Archive for the ‘Canyon Online Team’ Category

Canyon Factory Freeride Team – ready to rock

Mittwoch, März 5th, 2014

Jede Menge gute Zeit auf dem Bike – für den Schweden Anton Thelander einfach nur #mååh – ist die Devise für unser neu gegründetes Canyon Factory Freeride Team (CFFT). Bepackt mit neuen Tricks und heiß auf die Saison werden Thomas Genon, Anton Thelander sowie Team-Neuling Peter „Pete“ Henke in der 2014er FMB World Tour richtig Gas geben.

Peter, Anton und Thomas auf ihren Stitched Bikes
Peter, Anton and Thomas on their Stitched Bikes // Foto: Christoph Laue

Für die Gründung unseres neuen Canyon Factory Freeride Teams haben wir uns drei der begabtesten Young Guns ins Boot geholt. Seit 2013 gehen Thomas Genon und Anton Thelander für uns an den Start, der Deutsche Peter Henke komplettiert seit diesem Jahr das Trio. Eine spannende Kooperation für die Jungs, denn sie sind auch aktiv an der Gestaltung der Bikes beteiligt: „Als wir Anfang 2013 die Zusammenarbeit anfingen, gab es noch keinen Dirt Jump-oder Slopestyle-Rahmen von Canyon“, erzählt Thomas. „Wir konnten unsere Wünsche und Erfahrungen voll einbringen, um den besten Rahmen zu bauen. Gemeinsam im Team wollen wir nun noch eine Schippe drauflegen.“

Dirt- und Slopestyle-Tracks nehmen die Jungs auf dem agilen „Stitched“ in Angriff. Das Dirt-Bike ist unser erster gemeinsamer Coup mit den Freeridern und wird im Laufe der Saison sicher für Aufsehen sorgen. Mit dem „Torque DHX“ steht dem Trio außerdem ein Big Bike zur Verfügung, mit dem sie ganz easy über die Trails bügeln.

„Wir sind verdammt stolz darauf, das Canyon Factory Freeride Team mit drei so namhaften Fahrern auf die Beine gestellt zu haben. Auslöser dazu war das FMB Factory Team Ranking, das zur neuen Saison von der FMBA ins Leben gerufen wurde“, so der Team Supervisor Flo Goral. Für dieses Ranking werden die besten Results bei FMB World Tour Events addiert und zum Saisonende das Gewinner-Team gekürt. Nach ihren Erfolgen im vergangenen Jahr sind die Canyon Jungs ernsthafte Anwärter. Daran hat auch Flo keinen Zweifel: „Wir sind echt gespannt auf dieses Jahr.“

Saisonvorbereitung im sonnigen Süden Frankreichs

Dirt Jumping // Foto: Christoph Laue

Zur Saisonvorbereitung 2014 ging es nach Südfrankreich, wo die drei ihre „Stitched“ Bikes so richtig austesten konnten. In wärmeren Gefilden shapten sie Jumps und tüftelten zusammen an neuen Combos. Pete fasst zusammen: „Es war eine intensive Woche und wir hatten wahnsinnig viel Spaß zusammen. Zum Glück hatten wir diesen Winter zuhause kaum Schnee, sodass ich fast durchgehend fahren konnte. Aber Südfrankreich gab uns allen noch mal extra Motivation.“ Anton Thelander hat derweil schon seinen ersten Podiumsplatz im noch jungen FMB World Tour Jahr in der Tasche: Beim Kick-Off-Event White Style sicherte er sich den dritten Platz. „Ich hatte 2013 ein gutes Jahr und möchte daran anknüpfen – wenn nicht sogar noch toppen. Ich als Schwede bin ja den Schnee gewohnt und deshalb war der White Style für mich der perfekte Einstieg“, so Anton.

Egal, ob Dirt Jumps beim Vienna Air King oder Big Bike Action bei der Red Bull Rampage in Utah – das Canyon Factory Freeride Team ist ready to rock. Wir freuen uns darauf!

