Archive for the ‘Movistar Team’ Category

Kristoff siegt in Hamburg – Movistar Team dominiert Vuelta

Montag, August 25th, 2014

Sahne-Wochenende für Team Katusha und das Movistar Team: Während Alexander Kristoff den nächsten Statement-Sieg bei den Vattenfall Cyclassics einfährt, holt sich das Movistar Team bei der Vuelta das Teamzeitfahren und das Rote Trikot. Das Speedmax CF und das Aeroad CF SLX glänzen dabei.

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Eigentlich hatte es keinen Beweis mehr erfordert, doch am Wochenende hat Alexander Kristoff einmal mehr eindrücklich demonstriert, dass der Katusha Sprinter den Sprung in die absolute Weltklasse geschafft hat.

Nach seinem Triumph beim Radsport-Monument Mailand-Sanremo im Frühjahr und den beiden Etappensiegen bei der Tour de France gewann der Norweger die Vattenfall Cyclassics und schreibt damit ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Team Katusha und in der des Aeroad CF SLX.

Mit seinem 14. Saisonsieg hat Kristoff in dieser Saison nun mehr UCI-Rennen gewonnen als jeder andere Profi – Chapeau Alex!

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Kristoff: Hamburg eines meiner Lieblings-Rennen

“Ich mochte das Rennen in Hamburg schon immer. Seit ich Profi bin, bin ich hier jedes Jahr gefahren, habe aber nie gewonnen. Jetzt habe ich es endlich geschafft – und natürlich gehört Hamburg nun umso mehr zu meinen absoluten Lieblingsrennen”, sagte Kristoff im Ziel.

Die meisten seiner Sprinter-Rivalen hatten am bis zu 15 Prozent steilen Waseberg Probleme mitzuhalten und fielen zurück. Kristoff hingegen überquerte den Berg mit den Besten und wurde von seinen Teamkollegen Pavel Brutt und Marco Haller mustergültig ins Finale pilotiert, wo seinem dynamischen Antritt niemand mehr folgen konnte.

“Es ist eine von Alex’ Stärken, einen langen Sprint zu fahren und auch die Zielgerade kam ihm entgegen”, sagte Kristoffs Sportlicher Leiter Torsten Schmidt nach dem Rennen: “Ich arbeite nun schon seit mehreren Jahren mit ihm zusammen und freue mich wahnsinnig über seine positive Entwicklung.”

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Traumstart für Movistar Team bei der Vuelta a Espana

Exakt zwei Jahre nach dem Sieg im Teamzeitfahren von Pamplona wiederholte das Movistar Team den Triumph beim Auftakt der diesjährigen Vuelta a Espana.

Ausgestattet mit der Zeitfahrmaschine Speedmax CF benötigte die Equipe um Nairo Quintana und Alejandro Valverde für den 12,6 Kilometer langen Kurs in Jerez de la Frontera sechs Sekunden weniger als Cannondale und Orica Greenedge.

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Castroviejo erster Mann in Rot

Als erster Movistar Team-Fahrer überquerte der baskische Zeitfahrspezialist Jonathan Castroviejo den Zielstrich und übernahm wie vor zwei Jahren das Rote Trikot des Gesamtführenden.

“Alle neun Fahrer haben das heute perfekt gemacht”, sagte Castroviejo nach der Siegerehrung: “Ich hatte die Ehre, das Rote Trikot überzustreifen, aber der Dank geht an das ganze Team.”

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Rotes Trikot wechselt innerhalb des Teams

Die zweite Etappe am Sonntag führte über 175 relativ flache Kilometer von Algeciras nach San Fernando, wo Nacer Bouhanni am Ende den Massensprint für sich entschied. Bester Movistar Team-Fahrer war Valverde als 21., Castroviejo kam als 100. ins Ziel.

Durch diese Differenz bei der Zielreihenfolge bei Zeitgleichheit in der Gesamtwertung musste Castroviejo das Rote Trikot an seinen Teamkollegen Valverde abgeben. “Ehrlich gesagt war es nicht der Plan, dass ich heute die Gesamtführung übernehme”, erklärte Valverde, den man vom Teambus wieder zurück zur Siegerehrung holen musste: “Aber das Finale war recht nervös und ich musste weit vorne fahren, um keinen Zeitverlust durch Risse im Feld zu riskieren. Ich wusste gar nicht, dass ich der neue Führende war.”

