Topeak-Ergon Racing Team bei der World Cup-Premiere in Albstadt (17.-19.Mai)

  Mai 17th, 2013 | 17:11 | Canyon Onlineredaktion

Am Wochenende trifft sich die Mountainbike-Weltelite bei der Worldcup-Premiere in Albstadt. Vom Topeak-Ergon Racing Team mit dabei sind Wolfram Kurschat, Irina Kalentieva, Alban Lakata und Nadine Rieder, die sowohl im XC als auch im Sprint auf ihrem Grand Canyon CF SLX an den Start geht.

Insgesamt acht Monate ist es jetzt her, dass die Weltelite im Cross Country bei der WM 2012 im österreichischen Saalfelden aufeinander traf. Kein Wunder, dass Fahrer und Fans gleichermaßen heiß auf die UCI-Worldcup-Premiere in Albstadt sind. Vom 17. bis 19. Mai gastiert der Mountainbike-Zirkus in der Kleinstadt auf der schwäbischen Alb.

Auch die Athleten vom Topeak-Ergon Racing Team können es kaum erwarten und sind begeistert dass nach 2011 in Offenburg wieder ein Worldcup-Rennen in Deutschland ausgetragen wird. „Ich find es super, dass der Weltcup in Albstadt stattfindet. Schon bei den Bundesligarennen war alles immer top organisiert und die Stimmung an der Strecke super”, schwärmt Nadine Rieder, die sowohl im XC-Rennen als auch im Sprint an den Start gehen wird.

Nadine Rieder / Copyrights: sportograf

Die neu gestaltete 4,2 Kilometer lange Strecke ist mit 190 Höhenmetern bestückt und hat es wirklich in sich — nach ersten Trainingseindrücken für viele Fahrer sogar der schwerste Kurs des gesamten Worldcups. Selbst eine routinierte und technisch versierte Fahrerin wie Irina Kalentieva kann dies bestätigen: „Die Strecke ist echt schwer, die Anstiege sind extrem steil und die Abfahrten sind bespickt mit vielen engen Kurven, rutschigen Steinen und Wurzeln. Man muss jederzeit sehr konzentriert sein denn es geht immer nur Vollgas.”

Irina Kalentieva / Copyrights: sportograf

Aber trotzdem ein technischer Kurs der Fahrern und Zuschauern gleichermaßen Spaß machen soll. Die Wege sind kurz, der Parcours ist übersichtlich und die spannenden Passagen sind publikumsnah angeordnet. Erschwerend kommt jedoch hinzu, dass es am Sonntag nass werden soll — also alles andere als einfache Bedingungen. Doch für Ira kein Problem: „Die Strecke liegt mir, bei nassen Bedingungen wird es für alle nicht einfach. Ich kann es kaum erwarten, egal wie das Wetter am Sonntag wird”, so die zweimalige Weltmeisterin, die sich im Höhentrainingslager optimal auf das Rennen vorbreitet hat.

Mit Alban Lakata gibt sich auch noch ein frisch gebackener Marathon-Europameister in Albstadt die Ehre. Trotzdem wird es auf so einem Kurs schwer für den Langstrecken-Spezialisten. Die Form stimmt, aber mittlerweile weiß ich, dass es sehr schwierig ist sich in beiden Disziplinen vorne zu behaupten. Deshalb ist mein Ziel für dieses Wochenende, nach dem Rennen zufrieden im Ziel zu stehen”, so der Österreicher.

Alban Lakta / Copyrights: sportograf

Auch Wolfram Kurschat blickt optimistisch auf das Wochenende, zumal Albstadt schon immer zu seinen Lieblingsstrecken zählt: „Für mich gehört Albstadt mit der deutschen Meisterschaft in Bad Salzdetfurth dieses Jahr zum absoluten Saisonhighlight”, verrät der dreifache deutsche Meister. „So ein Worldcup auf heimischen Boden hat immer einen besondern Charakter. Ich freue mich schon auf die Fans und die Stimmung an der Strecke.” Robert Mennen muss wegen Erkältung leider auf einen Start verzichten.

