

Das Speedmax CF – Gewinnt den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in der Kategorie Produktdesign.
“Gutes Design ist uns wichtig. Die Auszeichnung ist für unser Team die schönste Bestätigung für die geleistete Arbeit und motiviert zugleich für zukünftige Projekte. Eine klare Designsprache, die auch unsere Haltung ausdrückt, bietet die Möglichkeit uns klarer zu positionieren. Unsere Kunden schätzen dies”, so Dr.-Ing. Michael Kaiser, Leiter Forschung und Entwicklung/Qualitätsmanagement.


Ab sofort auch die 2014er Speedmax CF Modelle bestellbar – Beat the Street

Freut Euch auf Teil 2!

Purito – Nur wenige Zentimeter am Weltmeistertitel vorbei

Montag, September 30th, 2013

Joaquim Purito Rodríguez überzeugte beim gestrigen Straßenrennen der Weltmeisterschaften in der Toskana mit einer beeindruckenden Form. Trotz Regen, Blitz und Donner schaffte es Purito am Schluss des Rennens nach 270 äußerst harten Kilometern noch vorn dabei zu sein. Leider blieb ihm nach fast siebeneinhalb Stunden im Sattel nur der zweite Platz und die Silbermedaille. Später auf dem Podium vergoss Purito ein Meer aus Tränen, nachdem sein großer Traum nur Zentimeter entfernt war.
Nichtsdestotrotz ist Purito für uns ein ganz Großer seines Sports und wir verneigen uns vor seiner Leistung. Gratulation Joaquim. Grande Purito.

WM 2013 Florenz // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Purito // Foto: Roth WM 2013 Florenz // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Oscar Freire und Purito // Foto: Roth

Vuelta a España – Zwei Aeroad CF in den Top Ten

Montag, September 16th, 2013

Die letzte dreiwöchige Rundfahrt für 2013 ist vorüber. Nach 21. Etappen wurde Joaquim “Purito” Rodríguez mit 3:22 Minuten Vierter im Gesamtklassement und Dani Moreno erreichte Madrid als Zehnter der 68. Austragung der Vuelta a España. Damit riss Purito’s Serie, bei der er in den letzten drei großen Landesrundfahrten jedes Mal auf dem Podium landete. So wurde er beim Giro d’Italia 2012 Zweiter hinter Ryder Hesjedal, Dritter der Spanien-Rundfahrt 2012 und auch Dritter der diesjährigen Tour de France. Aber wir sind uns sicher, Purito wird wieder angreifen und sein großes Ziel, eine dreiwöche Landesrundfahrt zu gewinnen, im Auge behalten..

Purito's Sattel // Foto: Roth

Alles in allem war es dennoch eine sehr erfolgreiche Vuelta a España für Canyon und Katusha. So gewann Dani Moreno die 4. Etappe von Lalín / A Estrada nach Fisterra, holte sich das Grüne Trikot des Punktbesten, schlüpfte auf dem achten Abschnitt von Jerez De La Frontera nach Estepona mit Bergankunft auf dem Alto Penas Blancas in das Weiße Trikot mit den blauen Punkten des besten Bergfahrers und trug zeitweise das Weiße Trikot des Führenden in der Kombinationswertung. Und auch das Rote Trikot durfte sich Dani überstreifen, nachdem er auf der 9. Etappe in Valdepeñas de Jaén einen eindrucksvollen Sieg einfuhr.

Etappensieger Daniel Moreno // Foto: Roth

Auf der 19. Etappe hinauf zum Alto del Naranco zeigte Purito allen Kontrahenten in eindrucksvoller Manier, wo der Hammer hängt. An der Flamme Rouge, genau einen Kilometer vor dem Ziel setzte er sich aus der Gruppe der Gesamtklassementsanwärter ab und gewann in einem bärenstarken Bergaufsprint den 19. Abschnitt vor Diego Ulissi (Lampre-Merida) und Dani Moreno. Purito ließ nichts unversucht, um doch noch auf das Podium in Madrid zu fahren, aber es hat nicht sollen sein. Auch auf der 20. Etappe mit dem extrem steilen Alto de l’Angliru probierte es Purito erneut, aber konnte nicht die nötige Zeit zwischen sich und dem letztendlich Dritten der Rundfahrt, Alejandro Valverde (Movistar) legen.

