Archive for the ‘Canyon Online Team’ Category

(Deutsch) The Strive Diaries: Entry 1 – Auftakt der Enduro World Series in Chile

woensdag, april 23rd, 2014

Fabien Barel // Foto: Jérémie Reuiller

Ein Tagebuch lebt von Erlebnissen, Eindrücken und Erfahrungen – den guten wie den weniger guten. Nur die schönen Momente für die Ewigkeit festzuhalten, wird den „Strive Diaries“ nicht gerecht. Das Athletenleben des Canyon Factory Enduro Teams ist voller Höhen und Tiefen, die wir Euch mitteilen möchten. Wir könnten hier also ausnahmslos über die genialen Trails in Chile schreiben, wollen Euch in diesem Eintrag aber auch die Rückschläge nahe bringen.

Unsere Reise nach Chile war ein Trip ins Unbekannte, in vielerlei Hinsicht. Neben den logistischen Unwägbarkeiten hat uns vor allem die wahnsinnig dynamische Mountainbike-Szene überrascht. In Chile wird Enduro mit Hingabe gelebt – davon könnten sich viele europäische Länder eine Scheibe abschneiden. Das südamerikanische Land hatte es auf jeden Fall verdient, den Premierenlauf der Enduro World Series (EWS) 2014 auszurichten.

Das Strive AL – die Abfahrt beginnt bergauf

Um die Zeit in Chile optimal zu nutzen, reisten wir mit einer größeren Crew als üblich an. Die Vorbereitungszeit auf das erste EWS Rennen war mit Trainingseinheiten, Film- und Fotoaufnahmen voll durchgeplant. Auf die Videos und Bilder dürft Ihr gespannt sein. Nachdem die Aufnahmen im Kasten waren, ließen wir uns beim Warm-Up Race „Montenbaik Enduro 2014“ in La Parva auf den ersten Schlagabtausch mit der Szene ein. Die Konkurrenz hatte die letzten Monate ja auch nicht im Winterschlaf verbracht. Fabien Barel fuhr den fünften Platz ein und Ines Thoma schaffte als Dritte sogar den Schritt aufs Treppchen.

Ludo May // Foto: Jérémie Reuiller

Auch Ludo May, unser Schweizer Neuzugang, war nach dem Rennen noch heißer auf die Saison: „Der Trip nach Chile ist der erste mit meinem neuen Team. Es ist toll, die CFET Crew mit Manager und Mechanikern an meiner Seite zu wissen. Ich fühle mich als Teil einer großen Familie! Leider hat mich beim Rennen in La Parva ein kleiner Defekt ausgebremst, aber ich konnte einige gute Stages fahren. Das macht mich sehr zuversichtlich für die Enduro World Series.“

Nach dem Einstand in der „Antigrip-Country“ reisten wir mit Selbstvertrauen fünf Stunden gen Süden nach Nevados de Chillan zum heiß ersehnten Start der EWS. Donnerstag und Freitag standen Trainingstage auf dem Programm. Am Wochenende erwarteten uns zwei Renntage mit je drei Wertungsprüfungen. Wir waren also bestens ausgelastet.

Ines Thoma // Foto: Jérémie Reuiller

Ines beschreibt ihre Aufregung vor dem ersten EWS Rennen so: „Ich denke, dass jeder ein bisschen nervös ist. Irgendwie weiß man noch nicht so richtig, was kommt – obwohl man schon gefühlt 1000 Rennen gefahren ist. Es ist trotzdem was anderes, hier zu sein. Die Strecken sind total geil, das Wetter ist perfekt und drum freu‘ ich mich!“

Schon auf der ersten Stage zeigte sich, dass nicht nur mit den Topfavoriten, sondern auch mit etlichen Newcomern in diesem Jahr zu rechnen sein wird. Bei Fabiens Zieleinlauf stockte allen allerdings der Atem. Was war passiert?