Wolfram Kurschat / Copyrights: sportograf

An dieser Stelle wünschen wir Robert gute Besserung und drücken allen anderen die Daumen …

Hier der Zeitplan:

Freitag
16:45 Uhr — World Cup Cross Country Eliminator — XCE Qualifying
18:00 Uhr — World Cup Cross Country Eliminator — XCE Finals

Sonntag
11:30 Uhr — World Cup Olympic Cross Country — Women Elite
14:00 Uhr — World Cup Olympic Cross Country — Men Elite

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Strive for the Podium: Offizieller Auftakt der Enduro World Series in Italien

  Mai 17th, 2013 | 16:36 | Canyon Onlineredaktion

Jetzt geht’s los: am kommenden Samstag, 18. Mai fällt der Startschuss zur ersten World Enduro Series 2013. Das erste Rennen der Series findet in Punta Ala, einem kleinen Ort im Süden der Toskana direkt am Mittelmeer statt. Vor allem das Hinterland ist bekannt für sein perfektes Wegenetz und seine äußerst anspruchsvollen und flowigen Trails. Beste Voraussetzungen für ein tolles und spannendes Race-Wochenende.

Insgesamt 19 Top Teams sind bei beim Superenduro PRO Race am Start – unter ihnen das Anfang des Jahres gegründete Canyon Factory Enduro Team rund um den dreimaligen Downhill-Weltmeister und französischen Mountainbike-Star Fabien Barel.

Kick-Off Meeting Canyon Factory Enduro Team (4. bis 9. April) in Nizza / Foto: Markus Greber

Nach der erfolgreichen Vorstellung des Canyon Factory Enduro Team beim zweiten Rennen der Specialized-SRAM Enduro Series in Riva: Fabien Barel holte sich souverän den ersten Platz der Klasse Men, Ines den zweiten Platz in der Klasse Women. Fabien, Joe und Maxi den Sieg in der Teamwertung – wird es beim SuperEnduro-Rennen nun richtig ernst.

65 Kilometer – 1780 Höhenmeter – 5 Wertungsprüfungen gilt es zu bewältigen
Und das Streckenprofil in der Toskana hat es in sich. Geröllpisten, staubige Trails und technisch anspruchsvolle Abfahrten bringen die Fahrer an ihre Grenzen.
Die besondere Herausforderung: die Enduristen müssen die Verbindungsetappen in einer vorgegebenen Zeit

Übersicht der einzelnen Etappen:
Stage 1, Trail Nr. 44: 480 hm
Stage 2, Trail Sassarelli: 480 hm
Stage 3, Trail Rock’Oh (Red Bull time rush): 340 hm
Mittagspause, Punta Ala Camping Resort: 0
Stage 4, Trail Guardian: 240 hm
Stage 5, Trail Toretta: 240 hm

Auf ihrem Enduro-Bike Strive AL Race werden Fabien Barel, Joe Barnes, Ines Thoma, Marco Bühler und Eugen Maxi Dickerhoff die Enduro-Szene ordentlich aufmischen und um Top-Platzierungen kämpfen. Betreut werden die Fahrer von Teammanager Florian Goral und Teammechaniker Marc Pindra.

Das neue Teambike Strive Race beim Kick-Off Meeting Canyon Factory Enduro Team (4. bis 9. April) in Nizza / Foto: Markus Greber

Good luck guys, wir drücken euch die Daumen!

