Archive for the ‘Canyon Factory Enduro Team’ Category

(Deutsch) The Strive Diaries: Entry 6 – Der kanadische Teufel im Detail

mercoledì, agosto 13th, 2014



(Deutsch) The Strive Diaries: Entry 2 – Enduro’s Coming Home!

mercoledì, giugno 4th, 2014

(Deutsch) The Strive Diaries: Entry 1 – Auftakt der Enduro World Series in Chile

mercoledì, aprile 23rd, 2014



Fabien Barel // Foto: Jérémie Reuiller

Ein Tagebuch lebt von Erlebnissen, Eindrücken und Erfahrungen – den guten wie den weniger guten. Nur die schönen Momente für die Ewigkeit festzuhalten, wird den „Strive Diaries“ nicht gerecht. Das Athletenleben des Canyon Factory Enduro Teams ist voller Höhen und Tiefen, die wir Euch mitteilen möchten. Wir könnten hier also ausnahmslos über die genialen Trails in Chile schreiben, wollen Euch in diesem Eintrag aber auch die Rückschläge nahe bringen.

Unsere Reise nach Chile war ein Trip ins Unbekannte, in vielerlei Hinsicht. Neben den logistischen Unwägbarkeiten hat uns vor allem die wahnsinnig dynamische Mountainbike-Szene überrascht. In Chile wird Enduro mit Hingabe gelebt – davon könnten sich viele europäische Länder eine Scheibe abschneiden. Das südamerikanische Land hatte es auf jeden Fall verdient, den Premierenlauf der Enduro World Series (EWS) 2014 auszurichten.

Das Strive AL – die Abfahrt beginnt bergauf

Um die Zeit in Chile optimal zu nutzen, reisten wir mit einer größeren Crew als üblich an. Die Vorbereitungszeit auf das erste EWS Rennen war mit Trainingseinheiten, Film- und Fotoaufnahmen voll durchgeplant. Auf die Videos und Bilder dürft Ihr gespannt sein. Nachdem die Aufnahmen im Kasten waren, ließen wir uns beim Warm-Up Race „Montenbaik Enduro 2014“ in La Parva auf den ersten Schlagabtausch mit der Szene ein. Die Konkurrenz hatte die letzten Monate ja auch nicht im Winterschlaf verbracht. Fabien Barel fuhr den fünften Platz ein und Ines Thoma schaffte als Dritte sogar den Schritt aufs Treppchen.

Ludo May // Foto: Jérémie Reuiller

Auch Ludo May, unser Schweizer Neuzugang, war nach dem Rennen noch heißer auf die Saison: „Der Trip nach Chile ist der erste mit meinem neuen Team. Es ist toll, die CFET Crew mit Manager und Mechanikern an meiner Seite zu wissen. Ich fühle mich als Teil einer großen Familie! Leider hat mich beim Rennen in La Parva ein kleiner Defekt ausgebremst, aber ich konnte einige gute Stages fahren. Das macht mich sehr zuversichtlich für die Enduro World Series.“

Nach dem Einstand in der „Antigrip-Country“ reisten wir mit Selbstvertrauen fünf Stunden gen Süden nach Nevados de Chillan zum heiß ersehnten Start der EWS. Donnerstag und Freitag standen Trainingstage auf dem Programm. Am Wochenende erwarteten uns zwei Renntage mit je drei Wertungsprüfungen. Wir waren also bestens ausgelastet.

Ines Thoma // Foto: Jérémie Reuiller

Ines beschreibt ihre Aufregung vor dem ersten EWS Rennen so: „Ich denke, dass jeder ein bisschen nervös ist. Irgendwie weiß man noch nicht so richtig, was kommt – obwohl man schon gefühlt 1000 Rennen gefahren ist. Es ist trotzdem was anderes, hier zu sein. Die Strecken sind total geil, das Wetter ist perfekt und drum freu‘ ich mich!“

Schon auf der ersten Stage zeigte sich, dass nicht nur mit den Topfavoriten, sondern auch mit etlichen Newcomern in diesem Jahr zu rechnen sein wird. Bei Fabiens Zieleinlauf stockte allen allerdings der Atem. Was war passiert?