Fabien Barel // Foto: Jérémie Reuiller

Fabien über einen Tag, den er wohl nie vergessen wird: “Ich hätte mir niemals träumen lassen, was am ersten Tag, bei der ersten Stage passiert ist. Ich bin die erste Kurve wie ein 15-jähriger Junge angegangen, bei voller Geschwindigkeit durch den Sand gerippt, gedriftet und dann die Fahrspur entlang gehüpft. Mit blindem Vertrauen dachte ich, mir kann nichts passieren. Diese Aufregung kann ich selbst nach 20 Jahren Rennerfahrung einfach nicht kontrollieren. Auf halber Strecke bin ich dann mit 40 km/h über den Lenker gegangen und kopfüber im Sand gelandet. Dabei stauchte sich mein Rücken in einer Weise, wie er es sicher nicht sollte und ich rutschte fünf Meter Böschung herunter. Nach zehn Minuten war ich wieder zurück auf dem Trail. Ich konnte mich kaum bewegen. Ich schaffte es, wieder auf mein Bike zu steigen und die Ziellinie zu überqueren. Danach ging es ab zum medizinischen Support. Nach einem langen Check entschied ich mich, die zweite Stage anzugehen. Hätte ich das für ein paar Punkte wirklich machen sollen? War das Risiko zu hoch? Soll ich am nächsten Tag überhaupt antreten? Hatte ich mir die erste Runde so vorgestellt? Viele Fragen, die unbeantwortet bleiben werden. Ich war mir nur sicher, dass ich zum Biken hier bin und mein Bestes geben will. Nur weil man stolpert, heißt es ja nicht, dass man liegenbleiben sollte. Mein Motto lautet: Gib niemals auf!“

Profisport bei Canyon

Am Sonntagmorgen stand das endgültige Aus für Fabien dann fest. Keine leichte Entscheidung, aber eine absolut richtige, wie sich bei der medizinischen Untersuchung am gleichen Tag herausstellte: Bruch eines Lendenwirbels. Fabien war um Haaresbreite an einer Querschnittslähmung vorbeigeschrammt. An Biken war erstmal nicht zu denken, darüber war sich das ganze Team einig.

Ludo feierte derweil bei seinem ersten EWS Rennen im Canyon-Jersey mit Platz 13 einen super Einstand. Joe Barnes kam mit gutem Tempo, aber etwas Platten-Pech auf Rang 25 und Ines belegte Platz sechs bei den Damen.

Joe Barnes // Foto: Jérémie Reuiller

Joe beschreibt sein Rennen folgendermaßen: „In der Vorbereitung jagte ein Highlight das nächste. Bei jeder Trainingsrunde hatten wir mehr Spaß in den Hügeln Chiles. Auf der ersten Stage fühlte ich mich auf dem Bike sehr wohl und ging die Sache ruhig an. Anschließend war ich bereit für die physisch anstrengende Stage zwei, die ich mit dem 11. Platz beendete. Soweit, so gut. Mit dem ersten Tag war ich zufrieden und wusste, dass ich am Sonntag noch einen raushauen kann. Der nächste Tag begann mit einem flowigen, schnellen und doch lockeren Trail, den ich voll angehen konnte. Mit einer starken Verbesserung kletterte ich vor der letzten Stage im Ranking nach oben. Diese Stage war dann ganz nach meinem Geschmack, ähnlich den Trails in meiner Heimat Schottland. Meine Begeisterung kannte keine Grenzen mehr. Nachdem ich eine steinige Passage etwas zu stark genommen hatte, verlor plötzlich mein Vorderreifen Luft. Bald schon war er komplett platt und dabei lag noch die halbe Strecke vor mir. Ich tat alles, was ich konnte, aber musste einige Kollegen passieren lassen und verlor viel Zeit auf die Konkurrenz. Was für eine Enttäuschung! Mit dem 25. Platz habe ich ein paar Punkte ins Ziel gerettet, aber das war nicht mein Anspruch. Ich kann die nächsten Rennen kaum erwarten und muss mir nur merken: Take it easy on the rocks.“

Auf unseren Trip blicken wir nun mit gemischten Gefühlen zurück. Es war alles dabei: totale Begeisterung beim Biken auf den chilenischen Trails, verhaltener Stolz ob der Rennergebnisse bis hin zu dem Schock nach Fabiens schwerem Sturz. Nun machen wir uns auf den weiten Heimweg und werden uns bis zum BIKE Festival in Riva erstmal sammeln. Vielen Dank für die vielen Genesungswünsche für Fabien, die uns bereits erreicht haben. Wir müssen jetzt Geduld haben, bis weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Wir hoffen, dass es unserem „Fab“ bald wieder richtig gut geht.