Weitere Termine der Enduro World Series:
29.06.2013 – 30.06.2013 | Enduro World Series – Val d’Allos, Frankreich
06.07.2013 – 07.07.2013 | Crankworx Les 2 Alpes – Les 2 Alpes. Frankreich
27.07.2013 – 28.07.2013 | Colorado Freeride Festival – Winter Park, USA
10.08.2013 – 11.08.2013 | Crankworx Whistler – Whistler, Kanada
24.08.2013 – 25.08.2013 | Enduro Des Nations – Val d’Isere, Frankreich
19.10.2013 – 20.10.2013 | Superenduro PRO – Finale Ligure, Italien

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Giro: So verbrachte Katusha den ersten Ruhetag

  Mai 14th, 2013 | 14:06 | Canyon Onlineredaktion

Nach neun harten Etappen genoss das Team Katusha am Montag den ersten Ruhetag des Giro d’Italia 2013 unter strahlend blauem Himmel in Nord-Italien. Die Moral im Team ist nach Luca Paolinis Etappensieg und drei Etappen im Rosa Trikot sowie Maxim Belkovs grandiosem Solosieg in Florenz selbstverständlich überragend.

Für die Fahrer stand am Ruhetag nach dem gemeinsamen Frühstück eine kurze einstündige Trainingsausfahrt auf dem Programm. Deutlich mehr Arbeit gab es für die Mechaniker, die die Canyon Bikes für die erste Hochgebirgsetappe am Dienstag vorbereiteten.
Maxim Belkov, Frau Gusev und Vladimir Gusev

Die Ruhe vor dem Sturm
Während die Mechaniker noch an den Rädern schraubten, ging es für die Fahrer nach dem Mittagessen, einer ausgiebigen Massage und einem freien Nachmittag mit den Familienangehörigen früh ins Bett.

Beste Voraussetzungen für den Kampf auf der schweren Etappe 10 mit der Bergankunft am Altopiano del Montasio.
Forza Katusha!

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Wir sind Europameister – Alban Lakata und das Grand Canyon CF SLX

  Mai 13th, 2013 | 19:38 | Onlineredaktion

Grandioses Rennwochenende für das Topeak-Ergon Racing Team und für Canyon Bikes. Alban Lakata wird beim Rothaus Hegau Bike-Marathon in Singen zum zweiten Mal Europameister, Sally Bigham gewinnt Silber und Neuzugang Nadine Rieder sprintet zur Bronzemedaille im XCE Sprint. Cape Epic Pechvogel Robert Mennen erreicht nach langer Verletzung einen hervorragenden 12. Platz.

Nach seinem Sieg beim Riva Bike Marathon letzte Woche fühlte sich Alban Lakata als könnte er bei der Marathon Europameisterschaft in Singen in die Medaillenränge fahren. Dass es am Ende dann die Goldmedaille werden würde, hatte er jedoch selbst nicht unbedingt auf dem Zettel: „Ich habe zwar mit einer Medaille geliebäugelt, dass es mein zweiter EM-Titel wird, damit hab ich auf solch einer welligen Strecke mit dieser Konkurrenz nicht gerechnet”, verriet der frischgebackene Europameister hinterher.

Ein Untypisches Marathon-Rennen und Glück gehabt
Durch das ständige Auf und Ab wurde ein, für einen Marathon eher untypisches Rennen gefahren, was unserem Langstrecken-Spezialisten Alban ganz schön zu schaffen machte: „Es wurde bei jedem kurzen Anstieg Vollgas gefahren, was mich jedes Mal in den roten Bereich getrieben hat”, bestätigte der Weltmeister von 2010. „Zeitweise dachte ich das überlebe ich nicht bis ins Ziel. Am Ende tat es den anderen Fahrern genauso weh wie mir und ich konnte von meinem langen Atem profitieren.”

Zum Schluss war Alban auch noch das Glück hold – „Ich hatte mich schon auf den Tigersprung im Sprint vorbereitet, als bei Christoph Sauser plötzlich die Kette klemmte” – und so überquerte er als Sieger und Europameister die Ziellinie in Singen.