Fabien Barel // Foto: Jérémie Reuiller

Fabien über einen Tag, den er wohl nie vergessen wird: “Ich hätte mir niemals träumen lassen, was am ersten Tag, bei der ersten Stage passiert ist. Ich bin die erste Kurve wie ein 15-jähriger Junge angegangen, bei voller Geschwindigkeit durch den Sand gerippt, gedriftet und dann die Fahrspur entlang gehüpft. Mit blindem Vertrauen dachte ich, mir kann nichts passieren. Diese Aufregung kann ich selbst nach 20 Jahren Rennerfahrung einfach nicht kontrollieren. Auf halber Strecke bin ich dann mit 40 km/h über den Lenker gegangen und kopfüber im Sand gelandet. Dabei stauchte sich mein Rücken in einer Weise, wie er es sicher nicht sollte und ich rutschte fünf Meter Böschung herunter. Nach zehn Minuten war ich wieder zurück auf dem Trail. Ich konnte mich kaum bewegen. Ich schaffte es, wieder auf mein Bike zu steigen und die Ziellinie zu überqueren. Danach ging es ab zum medizinischen Support. Nach einem langen Check entschied ich mich, die zweite Stage anzugehen. Hätte ich das für ein paar Punkte wirklich machen sollen? War das Risiko zu hoch? Soll ich am nächsten Tag überhaupt antreten? Hatte ich mir die erste Runde so vorgestellt? Viele Fragen, die unbeantwortet bleiben werden. Ich war mir nur sicher, dass ich zum Biken hier bin und mein Bestes geben will. Nur weil man stolpert, heißt es ja nicht, dass man liegenbleiben sollte. Mein Motto lautet: Gib niemals auf!“

Profisport bei Canyon

Am Sonntagmorgen stand das endgültige Aus für Fabien dann fest. Keine leichte Entscheidung, aber eine absolut richtige, wie sich bei der medizinischen Untersuchung am gleichen Tag herausstellte: Bruch eines Lendenwirbels. Fabien war um Haaresbreite an einer Querschnittslähmung vorbeigeschrammt. An Biken war erstmal nicht zu denken, darüber war sich das ganze Team einig.

Ludo feierte derweil bei seinem ersten EWS Rennen im Canyon-Jersey mit Platz 13 einen super Einstand. Joe Barnes kam mit gutem Tempo, aber etwas Platten-Pech auf Rang 25 und Ines belegte Platz sechs bei den Damen.

Joe Barnes // Foto: Jérémie Reuiller

Joe beschreibt sein Rennen folgendermaßen: „In der Vorbereitung jagte ein Highlight das nächste. Bei jeder Trainingsrunde hatten wir mehr Spaß in den Hügeln Chiles. Auf der ersten Stage fühlte ich mich auf dem Bike sehr wohl und ging die Sache ruhig an. Anschließend war ich bereit für die physisch anstrengende Stage zwei, die ich mit dem 11. Platz beendete. Soweit, so gut. Mit dem ersten Tag war ich zufrieden und wusste, dass ich am Sonntag noch einen raushauen kann. Der nächste Tag begann mit einem flowigen, schnellen und doch lockeren Trail, den ich voll angehen konnte. Mit einer starken Verbesserung kletterte ich vor der letzten Stage im Ranking nach oben. Diese Stage war dann ganz nach meinem Geschmack, ähnlich den Trails in meiner Heimat Schottland. Meine Begeisterung kannte keine Grenzen mehr. Nachdem ich eine steinige Passage etwas zu stark genommen hatte, verlor plötzlich mein Vorderreifen Luft. Bald schon war er komplett platt und dabei lag noch die halbe Strecke vor mir. Ich tat alles, was ich konnte, aber musste einige Kollegen passieren lassen und verlor viel Zeit auf die Konkurrenz. Was für eine Enttäuschung! Mit dem 25. Platz habe ich ein paar Punkte ins Ziel gerettet, aber das war nicht mein Anspruch. Ich kann die nächsten Rennen kaum erwarten und muss mir nur merken: Take it easy on the rocks.“

Auf unseren Trip blicken wir nun mit gemischten Gefühlen zurück. Es war alles dabei: totale Begeisterung beim Biken auf den chilenischen Trails, verhaltener Stolz ob der Rennergebnisse bis hin zu dem Schock nach Fabiens schwerem Sturz. Nun machen wir uns auf den weiten Heimweg und werden uns bis zum BIKE Festival in Riva erstmal sammeln. Vielen Dank für die vielen Genesungswünsche für Fabien, die uns bereits erreicht haben. Wir müssen jetzt Geduld haben, bis weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Wir hoffen, dass es unserem „Fab“ bald wieder richtig gut geht.