Fünfter Saisonsieg: Valverde triumphiert erneut

Montag, März 3rd, 2014

Canyon und das Movistar Team – diese Partnerschaft ist bereits in ihren Anfängen von Erfolg gekrönt. Am Samstag, 1. März 2014 triumphierte Alejandro Valverde auf seinem Ultimate CF SLX bei der Vuelta a Murcia und weitete seine Siegesserie in der noch jungen Saison auf fantastische fünf Siege aus. Für das Movistar Team war es bereits der achte Erfolg in 2014.

Alejandro Valverde winning the 2014 Vuelta a Murcia / Photo: Graham Watson

Nachdem der Spanier am vergangenen Wochenende bereits die Vuelta a Andalucia für sich entschieden hatte, legte er mit seinem insgesamt vierten Sieg bei der Vuelta a Murcia nach.

“Ich konnte bei diesem Rennen für einige Jahre nicht teilnehmen und letztes Jahr habe ich den Sieg knapp verpasst. Umso glücklicher bin ich, dass ich dieses Jahr hier gewinnen konnte”, sagte Valverde nach dem Rennen.

Die Canyon Räder der Movistar Team-Stars

Clasica de Almeria: Drei Canyon in den Top 6

Einen Tag später bei der Clasica de Almeria war es erneut das Movistar Team, das das Renngeschehen bestimmte. Obwohl es nicht zum Sieg reichte, den sich der Ire Sam Bennett vom Team NetApp sicherte, kann sich die Ausbeute des spanischen ProTeams sehen lassen.

Juanjo Lobato sprintete auf einen bemerkenswerten zweiten Platz, Fran Ventoso landete auf Rang vier. Das tolle Mannschaftsergebnis komplett machte Jose Joaquin Rojas, der das Rennen als Sechster beendete und damit das dritte Canyon in den Top 6 platzierte.

Profisport bei Canyon

Valverde gewinnt zum dritten Mal die Vuelta a Andalucia

Montag, Februar 24th, 2014
Alejandro Valverde wins Stage 1 Vuelta a Andalucía / Photo: Movistar Team

Die Erfolgsgeschichte von Canyon und dem Movistar Team geht weiter. Alejandro Valverde siegt bei der Vuelta a Andalucia. Und das zum dritten Mal in Folge – Rekord!

Der Spanier schrieb mit seinem Gesamtsieg inklusive drei Etappensiegen Geschichte, denn er krönte sich zum ersten Fahrer, dem dieses Kunststück bei der Rundfahrt im Süden Spaniens drei Mal nacheinander gelang.

Alejandro Valverde in the leader's jersey at Vuelta a Andalucía / Photo: Movistar Team

Damit schraubte Valverde die Anzahl der Saisonerfolge des Movistar Teams auf sieben und machte damit den besten Saisonstart des spanischen Spitzenteams seit vier Jahren perfekt.

“Diese Woche hätte nicht besser laufen können – einfach unglaublich. Drei Etappensiege, der Gesamtsieg, und besonders der Fakt, dass ich mich auf meinem Rad richtig wohl gefühlt habe. So kann es weitergehen”, sagte Valverde nach seinem Triumph.

Profisport bei Canyon

Mission Titelverteidigung für das Lux CF und das Topeak-Ergon Racing Team beim Andalucia Bike Race 2014

Donnerstag, Februar 20th, 2014

Das Andalucia Bike Race vom 23. Februar bis zum 28. Februar 2014 gilt für das Topeak-Ergon Racing Team als Auftaktrennen in die neue Saison und ist eine erste Bewährungsprobe für den neuen Team-Fahrer Kristian Hynek. Er wird zusammen mit dem Vorjahressieger Robert Mennen in Spanien an den Start gehen, der in diesem Jahr auf seinen gewohnten Partner Alban Lakata verzichten muss.
Im Vorjahr war der Albanator, Marathon-Weltmeister von 2010 noch überglücklich nach dem Gesamtsieg und sagte: „das Schönste, ist die Gewissheit meine körperliche Leistungsfähigkeit gefunden zu haben (…)“. Heute betreibt er Zuhause in Lienz Formaufbau auf dem Heimtrainer, um nach seinem Achillessehnenabriss hoffentlich schnell wieder so stark wie immer ins Renngeschehen eingreifen zu können.