Nach seinem EM-Titel 2008 und dem WM-Gold 2010 ist der erneute Gewinn der Europameisterschaft für den „Albanator” kein Zufall: „Die Zeit war einfach wieder reif dafür. Außerdem motiviert es mich extrem, wenn mich Freunde und Fans an der Strecke anfeuern und zum Anderen hat der Mountainbikesport in Deutschland einen sehr hohen Stellenwert.”

XC EM Singen

Drittes Silber für Sally
Bei den Topeak-Ergon-Damen sorgte Sally Bigham mit ihrer Silbermedaille ebenfalls für positive Schlagzeilen. Trotz hartnäckigem Erkältungsvirus diktierte sie das Rennen von Anfang an. Bereits am zweiten Berg setzte sie sich an die Spitze eines Führungstrios. Nach 28 Kilometern hatte das Favoritentrio schon zwei Minuten Vorsprung heraus gefahren. Sabine Spitz musste abreißen lassen und so wurde die Europameisterschaft zum Duell zwischen Esther Süss und Sally Bigham. Am Ende reichte es für den zweiten Platz.

Doch Sally nahm es sportlich: „Nach zweiwöchiger Krankheit bin ich mit der Silbermedaille sehr zufrieden. Das ist zwar jetzt schon der dritte Vizemeister-Titel hintereinander, aber vielleicht klappt es ja nächstes Jahr in Irland.”

XC EM Singen

Bronze im Sprint für Nadine
Auch Nadine Rieder konnte mit der Bronzemedaille der Deutschen Meisterschaft im Eliminator-Sprint, auf sich aufmerksam machen. Jedoch konnte sich die 23-jährige Sonthofenerin anfangs noch nicht so recht über ihren dritten Platz freuen: „Ehrlich gesagt habe ich mir mehr erhofft”, gab Nadine etwas enttäuscht zu Protokoll. Aber dann richtete sie ihren Blick schon wieder in die Zukunft: „Naja, jetzt freue ich mich auf meinen ersten Sprint-Weltcup am kommenden Freitag.”

XC EM Singen

Mennen sehr zufrieden
Zu guter letzt rundete Robert Mennen ein aus Topeak-Ergon Sicht sehr erfolgreiches Wochenende ab. Der Nörvenicher fuhr bei seinem ersten Race nach seinem Schlüsselbeinbruch beim Cape Epic mit einer bärenstarken Leistung auf Rang 12: „Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich tierisch für meinen Teamkollegen Alban Lakata zum Gewinn des Europameister-Titels”, so ein zufriedener Robert Mennen.

XC EM Singen

Und auch wir freuen uns riesig für den neuen Europameister Alban Lakata und über den Erfolg des gesamten Topeak-Ergon Racing Teams.
Nächste Woche geht es schon weiter. Der erste Weltcup der Saison 2013 steht auf dem Plan und die schwäbische Alb empfängt die Weltelite in Albstadt.

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Giro: Belkov holt Solosieg für Katusha in Florenz

  Mai 13th, 2013 | 11:12 | Canyon Onlineredaktion

Nach einer beherzten 50-km-Soloflucht in Kälte und Regen hat Maxim Belkov auf seinem Aeroad CF die neunte Etappe des Giro von San Sepolcro nach Florenz gewonnen.

“Ich bin überglücklich. Es war heute ziemlich schwierig, die Verfolgergruppe auf Distanz zu halten. Aber ich habe meinen Rhythmus beibehalten und gesiegt. Den Triumph widme ich meinem Team und dem Russian Global Cycling Projekt. Es ist mein erster Profisieg und daher etwas ganz Besonderes.”
Maxim Belkov triumphiert als Solist auf der 9. Giro-Etappe / Foto: Roth

Belkov: Geplante Attacke
Der 28-Jährige aus Ischewsk war Teil der großen Ausreißergruppe des Tages, bevor er sich mit zwei anderen Fahrern absetzte und später sein Glück auf eigene Faust suchte. Perfekte Bedingungen für das Aeroad CF: Das Ausreißerrad ist ist mit seinen herausragenden Aero-Eigenschaften wie gemacht ist für Gejagte.