In den kommenden Tagen weist das Streckenprofil einige Hügel und Berge auf, sodass das Movistar-Team hellwach sein muss, um das Rote Trikot zu verteidigen. Mit Valverde und Quintana, die sich zurzeit beide in einer tollen Verfassung befinden, sollte dieses Unterfangen allerdings möglich sein.

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Purito und Quintana mit großen Ambitionen zur Vuelta a Espana 2014

Donnerstag, August 21st, 2014

Team Katusha und das Movistar Team gehen mit einem Top-Aufgebot in die 69. Vuelta a Espana. Mit den Weltklasse-Rundfahrern Nairo Quintana, Alejandro Valverde, Joaquim Rodríguez und Dani Moreno wollen die Canyon-Teams ein Wörtchen mitreden im Kampf um den Sieg.

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Alto Cumbres Verdes, Aramon Valdelinares, Alto Monte Castrove: Zugegeben, Namen wie Alpe d’Huez oder Col du Tourmalet klingen in den Ohren der meisten Radsportfans vertrauter. Allerdings haben es auch die Bergankünfte der 69. Vuelta a Espana ordentlich in sich.

Und immer wenn es ins Hochgebirge geht, spielen die beiden Canyon-Teams der UCI WorldTour eine gewichtige Rolle. Das Movistar Team schickt mit Giro d’Italia-Sieger Nairo Quintana und der aktuellen Nummer eins der WorldTour Alejandro Valverde gleich zwei der besten Rundfahrer der Welt ins Rennen.

Historischer Sieg für Quintana und Canyon beim Giro d’Italia

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Quintana oder Valverde? Rennverlauf wird entscheiden!

Dass gleich beide Movistar Team-Stars in Spanien an den Start gehen, freut auch Teamchef Eusebio Unzué. Festlegen auf einen Kapitän will sich der 59-Jährige im Vorfeld der Rundfahrt aber noch nicht: “Der Rennverlauf selbst wird entscheiden, wer von beiden die Leaderrolle in Spanien übernehmen wird.”

Die Voraussetzungen dafür bringen beide mit: Quintana hat bei seinem Giro-Triumph im Mai bewiesen, dass er trotz seines jungen Alters imstande ist, ein Team zu führen – sowohl im Rennen als auch außerhalb. Valverde ist bei jeder Grand Tour ein Garant für einen Spitzenplatz. Die Vuelta gewann der 34-Jährige bereits 2009 und beendete sie fünf Mal auf dem Podium.

“Ich würde sagen, dass in den letzten Jahren keine große Landesrundfahrt dermaßen stark besetzt war wie die diesjährige Vuelta”, sagt Unzue. Wirft man einen Blick auf die Startliste, wird klar, was Unzué meint: Froome, Contador, Horner, Uran, Evans, van den Broeck. Dazu noch Quintana und Valverde – kaum ein Weltklasse-Rundfahrer, der sich in Spanien nicht die Ehre gibt. Dazu kommt die junge Garde mit Aru, Talansky, Pinot, Dan Martin, Barguil, Chaves. Top Radsport garantiert.

Erfolgreiche Tour de France für Canyon Profis

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Purito und Moreno führen Team Katusha an

Zwei, die auf der Liste der Favoriten noch fehlten, sind Joaquim “Purito” Rodríguez und Dani Moreno. Die beiden Spanier werden bei der Vuelta als Speerspitzen des Katusha Teams fungieren und die Konkurrenz vor schwierige Aufgaben stellen.

Nach dem glücklosen Frühjahr mit Stürzen und Verletzungen hat Purito bei der Tour de France im Juli bewiesen, dass er wieder an sein Topniveau herankommen kann. Moreno absolvierte mit seinem zweiten Gesamtrang bei der Vuelta a Burgos in der vergangenen Woche eine gelungene Generalprobe und musste sich lediglich Quintana geschlagen geben.

Quintana-Comeback mit Rundfahrtsieg in Spanien

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Anspruchsvolle Strecke mit acht Bergankünften

Neben dem Movistar Team und Katusha werden am 23. August beim Teamzeitfahren in Jerez de la Frontera 20 weitere Mannschaften an den Start der Vuelta gehen. Abgesehen vom Auftakt-Teamzeitfahren stehen 46 weitere Zeitfahrkilometer auf dem Programm, verteilt auf ein 36 Kilometer langes Einzelzeitfahren in Aragonien und ein 10 Kilometer kurzes Einzelzeitfahren zum Abschluss in Santiago de Compostela. Dazu kommen acht Bergankünfte und zwei Hügel-Finals.