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Diese erste Bewährungsprobe in Andalusien hat unser Lux CF 2013 mit Bravour bestanden. Damals war das 29er-Carbon Fully noch als Canyon Prototyp unterwegs. Unter dem Motto „Defending Champion“ startet das Lux CF 2014 also voll durch. Angefangen vom Andalucia Bike Race, über das Leadville100 in den USA bis hin zum Marathon beim Roc d’Azur Festival in Frankreich ist das Lux CF Carbon Fully konsequent auf Titelverteidigung eingestellt.

Der Parcours rund um Cordoba in Spanien beinhaltet alles was das MTB-Herz begehrt: knackige Anstiege wechseln sich ständig ab mit kernigen Downhills, kniffligen Singletrails und ruppigen Schotterpisten. Wie gemacht für das Lux CF.
Von den äußeren Gegebenheiten ähnelt das Andalucia Bike Race dem Cape Epic und ist daher, vor allem für die Teilnehmer des demnächst anstehenden Etappenrennens in Südafrika eine willkommene Vorbereitung.

Mehr Informationen zum Lux CF

Doppel-Erfolg für Canyon: Siege im Oman und in Spanien

Donnerstag, Februar 20th, 2014

Zwei Räder, zwei Teams, zwei Siege – ein großartiger Tag für Canyon. Während Alejandro Valverde vom Movistar Team das Auftaktzeitfahren der Vuelta a Andalucia gewinnt und nun Gesamtführender ist, sprintet Katushas Alexander Kristoff bei der Oman-Rundfahrt auf Platz eins.

Alexander Kristoff wins the second stage of the 2014 Tour of Oman / Photo: Tim De Waele
Auf der 7,3 km langen Prologstrecke wiederholte Valverde seinen Sieg vom vergangenen Jahr und setzte sich somit an die Spitze der Gesamtwertung. Besonders von seinem Speedmax CF war Valverde durchweg überzeugt: “Es war das erste Mal auf meinem neuen Zeitfahrrad und das Debüt war nicht zu toppen. Wir sind sehr zufrieden mit der Performance des Speedmax.”

Die Movistar Team-Dominanz perfekt machten Ion Izagirre und Javi Moreno, die den Prolog als Dritter und Siebter beendeten und somit drei Speedmax CF in den TopTen platzierten.

Alejandro Valverde on his way to winning the opening prologue of the 2014 Vuelta a Andalucia / Photo: Graham Watson

Kristoff holt ersten Saisonsieg für Katusha

Einen beeindruckenden Auftritt legte auch Katusha im Oman auf den Asphalt. Top-Sprinter Kristoff hatte bereits auf der ersten Etappe mit seinem neunten Platz seine Klasse bewiesen. Auf der zweiten Etappe setzte sich der Norweger auf seinem Ultimate CF SLX dann vor seinen Sprinterrivalen Leigh Howard und Tom Boonen durch und bescherte Katusha den ersten Sieg in der noch jungen Saison.

“Gestern habe ich mich zum ersten Mal gut gefühlt und heute war ich während der gesamten Etappe in einer klasse Verfassung”, sagte Kristoff nach dem Rennen: “Ich bedanke mich bei meinem Team für die super Unterstützung.”

Canyon Profisport

Alexander Kristoff on the podium after the second stage of the 2014 Tour of Oman / Photo: Tim De Waele

Canyon Triathleten auf der Jagd nach der perfekten aerodynamischen Position

Mittwoch, Februar 12th, 2014

180km auf dem Speedmax CF – das steht bei unseren Triathleten Boris Stein, Nils Frommhold und Bas Diederen dieses Jahr mehrmals auf dem Wettkampfprogramm. Um das Bestmögliche auf der Langdistanz rauszuholen, war für die drei Profis letzte Woche mit einem Aerodynamik-Bahntest ein Trainingstag der besonderen Art angesetzt. Die zahlreichen Möglichkeiten, die unser Canyon Speedmax CF bietet sollten im Sportforum Kaarst-Büttgen in der Nähe von Düsseldorf ausgelotet werden, auf der Jagd nach der perfekten aerodynamischen Position. Das Ziel: mit gleichem Kraftaufwand schneller fahren.