Mehr über das Canyon Factory Enduro Team

Vittorioso su titti i percorsi. Il Canyon Factory Enduro Team alla prima tappa del World Series Enduro a Punta Ala

mercoledì, maggio 22nd, 2013

Fabien Barel lo ha fatto di nuovo! Dopo aver preso il primo posto nella SRAM-Specialized Enduro Race a Riva del Garda (ITA) il francese si trova per la seconda volta in cima al podio a Punta Ala (ITA). Alla partenza dell’ Enduro World Series il tre volte campione del mondo di Downhill ha celebrato un trionfo fenomenale. Oltretutto è andata bene anche per i co-piloti del CANYON Enduro Factory Team che hanno regiustrato una prestazione notevole: Joe Barnes è finito nella top 10 della classifica generale e il team è stato secondo nella classifica a squadre

Auftakt der Enduro World Series in Punta Ala / Foto: Maxi Dickerhoff

Gli appassionati dell’enduro aspettavano con ansia la premiere dell’Enduro World Series a Punta Ala – e considerando l’elevato livello della competizione le loro aspettative sono state decisamente soddisfatte. In una giornata di sole, oltre 500 atleti hanno preso parte alla gara, tra cui professionisti della Coppa del Mondo di Downhill e altri volti noti provenienti da diverse discipline della mountain bike.
Dopo il suo successo a Riva del Garda Fabien Barel, pilota per il CANYON Enduro Factory Team ha mostrato ai suoi ex colleghi del downhill che è anche ben preparato per le salite. Alla fine, il suo sforzo gli ha assegnato il massimo: 600 punti e 2 vittorie consecutive.

La svolta finale è arrivata nella sezione più lunga e più tecnica. Durante la fase 2, Fabien ha visto la possibilità di fare un ottimo tempo ed è subito emerso come leader tra i piloti. Con un tempi di 6:37 minnuti, ha sfoderato un solido vantaggio di 13 secondi sul suo compagno, Jerome Clementz. Il margine è stato sufficiente a garantire il successo di Fabien per le restanti due fasi

Fabien Barel siegt beim Auftaktrennen der Enduro World Series in Punta Ala / Foto: Maxi Dickerhoff

Con il non o posto di Joe Barnes in classifica generale, il CANYON Factory Enduro Team ha festeggiato un altra vittoria nella Top 10. In totale, la prestazione della squadra ha portato il team al secondo posto nella classifica a squadre. Il CANYON Factory Enduro Team è orgoglioso dei loro successi in queste prime fasi. Flo Goral, Team Manager del CANYON Factory Enduro Team dice: “Siamo tutti felicissimi per il debutto eccezionale di Fabien e anche gli altri piloti Joe Barnes, Maxi Dickerhoff, Ines Thoma e Marco Buehler hanno fatto un ottimo lavoro e questo è esattamente il modo in cui li vogliamo vedere in azione!. Naturalmente, la squadra può ancora imparare molto, ma è per questo che siamo qui! abbiamo un forte spirito di squadra e rilassarsi poi sulla spiaggia tutti insieme è stato divertente. ”

In qualità di “”Official Supporter Oro”" della Enduro World Series, CANYON appoggia pienamente la neonata associazione ed è molto soddisfatto del buon andamento della gara Superenduro compreso il live timing durante Punta Ala. Il produttore di bici di Coblenza supporta la professionalizzazione di questa disciplina della mountain bike ed è sicuro che le prossime gare saranno movimentata e non di certo prive di sorprese!

Highlight-Clip from Punta Ala

#SuperEnduro2013 – EWS #1 – PRO2 Punta Ala – Highlights from Superenduro TV on Vimeo.

Il connubio perfetto: Fabien Barel scende in pista con il Canyon Factory Enduro Team

venerdì, febbraio 15th, 2013

All’inizio dell’anno erano solo voci, ora è ufficiale: l’eroe francese dell’MTB, due volte campione del mondo di Downhill Fabien Barel si unisce al Canyon Enduro Factory Team. L’impegno di Fabien Barel non è una decisione eccellente solo dal punto di vista sportivo. La lunga esperienza nelle gare e le capacità progettuali del francese daranno un notevole contributo allo sviluppo delle bici Canyon. Il 32enne ha una grande esperienza tecnica e sarà in grado di dare un sacco di input per il team e lo sviluppo.

Il tre volte Campione del Mondo firma con Canyon
Canyon Factory Enduro Teamrider Fabien Barel / Photo: Markus Greber

Quest’anno il Canyon Enduro Factory Team si compone di cinque piloti. Fabien Barel è la figura di spicco della squadra. Ecco perché Roman Arnold, CEO di Canyon Bicycles, ha un’alta opinione di Fabien:
“Sono felice che Fabien si unisca a Canyon per la prossima stagione: insieme otterremo grandi cose, Fabien ha dimostrato in passato che le sue idee sono di tendenza. Ma anche il suo carattere si sposa bene con la filosofia Canyon.”