Mehr über das Canyon Factory Enduro Team

(Deutsch) Valverde triumphiert an der Mur de Huy

woensdag, april 23rd, 2014

(Deutsch) (English) Ardennes Classics Preview: Katusha and Movistar Team Prepare for Climbing Showdown

donderdag, april 17th, 2014

Kristoff Wins Monumental Milan-Sanremo

maandag, maart 24th, 2014
Alexander Kristoff wins Milan - Sanremo 2014 / Photo: Tim De Waele

Norwegian sprints to career-defining victory  

Alexander Kristoff of Team Katusha took the biggest win of his career yesterday at the 2014 edition of Milan-San Remo. The Norwegian triumphed in the cold and the rain by unleashing a powerful sprint on his Ultimate CF SLX at the end of 300 km and just under seven hours of tough racing. His success in Italy’s biggest one-day race marks the third victory in a Monument for Katusha following Joaquim Rodríguez’s successive wins at Il Lombardia in 2012 and 2013.

Katusha to the fore in the wind and rain

With the blizzards and freezing conditions of the 2013 edition still fresh in the memories of many, nobody could blame the riders for longing after more pleasant conditions this year. Unfortunately for them, it wasn’t to be as they rode through rain and hail for the entirety of the race, providing a spectacle of endurance and suffering for spectators at home.

Katusha leading the Peloton at Milan - Sanremo 2014 / Photo: Tim De Waele

Katusha proved to be among those most hardened to the extreme conditions with many riders still present in the finale to work for Kristoff and all riders finishing the race. The Russian duo of Pavel Brutt and Aleksandr Kuchynski were highly visible through the gloomy conditions, upping the pace in a depleted peloton prior to the penultimate climb of the day, up the Cipressa, to reel in the day’s break.

Heading up the race’s final climb of the Poggio, which topped out just 6 km from the finish line, Kristoff was able to stay in touch with the front group as several riders attempted to break away and put the sprinters in difficulty. Fortunately for Kristoff he still had Italian Classics specialist Luca Paolini at his side. Paolini put in an enormous effort to shepherd Kristoff back to the front of the pack down the dangerous descent into Sanremo and then kept the pace high to within the last 600 metres, putting off any late attacks.

Luca Paolini at Milan - Sanremo 2014 / Photo: Tim De Waele

Sprint Royale

An elite group of around 25 riders made it to the line to fight for the win with many of the pre-race favourites and previous winners still present, including Fabian Cancellara, Gerald Ciolek, Mark Cavendish and Peter Sagan. Nevertheless, with some 300 km in the legs Kristoff proved to be the strongest, surging ahead in the final 150 metres to win by a couple of bike lengths over Cancellara and Team Sky’s Ben Swift.

Alexander Kristoff on the podium at Milan - Sanremo 2014 / Photo: Tim De Waele

“It was the best moment of my life”, claimed a delighted Kristoff after the finish, who was keen to highlight the work by his teammate Paolini: “I just said, ‘I’m here Luca,’ and he brought me to the front. He could stay in the group, follow the attacks and he did a great job. I’m very thankful to him. […] A sprint after 300 km is different from one after 200 km. Normally I don’t lose much power even on a long stage”. The Norwegian is well aware of the significance of yesterday’s win and the impact it will have, “Milan-Sanremo really puts you on the map and it’ll always stay in my career. It’s important. It’s almost unbelievable.”

Lobato takes 4th for Movistar Team

Perhaps one of the most standout performances yesterday came from Spain’s Juanjo Lobato, who in his debut Milan-Sanremo just missed out on the podium by finishing 4th. It was a hugely encouraging display by the young sprinter who is in his first season for Movistar Team and rounded off a perfect day for Canyon.

Canyon bikes have now triumphed six times in cycling’s Monuments since 2009.

Canyon Pro Sports

Canyon triathleten op jacht naar de perfecte aerodynamische positie

woensdag, februari 12th, 2014

180 kilometer op de Speedmax CF – dat staat aankomend jaar meerdere malen op het wedstrijdmenu voor onze triathleten Boris Stein, Nils Frommhold en de Nederlander Bas Diederen. Om zeker te zijn van de beste prestaties op de lange afstand belegden de drie profs een aerodynamica-baantest. De vele instelmogelijkheden die de Canyon Speedmax CF biedt werden in het Sportforum Kaarst-Büttgen, in de buurt van Düsseldorf, volledig aangesproken op jacht naar de beste aerodynamische positive. Het doel: met gelijk vermogen een hogere snelheid bereiken.