Sportforum Kaarst-Büttgen
Sportforum Kaarst-Buettgen // Foto: Team4Talent

Aus sämtlichen Himmelsrichtungen waren drei unserer Triathleten zusammengekommen. Der Niederländer Bas Diederen hatte aus Susteren noch die kürzeste Anreise. Für 2014 hat sich der 33-Jährige hohe Ziele gesteckt, nachdem er 2013 beim Ironman Frankfurt den dritten Platz belegte. Bei dem ein oder anderen Rennen wird Bas sich auch der Konkurrenz von Nils Frommhold erwehren müssen. Nachdem der gebürtige Berliner 2012 überraschend den Ironman Arizona gewann, freut sich der 27-Jährige 2014 auf seine dritte Saison als Langdistanztriathlet. Und auch Boris Stein, der dank des milden Winters momentan seine Trainingseinheiten im Westerwald absolvieren kann, will spätestens im Mai in die Saison starten. Die Leser des triathlon Magazins haben ihn 2013 zum „Aufsteiger des Jahres“ gewählt. Diesen Eindruck möchte er 2014 gerne bestätigen.

Triathlet Boris Stein (r.) im Gespräch mit Sebastian Weber und Andreas Walzer
Sports Scientist Sebastian Weber discussing aerodynamics with Andreas Walzer and Boris Stein

Nach den ersten Einweisungen durch Sportwissenschaftler Sebastian Weber geht es für Boris direkt los auf der Bahn in Büttgen. Ein lauter Piepton erschüttert die Halle und gibt dem 29-Jährigen den Startschuss. Mit der Vorgabe die Geschwindigkeit bei jeder 250-Meter-Runde auf der Bahn ohne Gangwechsel konstant zu halten, dreht Boris einige Runden. Ein paar Minuten später beendet er mit Schweißperlen auf der Stirn seinen ersten Einsatz. Nun ist Nils an der Reihe und auch Bas ist inzwischen mit einigen Betreuern seines Team4Talent eingetroffen. Für die drei ist der heutige Tag eine Premiere, sie waren alle noch nie auf einer Radrennbahn unterwegs und scheinen insgeheim auch ganz froh, dass sie ihre Runden im horizontalen Bereich der Bahn drehen. Die schrägen Passagen muten dem Laien doch etwas abenteuerlich an.

Nils Frommhold und sein Speedmax CF
Nils Frommhold

Während Nils sich warmfährt, erhält Boris eine erste Analyse von Sebastian: Kopfposition, Schultern, Hände… das Speedmax CF bietet unzählige Einstellungsmöglichkeiten, um die Aerodynamik zu verbessern. Je nach Messwerten und Gefühl des Sportlers kann die Position verändert und optimiert werden. Das ist das Stichwort für Canyon Zweiradmechaniker Lars Schellenberg und Canyon Team Liaison Manager Andreas Walzer. Sie machen sich nach kurzer Beratung mit dem Sportler sofort daran, die Vorschläge des Sportwissenschaftlers umzusetzen und werden dabei bisweilen sehr kreativ. „Ein Bahntest hat einige Vorteile gegenüber einem Windkanaltest“, sagt Andreas, der früher selbst Radprofi war: „Beim Windkanal testet man unter Laborbedingungen, das ist ideal für Feinheiten. Aber der Sportler muss sich auf dem Rad auch über längere Strecken wohl fühlen. Gerade bei Langstreckentriathleten ist das enorm wichtig. Es bringt ja nichts, wenn die Position windschnittig ist, aber auf Dauer nicht eingehalten werden kann.“

Bas Diederen dreht seine Runden auf der Bahn
Bas Diederen on the track // Foto: Team4Talent