Gli altri piloti del team Ines Thoma, Marco Bühler ed Eugen Maxi Dickerhoff trarranno beneficio e avranno molto da imparare da Fabien. Possiamo anche aspettarci dallo scozzese Joe Barnes un forte sviluppo delle sue abilità nelle gare di Enduro. Insieme con Fabien, Joe forma una coppia imbattibile che guiderà il Canyon Enduro Factory Team. Durante il Garda Bike Festival in Trentino ai primi di maggio, la nuova squadra si troverà ad affrontare la prima gara di Enduro, mentre il momento clou della stagione sarà il Campionato del Mondo Enduro.

Per Fabien Barel, questa stagione sarà una pietra miliare nella sua carriera.
Ci dice: “Non vedo l’ora di debuttare nel Mondiale Enduro 2013 e Canyon è un partner ideale ed affidabile. Questa stagione sarà magnifica per entrambi – posso viaggiare con il Canyon Enduro Factory Team e allo stesso tempo la mia esperienza aiuterà a portare avanti lo sviluppo di Canyon nel settore Gravity. Vedo fiduciosamente la sinergia che guida la passione di entrambi per la MTB. “

Fabien Barel testing his Canyon Strive AL Race / Photo: Markus Greber

Autograph session in Koblenz on April 27th and 28th
Fabien Barel will attend the Canyon Pure Cycling Festival in Koblenz on April 27th and 28th. As part of the Canyon season opener, the three-time world champion will hold an autograph session and meet his fans in person. In addition, there will be a guided Enduro tour with Fabien.

Siete curiosi di sapere di più su Fabien Barel e la sua bici Canyon? Puoi vedere un video nuovo di zecca dove Fabien Barel parla del suo ruolo all’interno del Canyon Enduro Factory Team – e potrete vedere anche uno dei suoi primi giri di prova!

The Enduro World Series 2013

giovedì, febbraio 7th, 2013

Per la prima volta nel 2013, il campionato di enduro si svolgerà sotto gli auspici della neonata Enduro Mountain Bike Association.
L’organizzazione e il campionato sono stati fondati nel 2012 per unire la comunità internazionale dell’enduro e per promuovere ulteriormente la disciplina tra i bikers e l’industria ciclistica nel suo complesso.
Il campionato del Mondo di Enduro unisce i più grandi eventi di enduro del mondo.

Canyon Enduro Road Trip 2012 /  Foto: Markus Greber

Si inizia con un evento impegnativo, ma anche con sentieri che scorrono vicino a Punta Ala in Italia sullo sfondo ideale del Mediterraneo. Il campionato passa poi ai sentieri alpini della Val d’Allos in Francia, prima di prendere il volo per gli eventi di alto profilo della scena gravity internazionale come il Freeride Festival in Colorado negli Stati Uniti e il Crankworx Festival a Whistler/Canada.

I sette eventi del World Enduro Series saranno allestiti in quattro paesi diversi e in due continenti.
Siamo proprio curiosi di vedere come se la giocherà il nostro nuovo Canyon Factory Enduro Team sui sentieri di tutto il mondo in questa stagione. Promette di essere una stagione emozionante per tutto e per tutti, soprattutto ora che i top rider della scena enduro si riuniranno a darsi battaglia nella loro specifica categoria.

Date un’occhiata a tutte le date degli eventi di questa stagione.

18.05.2013 – 19.05.2013 | Superenduro PRO – Punta Ala, Italy
29.06.2013 – 30.06.2013 | Enduro World Series – Val d’Allos, France
06.07.2013 – 07.07.2013 | Crankworx Les 2 Alpes – Les 2 Alpes. France
27.07.2013 – 28.07.2013 | Colorado Freeride Festival – Winter Park, USA
10.08.2013 – 11.08.2013 | Crankworx Whistler – Whistler, Canada
24.08.2013 – 25.08.2013 | Enduro Des Nations – Val d’Isere, France
19.10.2013 – 20.10.2013 | Superenduro PRO – Finale Ligure, Italy

Ulteriori informazioni sul World Enduro Series disponibili sul sito ufficiale o su facebook Facebook fan page

Vi presentiamo la donna del Canyon Factory Enduro Team Ines Thoma

mercoledì, febbraio 6th, 2013

Riflettori puntati sulla donna del Canyon Factory Team Ines Thoma. E’ attualmente una delle più veloci biker enduro femminili tedesche. La lista dei suoi successi, in particolare quelli della scorsa stagione, parlano da soli. Primo posto alla Specialized Enduro Ride in Willingen, vittoria in tre tappe della serie Enduro Specialized, primo posto al Trailfox Dakine in Flims e la lista continua. La ragazza testarda ed amante del divertimento della regione di Allgäu in Germania si è fissata grandi obiettivi per questa stagione e siamo davvero lieti di accompagnarla sulla strada verso il successo!