Sportforum Kaarst-Büttgen
Sportforum Kaarst-Buettgen // Foto: Team4Talent

Vanuit verschillende windstreken waren onze drie triathleten samengekomen. De Nederlander Bas Diederen uit Susteren had nog de kortste reis. Voor 2014 heeft de 33-jarige Limburger hoge doelen gesteld, nadat hij in 2013 al derde werd op de Ironman Frankfurt. Bij deze en andere wedstrijden zal hij concurrentie krijgen van Nils Frommhold. De Berlijner won in 2012 verrassend de Ironman Arizona en gaat inmiddels zijn derde seizoen in als langeafstands triathleet. De derde triathleet is Boris Stein, die in 2013 van alle atleten de meeste groei doormaakte, volgens lezers van diverse triathlonmagazines.

Bas Diederen draait zijn rondjes op de baan
Bas Diederen on the track // Foto: Team4Talent

Na een uitgebreid aantal ronden van zijn companen gaat ook Bas Diederen de baan op. Het blijkt al snel dat er enkele dingen te verbeteren zijn. Aan de cockpit van alle drie Canyon fietsen worden kleine veranderingen uitgevoerd en gestaag daalt het benodigde vermogen dat de triathleten nodig hebben voor hun ronden. Dit terwijl de rondetijden gelijk blijven. Op de vraag hoe de veranderde zitpositie aanvoelt antwoordt Nils: ‘Het voelt zeer ongewoon. Vooral de kleinere armsteunen die ook dichter bij elkaar staan, dwingen mij in een andere positive. Maar ik merk het verschil en de data zien er bovendien zeer goed uit. Diederen voegt toe: ‘In de training zal blijken of een veranderde zitpositie ook op de lange afstand klopt. Ik ben nieuwsgierig, maar vol vertrouwen’.

Andreas Walzer, Duits oud-tijdrijder en houdingspecialist, legt uit: ‘De Speedmax CF biedt vele afstelmogelijkheden om de aerodynamica te verbeteren. Op basis van meetwaarden en het gevoel van de sporters kan de positie veranderd en verbeterd worden. Een baantest heeft voordelen ten opzichte van een windtunneltest. In de windtunnel testen we onder laboratoriumomstandigheden, ideal voor minieme details. Maar de sporters moeten zich ook op langere afstanden goed voelen. In het bijzonder bij langeafstands triathleten is dit erg belangrijk. Het levert niets op wanneer de houding zeer aerodynamisch is, maar niet lang genoeg volgehouden kan worden.

CANYON bikes klokken snelste fietstijden in Israman triathlon

maandag, februari 3rd, 2014

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Vrijdag 17 januari vond in het zonnige Eilat, Israel, één van de eerste triathlons plaats van het nog prille seizoen. TeamforTalent topper Edo van der Meer stond samen met age grouper Maarten van Kooij aan de start van de halve triathlon waarbij er gezwommen moest worden in de Rode Zee, gefietst door de woestijn langs de grens met Egypte en waar de halve marathon door de warme binnenstad afgelegd werd.

Beide heren legden het loodzware fietsonderdeel, waarbij continue geklommen en gedaald moest worden, af op een Canyon en dat bleek een goede keus. Edo van der Meer won de halve triathlon in een nieuw parcours record en tweede fietstijd.
Maarten van Kooij klokte de snelste fietstijd van de dag en werd nog knap zesde.

CANYON feliciteert beide triathleten met deze geweldige prestaties!

Check voor meer schitterende foto’s
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Canyon and Katusha Embark on Third Season Together

dinsdag, januari 28th, 2014
Joaquim Rodríguez wins the Tour of Lombardy and claims UCI WorldTour Individual Ranking No.1 // Foto: Roth-Foto

With two highly successful seasons alongside UCI ProTeam Katusha behind us, tomorrow marks the official start of our third season together as the team unveils its full rider line-up in Koblenz ready to take on the 2014 UCI WorldTour.  In addition to the rider presentation, Team Katusha will also be celebrating the 5-year anniversary of its establishment. The event is a first for Canyon.Home.

Canyon has been official bike supplier to Team Katusha since the beginning of 2012. The team surrounding the UCI WorldTour’s top-ranked rider for 2012/13, Joaquim Rodríguez, his compatriot Dani Moreno and 2012 Olympic bronze medallist Alexander Kristoff will once again compete on Canyon bikes whilst aiming for victory in the world’s biggest races. Alongside the UCI ProTeam, which entered into its sixth season at the Tour Down Under in Australia last week, the Russian Global Cycling Project also consists of two youth teams as well as a UCI Continental team.