Belkovs Attacke war geplant, wie er nach dem Rennen bestätigte: “Obwohl ich ein Zeitfahr-Spezialist bin muss ich sagen, dass das gestrige Zeitfahren richtig hart war. Ich habe ins Roadbook geschaut und damit gerechnet, dass heute eine Fluchtgruppe geht. Und in der wollte ich sein. Ich denke, das war auch für das Team die beste Entscheidung.”

Belkov: Von Krämpfen geplagt
Allerdings war sich Belkov seines Sieges erst sicher, als er die Ziellinie überquerte: “Ich wusste, dass sie hinter mir richtig aggressiv fuhren und war mir zu keiner Zeit sicher, dass ich auch gewinnen würde. Auf den letzten beiden Kilometern hatte ich so heftige Krämpfe, dass ich kaum noch denken konnte.”

Belkov, der seit 2012 Teil des Katusha-Teams ist, lebt in Prato in der Nähe von Florenz und wurde 2007 U23-Zeitfahr-Europameister. Der Gewinn der neunten Giro-Etappe war sein bislang größter Erfolg in seiner Karriere.

Canyon und Katusha: Voneinander lernen, miteinander siegen!

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Fight for Pink – Katusha räumt beim Giro weiter ab

  Mai 13th, 2013 | 10:23 | Canyon Onlineredaktion

Die ersten neun Etappen sind geschafft. Und Katusha blickt auf einen erfolgreichen ersten Teil des Giro d’Italia zurück. Nach seinem ebenso überraschenden wie herausragenden Sieg auf der dritten Etappe fuhr Luca Paolini auf seinem neuen Ultimate CF SLX drei Tage lang im Rosa Trikot. Am Sonntag setzte Maxim Belkov mit seinem Solosieg in Florenz noch einen drauf und beschert Katusha am ersten Ruhetag allen Grund zu guter Laune.
Rennbericht: Belkov holt Solosieg

Luca Paolini weiter im Rosa Trikot (6.Etappe) / Foto: ROTH

Im Gesamtklassement ruhen die Hoffnungen weiterhin auf Yuriy Trofimov. Der Russe liegt vor der zweiten Giro-Woche in der Gesamtwertung auf Rang 21 mit nur 5:17 Minuten Rückstand auf den Führenden Vincenzo Nibali.

Auch die kommende Woche wird knüppelhart, wenn sich der Giro-Tross seinen Weg Richtung Alpen bahnt. Doch die Siege von Paolini und Belkov sowie das Rosa Trikot haben Appetit auf mehr gemacht. Highlight der zweiten Giro-Woche wird die 15. Etappe am kommenden Sonntag, wenn es hinauf zum berühmt berüchtigten Col du Galibier geht.

Wir drücken dem Team fest die Daumen und freuen uns auf eine spannende Woche.

Maxim Belkov triumphiert als Solist auf der 9. Giro-Etappe / Foto: Roth

Katusha beim Giro: News auf facebook und im Blog
Während des Giros bieten wir Euch hier im Blog und auf facebook News rund um unser Team Katusha. Wir halten Euch auf dem Laufenden und wünschen Katusha einen tollen Giro d’Italia 2013!

Canyon und Katusha: Voneinander lernen, miteinander siegen!

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In Singen zum Sieg: Topeak-Ergon Race Team bei Sprint-DM und Europameisterschaft im XC-Marathon am Start

  Mai 10th, 2013 | 16:41 | Canyon Onlineredaktion

Am kommenden Wochenende finden in Singen zwei große Mountainbike-Wettbewerbe statt. Am Samstag, 11. Mai, die zweite Deutsche Meisterschaft im Eliminator Sprint und am Sonntag, 12. Mai die Marathon-Europameisterschaft. Am Start Nadine Rieder und Alban Lakata vom Topeak-Ergon Racing Team, die auf ihren Canyon Bikes um Top-Platzierungen kämpfen werden.