Nome: Ines Thoma
Data di nascita: 03.08.1989
Residenza: Wildpoldsried, Germania

100 % Pure Cycling : Ines beim Canyon Enduro Road Trip 2012 / Foto: Markus Greber

Ciao Ines,
Tu sei una delle più veloci biker enduro femminili tedesche che abbiano partecipato agli eventi con successo da diversi anni. Come sei stata coinvolta nel mondo del ciclismo ed hai sempre voglia di diventare una biker professionista?

Sì, è difficile immaginarlo ora che son passati più di 17 anni. Alla tenera età di 5 ho partecipato a gare di sci ed il nostro allenatore ci ha inseriti in una gara di MTB in estate. Appena ricevuto la mia bici ho iniziato a correre in cerchio sul prato dietro casa nostra (allenamento per così dire) ed è così che è iniziato tutto …
Come rider di CC ho sempre voluto partecipare ai Giochi Olimpici. Forse questo sogno si avvererà nelle gare di enduro.

Quali sono i tuoi principali obiettivi per la prima stagione nel Canyon Factory Enduro Team? Hai un evento preferito o c’è una gara a cui vuoi sicuramente partecipare?
Prima di tutto voglio essere il più veloce possibile e godermi il successo con la squadra. Sono davvero entusiasta di ciò che ci attende al mondiale di Enduro. Il mio evento preferito? Non posso dirlo ancora per certo, ma la Megavalanche Alpe d’Huez e La Réunion sono già sottolineate nel mio calendario gare.

Tu sei l’unica ragazza nella squadra. Ti imbarazza viaggiare con ragazzi o ragazze?
No, per niente. A questo proposito non sono affatto difficile. E’ decisamente motivante riuscire a guidare con gente veloce e cordiale e si può imparare molto, indipendentemente dal fatto che uno è maschio o femmina.

Portrait Ines Thoma  /Foto: Markus Greber

Di cosa hai bisogno principalmente come materiale ? Che cosa rende una bici perfetta per l’ enduro ai tuoi occhi?
Leggera, vivace, giocosa ee se anche esteticamente bella tanto meglio. Canyon è riuscita a riunire tutte queste caratteristiche della nuova Strive – bellissimo!

Le gare di enduro richiedono abilità, coordinamento e soprattutto un bel po’ di forma fisica e resistenza. Come ti stai preparando per la stagione e come si fa a mantenersi in forma?

Al momento affianco lo sci telemark con le lunghe distanze di fondo e faccio jogging per mettermi in forma. Quando finisco i miei ultimi esami ad inizio di aprile avrò un sacco di tempo da deicare alla bici per lavorare sulla manovrabilità e mettermi in forma.

Dove ti vedi fra 5 anni?
La mia casa, la mia auto, la mia barca….hmmm, o piuttosto la mia fattoria, la decapottabile, la mia bici!!
Quando penso a ciò che è successo negli ultimi 5 anni, penso che qualsiasi cosa si possibile e non vedo l’ora!

Benvenuta in team! Siamo felici di averti a bordo!

Avanti il prossimo: vi introduciamo Marco Bühler, il nuovo atleta del Canyon Factory Enduro Team

martedì, febbraio 5th, 2013

All’ età di soli 20 anni Marco Bühler è il più giovane atleta del Canyon Enduro Factory Team. Nella sua carriera relativamente breve, ha già ottenuto diversi successi e siamo molto felici di accompagnarlo nella sua carriera della scena enduro professionistica. Una cosa è certa – siamo sicuri che sentiremo parlare molto di più di questo ragazzo nel corso della stagione, perché Marco è molto motivato e non vede l’ora di iniziare a correre!

Nome: Marco Bühler
Data di nascita : 10 Giugno 1992
Domicilio: Gunzesried / Allgäu, Germany

Portrait Marco Bühler / Foto: Privat

Trek Bike Attack Lenzerheide 2012: 14° posto
Milka Wheels of Speed Amateur Willingen 2012: 5° posto
Specialized Enduro Series Sammerberg 2012: 13t° posto
Specialized Enduro Series Kirchberg 2012: 15° posto
Specialized Enduro Series 2012: 14° posto
Crema Cycle Short Track Willingen 2012: 3° posto
CaiDom Brixen 2011: 9° posto

Ciao Marco,
Congratulazioni. Siamo felici che tu faccia parte del Canyon Factory Enduro Team.