Etappensieger Purito // Foto: Roth

Nach der 20. Etappe sagte Purito gegenüber den Medien: „Es war die erwartet schwere Etappe. Im Schlussanstieg habe ich versucht zu attackieren, um mich noch zu verbessern. Aber am Ende habe ich es nicht geschafft und ich muss sagen, dass Platz vier das Maximum war. Ich danke allen meine Teamkollegen für die großartige Unterstützung und denke, dass das Team das Beste gegeben und ein tolles Rennen gezeigt hat.“

Purito am Alto de l'Angliru // Foto: Roth

Am Ende war es Christopher Horner (RadioShack-Leopard) mit fast 42 Jahren, der die Vuelta a España für sich entschied. Zweiter wurde Vincenzo Nibali (Astana), vor Alejandro Valverde (Movistar).

Purito gratuliert dem Vuelta Gewinner Chris Horner // Foto: Roth

Way back to Number One – Im Kampf um das WorldTour-Ranking heftet sich Purito dem derzeit Führenden Chris Froome an die Fersen und klettert einen Rang nach oben auf Platz 2. Mit seinem Etappensieg auf der 19. Etappe und dem vierten Gesamtrang der Vuelta bleibt er im Rennen um das WorldTour-Ranking, das er 2012 für sich entscheiden konnte. Im Moment liegt er 80 Punkte hinter dem bisherigen Spitzenreiter und Tour de France Gewinner Chris Froome. Sowohl bei den Weltmeisterschaften in Florenz, dem Giro di Lombardia und der Tour of Beijing hat Purito noch die Chance das Zepter wieder in die Hand zu nehmen. Wir drücken ihm auf jeden Fall die Daumen.

Vuelta a España – Steil, Steiler, Moreno

Montag, September 2nd, 2013

Was für ein packendes Finale auf der neunten Etappe der 68. Vuelta a España. In Valdepenas de Jaen hat Daniel Moreno bergauf den explosivsten Antritt von allen. Sein Canyon Aeroad CF glänzt auf dem letzten Kilometer, der bis zu 24 Prozent steil in den Himmel ragt, mit ungezügeltem Vortrieb und trägt ihn zum Sieg. Mit acht Sekunden Vorsprung vor dem Spitzenreiter erreicht er das Ziel. Eine Sekunde zu wenig, um das rote Trikot des Führenden zu übernehmen. Aber da ist noch die Zeitbonifikation von zehn Sekunden für den Etappensieger und somit schlüpft Dani in das Leadertrikot.
Außerdem ist er der Führende in der Punktewertung und der Kombinationswertung. Da er aber nicht drei Wertungstrikots gleichzeitig fahren kann, werden das grüne und das weiße Trikot stellvertretend von anderen Fahrern getragen, die in der jeweiligen Wertung direkt auf Dani folgen.

Daniel Moreno - Katusha // Foto: Roth

Und auch Purito fuhr ein famoses Rennen, kam als Dritter in ins Ziel und rückte in der Gesamtwertung von Platz zehn vor auf Rang sechs.
Bereits zum zweiten Mal bei dieser Vuelta konnte Dani Moreno auf das oberste Treppchen klettern. Bei der vierten Etappe und der gestrigen Neunten. Und auch zwei zweite Plätze fuhr er schon ein.
Beide haben eine fantastische Form und vielleicht ist es schon ein Zeichen für die bevorstehenden Straßenweltmeisterschaften vom 22. bis zum 29. September in Florenz, auf die sich einige Fahrer bei der Vuelta a España vorbereiten.

