Archive for the ‘Canyon Online Team’ Category

(Deutsch) The Strive Diaries: Entry 1 – Auftakt der Enduro World Series in Chile

mercoledì, aprile 23rd, 2014



Fabien Barel // Foto: Jérémie Reuiller

Ein Tagebuch lebt von Erlebnissen, Eindrücken und Erfahrungen – den guten wie den weniger guten. Nur die schönen Momente für die Ewigkeit festzuhalten, wird den „Strive Diaries“ nicht gerecht. Das Athletenleben des Canyon Factory Enduro Teams ist voller Höhen und Tiefen, die wir Euch mitteilen möchten. Wir könnten hier also ausnahmslos über die genialen Trails in Chile schreiben, wollen Euch in diesem Eintrag aber auch die Rückschläge nahe bringen.

Unsere Reise nach Chile war ein Trip ins Unbekannte, in vielerlei Hinsicht. Neben den logistischen Unwägbarkeiten hat uns vor allem die wahnsinnig dynamische Mountainbike-Szene überrascht. In Chile wird Enduro mit Hingabe gelebt – davon könnten sich viele europäische Länder eine Scheibe abschneiden. Das südamerikanische Land hatte es auf jeden Fall verdient, den Premierenlauf der Enduro World Series (EWS) 2014 auszurichten.

Das Strive AL – die Abfahrt beginnt bergauf

Um die Zeit in Chile optimal zu nutzen, reisten wir mit einer größeren Crew als üblich an. Die Vorbereitungszeit auf das erste EWS Rennen war mit Trainingseinheiten, Film- und Fotoaufnahmen voll durchgeplant. Auf die Videos und Bilder dürft Ihr gespannt sein. Nachdem die Aufnahmen im Kasten waren, ließen wir uns beim Warm-Up Race „Montenbaik Enduro 2014“ in La Parva auf den ersten Schlagabtausch mit der Szene ein. Die Konkurrenz hatte die letzten Monate ja auch nicht im Winterschlaf verbracht. Fabien Barel fuhr den fünften Platz ein und Ines Thoma schaffte als Dritte sogar den Schritt aufs Treppchen.

Ludo May // Foto: Jérémie Reuiller

Auch Ludo May, unser Schweizer Neuzugang, war nach dem Rennen noch heißer auf die Saison: „Der Trip nach Chile ist der erste mit meinem neuen Team. Es ist toll, die CFET Crew mit Manager und Mechanikern an meiner Seite zu wissen. Ich fühle mich als Teil einer großen Familie! Leider hat mich beim Rennen in La Parva ein kleiner Defekt ausgebremst, aber ich konnte einige gute Stages fahren. Das macht mich sehr zuversichtlich für die Enduro World Series.“

Nach dem Einstand in der „Antigrip-Country“ reisten wir mit Selbstvertrauen fünf Stunden gen Süden nach Nevados de Chillan zum heiß ersehnten Start der EWS. Donnerstag und Freitag standen Trainingstage auf dem Programm. Am Wochenende erwarteten uns zwei Renntage mit je drei Wertungsprüfungen. Wir waren also bestens ausgelastet.

Ines Thoma // Foto: Jérémie Reuiller

Ines beschreibt ihre Aufregung vor dem ersten EWS Rennen so: „Ich denke, dass jeder ein bisschen nervös ist. Irgendwie weiß man noch nicht so richtig, was kommt – obwohl man schon gefühlt 1000 Rennen gefahren ist. Es ist trotzdem was anderes, hier zu sein. Die Strecken sind total geil, das Wetter ist perfekt und drum freu‘ ich mich!“

Schon auf der ersten Stage zeigte sich, dass nicht nur mit den Topfavoriten, sondern auch mit etlichen Newcomern in diesem Jahr zu rechnen sein wird. Bei Fabiens Zieleinlauf stockte allen allerdings der Atem. Was war passiert?

