Archive for the ‘Canyon Online Team’ Category

(Deutsch) Leanda Cave gewinnt Ironman in Schweden – dritter Langdistanz-Triumph für Canyon in 2014

lundi, août 18th, 2014

->In beeindruckender Manier dominierte Leanda Cave die Konkurrenz in Kalmar und gewann ihre erste Langdistanztriathlon seit ihrem Sieg auf Hawaii vor knapp zwei Jahren. Bereits beim Schwimmen setzte sie sich ab und konnte nach dem schnellsten Bikesplit der Damen auf ihren Speedmax CF mit über 30 Minuten Vorsprung auf die Marathonstrecke gehen. Auch da konnte mit der „Queen of Kona“ von 2012 keine mithalten. Nach weniger als neun Stunden überquerte die 36-Jährige die Ziellinie und wurde von ihren Fans gefeiert.

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Ihre tolle Form hatte Leanda zuvor am vorvergangenen Wochenende angekündigt, als sie beim Ironman 70.3 Rennen in Wiesbaden den zweiten Platz belegte.

Swim. Canyon. Run – Triathlon Champions sind auf Canyon unterwegs

Damit setzt sie eine Reihe von Canyon Erfolgen im Triathlon fort und komplettiert nun offiziell ein Canyon Trio, das bei der Ironman Weltmeisterschaft in Kona, Hawaii an den Start gehen wird. Nils Frommhold und Boris Stein hatten bereits ihre Tickets nach Hawaii in der Tasche.

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Nach seinem Sieg auf der halben Ironman-Distanz Anfang Juni in Rapperswil, trumpfte Boris Stein in Zürich Ende Juli groß auf und gewann sein erstes Langdistanzrennen. Nach einer sensationellen Aufholjagd auf seinem Speedmax CF, machte er im Marathon Platz um Platz gut und stand am Ende ganz oben. Kurze Zeit später konnte sich Boris über die offizielle Einladung zur WM nach Hawaii freuen: „Das lasse ich mir nicht entgehen.“

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Als Jüngster der drei Canyon Champions hatte Nils Frommhold bereits im April seine Teilnahme auf Hawaii mit dem 1. Platz beim Ironman Südafrika gesichert.

Canyon Profisport – ein Überblick


(Deutsch) The Strive Diaries: Entry 6 – Der kanadische Teufel im Detail

mercredi, août 13th, 2014

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Nach Whistler zur 6. Runde der Enduro World Series (EWS) zu kommen, war das reinste Kinderspiel. Zweieinhalb Stunden Flug von Denver nach Vancouver, plus nochmal zwei Stunden Autofahrt ins Gravity-Mekka. Eine wiederum neue Erfahrung für uns.

Das Enduro-Rennen in Whistler wurde letztes Jahr von Pinkbike als „Bestes Rennen des Jahres“ ausgezeichnet. Dementsprechend hoch waren auch in diesem Jahr die Erwartungen. Als die Stages am Mittwoch vor dem Rennen veröffentlicht wurden, erblickte man überall erstaunte Gesichter. Es hat den Anschein als wolle jeder EWS-Veranstalter den Vorherigen in der Härte des Events übertreffen. Und das Crankworx-Personal meinte es ernst: fünf Stages, 60 Kilometer und 2.400 Höhenmeter. Die Wettervorhersage: 33 Grad Celsius.

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Dazu sollte man wissen, dass Whistler ist ein klassisches Ein-Tages-Format ist. Das allein war definitiv schon ein anderes Level als Schottland und Valloire zusammen. Zwar durften die Stages zu Fuß erkundet werden, aber unter den Umständen sparte sich fast jeder seine Kräfte für die zwei Tage freies Training und den Renntag auf.

Das Rennen am Sonntag begann eigentlich super für uns. Ludo May zeigte mit einem 8. Platz in der ersten Stage sein Potenzial, Joe Barnes lag auf Platz 4 in Schlagdistanz zum Podium und auch Ines Thoma startete mit Platz 6 absolut im Soll. Steil, staubig lose, aber jede Menge Grip. Das liegt uns!

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Doch bereits in der Stage 2 sollte sich das Blatt zumindest für unseren Schweizer Ludo leider wenden:
„Ich bin wahrscheinlich einer der Unglücksraben dieses Wochenendes. In der zweiten Stage kam einfach alles zusammen. Aber der Reihe nach: Ich hatte einen kleinen Abflug über den Lenker, eigentlich nichts Schlimmes. Nur flog mein rechter Schuh nicht mit, der blieb im Pedal eingeklickt. Als das Bike dann umfiel, ist die Schnalle am Schuh kaputt gegangen. Die ging dann nicht mehr auf und mit Hängen und Würgen hab ich meinen Fuß wieder reinbekommen. Als ich weiterfahren wollte, sah ich, dass der Vorbau total schief war. Nochmal runter vom Rad und grade richten. Oh Mann…das waren wertvolle Sekunden.“

Zum Glück ließ er sich davon nicht aus dem Konzept bringen und fand in Stage 3 mit einem Run auf dem bekannten „27 Switchbacks“-Trail wieder den Anschluss an das Topfeld. Joes Konstanz zahlte sich wieder mal aus und er lag zwischenzeitlich sogar auf dem 3. Gesamtrang. Auf Stage 4 („Ride – don‘t slide“) erwischte es allerdings auch ihn.