Nach dem Aufwärmen und der Einweisung startet Nils seine Testrunden und schließlich geht auch Bas auf die Bahn. Lars und Andreas werden stark gefordert, nach jeder Einheit werden Veränderungen an den Cockpits der drei Canyon Räder vorgenommen und stetig fällt die Wattzahl, die die Triathleten für ihre Runden brauchen. Auf die Frage, wie sich die Veränderung der Sitzposition anfühlt, sagt Nils: „Es ist schon sehr ungewohnt. Besonders die kleineren Armpads, die auch enger beieinander stehen, zwingen mich in eine andere Position. Aber ich merke den Unterschied und die Daten sehen sehr gut aus.“ Auch Bas pflichtet ihm bei: „Im Training wird sich zeigen, ob die Veränderung auch auf einer längeren Strecke klappt. Ich bin gespannt und ganz zuversichtlich.“

Langsam geht allen die Kälte im Sportforum durch Mark und Bein. Andreas hatte alle Beteiligten vorgewarnt, dass es auf Dauer kalt werden könnte. Er spricht aus Erfahrung, als Canyon Team Liaison Manager ist er schon mehrmals in diesem Winter auf Bahntests gewesen. Dabei arbeiten er und Canyon Mechaniker Lars oft Hand in Hand. Und während Boris schon fertig ist mit seiner Testreihe, drehen Nils und Bas noch ihre Runden und kommen immer besser in Fahrt. Nach mehr als sieben Stunden und unzähligen Positionsänderungen geht dieser ungewöhnliche Trainingstag schließlich zu Ende. Während Sebastian um einige Datensätze für seine Studien reicher ist, haben alle drei Triathleten Hausaufgaben für ihre nächsten Trainingsrunden auf dem Speedmax CF bekommen. Bei den ersten Wettkämpfen im März und April wird sich zeigen, wie schnell sie unterwegs sind. Wir drücken die Daumen!

Canyon und Katusha starten 2014 in die dritte gemeinsame Saison

Dienstag, Januar 28th, 2014

 

Joaquim Rodríguez wins the Tour of Lombardy and claims UCI WorldTour Individual Ranking No.1 // Foto: Roth-Foto

Bereits auf zwei erfolgreiche Jahre können wir mit dem russischen UCI ProTeam Katusha zurückblicken. Morgen fällt der offizielle Startschuss für die dritte gemeinsame Saison. Katusha stellt sein Team für die Saison 2014 bei uns in Koblenz vor und feiert gleichzeitig sein fünfjähriges Bestehen. Eine Premiere im Canyon.Home.

Seit 2012 sind wir stolzer Radausrüster des Katusha Teams. Die Mannschaft rund um den UCI Weltranglistenersten 2012/13 Joaquim “Purito” Rodríguez, seinen Landsmann Dani Moreno sowie den norwegischen Olympia Bronzemedaillen-Gewinner von 2012, Alexander Kristoff, kämpft auch in der neuen Saison auf Canyon Rädern um Siege und Podiumsplatzierungen. Neben dem UCI ProTeam, das bei der diesjährigen Tour Down Under in seine sechste Saison gestartet ist, gehören dem „Global Russian Cycling Project“ außerdem zwei Nachwuchsmannschaften sowie ein UCI Continental Team an.

Daniel Moreno climbs to victory at Flèche Wallone // Foto: Roth-Foto

2014 geht das UCI ProTeam Katusha mit drei unserer Topmodelle an den Start: Das Aeroad CF, das Ultimate CF SLX und die Zeitfahrmaschine Speedmax CF erstrahlen jeweils in speziellen Teamdesigns. Die Carbon Räder sind mit Mavic Laufrädern und Reifen, Shimano Komponenten, Selle Italia Sätteln sowie Ritchey Lenkern und Vorbauten ausgestattet. Das Aeroad CF und das Ultimate CF SLX sind als Replica Modelle auch auf canyon.com erhältlich.

Defending No.1

„Back to Number One“ lautete die Mission, die Teamleader Joaquim „Purito“ Rodríguez 2013 zusammen mit seiner Mannschaft und uns vehement verfolgt und zu 100 % erfüllt hat. Nach seinem Erfolg in 2012, bewies der drahtige Katalane auch 2013 bei den bedeutendsten Rennen der UCI WorldTour seine Überlegenheit und sicherte sich nach einer spannenden Saison mit dem Sieg der Lombardei-Rundfahrt die Spitzenposition der UCI Weltrangliste auf seinem Aeroad CF. Beflügelt vom Erfolg und dem Team-Kampfgeist der letzten Jahre steht 2014 die Vollendung des Triples ganz oben auf der Liste.