„Die Sprint-DM ist mein großes Ziel“, so Nadine Rieder

Topeak-Ergon Racing Teamfahrerin Nadine Rieder

Die 23 Jährige Sonthofenerin fährt seit Anfang des Jahres für das Topeak-Ergon Racing Team. Die 24h-Weltmeisterin ist heiß auf die Saison und hat die Wintermonate genutzt, um sich perfekt vorzubereiten. Ihre Ziele für die neue Saison sind klar gesteckt: “Ich werde mich vor allem auf Cross Country- und Eliminator-Wettkämpfe konzentrieren, so Nadine.
In Singen wird sie auf ihrem Grand Canyon CF SLX als eine der Favoritinnen an den Start gehen und alles daran setzen, sich den Deutschen Meistertitel im Eliminator Sprint zu holen. Wir drücken fest die Daumen!

Der „Albanator“ greift an – auf dem Grand Canyon CF SLX zur Europameisterschaft im XC-Marathon

Alban Lakata gewinnt den Riva-Marathon /Foto: RTI Sports

Mit seinem herausragenden Sieg beim legendären Riva-Marathon auf der Ronda Extrema am ersten Mai Wochenende setzte Topeak-Ergon Racing Team Profi Alban Lakata ein klares Zeichen Richtung Marathon-Europameisterschaften. Er ließ die Konkurrenz auf dem anspruchsvollen Rundkurs stehen und siegt mit einem komfortablen Vorsprung von über fünf Minuten. Insbesondere auf Flachstücken bringt Alban die Konkurrenz regelmäßig zum Verzweifeln. Beste Voraussetzungen für den Start in Singen. Wir wünschen dem „Albanator“ alles Gute und viel Erfolg.

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Katusha Profi Luca Paolini sprintet sich ins Rosa Trikot

  Mai 7th, 2013 | 10:02 | Canyon Onlineredaktion

Grande Gerva – Grande Ultimate CF SLX. Katusha Profi Luca Paolini sprintete sich auf der dritten Etappe des Etappe des Giro d’Italia zum Sieg und holte sich das Rosa Trikot des Gesamtführenden. Auf der 222 Kilometer langen Etappe von Sorrento nach Marina di Ascea setze sich der 36 jährige Italiener auf seinem neuen Ultimate CF SLX durch und triumphierte als Solist auf der Zielgeraden. Seiner Attacke auf dem letzten Gegenanstieg auf der Abfahrt zum Ziel konnte keiner etwas gegen setzen und so hängte er die Konkurrenz auf den letzten sieben Kilometern souverän ab. Ein hervorragendes Ergebnis für Luca und das Team Katusha, die bereits beim Mannschaftszeitfahren mit einem starken vierten Platz gezeigt haben, dass sie ganz vorne mitspielen wollen.
Der stahlenden Paolini widmete den Etappensieg seinem Vater:
„Er ist im Krankenhaus und musste sich heute einem kleinen Eingriff unterziehen, also gehört ihm der Sieg.“.

Luca Paolini gewinnt die dritte Etappe des Giro d'italia auf seinem Ultimate CF SLX und holt sich das rosa Trikot / Foto: ROTH

Erste Giro Teilnahme – erster Sieg
Seine Stärke demonstrierte Luca Paolini Sieg in diesem Jahr bereits beim Eintagsesklassiker Omloop Het Nieuwsblad. Mit der Etappensieg und der Übernahme der Gesamtführung setzt er seine Erfolgsserie fort. „Wir sind ein gutes Mannschaftszeitfahren gefahren, und ich wusste, dass ich Rosa übernehmen könnte, wenn ich gewinnen würde. Aber dass es geklappt hat, ist unglaublich“, freute sich Luca.
„Luca Paolini hat gezeigt, dass er auf welligem Terrain mit den Besten mithalten kann und in der Abfahrt seine fahrtechnischen Qualitäten voll ausgespielt und die Favoritengruppe attackiert“, lobte Team Liaison Manager Andreas Walzer.