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Joes Eindrücke nach Stage 4:
“Hmmm… das war eigentlich meine Lieblingsstage. Schon im Training hab ich mich hier richtig wohlgefühlt. In der Mitte hab ich dann einen Stock gefangen, der genau in die vorderen Speichen gerutscht ist. Ich musste kurz anhalten, um ihn zu entfernen. Das hat natürlich Sekunden gekostet und der Flow war hin.“

Das Format erlaubte allen Fahrern einen technischen Check zwischen den Stages 4 und 5 und eine bitter nötige Pause, bevor es mit dem Lift zur letzten 25-Minuten-Stage ganz nach oben ging.

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Ines direkt vor Stage 5:
“Eigentlich hatte ich mir nach dem ganzen Training gar keinen Kopf mehr über die Stages gemacht, aber schon nach der ersten Kurve waren die nicht mehr wiederzuerkennen. Wenn da schon 500 Leute im Renntempo vor dir runter sind, dann ist der Trail so ausgebombt – einfach nur schrecklich. Zur Stage 1 konnte ich noch alles pedalieren, aber beim gleichen Anstieg zur 2 waren die Beine schon platt. Für die Stage 5 bräuchte ich jetzt einen neuen Körper, aber das bisschen „Top of the World“ kriegen wir auch noch hin.“

Leider sollte das nicht so ganz funktionieren. Schon im oberen Teil des wohl bekanntesten Trails in Whistler erwischte Ines‘ Hinterrad einen spitzen Stein und die Luft war nicht nur sprichwörtlich raus.

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Ines‘ Resümee nach dem Rennen:
„Ja, mies gelaufen. Erst war‘s nur ein bisschen platt. Als ich‘s gemerkt hab, hab ich versucht frontlastig zu fahren, um das Hinterrad zu entlasten. Irgendwann ging dann aber gar nichts mehr und ich bin nur noch runtergerollt.“

Wir brauchen jetzt erstmal eine Pause und verabschieden uns schweren Herzens vom Crankworx 2014. Ein paar Tage Auszeit können nach dem Trip wirklich nicht schaden. Rennmäßig steht nun eine kleinere Pause ins Haus, ehe es für Joe und Ines Mitte September zur Trans Provence geht. Außerdem sind sechs von sieben Rennen der Enduro World Serie schon geschafft. Bleibt nur noch das Finale in Finale Ligure im Oktober.

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Ganz untätig sind wir in der Zwischenzeit aber nicht. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr uns auf der Eurobike in Friedrichshafen besuchen: Halle B4 Stand 404. Trefft Fabien Barel, Joe, Ludo und Ines persönlich und ergattert am Publikumstag, Samstag, 30.08.2014, ein handsigniertes Poster.

Ergebnisse des Canyon Factory Enduro Teams beim EWS #6 im Rahmen des Crankworx 2014 in Whistler, Kanada:
Joe Barnes: 9.
Ludo May: 25.
Ines Thoma: 10.

Das Canyon Factory Enduro Team


The Strive Diaries: Entry 4 – Enduro Quattro Stagioni

mardi, juillet 15th, 2014

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La beauté de l’Enduro réside dans le fait qu’il y a une multitude de facteurs qui jouent sur le résultat final. Premièrement, il y a le type de terrain sur lequel la course se déroule, chaque rider à sa spécialité et ses points faibles. Puis, deuxièmement, l’état de forme du rider : est-il assez affuté, est-il bien préparé mentalement ? Ensuite, troisièmement, le fonctionnement du vélo : arriver à trouver les réglages parfaits pour une course peut être une forme d’art. Et enfin… la météo. Ce facteur est tellement important qu’il peut impacter sur tous les autres cités précédemment.

Perchée dans les hauteurs de la vallée d’Aoste et marquée par l’imposante présence du Mont Blanc, La Thuile nous a offert toutes les conditions météorologiques possibles et imaginables. Quatre saisons en un jour… cela a été pour nous les conditions les plus dures de nos aventures sur le circuit des Enduro World Series.