“Es scheint als würden die Berge die Hauptrolle im Kampf um den Sieg spielen”, gibt Unzué seine Einschätzung der Strecke ab: “Doch mit so vielen starken Kletterern könnten am Ende auch die 46 Kilometer Zeitfahren über Sieg oder Niederlage entscheiden.”

Egal ob beim Zeitfahren, am Berg oder in Ausreißergruppen: Mit dem Speedmax CF, dem Ultimate CF SLX und dem neuen Aeroad CF SLX sind die Profis des Movistar Teams und Katusha für alle Rennsituationen mit den bestens Rädern der Welt ausgerüstet.

Team Katusha bei der Vuelta: Joaquim Rodríguez, Daniel Moreno, Alberto Losada, Giampaolo Caruso, Alexander Kolobnev, Juri Trofimov, Sergei Chernetckii, Eduard Vorganov, Dmitriy Kozonchuk

Movistar Team bei der Vuelta: Nairo Quintana, Alejandro Valverde, Adriano Malori, Javi Moreno, Jonathan Castroviejo, Andrey Amador, José Herrada, Imanol Erviti, Gorka Izagirre

Aeroad CF SLX. The World’s No. 1 Bike. Reinvented.

Quintana-Comeback mit Rundfahrtsieg in Spanien

Montag, August 18th, 2014

Mit einem Paukenschlag meldet sich Nairo Quintana vom Movistar Team nach seinem Triumph beim Giro d’Italia auf der Wettkampfbühne zurück und gewinnt die Vuelta a Burgos. Beim Arctic Race of Norway dominiert Team Katusha und siegt auf drei von vier Etappen.

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Quintana vor Moreno bei der Bergankunft

Besser kann man sich nicht von einer Wettkampfpause zurückmelden: In überlegener Manier holt sich Giro d’Italia-Gewinner Nairo Quintana den Rundfahrtsieg bei der Vuelta a Burgos.

Während Teamkollege Juan Lobato die Auftaktetappe vor Katushas Dani Moreno gewann, startete Quintana auf dem dritten Tagesabschnitt nach Lagunas de Neila seinen Turbo. Auf dem steilen Schlussanstieg setzte sich der Kolumbianer auf seinem Ultimate CF SLX vor Moreno auf dem Aeroad CF SLX durch und legte den Grundstein für den Rundfahrtsieg.

Quintana auch im Zeitfahren stark

Beim abschließenden Zeitfahren zeigte Quintana einmal mehr, dass er auch im Kampf gegen die Uhr mittlerweile auf Top-Niveau fährt. Auf dem 12,5 Kilometer langen Kurs landete Quintana auf seinem Speedmax CF auf Rang zwei, nur eine Sekunde hinter Zeitfahrspezialist Aleksejs Saramotins von IAM Cycling. Das Podium komplettierte ein weiteres Speedmax CF mit Quintanas Teamkollege Imanol Erviti.

In der Gesamtwertung setzte sich Quintana somit am Ende mit drei Sekunden vor Moreno durch – Doppelsieg für Canyon. “Das war ein wichtiger Sieg für mich, denn er gibt mir eine Menge Selbstvertrauen für die anstehende Vuelta a Espana”, sagte Quintana nach dem Rennen.

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Team Katusha dominiert in Norwegen

Ein gelungenes Comeback nach der Tour de France absolvierte auch Katusha-Sprinter Alexander Kristoff. Beim Arctic Race of Norway gewann der Lokalmatador auf seinem Aeroad CF SLX zwei Etappen und beendete die Rundfahrt auf dem zweiten Gesamtrang.

“Es war mein erstes Rennen nach der Tour und ich bin froh, dass ich schon wieder solch eine gute Form habe, denn ich gehe mit großen Ambitionen in meine nächsten Rennen, zum Beispiel bei den Cyclassics in Hamburg”, sagte Kristoff.

Neben Kristoff setzte sich auch Simon Spilak brillant in Szene. Auf der einzigen Bergetappe zündete der Slowene den Turbo, holte sich den Tagessieg und rundete damit den überragenden Auftritt des Katusha Teams am nördlichen Polarkreis eindrucksvoll ab.

Made for the Worldtour – Aeroad CF SLX

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Clasica San Sebastian: Canyon auf dem Podium doppelt vertreten

Montag, August 4th, 2014

Alejandro Valverde siegt beim Clasica San Sebastian und übernimmt die Führung im WorldTour-Ranking. Joaquim “Purito” Rodríguez sichert sich Platz drei und fährt damit das zweite Canyon Rad auf das Podium im Baskenland.