Luca Paolini gewinnt die dritte Etappe des Giro d'italia auf seinem Ultimate CF SLX / Foto: ROTH Luca Paolini gewinnt die dritte Etappe des Giro d'italia auf seinem Ultimate CF SLX und holt sich das rosa Trikot / Foto: ROTH

The light way to ride fast…auf dem Ultimate CF SLX ins Rosa Trikot
Das Arbeitsgerät des Etappensiegers ist das neue Ultimate CF SLX, ausgestattet mit der neuen Dura Ace Di2, Mavics High-End Laufrädern Cosmic Carbone Ultimate und der revolutionären VCLS Post 2.0
Das gerade einmal 790 Gramm leichte Rahmen setzt neue Maßstäbe in der Kombination aus Gewicht, Steifigkeit, Komfort und Design. Und ist dabei so leicht, dass es extra mit kleinen Zusatzgewichten versehen werden muss, um die von der UCI vorgegebenen 6,8 KG Gesamtgewicht zu erreichen.

Mit Komfort zu Höchstleistungen…
dafür steht die VCLS Post 2.0. Der italienische Profi Luca Paolini ist von den Qualitäten der neuen Stütze überzeugt. Laut seiner Aussage werden verschiedene Muskelpartien seiner Oberschenkel durch den Komfort der Stütze viel weniger beansprucht und somit ermüdet auch sein gesamter Organismus viel langsamer, als mit einer herkömmlichen Sattelstütze. Beste Voraussetzungen für weitere Erfolge und die Verteidigung des Rosa Trikots.

Katusha beim Giro: News auf facebook und im Blog
Während des Giros bieten wir Euch hier im Blog und auf facebook News rund um unser Team Katusha. Wir halten Euch auf dem Laufenden und wünschen Katusha einen tollen Giro d’Italia 2013!

Canyon und Katusha: Voneinander lernen, miteinander siegen!

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Canyon zündet Siegesfeuerwerk beim Bike Festival in Riva

  Mai 6th, 2013 | 17:45 | Canyon Onlineredaktion

Es hätte nicht besser laufen können beim Bike Festival in Riva. Bei strahlendem Sonnenschein holten sich die Canyon Heroes einen Sieg nach dem anderen und dominierten in sämtlichen Dispziplinen.

Vier Tage Spaß, Action und bestes Wetter. Insgesamt war das Festival ein voller Erfolg: Umfassende Beratung, Probefahrten, meet & greet mit den Canyon Heroes, geführte Touren mit Tibor und Rob, Ladies Special mit Katrin Neumann, jede Menge guter Laune und natürlich unsere große Canyon Testbikeflotte zogen viele Bikefans an.
Hier ein kurzer Überblick über das Canyon Siegesfeuerwerk am Gardasee.

Perfekter Auftakt für das Canyon Factory Enduro Team in Riva /Foto: Markus Greber

CANYON Factory Enduro Team setzt fettes Ausrufezeichen
Das neu gegründete CANYON Factory Enduro Team ging beim Bike Festival zum ersten Mal gemeinsam an den Start – und setzte dabei direkt ein fettes Ausrufezeichen. Platz eins, Platz zwei und der Sieg in der Teamwertung standen für Fabien Barel und sein Team am Ende zu Buche.
Bei den Herren Masters sicherte sich Fahrtechnik-Guru Stefan Herrmann einen grandiosen zweiten Platz!