Daniel Moreno climbs to victory at Flèche Wallone // Foto: Roth-Foto

All the flagship models from our range will be available to the team, including the Ultimate CF SLX, Aeroad CF and Speedmax CF for deployment in time trials. The bikes will furthermore be equipped with Mavic wheels and tyres, Shimano drivetrains, Selle Italia saddles as well as Ritchey bars and stems. Aeroad CF and Ultimate CF SLX models as used by the team are also available to the public as replica models.

Defending No.1  

“Back to No. 1”. This was Joaquim Rodríguez and Team Katusha’s mission statement at the beginning of 2013. Following success in 2012, Purito, Katusha and Canyon set out to defend his title as the UCI’s top-ranked rider by targeting the races of the UCI WorldTour. At the end of a thrilling season that went right down to the wire, the Catalan came out on top by sealing victory at “Il Lombardia” for the second year in a row on his Aeroad CF. Off the back of two successful campaigns, the team is once again fired up to claim an unprecedented third title in a row in 2014.

Following some 573 race days over the past two seasons, we will continue to work side by side with Team Katusha throughout 2014 in order to seek out every last performance advantage. A constant dialogue between Katusha’s riders and our R&D team is of huge importance to further product development. This relationship is highly valued by Canyon founder and CEO, Roman Arnold: “Having the co-operation of the world’s best riders was a key motive when becoming bike supplier to Katusha. We are absolutely passionate about cycling and constantly strive to build the best bike in the world.” We look forward to continuing our partnership with Katusha and to many more fantastic moments along the way as they set out to defend their title.

Canyon and Katusha – Highlights

2012

1st UCI WorldTour Individual Ranking

1st Fléche Wallonne

2nd Overall at Giro d’Italia

2 Stage wins at Giro d’Italia

11 Days in Pink Jersey at Giro d’italia

3rd Overall at Vuelta a España

3 Stage wins at Vuelta a España

13 Days in Red Jersey at Vuelta a España

1st Il Lombardia

3rd Olympic Games Road Race

2013

1st UCI WorldTour Individual Ranking

3rd Overall at Tour de France

1st Fléche Wallonne

1 Stage win at Giro d’Italia

4 Days in Pink Jersey at Giro d’italia

1st Tour of Norway

3 Stage wins at Vuelta a España

4th Overall at Vuelta a España

1st Il Lombardia

2nd World Championship Road Race

Movistar Team Reign Supreme in Argentina

maandag, januari 27th, 2014

Movistar Team came away from an intense week of racing at the Tour de San Luis in Argentina with two stage victories and the overall to round off a dream start to their 2014 campaign.

Following Nairo Quintana’s impressive solo victory atop the Cerro el Amago on stage 4, new-recruit Adriano Malori doubled up the following day with an outstanding performance in the 19.2 km ITT. What’s more, Quintana was able to use the team’s new Speedmax CF to good effect by overcoming the four second deficit to then-race leader, Phillip Gaimon, to pull on the leader’s jersey, which he successfully defended to the end of the race.
Adriano Malori on stage five of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

Important Result

Despite a rough start to the week with stomach problems plaguing members of the team in addition to the misfortune suffered by the squad racing at the Tour Down Under, where two riders were side-lined after crashing heavily, Movistar Team came out of the season-opening races on a high. Directeur Sportif José Luis Jaimerena was keen to praise his rider’s efforts: “Starting the season this way is always important, especially for the team’s morale.”
Nairo Quintana is the winner of the Tour de San Luis 2014 / Photo: Graham Watson

What’s to Come

The entire Movistar Team will be in Madrid this Friday for their official team presentation before the racing calendar picks up the pace. With Quintana himself claiming that he is yet to hit top-form, expect plenty more to come from the boys in blue over the coming season.

Team Movistar Overall Rankings:

1. Nairo Quintana
43. Andrey Amador
45. Benat Intxausti
81. Adriano Malori
97. Fran Ventoso
101. Pablo Lastras

Movistar Team and Canyon: On the road to success

First Win in the Bag: Quintana Climbs to Victory at Tour de San Luis

vrijdag, januari 24th, 2014

Nairo Quintana opened Movistar Team’s 2014 victory account by taking an impressive solo win at the summit finish of stage four of the Tour de San Luis in Argentina. Movistar Team set a fierce pace at the foot of the climb to Cerro El Amago at the end of the 169 km stage, setting up Quintana perfectly to launch his attack.