Fabien Barel // Foto: Jérémie Reuiller

Fabien über einen Tag, den er wohl nie vergessen wird: “Ich hätte mir niemals träumen lassen, was am ersten Tag, bei der ersten Stage passiert ist. Ich bin die erste Kurve wie ein 15-jähriger Junge angegangen, bei voller Geschwindigkeit durch den Sand gerippt, gedriftet und dann die Fahrspur entlang gehüpft. Mit blindem Vertrauen dachte ich, mir kann nichts passieren. Diese Aufregung kann ich selbst nach 20 Jahren Rennerfahrung einfach nicht kontrollieren. Auf halber Strecke bin ich dann mit 40 km/h über den Lenker gegangen und kopfüber im Sand gelandet. Dabei stauchte sich mein Rücken in einer Weise, wie er es sicher nicht sollte und ich rutschte fünf Meter Böschung herunter. Nach zehn Minuten war ich wieder zurück auf dem Trail. Ich konnte mich kaum bewegen. Ich schaffte es, wieder auf mein Bike zu steigen und die Ziellinie zu überqueren. Danach ging es ab zum medizinischen Support. Nach einem langen Check entschied ich mich, die zweite Stage anzugehen. Hätte ich das für ein paar Punkte wirklich machen sollen? War das Risiko zu hoch? Soll ich am nächsten Tag überhaupt antreten? Hatte ich mir die erste Runde so vorgestellt? Viele Fragen, die unbeantwortet bleiben werden. Ich war mir nur sicher, dass ich zum Biken hier bin und mein Bestes geben will. Nur weil man stolpert, heißt es ja nicht, dass man liegenbleiben sollte. Mein Motto lautet: Gib niemals auf!“

Profisport bei Canyon

Am Sonntagmorgen stand das endgültige Aus für Fabien dann fest. Keine leichte Entscheidung, aber eine absolut richtige, wie sich bei der medizinischen Untersuchung am gleichen Tag herausstellte: Bruch eines Lendenwirbels. Fabien war um Haaresbreite an einer Querschnittslähmung vorbeigeschrammt. An Biken war erstmal nicht zu denken, darüber war sich das ganze Team einig.

Ludo feierte derweil bei seinem ersten EWS Rennen im Canyon-Jersey mit Platz 13 einen super Einstand. Joe Barnes kam mit gutem Tempo, aber etwas Platten-Pech auf Rang 25 und Ines belegte Platz sechs bei den Damen.

Joe Barnes // Foto: Jérémie Reuiller

Joe beschreibt sein Rennen folgendermaßen: „In der Vorbereitung jagte ein Highlight das nächste. Bei jeder Trainingsrunde hatten wir mehr Spaß in den Hügeln Chiles. Auf der ersten Stage fühlte ich mich auf dem Bike sehr wohl und ging die Sache ruhig an. Anschließend war ich bereit für die physisch anstrengende Stage zwei, die ich mit dem 11. Platz beendete. Soweit, so gut. Mit dem ersten Tag war ich zufrieden und wusste, dass ich am Sonntag noch einen raushauen kann. Der nächste Tag begann mit einem flowigen, schnellen und doch lockeren Trail, den ich voll angehen konnte. Mit einer starken Verbesserung kletterte ich vor der letzten Stage im Ranking nach oben. Diese Stage war dann ganz nach meinem Geschmack, ähnlich den Trails in meiner Heimat Schottland. Meine Begeisterung kannte keine Grenzen mehr. Nachdem ich eine steinige Passage etwas zu stark genommen hatte, verlor plötzlich mein Vorderreifen Luft. Bald schon war er komplett platt und dabei lag noch die halbe Strecke vor mir. Ich tat alles, was ich konnte, aber musste einige Kollegen passieren lassen und verlor viel Zeit auf die Konkurrenz. Was für eine Enttäuschung! Mit dem 25. Platz habe ich ein paar Punkte ins Ziel gerettet, aber das war nicht mein Anspruch. Ich kann die nächsten Rennen kaum erwarten und muss mir nur merken: Take it easy on the rocks.“

Auf unseren Trip blicken wir nun mit gemischten Gefühlen zurück. Es war alles dabei: totale Begeisterung beim Biken auf den chilenischen Trails, verhaltener Stolz ob der Rennergebnisse bis hin zu dem Schock nach Fabiens schwerem Sturz. Nun machen wir uns auf den weiten Heimweg und werden uns bis zum BIKE Festival in Riva erstmal sammeln. Vielen Dank für die vielen Genesungswünsche für Fabien, die uns bereits erreicht haben. Wir müssen jetzt Geduld haben, bis weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Wir hoffen, dass es unserem „Fab“ bald wieder richtig gut geht.