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Zwei Top-Fahrer, zwei Top-Teams, eine Top-Marke: Valverde und Purito dominierten das baskische Eintagesrennen und strahlen auf dem Siegerfoto nach dem Rennen um die Wette.

Kurz zuvor fuhren die beiden Spanier im Finale des Rennens nach einer Attacke von Purito auf seinem neuen Aeroad CF SLX rund sieben Kilometer vor dem Ziel gemeinsam über den letzten Berg. In der Abfahrt war Valverde mit seinem Ultimate CF SLX etwas schneller, konnte sich absetzen und triumphierte zum zweiten Mal in seiner Karriere beim baskischen Traditionsrennen.

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Valverde führt das WorldTour-Ranking an

“Erst recht nach dem bitteren vierten Platz bei der Tour de France wollte ich hier Vollgas geben und voll auf Sieg fahren. Das ist mir sehr gut gelungen”, sagte Valverde nach dem Rennen.

Für “Bala” war es bereits der zehnte Saisonsieg – der 27. für das Movistar Team, das genau wie Valverde selbst die Führung in der WorldTour inne hat.

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Purito optimistisch für die Vuelta

Ebenfalls ein großartiges Rennen fuhr Purito. Der Team Katusha-Leader zeigt nach dem glücklosen Frühjahr mit mehreren Stürzen deutlich ansteigende Form und holte sich am Ende noch Platz drei hinter Valverde und Bauke Mollema.

“Ich bin zufrieden mit dem dritten Rang, denn es ist eine ganze Weile her, dass ich mich im Finale eines großen Rennens so stark präsentieren konnte. Das macht mich zuversichtlich für die Vuelta a Espana in drei Wochen.”

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Erfolgreiche Tour de France 2014 für Canyon Profis

Montag, Juli 28th, 2014

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Die 101. Ausgabe der Tour der France fand gestern ein Ende auf der traditionellen Schlussetappe mit dem Ziel auf den Champs-Élysées im Herzen Paris’.

Zwischen den Straßen von Yorkshire und dem Prachtboulevard der französischen Hauptstadt lagen 21 Etappen und 3664 strapaziöse und aufregende Kilometer. Neben Vincenzo Nibali, der überlegen das Gelbe Trikot eroberte, hatten auch Team Katusha und das Movistar Team einige Gründe, während des größten und wichtigsten Rennens des Jahres zu feiern.

Kristoff angekommen in der Weltelite

Nach seinem Sieg beim Monument Mailand-Sanremo im Frühjahr bestätigte Alexander Kristoff deutlich, dass er mittlerweile in der Riege der Weltklasse-Sprinter angekommen ist. Nach zwei zweiten Plätzen auf den Tagesabschnitte 4 und 6 holte der Norweger bei den Etappen 12 und 15 zum großen Schlag aus und gewann seine ersten beiden Tour de France-Siege auf seinem neuen Aeroad CF SLX.

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Beide Siege von Kristoff wurden erst durch die herausragende Unterstützung seiner Teamkollegen, allen voran Luca Paolini, möglich.

Als einziger der Sprinter war Kristoff in der Lage, Deutschlands Top-Sprinter Marcel Kittel im Schlusssprint in Paris Paroli zu bieten, auch wenn es nicht ganz zum ganz großen Coup gereicht hatte und Kristoff als Zweiter über die Ziellinie raste.

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Durch seine beiden Etappensiege war es nicht nur für Kristoff selbst die bislang erfolgreichste Tour, sondern auch für das Team Katusha. Das sah auch Teamchef Viacheslav Ekimov so: “Ich denke es war die bislang beste Tour für Team Katusha, aber wir werden unsere Erfahrungen für unsere weitere Entwicklung nutzen. Ich danke dem ganzen Team für die harte Arbeit, den unermüdlichen Einsatz und den Erfolg, den wir davongetragen haben.”

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Valverde knapp am Podium vorbeigeschrammt

Mit nur zwei Sekunden Rückstand auf Platz drei ging Alejandro Valverde ins abschließende Zeitfahren am Samstag über 54 Kilometer. Der Movistar Team-Kapitän war über die gesamte Tour einer der konstantesten Fahrer und hatte lange Zeit Platz zwei der Gesamtwertung inne.

Auf den letzten kräftezehrenden Pyrenäen-Etappen verlor der Spanier allerdings etwas Zeit auf seine Rivalen. Zeit, die er im Zeitfahren nicht mehr gutmachen konnte.