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C’était la première fois que La Thuile organisait une course de telle envergure, mais le comité d’accueil d’enfer que nous avons eu nous laissait à penser qu’ils faisaient ça depuis des années. Nous avions devant nous deux jours de course, 3 spéciales par jour avec des liaisons tantôt à la pédale, tantôt avec des remontées mécaniques. Les trails étaient un mix de prairies alpines rocailleuses exposées aux vents et de réseaux de singletracks fluides qui ont été imprimés par des mineurs il y a des siècles. Il y en avait pour tous les goûts.

Le matin du premier jour de reconnaissances, nous nous sommes réveillés avec des températures négatives, vents forts et pluie/grêle battante… ce n’était pas vraiment ce à quoi nous nous s’attendions de la part d’un été italien. Mais il faut se préparer à toutes les conditions si l’on veut aller rouler dans les hautes montagnes…

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La première spéciale de 10km de long a été particulièrement rude, avec le départ donné à 2600 mètres d’altitude, la météo était très changeante et la visibilité était très aléatoire par moment. Sur le papier ce n’est pas le genre de spéciales qui conviennent à Joe, mais en signant le 4ème temps de la première spéciale le message était clair, il n’était pas là pour cueillir des pâquerettes ! Continuant à un rythme diabolique Joe fini la première journée à la 5ème place provisoire. Le podium était en vue pour le lendemain.

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Inès, imperméable aux conditions météorologiques douteuses, s’est placée à la 4ème place provisoire à l’issue de la première journée.

« Pour les femmes, la météo n’a pas été si mauvaise, il faisait presque assez chaud pour enlever une couche lors des liaisons ! Bon… on n’y voyait rien au sommet mais après quelques minutes de ride à l’aveugle ça allait mieux. Je finis 4ème après la première spéciale donc je vais essayer de garder cette dynamique. »

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Le second jour n’a pas été de tout repos. Une grosse pluie de printemps s’est abattue sur les montagnes (tu parles d’un été !). La spéciale 4 nous a rincé. Les spéciales 5 et 6 étaient heureusement plus abritées dans les bois sur le bas de la montagne. Nous avons bénéficié de remontées pour toutes les liaisons pour les spéciales de dimanche. Joe s’est démené comme un beau diable et gagne la deuxième spéciale de la saison. 10 secondes d’avance sur ses poursuivants lors de la spéciale 4… Cela a permis à Joe de se faire une place sur le podium. Cette année les écarts sont vraiment minimes, au final il ne sera qu’à 4.5 secondes du vainqueur.

« J’ai attaqué dès le début de la spéciale 4 dimanche. Je signe ma deuxième victoire en spéciale de la saison. Je suis arrivé à la dernière spéciale avec une deuxième place au provisoire mais j’ai faire mon moins bon run du week end lors de la spéciale 6. Je finis 6ème de cette spéciale là. Mais j’ai réussi à garder une bonne constance tout au long de la course. Je suis vraiment content que cela paye et que je fasse à un nouveau un podium ! »

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Inès a tout donné de façon à garder sa 5ème place. A la suite de sa superbe victoire lors des European Enduro Series, Ludo n’a pas réussi à garder le rythme. Il finit néanmoins à une belle 21ème place.

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Juste au moment de faire la cérémonie protocolaire du podium les nuages se sont écartés et le soleil est apparu. Une jolie façon de boucler ce beau week-end pour le Canyon Factory Enduro Team. C’est l’heure de retourner aux quartiers généraux à Koblenz pour refaire les stocks et refaire rapidement les bagages pour ensuite voler jusqu’aux Etats Unis dans le Colorado et au Canada à Whistler.

Ne manquez pas le prochain volet de nos aventures qui vous viendront tout droit de Winter Park dans l’Ouest sauvage des Etats-Unis !

Victoire historique pour Quintana et Canyon sur le Giro d’Italie

lundi, juin 2nd, 2014

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C’est habillé en rose de la tête aux pieds et avec un Ultimate CF SLX décoré pour l’occasion, que Nairo Quintana a franchi la ligne d’arrivée de la dernière étape de ce Giro d’Italie 2014. Ceci marque la victoire historique de Movistar, de la Colombie et de Canyon sur le Grand Tour.

Le graal Ultim-ate pour Canyon, enfin !

Après un titre de champion du monde, de multiples victoires d’étapes sur le Grand Tour, six victoires sur les Classiques et bien d’autres victoires et podiums, le seul résultat qu’il manquait à Canyon était le classement général sur un Grand Tour, mais ça…c’était avant.

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Le succès de la formation Movistar et de Nairo Quintana sur ce Giro d’Italie est un moment fort pour l’histoire de Canyon. Ces trois dernières semaines l’équipe Movistar a prouvé qu’avec des montures comme l’Ultimate CF SLX, l’Aeroad CF et le Speedmax CF, elle est sans l’ombre d’un doute l’une des formations la mieux préparée et la mieux équipée de l’UCI WorldTour.