Nach 280 Renntagen in 2012 und 293 Tagen in der vergangenen Saison, stehen wir und Katusha auch 2014 Seite an Seite um aus jedem Renntag das Optimum herauszuholen. Der produktive Austausch zwischen den Katusha Profis und unserem R&D Team setzt weiterhin wichtige Impulse für unsere Produktentwicklung. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und viele großartige Momente gemeinsam mit Katusha auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung.

Canyon und Katusha – Highlights 2012

1. Platz UCI WorldTour Einzelwertung
1. Platz Flèche Wallonne
2. Platz Giro d’Italia
Zwei Etappensiege Giro d’Italia
Elf Tage Rosa Trikot Giro d’Italia
Drei Etappensiege Vuelta a España
13 Tage Rotes Trikot Vuelta a España
3. Platz Gesamtwertung Vuelta a España
1. Platz Lombardei-Rundfahrt
3. Platz Straßenrennen Olympische Spiele

Canyon und Katusha – Highlights 2013

1. Platz UCI WorldTour Einzelwertung
3. Platz Gesamtwertung Tour de France
1. Platz Flèche Wallonne
Ein Etappensieg Giro d’Italia
Vier Tage Rosa Trikot Giro d’Italia
1. Platz Tour of Norway
Drei Etappensiege Vuelta a España
4. Platz Gesamtwertung Vuelta a España
1. Platz Lombardei-Rundfahrt
2. Platz UCI Straßen-Weltmeisterschaft

Traumstart für Canyon und Movistar Team: Nairo Quintana siegt in Argentinien

Montag, Januar 27th, 2014

Erste Rundfahrt des Jahres, zwei Etappensiege, erster Gesamtsieg: So lautet das Fazit für das Movistar Team, das bei der Tour de San Luis erstmals auf Canyon Bikes unterwegs war und mit Nairo Quintana den Gesamtsieg abgeräumt hat.

Der Kolumbianer, der bereits die Bergankunft auf der 4. Etappe gewonnen hatte, verteidigte auf der flachen Schlussetappe Terrazas del Portezuelo seinen ersten Rang in der Gesamtwertung und gewann zudem das Bergtrikot.
Nairo Quintana is the winner of the Tour de San Luis 2014 / Photo: Graham Watson

Quintana: Sieg motiviert mich sehr

“Das ist ein wichtiger Sieg, der mich für den Rest der Saison unheimlich motiviert”, sagte Quintana nach dem Rennen. “Jetzt geht es zunächst einmal zurück nach Spanien, wo Ende der Woche die Movistar Teampräsentation ansteht. Und danach werde ich schnell zurück nach Kolumbien fliegen. Denn Anfang Februar wird meine Tochter Mariana geboren.”

Am Samstag bereits landete das Movistar Team seinen zweiten Etappensieg. Neuzugang Adriano Malori bewies auf der 19,2 km langen Zeitfahrstrecke, dass er sich im Kampf gegen die Uhr in seinem Element befindet und siegte drei Sekunden vor Taylor Phinney vom Team BMC – erster Sieg für das Canyon Speedmax CF in den Movistar Team-Farben.

Besser hätte der Saisonstart für das Movistar Team nicht laufen können, bestätigt auch der Sportliche Leiter José Luis Jaimerena: “Um ehrlich zu sein, ist unsere Freude über diese Woche nicht mehr zu überbieten. Wir kamen nicht hierher mit dem klaren Ziel der Gesamtwertung. Und dann klagte Nairo zu Beginn der Rundfahrt auch noch über Magenschmerzen. Doch er erholte sich und fuhr phänomenal. Dazu noch Adrianos Zeitfahrsieg. Einfach toll”
Adriano Malori on stage five of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

Twitter Posts:

“Mission erfüllt! Nairo Quintana Sieger der Tour de San Luis!! Stolz und Freude! Graaaande Team!” Beñat Intxausti