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Dennoch ist der vierte Platz in der Gesamtwertung Valverdes beste Performance bei insgesamt sieben Teilnahmen bei der Großen Schleife. Er selbst war mit seinem Abschneiden ebenfalls zufrieden: “So ist der Sport, manchmal gewinnt man, manchmal verliert man. Wir haben bis zum letzten Tag um das Podium gekämpft. Das bedeutet, dass wir als Team über das gesamte Rennen sehr stark gefahren sind und alles gegeben haben. […] Deswegen ist dieses Resultat alles andere als ein Misserfolg für mich.”

Canyon gratuliert allen Fahrern vom Team Katusha und Movistar Team zu einer erfolgreichen und spannenden Tour de France 2014.

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Purito klettert ins Bergtrikot der Tour de France

Dienstag, Juli 15th, 2014

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Sieben kategorisierte Berge, 161,5 Kilometer, Sägeblattprofil: Die 10. Etappe der diesjährigen Tour de France von Mulhouse nach La Planche des Belles Filles hatte es ordentlich in sich. Genau die richtigen Rahmenbedingungen für den Plan von Katusha-Kapitän Joaquim “Purito” Rodríguez, sich an diesem Tag in das begehrte Bergtrikot zu fahren.

Gleich zu Beginn der Etappe setzte sich der Spanier auf seinem neuen Aeroad CF SLX in die Fluchtgruppe des Tages, gewann fünf der sieben Bergwertungen und sammelte im Verlauf der Etappe satte 40 Bergpunkte.

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Purito: “Bergtrikot war mein Ziel”
Zwar verpasste Purito den Etappensieg knapp, doch bei der Siegerehrung durfte er sich das Polka Dot Trikot überstreifen.

“Das Bergtrikot war heute mein Hauptziel”, sagte Purito nach dem Rennen: “Der Etappensieg wäre natürlich auch schön gewesen, aber der Tag in der Fluchtgruppe war wirklich hart und die Gruppe um das Gelbe Trikot hat uns nie wirklich davonziehen lassen.”
Profisport bei Canyon

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Valverde auf dem Podium

Neben dem Team Katusha setzte auch das Movistar Team deutliche Akzente auf dem Schlussanstieg nach La Planche des Belles Filles. Alejandro Valverde fuhr als Etappendritter über den Zielstrich und verbesserte sich im Gesamtklassement auf den dritten Platz.

Nach den Ausfällen von Christopher Froome und Alberto Contador hat der spanische Kapitän vom Movistar Team nun berechtigte Ambitionen, auch in Paris zumindest auf dem Podium zu landen.

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Canyon vor Ort bei der Tour de France

Montag, Juli 14th, 2014

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Die Tour de France startet in ihre zweite Woche, bei der die ersten Alpen-Riesen auf dem Plan stehen. Und auch Canyon hat in dieser Zeit Großes vor: Wir sind in Frankreich vor Ort und versorgen Dich mit exklusiven News, Bildern und Infos von der Großen Schleife.

Unser Social Media-Mann Robert ist ganz nah dran an unseren Teams Katusha und Movistar Team. Wird es Joaquim “Purito” Rodríguez ins Bergtrikot schaffen? Wie weit kann Alejandro Valverde im Gesamtklassement nach vorne fahren? Was gibt es Interessantes zu unserem neuen Aeroad CF SLX zu berichten? In unseren Social Media-Kanälen wirst Du es erfahren:
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Als besonderes Schmankerl für Canyon-Fans, die sich die Tour live vor Ort anschauen, hat Robert tolle Geschenke dabei, die er an der Strecke verteilen wird. Wer also den schwarzen Canyon Skoda sieht, kann sich auf Trinkflaschen, Canyon Armbänder, Musetten, Katusha-Aufkleber und Canyon Flyer freuen.

Sei auch Du dabei und unterstütze das Team Katusha und das Movistar Team bei der Tour de France!

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Jagd auf Gelb – Movistar Team und Katusha bei der Tour de France 2014

Freitag, Juni 27th, 2014

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Am 5. Juli hat das Warten ein Ende. 198 Profis aus 22 Teams starten beim Grand Depart in der englischen Grafschaft Yorkshire und gehen in den kommenden drei Wochen auf die Jagd nach dem begehrtesten aller Radsportjerseys – dem Gelben Trikot.

Die 101. Ausgabe der Tour de France startet mit einer Flachetappe und beinhaltet neben einem Zeitfahren am vorletzten Tag je zwei Bergankünfte in den Alpen und in den Pyrenäen.

Movistar Team: Alles auf Valverde!