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Un Giro magnifique et terrible

De Belfast à Trieste, la bataille pour le maillot rose s’est déroulée sur 21 étapes brutales et éprouvantes, les coureurs n’ont pas vu la vie en rose. Ils sont passés des routes côtières battues par le vent le long de la mer d’Irlande, à la douche écossaise dans le sud de l’Italie, aux averses de grêle monstrueuses et aux routes de montagne sinueuses, entre neige et blizzard. Performer dans des conditions aussi dantesques a été une problématique pour plus d’un coureur.

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Les chutes ont joué un rôle déterminant car nombre de favoris ont été victimes des routes italiennes rendues glissantes par la pluie. Le travail d’équipe, une concentration à 100%, de la tactique et un zeste de chance étaient essentiels pour rester dans la course.

Ajoutez-y une semaine finale avec les cols les plus réputés et redoutés d’Italie, les Gavia Stelvio et Zoncolon, vous avez là tous les ingrédients pour la course la plus dure des Grand Tours de ces dernières années. Le Giro 2014 a marqué les esprits.

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Solidarité et persévérance, la clé du succès pour Movistar

Aucun cycliste n’est immunisé contre les aléas de la course. Quintana lui-même s’est retrouvé pris dans les chutes collectives des premières étapes, causant de belles frayeurs à son équipe : « On craignait vraiment que Nairo ne se rétablisse pas à 100% » expliquait le manager Eusebio Unzué. De plus le colombien souffrait d’une infection pulmonaire et d’une allergie durant les deux premières semaines, signifiant qu’il n’était pas à 100% de ses capacités.

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Mais la persévérance paye toujours. L’équipe a tracé sa route jusqu’à la troisième semaine pour offrir à Quintana ce pour quoi il est fait : la haute montagne. Sa victoire lors de la 16ème étape à Val Martello et celle du contre-la-montre individuel en montagne sur l’étape 19 a confirmé ce que l’on savait déjà : il est un des meilleurs grimpeur de sa génération.

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La victoire finale n’aurait pas été possible sans l’aide de toute l’équipe Movistar. Les jalons de ce succès ont été posés dès la première étape lors du contre-la-montre par équipe à Belfast. En plaine ou dans les hauts-cols Quintana n’était pas seul, ses équipiers étaient toujours là pour l’aider à se préserver. Sur 21 équipes, Movistar a été la seule à arriver à Trieste avec 9 coureurs, c’est à dire l’ensemble de la formation.

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Le meilleur vélo pour le meilleur coureur

Chez Canyon, nous pouvons être fiers de tout le travail accompli en partenariat avec les sportifs professionnels afin de développer et de perfectionner nos produits. C’est le résultat direct de toutes les heures passées à tester nos vélos, en collaboration avec les meilleurs cyclistes au monde. Ces efforts nous permettent de concevoir, ce que nous pensons être, les meilleurs vélos au monde. La victoire de Nairo Quintana sur le Giro d’Italie sert à prouver notre conviction.

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Bravo à toute l’équipe Movistar et à Nairo Quintana pour cette victoire sur le Giro d’Italie 2014 !

L’escadron gagnant : Nairo Quintana (Col), Andrey Amador (Crc), Igor Anton (Spa), Eros Capecchi (Ita), Jonathan Castroviejo (Spa), José Herrada (Spa), Gorka Izagirre (Spa), Francisco Ventoso (Spa), Adriano Malori (Ita)

Canyon ProSports

La démonstration de Quintana pour ravir le maillot rose.

mercredi, mai 28th, 2014

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Nairo Quintana de l’équipe Movistar a pris une sérieuse option pour la victoire au classement général du Giro 2014 avec une spectaculaire attaque dans les Alpes pour prendre la tête au guidon de son Ultimate CF SLX.

Le film de l’étape

Nous savions d’emblée que l’étape 16 allait être explosive : courte de 139km mais parsemée de 3 hauts cols dont les légendaires Gavia et Stelvio. Ajoutez-y une météo dantesque qui a obligé le peloton à courir sous la neige en altitude et dans le brouillard, vous avez la recette classique d’une étape du Giro.

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Le colombien a creusé l’écart avant d’attaquer la montée finale et a réussi à conserver son avantage jusqu’au sommet et pour distancier Ryder Hesjedal de la formation Garmin-Sharp dans le dernier lacet avant de franchir la ligne d’arrivée. Pendant ce temps-là ses principaux rivaux luttaient encore pour combler le retard. Rigoberto Uran n’a pas réussi à revenir et cède son maillot rose.