Nairo Quintana on stage four of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

The 9.4 km ascent suited the Columbian’s style perfectly as he was once again able to showcase his exceptional climbing talent aboard his new Aeroad CF, finishing 50 seconds ahead of his nearest rival and putting over 4 minutes into current race leader Phillip Gaimon’s advantage. The race is now perfectly poised heading into the penultimate stage, a 19.2 km ITT around the streets of San Luis, where Quintana will deploy the Speedmax CF to try and close the 4 second gap separating him and Gaimon in the GC.

Nairo Quintana (Movistar Team) wins Stage 4 of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

Having already placed riders on the podium twice in previous stages, yesterday’s win marked the first victory for Movistar Team in 2014 and will set the precedent for the rest of the season. What’s more, it marks the first success in the new partnership between Canyon and Movistar Team. We look forward to more of the same ¡Grande Nairo!

 

Best of 2013: Anton Thelander and Thomas Genon

vrijdag, januari 17th, 2014

It’s scary how fast the 2013 season came and went. Then again, with all the action, nail biting contests and heart stopping moments, it’s no surprise that the year flew past. Surrounded by the heated battle for the FMB World Tour title, both CANYON riders, Thomas Genon and Anton Thelander had their best season to date. One year ago, they had their first ride on the new CANYON ‘Stitched’ dirt bike and from there they toured the globe, competing at the biggest competitions on the FMB World Tour calendar. These included: Red Bull Berg Line and X Games Munich in Germany, Crankworx Les Deux Alpes in France, Red Bull Joyride at Crankworx in the Canadian Whistler as well as Red Bull Rampage in the desert of Utah.
2013 was packed with highlights but the new season recap clip summarizes their season and re-lives their best, podium winning runs.

Thomas Genon

Thomas Genon // Foto: Markus Greber

Ever since his unexpected victory at Red Bull Joyride in 2012, Thomas Genon is an inseparable part of the FMB World Tour. However, winning the biggest contest of the year has its consequences – all eyes and expectations were focused on him for 2013. With a cool head on his shoulders and not perturbed by the pressure, Thomas had a successful season demonstrating consistency and progression. In 2013, he stood on the podium four times at various FMB World Tour events, and came within a whisker of another four podium results. Thomas took gold at King of Dirt (ITA), silver at Vienna Air King (AUT) and Scott on Air @ Bikes and Beats Festival (AUT) and bronze at FISE Slopestyle (FRA). Then, at Red Bull Rampage in October he proved that he also feels confident on his big CANYON Torque DHX and placed 10th. Overall, Thomas once again raised the bar and finished 4th in the FMB World Tour overall ranking.

Anton Thelander

Anton Thelander // Foto: Markus Greber

: where to start? In 2012 young Anton broke through and in 2013 he showed exactly why he is currently one of the hottest riders on the scene. His famous clean style of riding earned him the nickname “Cleanlander”, but also caught the eye of fans, sponsors as well as fellow athletes. Camouflaged as a rookie athlete, and equipped with his CANYON Stitched bike, Anton flowed from jump to jump, firing trick after trick, and consequently landed on podium after podium. The Swede won a total of six medals! For Anton and his fans, the greatest achievement came in May when he took third place at the FMB World Tour gold event, Red Bull Berg Line. This achievement paved the way for his incredible season. He later went on to take silver at the SlopeFest in Sweden. Then he spun his way to victory at Red Bull Phenom during X Games Munich with a breathtaking 360 from the nearly 10 meter final drop. Across the pond, in Northern America it was no different: a solid 3rd place at the slopestyle contest, Colorado Freeride Festival (USA), gave a clear signal that he was on a roll. At Red Bull Joyride during Crankworx Whistler (CAN), he just missed the podium, but took home the ‘Young Gun Award’ for his outstanding performance. Outside of the FMB World Tour, Anton also took victories at the freestyle.ch in Zurich (SUI) and at the debut of the Martin Söderström Invitational (SWE). Improving his overall ranking by 20 places – ‘Cleanlander’ finished 6th in the FMB World Tour overall ranking. A success that should be still exceeded in 2014: “I’m happy with my season, but there is always room for improvement. I’m looking forward to the next season and hopefully even better results,” said the 19-year-old from Uppsala.

Roman Arnold erzählt Thomas und Anton Canyon’s Geschichte / Copyright: Markus Greber