Mit großen Ambitionen gehen unsere beiden Teams Katusha und Movistar Team an den Start. Bei den Spaniern ist die Devise eindeutig: Alles auf Alejandro Valverde! Die Equipe um Teamboss Eusebio Unzué will auch ohne den letztjährigen Tour-Zweiten Nairo Quintana in Frankreich glänzen: “Nach seiner tollen Vorstellung im letzten Jahr und dem großartigen Sieg beim Giro d’Italia wollte ich ihn nicht dem enormen Druck aussetzen, den er sicher jetzt in Frankreich hätte. Er ist noch so jung”, so Unzué.

Doch auch ohne den kolumbianischen Ausnahme-Fahrer stehen die Chancen auf eine Platzierung ganz vorne im Klassement bestens. Valverde geht mit dem Selbstbewusstsein von acht Saisonsiegen in seine siebte Tour. Bereits fünfmal stand der Spanier bei der heimischen Vuelta auf dem Podest. Das will er in diesem Jahr auch bei der Tour schaffen.
Historischer Sieg für Quintana und Canyon beim Giro d’Italia

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Walzer: “Top 5 ist für Valverde drin”

“Valverde kann auf die Unterstützung des kompletten Teams zählen”, sagt Canyon Team Liaison Manager Andreas Walzer. Vor allem in der ersten Tour-Woche lauern einige Gefahren auf die Klassementfahrer: “Wind, Regen, Stürze, Nervosität – die ersten Tage bei der Tour sind immer extrem hektisch”, weiß Walzer: “Dazu kommen die engen Straßen rund um Leeds und das Kopfsteinpflaster auf der fünften Etappe. Da muss das Team hellwach sein.”

Um auf dem fünften Tagesabschnitt mit insgesamt neun Pavé-Abschnitten aus dem Frühjahrklassiker Paris-Roubaix keine böse Überraschung zu erleben, bereitete sich Valverde im Frühjahr bei den belgischen Kopfsteinpflaster-Klassikern Dwars door Vlaanderen und E3 Harelbeke vor. “Es war gar nicht so schlimm, wie ich gedacht hatte”, so sein Fazit: “Kopfsteinpflaster ist schon eine ganz spezielle Sache, aber ich habe gut mithalten können.”

Auch Walzer traut dem 34-Jährigen einen Platz unter den ersten fünf zu: “Alejandro hat eine konzentrierte Vorbereitung absolviert und statt Tour de Suisse oder Dauphine bewusst die kürzere Route du Sud gewählt, um sich den letzten Schliff zu verpassen. Dadurch kommt er extrem frisch zu Tour. Aber in einer dreiwöchigen Rundfahrt kann natürlich vieles passieren. Auch ein Tagessieg auf einer Hochgebirgsetappe scheint in Reichweite.”
Die Canyon Räder der Movistar Team-Stars

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Katusha: Purito als Freelancer

Mit einer etwas anderen Strategie wird Katusha zur Großen Schleife antreten. Durch den Sturz von Joaquim “Purito” Rodríguez beim Giro d’Italia war lange Zeit unklar, ob der letztjährige Tour-Dritte in diesem Jahr überhaupt teilnehmen kann. Mittlerweile ist klar: Purito ist dabei – allerdings in ungewohnter Rolle: “Er wird bei uns eine Art Freelancer sein”, verrät Teamchef Viacheslav Ekimov: “Wir hoffen, dass Purito seine Form findet und um Etappensiege mitkämpfen kann.”

Ähnlich wie Valverde verzichtete auch Purito auf die traditionellen Tour-Vorbereitungsrennen und setzte stattdessen auf ein individuelles Höhentrainingslager. “Vieles wir davon abhängen, wie Purito die lange Rennpause, die er nicht nur zur Vorbereitung auf die Tour genutzt hat, sondern auch um seine Sturzverletzungen aus dem Amstel Gold Race und aus dem Giro auszukurieren, verkraftet. Es ist nicht auszuschließen, dass er sich auf Tagessiege bei den Bergetappen und eventuell sogar auf das Bergtrikot konzentriert”, sagt Walzer.
Profisport bei Canyon

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Kristoff schielt auf Etappensiege und Grün

Etappensiege und eventuell auch ein Wertungstrikot einfahren soll auch Alexander Kristoff. Der Mailand-Sanremo-Sieger geht als Katushas Sprintkapitän in seine zweite Tour und wird mit den weltbesten Sprintern um Tagessiege auf den Flachetappen kämpfen. Zudem schielt der Norweger, der bereits neun Saisonsiege eingefahren hat, auf das Grüne Trikot: “Die gesamte erste Woche wird sehr wichtig für mich. Ich werde von Beginn an versuchen, Punkte zu ergattern.”