Solo alcuni anni fa l’enduro era quasi una disciplina esotica. QIest’anno il primo Campionato del Mondo di Enduro fa il suo debutto e questo è un bello sviluppo. Come hai iniziato ad andare in bici? Hai avuto un modello in particolare che ti ha ispirato?

Grazie mille. Non vedo l’ora di far parte della nuova squadra e di affrontare la prossima stagione con il nuovo Campionato del Mondo di Enduro.
Quando avevo 15 anni ho iniziato ad andare in bici con mio padre. Pertanto, all’inizio non avevo la forma fisica e l’esperienza in eventi competitivi come il cross country, cosa che la maggior parte dei miei avversari hanno. La mia prima vera gara è stata la Trek Bike Attack nella regione di Lenzerheide, che è ancora uno dei migliori successi della mia stagione di gare. Nella stagione seguente ho cominciato a guidare gli eventi per i Mountain Heroes e così sono stato coinvolto nell’enduro.
Uno dei modelli a cui mi ispiro è René Wildhaber, uno dei piloti più veloci nell’enduro. Tuttavia, questo non è l’unico motivo per cui lo ammiro. Penso anche che abbia una personalità molto interessante. È molto con i piedi per terra e vive e respira per lo sport e la montagna. Mario Thoma è un altro dei miei modelli. E ‘stato il mio manager nella squadra Mountain Heroes e un ottimo amico. Mario si è stato un grande discesista in passato.

Conosci già le bici Canyon grazie all’esperienza con i Mountain Heroes. Parlaci un po della tua esperienza con la moto Strive.

Per me la Strive è la bici ideale per quasi ogni tipo di corsa. Si tratta di una bici efficiente in pedalata, assorbe bene le asperità ed è anche ottima scalatrice. In discesa si apprezzano i veri punti di forza della Strive. L’interasse un po’ corto e il movimento centrale più basso si combinano per rendere la bici vivace, agile e il pilota si sente confidente su qualsiasi tipo di terreno. Sia che tu stia pedalando a velocità estremamente elevate o in terreni lenti, la Strive è una bici di prim’ordine.

Voller Einsatz beim Dakine Trailfox 2012

Il 2013 sarà per te la prima stagione da pro rider. Cosa cercherai di più durante la stagione e quali sono i tuoi obiettivi principali?
“Il termine pro suona strano per me, perchè per me i miei modelli di riferimento o i piloti che ammiro sono i veri pro.
Più di tutto guardo alla squadra, ai miei nuovi compagni e soprattutto alle gare di quest’anno. Quest’anno mi concentrerò sulla Serie Enduro tedesco e un paio di gare anche altri, compresi gli eventi che fanno parte della serie di mondo. Per me la cosa più importante è quello di migliorare i miei risultati e le prestazioni e di continuare a godere in sella alla mia moto.”

Come ti stai preparando all’inizio della stagione?

Per me in inverno è importante staccare un po’ la mente dal ciclismo in modo da poter fare un sacco di sci di fondo, l’allenamento in palestra o nel centro di arrampicata indoor. A metà del mese di febbraio sono di nuovo in sella e via a Sospel in Francia per il training camp. All’inizio di aprile le prime gare si svolgeranno in Francia.

Cosa fai quando non sei in sella alla tua bici?

Questa è una domanda difficile. In inverno, la mia più grande passione è la neve e lo sci. Sto attualmente ottenenedo la licenza di Maestro di Sci. In estate mi piacerebbe fare un po’ più di roccia e tour in montagna perchè le montagne sono tutto per me. Sto anche studiando economia aziendale presso l’Università di Scienze Applicate di Kempten.

Grazie per il tuo tempo e ti auguriamo il migliore inizio della nuova stagione!

Canyon Factory Enduro Teamrider Maxi Dickerhoff

lunedì, febbraio 4th, 2013

Vi presentiamo Maxi Dickerhoff

Nome: Eugen-Maximilian Dickerhoff
Residenza: Altenstadt (Oberbayern) / Königsbrunn (Augsburg)
Data di nascita: 19.06.1988
Pratica MTB dal: 2002
Gareggia dal: 2004

Portrait Maxi Dickerhoff / Foto: Manuel Sulzer

Ciao Maxi. Siamo lieti di darti il benvenuto nel Canyon Factory Enduro Team.