Purito - Katusha // Foto: Roth

Hier noch ein paar O-Töne vom Etappensieger Daniel Moreno und dem Dritten Joaquim Purito Rodriguez:
“Of course I’m very happy about this win – said Dani Moreno – and obviously about the fact I took the red jersey. Today I talked with Purito and we planned this strategy: I had to attack in the same place he did when he won in 2011. I did, and thanks to him and the whole team I managed to take this incredible result. Joaquin, Valverde and Nibali are still the favorite riders: the third week will be very tough and probably crucial for general classification. I think I deserved this result: after ‘Tour de France’ I did a great work, we had a training camp in altitude in Andorra, we did a very hard job but it was worth it. I know it will be hard to keep this jersey: there are still plenty of stages, starting from tomorrow when the climbing will be suitable to the characteristics of Ivan Basso, since it’s very long and regular. But anyways we won’t go crazy about that: if I manage to keep it, it would be great; but things are going great until now for Katusha, I’m the leader and Purito has already recovered some of the time loss and quickly moving in general classification. So we have to continue like this, and that’s the most important thing”.

“I’m very happy for Dani – said Purito – he’s in an incredible shape right now. We’re in a perfect condition for general classification. Today I had to follow Dani when he attacked, but the truth is I couldn’t: in fact, nobody could”.

Vuelta a España – Purito hat den Sieg im Visier

Mittwoch, August 21st, 2013

Die dritte dreiwöchige Rundfahrt 2013 steht kurz bevor. Vom 24. August 2013 bis zum 15. September 2013 findet die Spanienrundfahrt statt. Das russische WorldTour Team Katusha und sein Leader Joaquim “Purito” Rodríguez sind startklar und sie haben Großes vor.

Joaquim

Nachdem Purito bereits bei allen drei großen Landesrundfahrten auf dem Podium stand, soll jetzt der ganz große Coup her – der Sieg einer Grand Tour. Beim letztjährigen Giro d’Italia wurde Purito Zweiter, sowie zweimal Driiter bei seiner eigenen Landesrundfahrt und bei der 100. Auflage der Tour de France 2013.
Die Organisatoren der Spanienrundfahrt haben es bei der Streckenplanung schon mal gut mit dem spanischen Kletterkünstler gemeint. 13 Bergetappen, 39 Pässe und Berge die es zu bezwingen gilt und nur 65 Zeitfahrkilometer. Eine Strecke wie gemacht für Purito und sein pfeilschnelles Canyon Aeroad CF Team.

Joaquim

Purito’s Mission “Back to No.1”, zurück an die Spitze der WorldTour wird eine schwere Aufgabe, aber sie ist nicht unlösbar. Sollte Purito zwei Etappen bei der Vuelta a España für sich entscheiden können und die Rundfahrt auf dem obersten Treppchen beenden, dann zieht er an seinem größten Widersacher Chris Froome vom Team Sky, der die Spanienrundfahrt nicht bestreiten wird, vorbei.

Joaquim

Auf dem Weg zum Sieg der Vuelta und zurück an die Spitze der WorldTour, wird Joaqium “Purito” Rodríguez von
einer starken Mannschaft unterstützt. Neben seinem Edelhelfer Daniel Moreno werden auch Giampaolo Caruso, Vladimir Gusev, Vladimir Isaychev, Dmitriy Kozonchuk, Alberto Losada, Luca Paolini and Angel Vicioso für Purito in die Pedale treten und treue Helferdienste leisten.

Katusha Teamfahrzeug // Foto: Tino Pohlmann

Wir wünschen Purito und dem gesamten Katusha Team eine erfolgreiche Vuelta a España.