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C’est un Quintana enchanté que nous avons retrouvé à l’arrivée, il était très reconnaissant envers ses équipiers et ravi de sa performance : « Cela me redonne confiance et confirme le fait que je suis capable de faire de grandes choses aujourd’hui comme dans le futur. Je dédie cela à mon équipe. Je leur dois tout. »

Les challenges qui restent à venir…

Pour en arriver jusque-là dans cette course Quintana a dû se battre, il a couru avec une infection pulmonaire et avait un traitement d’antibiotiques. Mais cela est maintenant fini et la dernière semaine du Giro est faite pour les purs grimpeurs.

Après une nouvelle arrivée au sommet d’un col de première catégorie jeudi, vendredi nous réserve des surprises avec le contre-la-montre individuel. Le principe ? 26 km de montée… les coureurs ont littéralement une montagne à gravir.

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Et comme si cela ne suffisait pas à départager les candidats au maillot rose, le dernier coup d’éclat se fera lors de la 20ème étape le 31 mai sur les pentes du Monte Zoncolon. Ce sera l’apothéose de ce Giro, avec une foule compacte de « tifosi » et des cyclistes grimaçants sur des pentes à 20%.

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C’est à cette issue que nous saurons vraiment qui remportera le maillot rose du Giro d’Italie 2014.

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Giro d’Italie 2014 : Nos équipes Katusha et Movistar en quête de rose !

jeudi, mai 8th, 2014

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Ca y est ! Le Giro d’Italie est là ! Nos deux équipes pro Canyon sont prêtes pour la chasse au, tant convoité, maillot Rose (« Maglia Rosa »). Avec 21 étapes, dont deux contre-la-montre individuels, un contre -la -montre par équipe et une flopée d’étapes en Haute Montagne, cette édition 2014 promet d’être très serrée !

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Pour une course qui privilégie les coureurs poids-plumes, Nairo Quintana de l’équipe Movistar et Joaquim Rodriguez de l’équipe Katusha s’alignent, logiquement, en tant que favoris pour le maillot rose ! Considérés comme les deux meilleurs grimpeurs au monde, ils nous ont déjà prouvé qu’ils étaient les plus fort sur ce genre de terrain !

Les Bleus contre les Rouges.

Canyon contre Canyon

Attendez-vous à de belles batailles lors de ce Grand Tour 2014… qui ne fait que commencer.

Rodriguez : « Il est temps que je m’adjuge un Grand Tour »

Purito est, sans aucun doute, l’un des coureurs les plus complets, polyvalents et performants de ce Tour, il l’a démontré grâce à de nombreux podiums et surtout une troisième place au Tour de France 2013. Cependant il lui manque encore une place sur le sommet du podium. En 2012 lors du Giro d’Italie il était à deux doigts de la première place. Il a gagné deux étapes avec son Aeroad CF et il a porté le Maillot Rose pendant toute la durée de la course pour le perdre lors du contre-la-montre final… pour 16 petites secondes.

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Mais cette année pourrait changer la donne. Purito s’est donné le Giro d’Italie comme objectif principal pour 2014 : « C’est une course qui me va. Il y a beaucoup de longues étapes parsemées de difficultés. » Malgré une apparition décevante lors des classiques Ardennaises où il était diminué à cause de chutes et blessures, Rodriguez a fait parler de son talent lors du Tour de Catalogne en ce début de saison. Une victoire face à un peloton très relevé qui lui confère son statut de principal favori pour les courses à venir.

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Le Giro d’Italie 2013 a été très fructueux pour l’équipe Katusha, avec les victoires d’étapes de Maxim Belkov et de Lucas Paolini et les nombreux jours en rose. La brigade Katusha sera là pour protéger et aider Purito dans les montagnes, là où se décidera la course : « l’équipe est très forte, très unie, concentrée sur son objectif et ça c’est toujours important ».

Quintana découvre le leadership

L’une des performances qui a le plus marqué 2013 a été les débuts de Nairo Quintana au Tour de France. En finissant 2ème au classement général du Tour de France, avec le maillot blanc du meilleur jeune, avec le maillot à pois rouges et avec une victoire d’étape ; il est certain que ce n’est qu’une question de temps avant que grimpeur colombien gagne un Grand Tour. Avec une course aussi dense en montées, cette victoire pourrait arriver encore plus vite qu’on ne le pense alors que Quintana prend le départ à Belfast en tant qu’homme à battre.

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Une victoire d’étape ainsi que de belles performances plus tôt dans la saison 2014, prouvent que Quintana est en grande forme. De plus, il a l’endurance pour tenir ses performances pendant trois semaines, il nous l’a montré l’année dernière au Tour de France ! L’équipe Movistar à un contingent d’hommes pour aider Quintana a tenir son pari, mais le succès pourrait venir d’autres coureurs. Adriano Malori court à domicile et se focalisera sur le contre-la-montre individuel. Il a déjà deux victoires cette saison en CLM, nous avons donc toutes les raisons de croire en lui.