Neben Purito und Kristoff hat Katusha weitere heiße Eisen für nahezu jede Rennsituation im Feuer. “Unser Tour-Aufgebot ist extrem ausgeglichenen”, freut sich Ekimov: “Ein Teil des Teams wird sich auf die Bergetappen konzentrieren, der andere wird bei den Sprintetappen in Aktion treten.”

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“Katusha bereit für ein weiteres Abenteuer”

Im Gesamtklassement liegen die Hoffnungen auf Yuri Trofimov. Der Russe strebt einen Top Ten Rang in Paris an. Aber auch Simon Spilak, der die Tour der Romandie als Zweiter beendete und beim Critérium du Dauphiné die schwere Bergetappe nach La Mure gewann, will in der Gesamtwertung weit vorne landen.

“Katusha ist bereit für ein weiteres dreiwöchiges Abenteuer. Was ich mir wirklich wünsche ist ein kleines bisschen Glück. Das war nämlich das einzige, was uns beim Giro d’Italia gefehlt hat”, sagt Ekimov.

Das Katusha-Aufgebot für die Tour de France: Yuri Trofimov, Joaquim Rodríguez, Egor Silin, Simon Spilak, Alexander Kristoff, Aleksandr Porsev, Luca Paolini, Gatis Smukulis, Vladimir Isaychev

Das Movistar Team-Aufgebot für die Tour de France: Alejandro Valverde, Imanol Erviti, John Gadret, Jesus Herrada, Benat Intxausti, Ion Izagirre, Ruben Plaza, Jose Joaquin Rojas, Giovanni Visconti

Canyon wünscht Katusha und dem Movistar Team bei der Tour de France viel Erfolg.

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Movistar Team dominiert die Route du Sud

Montag, Juni 23rd, 2014

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Großer Erfolg für das Movistar Team bei der Route du Sud. Mit zwei Etappensiegen, einem zweiten und einem dritten Platz sowie Rang zwei in der Gesamtwertung war das Team um Alejandro Valverde die dominierende Equipe beim französischen Etappenrennen.

Die erste Etappe endete mit einer Bergankunft auf dem Sainte Marie-de-Campan auf 1106 Metern Höhe. Jesus Herrada fuhr auf seinem Ultimate CF SLX als Erster über die Ziellinie und tütete seinen ersten Saisonsieg ein. Zeitgleich sorgte der Spanier für den 100. Sieg in der Movistar Team-Geschichte. Sechs Sekunden hinter ihm sorgte Valverde auf Platz zwei für ausgelassene Freude bei den Movistar Team-Verantwortlichen.
Profisport bei Canyon

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Tour de France-Feeling im Juni
Der zweite Tagesabschnitt hielt ordentlich Höhenmeter für die Fahrer bereit. Es ging über den Col du Tourmalet sowie den Col d’Aspin, wobei schon einmal richtiges Tour de France-Feeling aufkam. Im Schlussanstieg machte Valverde eine gute Figur und rollte als Etappendritter ins Ziel.

Den krönenden Abschluss der dreitägigen Rundfahrt machte Adriano Malori mit seinem dritten Saisonsieg perfekt. Auf der hügeligen Etappe überraschte der Italiener die Sprinterteams und setzte rund 20 Kilometer vor dem Ziel zu einer Soloattacke an. Bis ins Ziel rettete Malori fünf Sekunden seines Vorsprungs und holte somit den insgesamt 19. Saisonsieg für das Movistar Team.

Besonders der zweite Rang im Gesamtklassement von Valverde stimmt die Equipe von Eusebio Unzué im Hinblick auf den kommenden Monat hoffnungsvoll. Im Juli geht der Fleche Wallonne-Sieger als einer der Favoriten auf den Sieg in seine siebte Tour de France.
Die Canyon Räder der Movistar Team-Stars

Historischer Sieg für Quintana und Canyon beim Giro d’Italia

Montag, Juni 2nd, 2014

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Schrilles Scheinwerferlicht, ohrenbetäubender Jubel, glitzernder Konfetti-Regen, eine Radsport-Welt in Rosa. Auf der Piazza dell’Unità d’Italia in Triest jubeln am Sonntag tausende Tifosi Nairo Quintana entgegen. Freudestrahlend erklimmt der Movistar Team-Kapitän im Rosa Trikot das Podium und nimmt die imposante Trophäe für den Gewinn des 97. Giro d’Italia entgegen.