Super erfolgreiches Wochenende für die Canyon Heroes

Montag, August 19th, 2013

Doppelsieg für das Topeak-Ergon Racing Team bei der Vaude Trans Schwarzwald von Bad Wildbad auf den Feldberg

Nach 432,5 anstrengenden Kilometern und 9.140 Höhenmetern durch den Schwarzwald sicherten sich die Topeak-Ergon Racing Team Profis Milena Landtwing und Robert Mennen in ihrer jeweiligen Klasse den Sieg der Gesamtwertung.
Robert siegte bereits auf der ersten Etappe und konnte sich auf den folgenden vier Abschnitten so gut platzieren, dass ihm am Ende niemand mehr das Leader-Trikot nehmen konnte.

Robert Mennen - Topeak Ergon Racing // Foto: Sportograf - RTI Sports

Milena stellte auf der Schlussetappe noch einmal ihre Stärke unter Beweis und zeigte mit drei Etappensiegen deutlich, wer die schnellste Dame im Feld ist. Mit 18:03:02 Stunden Gesamtzeit und 23 Minuten Vorsprung auf die zweite Frau im Feld demonstrierte Milena auf dem Grand Canyon CF ihre Dominanz ganz eindrücklich.

Milena Landtwing - Topeak Ergon Racing // Foto: Sportograf - RTI Sports

Erfolgreich zurück – Canyon Hero Nils Frommhold – die Saison 2013 hat begonnen

Nach relativ langer Verletzungspause greift auch Nils Frommhold wieder ins Renngeschehen ein und ist froh wieder im Geschäft zu sein.
Beim 30. Viernheimer V-Card Triathlon blieb Nils im Ziel unter zwei Stunden und sicherte sich so den zweiten Platz. Zwar ist Nils durch seinen verletzungsbedingten Trainingsrückstand noch nicht wieder in Topform, aber der zweite Platz zeigt, dass es in die richtige Richtung geht.
Als nächstes steht für unseren Triathleten ein zweiwöchiges Training in Österreich an, bevor er am 1. September beim 70.3 Triathlon in Zell am See am Start stehen wird.

Nils Frommhold

Crankworx Whistler – Red Bull Joyride

Unsere beiden Slopestyle Heroes auf ihren schicken neuen Maschinen wirbelten am Wochenende in Kanada durch die Luft.
Leider konnte der junge Belgier Thomas Genon seinen grandiosen Erfolg vom letzten Jahr nicht wiederholen und wurde am Ende nur Sechster. Nach einem verpatzten ersten Lauf und einem schweren Sturz, bei dem Thomas eine kurze Zeit regungslos am Boden liegen blieb, fuhr er im zweiten Run nur mit angezogener Handbremse. Im Ziel sagte er nur “I smashed my balls so hard on the first run”.
Der Schwede Anton Thelander auch “Cleanlander” genannt, machte seinem Namen wieder alle Ehre, landete auf einem soliden vierten Platz und gewann den “Young Gun Award”.

Thomas Genon // Foto: Markus Greber Anton Thelander // Foto: Markus Greber

Katusha siegreich im Land der Fjorde

Bei der erstmals ausgetragenen Tour des Fjords in Norwegen räumte das Katusha Team ganz schön ab. Vier Etappen insgesamt mit drei Siegen für unser Team. Auf der ersten Etappe gewann der Youngster Sergey Chernetskiy und fuhr als erster überhaupt in das Trikot des Rundfahrtführenden. Am zweiten Tag war es Zeit für die Sprinter und der Norweger Alexander Kristoff belegte Rang eins und holte sich damit das grüne Trikot des besten Sprinters, welches er bis zum Schluss nicht mehr abgab. Die dritte Etappe über 24 flache Zeitfahrkilometer bestritt Katusha als Team und fuhr die Bestzeit. Und auch am vierten Tag behielt Sergey Chernetskiy das Trikot des Führenden. Zusätzlich war er der beste Jungprofi im Feld und bekam dafür das weiße Trikot, während Katusha das beste Team dieser Rundfahrt war.
“Today I’m really happy for this victory– said Chernetskiy – this is my first season as a pro, so it’s absolutely fantastic to get such a win. I want to thank all the team, all my teammates for the huge work they did everyday here in Norway: their help was crucial for this success. Today we had another hard stage with a lot of attacks from our rivals: but the team once again was perfect, keeping almost everything under control. We went very close to another stage victory with Alexander Kristoff, but it was an incredible weekend anyways. Now I’m going to take part to Coppa Agostoni, Coppa Bernocchi and Tre Valli, the so-called ‘Trittico Lombardo’, where I hope to take advantage of my shape and take another good result”.