Mehr über das Canyon Factory Enduro Team

(Deutsch) Valverde triumphiert an der Mur de Huy

mercoledì, aprile 23rd, 2014

(Deutsch) (English) Ardennes Classics Preview: Katusha and Movistar Team Prepare for Climbing Showdown

giovedì, aprile 17th, 2014

Il Team Movistar regna sovrano in Argentina

lunedì, gennaio 27th, 2014

Il Team Movistar arriva da un’ intensa settimana di corse al Tour de San Luis in Argentina, con due vittorie di tappa e con la vittoria del Tour si da inizio ad un 2014 da sogno.

Dopo l’impressionante vittoria in solitaria di Nairo Quintana sulla cima Cerro el Amago nella quarta tappa, la nuova recluta Adriano Malori ha chiuso la doppietta il giorno seguente con una prestazione eccezionale nella crono a squadre da 19,2 km. Inoltre Quintana è riuscito a far dare il meglio alla nuova Speedmax CF colmando i quattro secondi di distacco dal leader della gara, Phillip Gaimon, per ottenere la maglia e difenderla fino a fine corsa.
Adriano Malori on stage five of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

Un risultato importante

Nonostante un inizio di settimana difficile a causa dei problemi di stomaco che hanno afflitto i membri del team, oltre alla disgrazia al Tour Down Under, dove due corridori si sono ritirati a seguito di un incidente, il team Movistar ha aperto la stagione con un gran successo. Il direttore sportivo José Luis Jaimerena ha voluto lodare gli sforzi del suo corridore: ” Aprire la stagione in questo modo è sempre importante, soprattutto per il morale della squadra.”
Nairo Quintana is the winner of the Tour de San Luis 2014 / Photo: Graham Watson

Prossimamente

L’intero Team Movistar sarà a Madrid questo venerdì per la presentazione ufficiale della squadra prima che il calendario gare prenda il via. Con lo stesso Quintana che dice di essere al top della forma ci aspettiamo molto di più da questi ragazzi in blu nel corso della prossima stagione.

Classifica generale Team Movistar :

1. Nairo Quintana
43. Andrey Amador
45. Benat Intxausti
81. Adriano Malori
97. Fran Ventoso
101. Pablo Lastras

Movistar Team & Canyon: On the road to success

Prima vittoria di stagione: Quintana sale verso la vittoria al Tour de San Luis

venerdì, gennaio 24th, 2014

Nairo Quintana ha dato il via ai successi del Team Movistar del 2014 con un’impressionante vittoria in solitaria alla quarta tappa del Tour de San Luis in Argentina. Il Team Movistar aveva impostato un ritmo feroce ai piedi della salita verso il Cerro El Amago, la fine della tappa di 169 km, permettendo a Quintana di lanciarsi in attacco.

Nairo Quintana on stage four of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

L’ascesa di 9,4 km calzava perfettamente lo stile del colombiano mostrando il suo eccezionale talento nelle scalate in sella alla sua nuova Aeroad CF, arrivando con 50 secondi di vantaggio sul suo rivale più vicino e dando più di quattro minuti all’attuale leader della corsa Phillip Gaimon. La gara è ormai agli sgoccioli diretta verso la penultima tappa, una crono a squadre di 19,2 km per le strade di San Luis dove Quintana sguinzaglierà la Speedmax CF per cercare di chiudere i 4 secondi di gap che lo separa da Gaimon in Classifica generale.

Nairo Quintana (Movistar Team) wins Stage 4 of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

Avendo già portato i corridori sul podio per due volte nelle tappe precedenti, la vittoria di ieri ha segnato la prima vittoria per il team Movistar nel 2014 e sarà la base per il resto della stagione. Inoltre segna il primo successo della nuova partnership fra Canyon ed il Team Movistar. Ci aspettiamo grandi cose ¡Grande Nairo!