“Ich bin glücklich, dass mein erster Besuch in diesem schönen Land direkt von einem Sieg gekrönt war. Danke an alle, die uns unterstützt haben. Danke Team Movistar.” Nairo Quintana

“Glücklich und Ziel erreicht. Stolz zu dieser tollen Mannschaft zu gehören.” Andrey Amador

“Großer Sieg für Nairo Quintana und tolles Teamwork in einem nervenaufreibenden Finale. Stolz, Mitglied dieses Team zu sein.” Fran Ventoso

Team Movistar in der Gesamtwertung:

1. Nairo Quintana
43. Andrey Amador
45. Benat Intxausti
81. Adriano Malori
97. Fran Ventoso
101. Pablo Lastras

Movistar Team und Canyon: On the road to success

Quintana holt ersten Sieg für Canyon und das Movistar Team

Freitag, Januar 24th, 2014

Premiere für Canyon und das Movistar Team: Nairo Quintana hat auf der 4. Etappe der Tour de San Luis den ersten Sieg auf seinem Canyon Aeroad CF geholt.

Auf der Königsetappe war der Kolumbianer eine Klasse für sich und hatte bei der schweren Bergankunft am Cerro El Amago satte 50 Sekunden Vorsprung auf den Etappenzweiten Sergio Godoy vom Team San Luis Somos Todos.

Nairo Quintana on stage four of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

Erst Magenschmerzen, jetzt Gesamtsieg?
Zu Beginn der Rundfahrt in Argentinien hatten Quintana noch Magenprobleme zu schaffen gemacht. Diese hat der Tour-de-France-Zweite definitiv überstanden und darf sich als Gesamtzweiter mit vier Sekunden Rückstand nun sogar noch Hoffnungen machen auf den Gesamtsieg.

“Es wäre sensationell gewesen, auch noch das Leadertrikot zu übernehmen, aber wir müssen sehen was morgen passiert”, sagt Quintana: “Ich fühle mich gut und obwohl ich meinen Fokus nicht auf dem Zeitfahrtraining hatte, bin ich zuversichtlich und freue mich darauf, das erste Mal mit dem Canyon Speedmax CF zu fahren.”

Nairo Quintana (Movistar Team) wins Stage 4 of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

Seinen ersten Saison-Triumph, der gleichzeitig der erste Sieg für das Movistar Team in 2014 war, widmete Quintana seinen Teamkollegen schwangeren Frau und seinem Baby: “Das ist das absolute Schönste in meinem Leben und eine enorme Motivation für mich.”

Movistar Team und Canyon: On the road to success

 

Best of 2013: Anton Thelander und Thomas Genon

Freitag, Januar 17th, 2014

Jung, unkonventionell, kreativ und talentiert. Diese vier Eigenschaften treffen zu 100 Prozent auf die beiden Slopestyle-/ Dirtprofis Thomas Genon und Anton Thelander zu, die seit Anfang 2013 auf Canyon Bikes durch die Lüfte wirbeln. Spätestens seit der letzten Saison zählen der Belgier Genon und der Schwede Thelander zum festen Inventar der FMB World Tour und sie hinterließen 2013 ziemlich dicke Reifenspuren auf der Tour. Seitdem sie auf ihre neuen Canyon Stitched Bikes umsattelten, zählen einige der prestigeträchtigsten Freeride-Events zu ihren Karriere-Erfolgen. Egal ob bei der Red Bull Berg Line oder den X Games Munich in Deutschland, dem Crankworx Les Deux Alpes in Frankreich, dem Red Bull Joyride at Crankworx im kanadischen Whistler oder der berühmt-berüchtigten Red Bull Rampage in der Wüste von Utah, das Duo sorgte im vergangenen Jahr mächtig für Aufmerksamkeit.
Im neuen Season Recap-Clip sind die spektakulären Runs der beiden im Jahr 2013 zu sehen. Viel Spaß!