Sergey Chernetskiy - Katusha // Foto: Einar Landa | www.tourdesfjords.no

Purito & Katusha – “Back to No.1″

Dienstag, Juli 23rd, 2013

Im letzten Jahr war Joaquim “Purito” Rodríguez die Nummer Eins der UCI WorldTour. Sein Ziel für dieses Jahr ist es, diesen Coup zu wiederholen.
Um Purito den Weg dahin zu erleichtern, haben wir ihm ein spezielles Aeroad CF im Sonderdesign auf die Räder gestellt und begleiten ihn mit einer Videodokumentation auf seinem Weg “Back to No.1″.

Aeroad CF WorldTour No.1 - Joaquim Purito Rodriguez

Meilenstein in der Canyon Geschichte – Purito fährt bei der Tour de France mit seinem Canyon Aeroad CF auf’s Podium

Montag, Juli 22nd, 2013

Mit einem brillianten Ritt nach Annecy-Semnoz, zum letzten Anstieg der diesjährigen Tour de France sicherte sich Purito am Samstag den zweiten Platz der Etappe hinter Nairo Quintana und kletterte gleichzeitig im Gesamtklassement um zwei Plätze auf Rang drei.
Mit diesem Erfolg schaffte es Purito mit seinem Aeroad CF auf das Treppchen bei allen drei großen Landesrundfahrten – 2012 Zweiter beim Giro d’Italia, Dritter bei der letztjährigen Vuelta a Espana und jetzt Dritter beim größten Radrennen der Welt.

Das Podium in Paris © www.Roth-Foto.de

Auf dem letzten Anstieg nach Annecy-Semnoz gelang Purito der entscheidende Angriff, um Alberto Contador und seinen Saxo-Tinkoff Teamkollegen Roman Kreuziger zu distanzieren und somit in der Gesamtwerung an beiden vorbeizuziehen. Nach dieser Attacke und einer Menge Führungsarbeit am Berg, war es Purito nicht mehr möglich mit dem späteren Gewinner der Etappe, Nairo Quintana, Schritt zu halten.
Entscheidend für Purito war aber nicht der Sieg der 20. Etappe, sondern viel mehr, das Erreichen des Tour de France Podiums.

Purito Rodriguez © www.Roth-Foto.de

Nach seinem großartigen Ergebnis im zweiten Einzelzeitfahren der letzten Tour-Woche, hatte Purito die noch kommenden Bergetappen im Fokus. Nach seinem zweiten Platz bei der letzten Bergankunft in Semnoz sagte Purito: ” Ich fühlte mich von Tag zu Tag besser und kam immer mehr in Schwung. Es war der letzte Tag für uns, an dem was möglich war und so kämpfte ich bis zum Schluss. Ich gab alles und erreichte das Ziel hinter einem verdienten Sieger.

Kurz nach der gestrigen 21. Etappe in Paris bedankte sich Purito bei seiner Familie. “Es war ein großer Tag für mich und meine Familie. Ich habe sie noch nie so glücklich gesehen, wenn ich auf dem Podium stand, einfach fantastisch. Meine Frau und meine Kinder unterstützen mich wo es nur geht, sie müssen Zuhause auf mich verzichten, wenn ich auf den Rennen unterwegs bin und mit diesem Podium möchte ich ihnen etwas zurück geben.
Die Tour ist mit nichts zu vergleichen und es ist unbeschreiblich hier auf dem Podium zu stehen. Ich bin verdammt glücklich mit meinem Resultat.”