Les autres prétendants

Quintana et Rodriguez vont devoir s’y atteler s’ils veulent arriver à Trieste en rose. Cette année il y aura beaucoup de gros concurrents au départ, ce qui nous offre une course très ouverte avec du suspens à la clé. Les hommes à surveiller sont le vétéran, Cadel Evans de BMC, et Rigoberto Uran d’OPQS, qui ont tous les deux finis sur le podium l’année dernière. Cette année on retrouve aussi des vainqueurs d’édition précédentes comme Ivan Basso de Cannondale, Michele Scarponi d’Astana et le vainqueur 2012 Ryder Hesjdal de Garmin-Sharp.

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La course

Les Grand Tours semblent tous s’orienter vers des départs dans des pays étranger, le Giro n’échappe donc pas à la tendance et s’élancera de Belfast, en Irlande du Nord. L’ile accueillera donc une étape de contre-la-montre en équipe et deux étapes « sprint », ceci permettra de déterminer le premier coureur à porter le maillot rose.

Après ce bref passage à l’étranger, il y aura une journée de repos pour transférer les équipes en Italie puis commencer les étapes italiennes le mardi 13 mai. Le premier vrai test arrivera samedi 17 mai avec une étape proposant une arrivée au sommet à Montecopiolo. Avec des pourcentages à 8% nous allons enfin voir qui sont les vrais grimpeurs !

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Le gros test suivant de la deuxième semaine, aura lieu lors du CLM individuel de 42km dans les collines du vignoble de Barolo. Cette étape aura certainement un gros impact sur le classement général et donnera sûrement le ton pour la suite des évènements. Nos deux équipes rouleront avec le Speedmax CF afin de grappiller du temps dans les montées et de gagner un maximum de vitesse en descente et sur le plat

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Pour le samedi 24 mai et le dimanche 25 mai, il y a deux étapes avec une arrivée au sommet avec des cols de première catégorie, qui ne laisseront pas le temps aux coureurs de souffler avant d’attaquer la troisième semaine qui s’annonce brutale ! Quand on voit les noms « Monte Grappa » et « Monte Zoncolon » apparaître, on sait que ça va faire brûler les jambes et les poumons… L’étape 16 est un concentré de trois haut cols sur seulement 139km, cela promet d’être explosif !

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Puis vendredi 30 mai, arrive l’étape qui mettra tout le monde d’accord et qui sera décisive pour le maillot rose : 26km de montée…(!) en contre-la-montre individuel…

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Le lendemain, samedi, l’étape 20, sera le clou de ce Giro : l’arrivée se fait au sommet du Zoncolan. Avec une moyenne de 11.9% et des portions jusqu’à 22% ce col relève plus de l’escalade que du cyclisme ! La foule sera présente en masse sur les bords pour encourager les cyclistes dans ce dernier assaut pour le maillot rose.

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Trieste accueille le lendemain l’étape finale, avec plusieurs tours dans la ville et un sprint final en masse.

Suivez nos équipes durant Giro d’Italie 2014 via notre blog afin d’y trouver plein de contenu exclusif !

Team Katusha Line-up: Joaquím Rodríguez (Spa), Maxim Belkov (Rus), Giampaolo Caruso (Ita), Vladimir Gusev (Rus), Alberto Losada (Spa), Daniel Moreno (Spa), Luca Paolini (Ita), Angel Vicioso (Spa), Eduard Vorganov (Rus)

Movistar Team Line-up: Nairo Quintana (Col), Andrey Amador (Crc), Igor Anton (Spa), Eros Capecchi (Ita), Jonathan Castroviejo (Spa), José Herrada (Spa), Gorka Izagirre (Spa), Francisco Ventoso (Spa), Adriano Malori (Ita)

Canyon Pro Sports

(Deutsch) Valverde ist der König der Ardennen

lundi, avril 28th, 2014

The Strive Diaries: Entry 1 – EWS Round 1 in Chile

mercredi, avril 23rd, 2014

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Avec les « Strive Diaries » nous aspirons à vous faire découvrir les expériences, les péripéties et les émotions que le Canyon Factory Enduro Team vit au quotidien. Ne se focaliser que sur les bonnes expériences ne suffit pas, il faut aussi montrer les choses lorsqu’elles ne tournent pas rond, voir lorsqu’elles tournent très mal. La vie des athlètes de très haut-niveau est pleine de haut et de bas et c’est cela que nous voulons vous montrer. A travers cet article nous pourrions nous étaler sur le fait que la course au Chili était géniale avec un super terrain et des supporters survoltés, mais alors nous ignorerions les faits quasi-tragiques que nous avons vécus.