 

Purito – perde il titolo di Campione del Mondo per pochissimi centimetri

lunedì, settembre 30th, 2013

Joaquim Purito Rodríguez ha dimostrato di essere in perfetta forma ai Mondiali UCI in Toscana. Dopo 270km molto impegnativi sotto la pioggia, i tuoni ed i lampi, Purito è riuscito a portarsi in testa verso la fine della corsa. Sfortunatamente, dopo sette ore e mezzo in sella, ha perso il primo posto portando a casa l’argento. Durante la cerimonia Purito è scoppiato a piangere per aver perso l’occasione di coronare il suo sogno per pochissimi centimetri.

Nonostante tutto Purito è uno dei migliori in questo sport e siamo orgogliosi della sua performance. Congratulazioni Joaquim! Grande Purito!

WM 2013 Florenz // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Purito // Foto: Roth WM 2013 Florenz // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Purito // Foto: Roth Oscar Freire und Purito // Foto: Roth

Joaquim Rodríguez & il team Katusha al Tour de France 2013: pronti per vincere

mercoledì, giugno 26th, 2013

Canyon ed il team Katusha saranno fra i principali protagonisti al Tour de France 2013 con Joaquim Rodríguez come team leader, supportato da una squadra impressionante pronta a lottare per la vittoria fino a Parigi. Questa è la 100° edizione del Tour de France e Purito Rodríguez punterà al podio nel suo terzo Grand Tour consecutivo dopo i risultati al Giro d’Italia ed alla Vuelta a Espana dell’ano scorso.

Joaquim

Rodríguez ha detto “La mia intenzione è quella di fare il miglior risultato possibile in classifica generale e vincere una tappa. Voglio mantenere la serenità mentale sapendo che sarà il risultato che merito, che sia ottavo o primo. L’anno scorso, sono arrivato secondo al Giro e terzo alla Vuelta, e avrei potuto vincere entrambi. Io sono più maturo. Lo so che è complicato, ma se vado a scontare le mie possibilità di vincere, sarà sulla percorso, non all’inizio.”

Rodríguez ha continuato spiegando “”questo Tour è duro, molto duro. Forse i Pirenei non lo sono tanto quest’anno, ma l’ultima settimana sulle Alpi è spettacolare. I giorni di apertura sono pericolosi. Qualcosa succederà prima di arrivare alle Alpi, ma lì si deciderà ​​il vincitore. Per me vincere? Tutto deve andare alla perfezione, sono gli altri che potranno avere qualche problema.

Joaquim

Il Direttore Sportivo del team Katusha Valerio Piva ha dichiarato:”Penso che daremo il meglio con Joaquim Rodríguez come leader, ed il nostro obbiettivo principale è la classifica generale. Abbiamo forti scalatori che potranno sostenerlo come Losada, Trofimov e Dani Moreno, che sarà il secondo al comando. Abbiamo forti corridori che proteggeranno il nostro leader nella prima parte del Tour, come Brutt, Smukulis, Kuchynski e Vorganov. Ci supporto sarà fondamentale, soprattutto alla cronometro a squadre e per coprire le fighe chiave. Abbiamo anche Alexander Kristoff per gli sprint, lui è in gran forma, quindi penso che possa fare un ottimo lavoro e sostenere la squadra in alcune tappe”.

Il team Katusha deve essere concentrato fin dall’inizio del Tour perchè le tre tappe in Corsica saranno dure, soprattutto la terza, è per questo che noi saremo lì un po’ prima del previsto per provarla. Ovviamente, la terza settimana sarà fondamentale, la più difficile, ma è una corsa di tre settimane per cui dobbiamo prestare attenzione a tutti i giorni. Abbiamo fatto tutta la preparazione giusta e siamo pronti e motivati ​​a raggiungere i nostri obiettivi.