Einige Meter nebenan steht das Siegerrad in der Obhut der Movistar Team-Betreuer. Das Ultimate CF SLX in einer rosa Sonderlackierung, zu Ehren des Siegers. Quintanas Rennmaschine – die ihn zum größten Erfolg seiner Karriere verholfen hat und ihn auf ein neues Level unter den Radsport-Stars hievt. Das Rad, das den Kolumbianer zu einem Grand Tour-Sieger gemacht hat.
Ultimate CF SLX: Das Siegerrad von Nairo Quintana

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“Hatten Angst, Nairo würde sich nicht mehr erholen”
Vorbei sind die Startschwierigkeiten vom Teamzeitfahren in Belfast, als der Regen das Movistar Team zurückwirft und Quintana einen akkuraten Zeitrückstand aufbrummt. Vorbei die besorgniserregenden Momente nach dem Sturz in der ersten Rennwoche. Vorbei die ungewissen Stunden als Quintana geschwächt durch Grippe und Fieber Tag für Tag auf dem Rad leidet.

“Wir hatten Angst, Nairo würde sich nicht mehr erholen. Aber er hat es geschafft”, sagt Teamchef Eusebio Unzué: “Und das ist es, was ich besonders herausstellen möchte: Nairos Fähigkeiten zur Regeneration und sein Glaube an sich selbst.”
Die Canyon Räder der Movistar Team-Stars

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Quintana: Niemals aufgeben
Niemals aufgeben, immer das große Ziel vor Augen haben, jederzeit an den Triumph glauben und in die eigene Stärke vertrauen – das ist das Credo des 24-Jährigen.

Dann der Umschwung, das Fieber sinkt, das Feeling auf dem Rad wird besser, die Beine stärker. “Am letzten Ruhetag war Nairo fast vollständig wiederhergestellt”, so Unzué, “bereit die epische Etappe über den Stelvio in Angriff zu nehmen, bereit seine fahrerischen Qualitäten unter Beweis zu stellen, bereit die anderen wissen zu lassen, dass er der Stärkste ist.”

Der stärkste Fahrer auf dem besten Rad.

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Quintana: “War kurz davor abzusteigen”
Was folgt, geht als eine der spektakulärsten und mitreißendsten Giro-Etappen der vergangenen Jahre in die Geschichte ein. Mehr als 4600 Höhenmeter, 60 Kilometer bergauf über Gavia, Stelvio und dann noch der Schlussanstieg zum Martelltal. Dazu grenzwertige Wetterbedingungen mit Regen, Schnee und eisigen Temperaturen.

“Auf dem Gipfel des Stelvio zitterte ich, meine Finger waren wie eingefroren und ich war nicht in der Lage, meine Windweste überzustreifen”, erzählt Quintana: “Ich war kurz davor abzusteigen, doch dann kam Gorka (Izaguirre; Anm. d. Red.), zwang mich auf dem Rad zu bleiben und ohne Windweste weiterzufahren. Es schneite wirklich heftig, meine Kleidung war durchnässt, doch er unterstütze mich, reichte mir Energieriegel und pushte mich immer wieder in dieser schwierigen Situation.”

Im Finale der Etappe zeigt Quintana, dass er der momentan vielleicht beste Bergfahrer der Welt ist und sorgt für einen Paukenschlag, in dem er die Konkurrenz distanziert und in das begehrte Rosa Trikot stürmt.
Profisport bei Canyon

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Ausrufezeichen am Monte Grappa
Es folgen harte Tagesabschnitte mit steilen Anstiegen wie dem Passo San Pellegrino, Rifugio Panarotta und dem gefürchteten Zoncolan mit Steigungen bis zu 22 Prozent.

Zwischendrin das nächste Ausrufezeichen beim Bergzeitfahren auf den Monte Grappa: Etappensieg, Ausbau der Führung, Erleichterung, Entschlossenheit, Stärke!

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Schaulaufen nach Triest
Am Sonntag dann das Schaulaufen auf dem Weg zum Ziel in Triest. Alles an Quintana ist rosa. Seine Schuhe, sein Helm, seine Hose, sein Trikot sowieso. Und auch das Ultimate CF SLX. Auf den letzten 169 von insgesamt 3450 Kilometern nimmt Quintana die Glückwünsche seiner Konkurrenten entgegen. Der Giro-Sieger und das rosa Canyon Rad ziehen die Blicke auf sich.

Und auch nach dem Zieleinlauf sind die beiden das Objekt der Begierde bei den Fotografen. Quintana auf dem Podium – das Ultimate CF SLX direkt neben dem Siegerpodest.

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Canyon Profisport