Le voyage au Chili a été, sur plusieurs aspects, un saut dans l’inconnu. Nous ne nous attendions absolument pas à découvrir une scène locale aussi dynamique et diversifiée. Les gens au Chili sont fous d’Enduro – certains pays Européens devrait d’ailleurs s’inspirer des chiliens. Pour nous, c’était évident qu’avec un tel engouement populaire, ce pays avait largement mérité le droit d’accueillir la première manche de l’Enduro World Series (EWS) 2014.
Das Strive AL – die Abfahrt beginnt bergauf

Nous sommes parti à l’autre bout de la planète avec une équipe un peu plus grosse que d’habitude afin de profiter pleinement des opportunités sur place. Nous avons cumulé compétition et entraînement avec la réalisation de vidéos et photos avec les Andes pour toile de fond. Après avoir réussi à faire les images que nous voulions, il était temps de passer aux choses sérieuses avec la course-test « Montenbaik Enduro 2014 » à La Parva. Cela nous a permis de voir que les autres compétiteurs ont également mis beaucoup d’ardeur dans leur préparation hivernale. Fabien prend la cinquième place et Inès décroche le podium avec une magnifique troisième place.

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Notre nouveau venu dans le team, le Suisse Ludo May, était impatient de nous montrer ce dont il est capable sous ses nouvelles couleurs au sein de notre CFET : « Aller au Chili a été le premier vrai trip que j’ai fait avec la team, c’est juste génial d’avoir le manager et le mécano à mes côtés. J’ai vraiment senti le soutien qu’on s’apporte mutuellement, c’est comme faire partie d’une grande famille. Malheureusement un souci mécanique m’a empêché de tout donner… mais je suis content, j’ai bien roulé et cela booste ma confiance pour les EWS ».

Après s’être assurés sur notre état de forme et avoir apprivoisé le grip si particulier des montagnes chiliennes nous sommes partis pour 5 heures de route en direction de Nevado de Chilian, lieu de la première manche des EWS. Nous avons passé le jeudi et le vendredi à faire un maximum de reconnaissances sur le parcours, en sachant qu’il fallait se préserver quand même un minimum pour le week end intense de 6 spéciales réparties sur samedi et dimanche. Le timing était court, mais c’était la même chose pour tout le monde.

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Comme nous tous, Inès sentait la pression de la course venir : « J’étais un poil nerveuse, pour être honnête, mais je pense que c’est le cas pour tout le monde. Tu ne sais jamais ce qui peut arriver, même si tu as déjà fait des milliers de courses. Mais être ici c’est quelque chose de différent, le parcours est vraiment fun à rouler et on a un temps magnifique donc je suis contente ! ».

A la fin de la première spéciale il est apparu évident que cette saison allait être très serrée, les juniors et les nouveaux se frottent déjà aux grands noms de la discipline. Puis Fabien franchi la ligne d’arrivée. On a tous compris tout de suite que quelque chose n’allait pas, tout le monde avait un regard consterné… que diable s’était-il passé ?

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Malgré sa chute et en occultant sa blessure et la douleur, Fabien s’est démené pour finir la première journée : « Quelle journée ! Je n’aurais jamais pensé commencer comme ça. Je ne m’attendais pas à cette tournure des évènements dès la première spéciale. J’ai roulé comme un jeune de 15 ans, surfant sur le sable, driftant dans les virages, sautant sur toutes les racines… un style de ride qui te donne une confiance totale et l’impression d’être invincible. Une ivresse que même après 20 ans de compétition, je n’arrive pas à contrôler… Au milieu de la spéciale à 40km/h, je suis passé par-dessus le guidon, j’ai atterri tête la première dans le sable, je me suis tordu le dos dans le mauvais sens et j’ai fini ma chute 5 mètres en contrebas de la piste. Il m’a fallu 10 minutes pour remonter chercher mon vélo, mon dos me faisait tellement souffrir. J’arrivais à peine à bouger. Mais finalement je suis remonté sur la selle et j’ai réussi à finir la spéciale pour aller directement voir le staff médical. Après un long examen j’ai décidé, tant bien que mal, de commencer la liaison pour la 2ème spéciale… Est-ce que j’aurai du me forcer aujourd’hui pour récolter quelques points? Est-ce que ces risques valent vraiment la peine? Est-ce que je dois rouler demain? Est-ce de ma faute si ça s’est passé comme ça? Toutes ces questions sans réponses… mais je sais que je suis là pour rouler et donner le meilleur de moi-même dans cette compétition. Même avec un genou à terre tu es encore dans le coup… moi je dis : N’abandonne jamais ! »

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Cela a été une décision très dure à prendre, mais dimanche matin nous avons compris que la compétition s’arrêtait là pour Fabien. Nous avons vraiment pris une sage décision. Un examen complet avec scanner à l’hôpital dans l’après-midi nous a révélé que Fabien s’était facturé la 8ème vertèbre dorsale à quelque millimètres de la moelle épinière et d’une paralysie des membres inférieurs. C’est dans ces moments que notre concentration sur le vélo et la compétition disparaît au second plan : on se rend compte qu’on a frôlé la catastrophe.