Katusha Team 2013 Tour de France Roster:
Pavel Brutt, Alexander Kristoff, Aliaksandr Kuchynski, Alberto Losada, Daniel Moreno, Joaquim Rodríguez, Gatis Smukulis, Yuriy Trofimov, Eduard Vorganov

I Direttori sportivi del Team Katusha: Valerio Piva, Torsten Schmidt, Dmitriy Konyshev

Special

Vittorioso su titti i percorsi. Il Canyon Factory Enduro Team alla prima tappa del World Series Enduro a Punta Ala

mercoledì, maggio 22nd, 2013

Fabien Barel lo ha fatto di nuovo! Dopo aver preso il primo posto nella SRAM-Specialized Enduro Race a Riva del Garda (ITA) il francese si trova per la seconda volta in cima al podio a Punta Ala (ITA). Alla partenza dell’ Enduro World Series il tre volte campione del mondo di Downhill ha celebrato un trionfo fenomenale. Oltretutto è andata bene anche per i co-piloti del CANYON Enduro Factory Team che hanno regiustrato una prestazione notevole: Joe Barnes è finito nella top 10 della classifica generale e il team è stato secondo nella classifica a squadre

Auftakt der Enduro World Series in Punta Ala / Foto: Maxi Dickerhoff

Gli appassionati dell’enduro aspettavano con ansia la premiere dell’Enduro World Series a Punta Ala – e considerando l’elevato livello della competizione le loro aspettative sono state decisamente soddisfatte. In una giornata di sole, oltre 500 atleti hanno preso parte alla gara, tra cui professionisti della Coppa del Mondo di Downhill e altri volti noti provenienti da diverse discipline della mountain bike.
Dopo il suo successo a Riva del Garda Fabien Barel, pilota per il CANYON Enduro Factory Team ha mostrato ai suoi ex colleghi del downhill che è anche ben preparato per le salite. Alla fine, il suo sforzo gli ha assegnato il massimo: 600 punti e 2 vittorie consecutive.

La svolta finale è arrivata nella sezione più lunga e più tecnica. Durante la fase 2, Fabien ha visto la possibilità di fare un ottimo tempo ed è subito emerso come leader tra i piloti. Con un tempi di 6:37 minnuti, ha sfoderato un solido vantaggio di 13 secondi sul suo compagno, Jerome Clementz. Il margine è stato sufficiente a garantire il successo di Fabien per le restanti due fasi

Fabien Barel siegt beim Auftaktrennen der Enduro World Series in Punta Ala / Foto: Maxi Dickerhoff

Con il non o posto di Joe Barnes in classifica generale, il CANYON Factory Enduro Team ha festeggiato un altra vittoria nella Top 10. In totale, la prestazione della squadra ha portato il team al secondo posto nella classifica a squadre. Il CANYON Factory Enduro Team è orgoglioso dei loro successi in queste prime fasi. Flo Goral, Team Manager del CANYON Factory Enduro Team dice: “Siamo tutti felicissimi per il debutto eccezionale di Fabien e anche gli altri piloti Joe Barnes, Maxi Dickerhoff, Ines Thoma e Marco Buehler hanno fatto un ottimo lavoro e questo è esattamente il modo in cui li vogliamo vedere in azione!. Naturalmente, la squadra può ancora imparare molto, ma è per questo che siamo qui! abbiamo un forte spirito di squadra e rilassarsi poi sulla spiaggia tutti insieme è stato divertente. ”

In qualità di “”Official Supporter Oro”" della Enduro World Series, CANYON appoggia pienamente la neonata associazione ed è molto soddisfatto del buon andamento della gara Superenduro compreso il live timing durante Punta Ala. Il produttore di bici di Coblenza supporta la professionalizzazione di questa disciplina della mountain bike ed è sicuro che le prossime gare saranno movimentata e non di certo prive di sorprese!

Highlight-Clip from Punta Ala

#SuperEnduro2013 – EWS #1 – PRO2 Punta Ala – Highlights from Superenduro TV on Vimeo.

Campione d’Europa – Alban Lakata e la Grand Canyon CF SLX

lunedì, maggio 13th, 2013

Un fine settimana fantastico per il Topeak-Ergon Racing Team e Canyon. Alban Lakata si conferma per la seconda volta campione d’Europa, Sally Bigham ha vinto l’argento e la nuova recluta Nadine Rieder si è aggiudicata il bronzo nella corsa XCE sprint. Lo sfortunato ragazzo della Cape Epic Robert Mennen ha ottenuto un 12° posto dopo un lungo periodo di stop per infortunio.