Am Ende wurde Purito Dritter im Gesamtklassement und mit 99 Punkten Vierter in der Bergwertung. Sein Edelhelfer Dani Moreno belegte den 17. Gesamtrang. Katusha Sprinter Alexander Kristoff belegte direkt auf der ersten Etappe Rang zwei und wurde insgesamt Fünfter in der Punktewertung. Alle neun Katusha Fahrer errreichten das Ziel in Paris und fuhren auf einen soliden sechsten Platz in der Teamwertung.
Nach der harten Tour de France, heißt es jetzt für Purito etwas zu entspannen, bevor er in ein paar Wochen bei seiner Landesrundfahrt durch Spanien an den Start geht und dort seinen ersten Grand Tour Sieg einfahren will.

Zweimal Alpe d’Huez bei der Tour – Ein großer Tag für Purito

Freitag, Juli 19th, 2013

Noch vor der 18. Etappe über 172,5 schwere Kilometer von Gap zur Bergankunft in Alpe d’Huez hatte Joaquim Purito Rodríguez noch knappe zweieinhalb Minuten Rückstand auf den dritten der Gesamtwertung und lag auf Rang 6.
Der Tag an dem das Peloton zweimal den legendären Anstieg hinauf nach Alpe d’Huez meistern muss, hat das Klassement allerdings ganz schön durcheinander gewürfelt.
Purito hatte einen verdammt guten Tag auf seinem Aeroad CF und ließ im Anstieg den Mann im Gelben Trikot Chris Froome vom Team Sky stehen. Im Ziel hatte er über eine Minute Vorsprung auf ihn und kletterte in der Gesamtwertung einen Rang nach oben auf Platz 5, jetzt nur noch 26 Sekunden vom Podium entfernt.

Joaquim Rodríguez im Anstieg nach Alpe d'Huez - © Tino Pohlmann Fotografie Joaquim Rodríguez - Nairo Alexander Quintana und Christopher Froome - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de Joaquim Rodríguez - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de Joaquim Rodríguez - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de Joaquim Rodríguez - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de Joaquim Rodríguez - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de Joaquim Rodríguez - 18. Etappe  Tour de France - © www.Roth-Foto.de

Nach dem Rennen sagte Purito in Englisch: “I’m in a great moment; I really I think finally I’m in brilliant form. I worked a lot in order to get ready for the Tour. I don’t think I’m going to win it anymore, because Chris Froome is doing a great job and deserves to win, but the podium is closer than ever and it would be great to get there. To tell the truth, I think my best form is the one I have now, as I proved last season. It’s not the form I had in the first week: I wish I was in this form in Pyrenees, so probably my gap wouldn’t be so high. Tomorrow and the day after tomorrow there will be two more days to attack in the mountains, two more demanding stages. My team and I know them very well, so we will try to do something and attack for sure”.

Riesen Zuschauerzahl - 18. Etappe Gap - Riesen Zuschauerzahl - 18. Etappe Gap - Riesen Zuschauerzahl - 18. Etappe Gap - Riesen Zuschauerzahl - 18. Etappe Gap - 18. Etappe Gap -

Die heutige 19. Etappe wird ein richtiger Kracher. Harte 204,5 Kilometer von Bourg d’Oisans nach Le Grand Bornand über 5 Bergwertungen – Col du Glandon, Col de la Madeleine, Col de Tamié, Col de l’Épine, und zum Schluß der Col du Croix Fry mit einer steilen Abfahrt hinab nach Le Grand Bornand.
Am Samstag schlägt dann noch einmal Purito’s Stunde. Zum Ende der Etappe wartet ein 11 Kilometer und im Schnitt 8,5% steile Anstieg nach Annecy-Semnoz an dem er mit Sicherheit einen Angriff wagen wird, um doch noch auf das Podium zu kommen.