Parlaci un po’ di te. Come hai approcciato il ciclismo? Cosa ti attira di questo sport?

Ciao a tutti. Molti di voi mi conoscono probabilmente già come parte integrante della redazione di MTB News.de [IBC] quindi sono noto a molti come biker entusiasta da anni. Ho scoperto l’ MTB da quando ho conosciuto il campione svizzero di Downhill Claudio Caluori al suo corso di DH al Scuol Grigione durante la mia vacanza estiva in kayak con la mia famiglia nel 2002. La velocità, i pericoli e soprattutto, l’abilità di Claudio mi hanno catturato a tal punto che solo pochi giorni dopo ho provato io stesso a guidare la sezione semplice del corso. Il divertimento ed il fascino sono rimasti con me fino a questo giorno.

Hai un grande successo sulla scena del gravity da anni ormai, soprattutto nel downhill. Ora stai iniziando con l’enduro. Quali sono i tuoi obiettivi con il Canyon Factory Enduro Team? Come ti vedi al primo mondiale di Enduro?

Il mio background nel Downhill mi è sempre stato utile negli eventi enduro. L’80% dei tratti cronometrati si svolgono nei tratti di downhill e, a seconda della serie, non sono così facili. Chiunque sia in grado di volare verso il basso in vero stile DH parte avvantaggiato. Il mio obiettivo è quindi quello di posizionarmi proprio davanti, soprattutto negli eventi caratterizzati da discese impegnative al fine di raccogliere dei punti importanti per la classifica generale nel neonato Mondiale Enduro. Con Tibor come Team Manager ed i miei compagni di squadra Ines, Marco e Joe ci sono davvero buone probabilità per essere proprio lì nel mix della classifica generale.

Come editore di MTB-News.de [IBC] si è letteralmente alla fonte di tutte le informazioni e si è sempre aggiornati sulle ultime tendenze. Cosa ne pensi dello sviluppo dell’ enduro negli ultimi anni e dove pensi che questo sport stia prendendo piede?

L’attuale popolarità delle gare di enduro è enorme. Non conosco altra disciplina in questo sport che abbia ricevuto una tale quantità di adesioni negli ultimi tempi come nell’ambito enduro. Sta emergendo in ogni paese – tutte le gare si basano su un modello fondamentale simile a quello dei rally delle auto con vari cicli e tappe intermedie anche se ci sono spesso notevoli differenze nell’ interpretazione dei regolamenti. Queste differenze all’interno di una singola disciplina non esistevano in passato nel ciclismo e questo è esattamente il motivo per cui l’enduro attiri tanti appassionati di mountain bike ed unisca diversi biker provenienti da tutti i tipi di discipline.
Il fatto che l’enduro è una delle nuove tendenze MTB che attraversa l’America del Nord dall’Europa e non il contrario come solitamente accade nel settore MTB, dimostra che la disciplina ha un futuro reale. Quindi possiamo attenderci ancora molto. Spero solo che la versatilità dell’enduro che attira così tanto permanga molto a lungo.

Standbild Video / Film: Benni Klose

E’ da un po’ che pedali la Strive ora. Quali sono state le tue impressioni iniziali? Cosa rende una bici perfetta per l’enduro ai tuoi occhi?

La prima impressione è stata, come previsto, molto positiva. Ora posso determinare in anticipo e con grande precisione con l’ausilio di dati geometrici dettagliati se una bici è adatto a me o no. Per me è importante un telaio lungo, un triangolo posteriore corto, un frontale alto e un movimento centrale basso. La Strive ha tutte queste caratteristiche insieme e lo sapevo perché avevo già studiato la bici molto da vicino in anticipo. Il mio primo giro sulla bike ha confermato tutte le mie aspettative.
Purtroppo il tempo qui, ai piedi delle Alpi, nelle ultime settimane, non è stato esattamente favorevole – il mix tra pioggia, neve e freddo non ha reso i giri sulla mia nuova Strive particolarmente piacevoli ed è per questo che non posso fornire un feedback più preciso e dettagliato sulla bici . Ma alla fine di febbraio ci sposteremo finalmente verso sud dove sarò in grado di salirci in sella davvero e divertirmi alla grande!

Dai un’occhiata ai primi test sulla Strive AL (video di Benni Klose)

Pick Up Snow Fun! von metalfreak – mehr Mountainbike-Videos

Agilità, stile di guida pulito, potenza e concentrazione – l’ enduro richiede notevoli sforzi da parte del biker. Come ci si prepara per la stagione e come ci si mantiene in forma?