Dopo la vittoria alla maratona di Riva della scorsa settimana Alban Lakata si sentiva come quando ha rincorso la medaglia al campionato europeo marathon in Singen. Tuttavia, nemmeno lui avrebbe pensato di conquistare l’oro. “Mi immaginavo di ottenere una medaglia qui, ma non ho mai pensato che avrei potuto ottenere il titolo europeo su tale percorso ondulato e contro avversari di questo calibro” , ha spiegato il neo incoronato campione europeo.

XC EM Singen

Terzo argento per Sally
Anche la rider della Topeak-Ergon Sally Bigham ha fatto notizia. A dispetto di un raffreddore ostinato ha preso il controllo della gara dal via. Sulla seconda salita si è posizionata in testa al primo trio. Dopo 28 km il gruppetto si era già aperto un distacco di due minuti sul resto. Sabine Spitz è stata eliminata e la gara era ormai un duello fra Esther Süss e Sally Bigham. Alla fine Sally ha dovuto accontentarsi di un secondo posto molto lodevole.

XC EM Singen

Bronzo nello sprint per Nadine
Anche Nadine Rieder ha stupito al Campionato Tedesco Eliminator-Sprint vincendo una medaglia di bronzo. Tuttavia, la 23enne di Sonthofen non si è subito goduta il suo terzo posto. “Se devo essere onesta, mi aspettavo un po’ di più” , ha detto Nadine. Ma poi ha guardato oltre. “Oh bene, ora sto guardando avanti al mio primo sprint di coppa del mondo il prossimo venerdì.”

XC EM Singen

Siamo davvero felici per il nuovo campione europeo Alban Lakata ed i successi di tutto il Topeak-Ergon Racing Team.
La prossima settimana l’azione continua con il primo Weltcup della stagione 2013 ed il Swabian Jura aspetta i migliori pro riders ad Albstadt.

Belkov vince in solitaria la tappa a Firenze

lunedì, maggio 13th, 2013

Dopo una coraggiosa fuga in solitaria per oltre 50 km con il freddo e la pioggia, Maxim Belkov del team Katusha ha vinto la nona tappa del Giro d’Italia 2013 da San Sepolcro a Firenze sulla sua Canyon Aeroad CF. “Sono davvero felice per il risultato di oggi. Era davvero difficile restare distaccato oggi, ma ho mantenuto il mio ritmo e sono riuscito a vincere. Dedico la vittoria alla mia squadra ed al Russian Global Cycling Project. E’ la mia prima vittoria da professionista quindi è speciale”.

Maxim Belkov triumphiert als Solist auf der 9. Giro-Etappe / Foto: Roth

Originario di Izhevsk, la città natale del vincitore del Giro d’Italia del 1996 Pavel Tonkov, il 28enne Belkov si è dato alla fuga con altri due corridori buttandosi poi alla corsa in solitaria, uno scenario perfetto per la sua Canyon Aeroad. E’ stato un attacco pianificato, ha spiegato Belkov dopo la gara “Anche se io sono uno specialista delle crono, la prova a cronometro di ieri sarebbe stata molto difficile. Ho guardato il road book ed ho pensato che una fuga potesse starci oggi, e quindi ho pensato che sarebbe stato meglio salvaguardare le gambe e buttarmici. Ho pensato che era il miglior modo di sfruttare le mie forze.”

Ma Belkov non si sarebbe mai aspettato la vittoria fino a quando ha tagliato il traguardo. “Sapevo che stavano correndo forte dietro di me e non ero certo di vincere. Ho semplicemente fatto il meglio che ho potuto. Negli ultimi 2 km ho avuto così tanti crampi che riuscivo a malapena a pensare. “Belkov, che è con il Team Katusha dal 2012, vive a Prato, vicino a Firenze e viene dalla famosa scuola di ciclismo russa di Udmurtia ed è stato campione europeo U23 TT nel 2007. Lunedi 13 maggio è il primo giorno di riposo del Giro d’Italia, martedì 14 maggio la prima tappa di montagna da Cordenons all’ Altopiano di Montasio.

Canyon e Katusha: imparare da ciscuno, vincere insieme!