„Young Guns auf Erfolgkurs“

“La Fritte” Thomas Genon

Thomas Genon // Foto: Markus Greber

Seit seinem unerwarteten Sieg beim Red Bull Joyride 2012 ist Thomas Genon nicht mehr aus der FMB World Tour wegzudenken. Dementsprechend hoch waren auch die Erwartungen an den jungen Athleten für die darauffolgende Saison. Der Belgier mit Wahlheimat Südfrankreich tat einfach weiterhin, was er am besten kann: sich ganz aufs Biken zu konzentrieren! So überzeugte er auch 2013 wieder durch eine vollkommene Leichtigkeit und Konstanz in seiner Performance. Gold beim King of Dirt am Gardasee, Silber jeweils beim Vienna Air King und beim Scott on Air in Österreich sowie ein dritter Platz beim FISE Slopestyle in Frankreich. Dass er sich auch auf dem CANYON ‚Torque DHX‘ geschmeidig machen kann, bewies er bei der Red Bull Rampage im Oktober, wo er den 10. Platz belegte. In Zahlen bedeutet das vier Podiumsplätze und vier Mal Platz 4. Zusammengenommen ergab das schließlich einen mehr als respektablen vierten Platz im Overall-Ranking der FMB World Tour am Ende des Jahres – Thomas‘ bislang beste Saisonbilanz.

“Mister Cleanlander” Anton Thelander

Anton Thelander // Foto: Markus Greber

Ebenfalls voll in der Erfolgsspur: Anton Thelander, von seinen Fans mittlerweile wegen seines unglaublich smoothen Fahrstils liebevoll als „Mister Cleanlander“ gefeiert. Nicht als unbeschriebenes Blatt, aber dennoch eher mit Rookie-Status stieg er Anfang 2013 auf sein neues Canyon ‚Stitched‘ und stellte mehrmals eindrücklich unter Beweis, warum er als etablierter Top-Ten Fahrer der Tour gilt. Gleich sechsmal konnte er 2013 Events mit einer Medaille verlassen: Den Durchbruch schaffte er im Mai beim FMB World Tour Gold Event Red Bull Berg Line, als er mit einem hochtechnischen und vor allem sauberen Run die Zuschauer begeisterte und auf den 3. Platz gejudget wurde. Ein Ergebnis, das seinem Selbstvertrauen nicht unbedingt abträglich war, wie man im weiteren Saisonverlauf mitverfolgen konnte: Zuhause in Schweden nahm er Silber beim SlopeFest entgegen. Beim Red Bull Phenom, dem Nachwuchs-Event bei den X Games Munich, bewies Thelander einmal mehr Nervenstärke und „Big Balls“ – unter anderem mit einem gewaltigen 360 über den ehrfurchtsgebietenden knapp 10 Meter hohen Ziel-Drop. Kein Zweifel, dass er am Ende ganz oben auf dem Treppchen stehen musste. So mancher hatte ihm mit diesem Run sogar einen Podiumsplatz beim regulären X Games MTB Slopestyle Wettbewerb attestiert. Auch in Übersee ging der „Cleanlander“ auf Titeljagd: Platz 3 beim Slopestyle Contest des Colorado Freeride Festivals (USA), beim Red Bull Joyride at Crankworx Whistler verpasste er nur knapp das Podium, wurde aber explizit für seine herausragende Leistung mit dem „Young Gun Award“ ausgezeichnet. Keineswegs hatte Anton vor, diese Erfolgswelle 2013 nochmal zu verlassen. Ein Vorsatz, von dem er sich auch nicht mehr abbringen ließ. Zwei erste Plätze beim freestyle.ch Zürich (SUI) sowie auf heimischem Boden beim Martin Söderström Invitational (SWE) stellten den erfreulichen Abschluss seiner Saison dar. Im FMB World Tour Gesamtranking platzierte sich Anton auf Rang 6, ein Erfolg, der 2014 jedoch noch übertroffen werden soll: „Klar bin ich zufrieden mit meiner Saison, was aber nicht bedeutet, dass ich mich auf meinen Lorbeeren ausruhen will. Ganz im Gegenteil – ich habe noch viel Arbeit vor mir und will 2014 noch eine ganze Schippe drauflegen“, so der 19-Jährige Feintechniker aus Uppsala.

Roman Arnold erzählt Thomas und Anton Canyon’s Geschichte / Copyright: Markus Greber