Come ho già detto, il Dio del tempo Petrus sembra essere molto lunatico in questo periodo. Il tempo variabile rende difficile seguire un costante programma di allenamento outdoor. Quando la neve lo permette cerco di fare molto sci di fondo. Quando non c’è molta neve mi trascino attraverso il fango e questo allenamento all’aria aperta è poi perfezionato dalle ore che abitualmente trascorro in palestra ed al centro di arrampicata indoor.

Dove ti si può trovare quando non ti alleni?

Bene, ora, non sarà possibile avere molte possibilità! Chiunque sia coinvolto nel mondo bici sia che si tratti di un hobby o per lavoro, non ha tempo per altre cose. Vorrei, tuttavia, in un prossimo futuro, di farmi una moto da cross per schiarirmi le idee ed allontanare la mente dalla bici solo per un po’. E se sto facendo qualcosa che è totalmente estraneo alla bici, mi troverai con una macchina fotografica in mano perché la fotografia è una cosa che davvero mi aiuta ad allontanarmi da tutto.

Grazie per il tuo tempo Maxi! Ti auguriamo un inizio di stagione ricco di successi.
Siamo impazienti!

Lifestyle, azione, divertimento – Enduro

venerdì, febbraio 1st, 2013

La gara è cominciata. Stai spingendo sui pedali e la guarnitura gira. Stai affrontando la corta e dura salita con una velocità che continua ad aumentare. Quando raggiungi la cima, prendi un breve e profondo respiro, ricerchi la linea e avanti di nuovo. Il tuo scopo è quello di scendere lungo il sentiero il più veloce possibile. Voli nelle curve strette, lasciandoti gli altri nella scia. Il tuo cuore batte forte e una scarica di adrenalina segue l’altra. Non c’è nulla che ti puo’ salvare, la tua bici e questa discesa infernale.
Divertimento, azione e libertà. Questo è mountainbiking nella sua forma più pura– . Questo è Enduro!

Strive for the podium

Non è facile trovare rivista che non ne parli, non c’è produttore che non offra biciclette speciali o abbigliamento per esso. Questo perché l’Enduro ha fatto tanto parlare di sé la scorsa stagione. Nel 2013 anche il primo Campionato del Mondo di Enduro celebra la sua anteprima. Ma che cosa è esattamente che si nasconde dietro il termine enduro?

Cos’è l’Enduro esattamente?
ll termine ha la sua origine nel mondo del motocross e deriva dalla parola inglese resistenza. In mountain bike, tuttavia, il termine enduro è molto più di un nome di una disciplina.
In breve, non si può confinare il termine enduro in una definizione precisa, ed è giusto così. Semplicemente non c’è standard perché l’enduro è un mix tra il cross country e il downhill – un’eccitante variazione di brevi salite e discese tecniche super veloci. Le gare a seconda degli eventi sono estremamente mutevoli. Non ci sono eventi con partenze individuali, le partenze sono di massa e in alcuni eventi i tempi vengono registrati durante l’intero corso o anche solo sulle discese. Quasi tutto è possibile.

Impression

Sete di avventura,
La libertà di sperimentare qualcosa di nuovo, la resistenza, la grinta e soprattutto l’amore per la bici è ciò che rende speciale l’enduro. Un crescente numero di ciclisti provenienti da altre discipline si sta convertendo all’enduro. Indipendentemente dal fatto che provengano dal four cross, dal downhill o dal cross country – l’enduro è aperto a tutti. Tuttavia, chi vuole veramente avere successo deve lavorare dannatamente forte. Questo sport richiede un bel po’ dal pilota, che idealmente dovrebbe avere forza, resistenza, uno stile di guida pulito, versatilità e concentrazione.

Canyon Factory Enduro Team
Nei prossimi giorni vi sarà l’introduzione ai nostri nuovi piloti del team. Di chi stiamo parlando? Stiamo parlando dello scozzese Joe Barnes, la tedesca top rider Ines Thoma, Marco Bühler e di Maxi Dickerhoff. Poi abbiamo ….. Sì, dovrete aspettare ancora un po ‘di tempo per scoprire chi altro sarà nella squadra …..
La bici che verrà usata nel 2013 è la nostra Enduro Strive Race. La loro missione è quella di ottenere i migliori risultati!
Puoi continuare a seguirci per interessanti interviste, nuove foto e soprattutto una grande stagione con il Canyon Factory Enduro Team così come le emozionati gare e grandi vittorie per la stagione!