Pour faire un point sur la course, Ludo nous a fait une très forte impression avec une 13ème place au final. Joe, de son côté, allait de bon train mais a été ralenti par une crevaison ce qui lui permet d’atteindre, malgré tout, la 25ème position au final.

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Notre « Top Chief » s’est néanmoins bien éclaté : «C’était une superbe première course pour commencer la saison, à commencer par le fait qu’on est venu jusqu’ici au Chili ! A la fin de chaque spéciale on se disait que c’était le meilleur run qu’on ait jamais fait… jusqu’au suivant ! Ces montagnes chiliennes sont vraiment super fun !

J’y suis allé doucement dans la première spéciale, en sachant que l’année va être longue, et je me sentais en confiance sur mon vélo. Après j’étais prêt à attaquer la deuxième spéciale, plus longue et donc plus physique, je m’en suis bien tiré avec une 11ème place. Au final j’ai fait une bonne première journée, mais vu que je me suis un peu retenu dans la première spéciale je savais que je pouvais donner plus ! Sachant cela j’étais excité à l’idée de courir la deuxième journée parce que je pouvais envoyer du plus lourd.

La quatrième spéciale était bien fluide, rapide et très meuble. J’ai engagé un peu plus, ce qui m’a permis de finir 5ème – mon meilleur score des spéciales du week end. Cela m’a fait grimper dans le classement final. La spéciale 5 était plus tendue car plus technique mais c’est exactement le genre de piste que j’aime, c’est comme à la maison, en Ecosse ! Malheureusement, mon pneu avant n’a pas résisté à un pierrier bien aiguisé et je me suis retrouvé à plat au milieu de la spéciale. J’ai essayé de rouler aussi vite que je pouvais mais j’ai perdu un temps précieux face à mes adversaires.

Cela a été une grosse déception pour moi, ce n’est pas la plus belle manière de commencer sa saison lors de la première manche des EWS. Au final je finis 25ème et je récupère quelques points mais ce n’est pas ce que j’espérais. Le plaisir que j’ai pris ce week-end me rend d’autant plus impatient de passer à la suite, je ferais juste attention aux cailloux pointus… »

C’est avec des sentiments mêlés qu’on se repasse nos aventures au Chili. Des émotions qui vont du comble du bonheur pour avoir roulé des spéciales si parfaites et avoir senti l’enthousiasme réel des chiliens, à la déception de ne pas avoir produit les résultats espérés, au choc brutal qui a suivi la chute de Fabien. Le retour en Europe va être l’occasion de faire le point et de se remettre en route pour le RIVA BIKE Festival en Italie.

Merci à tous pour vos messages de soutien à l’attention de Fabien. Il va falloir être patients et attendre la suite des évènements pour lui… mais, tout comme vous, on espère voir Fabien sur un vélo au plus vite !!

Valverde défie le Mur et remporte la Flèche Wallonne sur Canyon !

mercredi, avril 23rd, 2014

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Le plus fort dans le mur de Huy c’était Alejandro Valverde ! Le coureur du Team Movistar remporte une victoire historique pour Canyon lors de la Flèche Wallonne.

Après 2011, 2012 et 2013, 2014 est la 4ème victoire d’affiliée pour Canyon dans cette Classique des Ardennes, du jamais vu auparavant !

Avec sa déclivité allant jusqu’à 20% le mur de Huy est fascinant à regarder, on a l’impression de voir un sprint au ralenti tellement la cadence de pédalage est lente. Il y a peu de courses au monde qui nous montrent à quel point l’effort des cyclistes est intense ! Pour gagner la Flèche Wallonne il faut lancer son effort, dans l’assaut du mur final, au bon moment – trop tôt : on grille ses cartouches et si on attend trop longtemps : on ne peut pas combler le retard.

Valverde, qui avait déjà gagné cette course en 2006, a prouvé au guidon de son Ultimate CF SLX qu’il a les jambes et l’expérience pour battre les spécialistes de la grimpe afin de prendre l’avantage dans la partie la plus raide du mur de Huy.

Avec cette huitième victoire cette saison, Valverde est le cycliste le plus en vue de 2014 et se place comme favori de l’épreuve à venir ce dimanche : Liège-Bastogne-Liège. Cette épreuve marque l’apogée de la semaine des des Classiques Ardennaises. Une victoire serait un magnifique cadeau d’anniversaire pour Valverde qui a 34 ans vendredi 25 avril.

Canyon Pro Sports

(Deutsch) (English) Ardennes Classics Preview: Katusha and Movistar Team Prepare for Climbing Showdown

jeudi, avril 17th, 2014