Hier geht es zum ausführlichen Bericht inklusive dem brandaktuellen Team-Videoclip:

Knack den Kurschat: King of Monte Brione
Der Wettbewerb: Bergzeitfahren “Knack den Kurschat”. Die Strecke: 3100 Meter und 270 Höhenmeter hinauf zum Monte Brione. Die Anforderung: Schneller sein als der beste Bergfahrer der Welt. Am Freitag um kurz vor zwei setzte der “Wolfman” die erste Marke – und bereits die hatte es in sich. 9:36 Minuten benötigte der Worldcup-Profi für die Strecke – eine Zeit, die Kurschat am Samstag sogar noch einmal toppte.
Die Resonanz auf das neue Format “Canyon Knack den Kurschat powered by Ergon” war überragend, knapp hundert Hobby- und Profibiker haben es gewagt und wahnsinnige Zeiten geliefert. Aber keiner konnte Kurschat das Wasser reichen. Denn der 37-Jährige unterbot seine im Dezember gesetzte Zeit von 11:03 Minuten gleich zweimal. Am Ende standen unfassbare 9:15 Minuten auf der Stoppuhr.

3Knack den Kurschat: 3,1 Kilometer, 270 Hm, Schnitt 20 Kmh / Foto: Markus Greber

“Ich bin selbst überrascht”, meinte Wolfram hinterher. “Mein Ziel war es die Zehn-Minuten-Marke zu knacken, aber dass am Ende fast schon eine Acht vorne steht, hätte ich nie gedacht.” Demnach hat Wolfram die 3,1 Kilometer und 270 Höhenmeter mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometern runtergerissen und dabei eine durchschnittliche Leistung von 504 Watt (6,81w/kg) erzielt.

Knack den Kurschat: 3,1 Kilometer, 270 Hm, Schnitt 20 Kmh / Foto: Markus Greber

Auch wenn den Kurschat diesmal keiner geknackt hat, der Stimmung tat das keinen Abbruch — im Ziel wurde sich abgeklatscht und mit dem Uphill-Crack persönlich gefachsimpelt. Besonders erfreulich, dass mit 9:40 Minuten die schnellste Zeit von einem Hobbyfahrer, Klaus Steinkeller aus Österreich, kam. Bester Lizenzfahrer war Philip Spanier mit 9:47 Minuten und die schnellste Frau Eva Welka mit 16:47 Minuten.

Alban Lakata und das Topeak-Ergon Racing Team dominieren Riva-Marathon
Beeindruckender Auftritt unseres Topeak-Ergon Racing Teams beim Riva-Marathon: Während Alban Lakata die Ronda Extrema gewinnt, siegt Milena Landtwing bei der Ronda Grande.
Pünktlich zum 20-jährigen Festival-Jubiläum gewinnt Alban Lakata den legendären Riva-Marathon – endlich könnte man fast sagen, denn der Topeak-Ergon-Racer hat hier schon über alle Distanzen gewonnen, nur noch nie über die lange Ronda Extrema. “Das war jetzt wirklich mal an der Zeit”, freut sich ein sichtlich zufriedener Lakata. “Zumal ich hier an Ort und Stelle vor 13 Jahren mit dem Mountainbiken überhaupt erst angefangen habe.” Außerdem setzt der Österreicher damit ein klares Zeichen Richtung Marathon-Europameisterschaften am kommenden Wochenende in Singen. Alban bewältigte die Ronda Extrema mit ihren 93,93 Kilometern und 3.813 Höhenmetern in insgesamt 4:20,39 Stunden, mit einem komfortablen Vorsprung von über fünf Minuten.

Beeindruckender Auftritt des Topeak-Ergon Racing Teams beim Bike Festival in Riva am Gardasee / Copyrights: sportograf, RTI Sports GmbH

Der Riva-Marathon gehört zwar schon immer zu den Lieblingsstrecken des Weltmeisters von 2010, aber von der neuen Streckenführung war der Lienzer besonders beeindruckt. “Ich finde die neue Strecke richtig klasse, sie ist viel anspruchsvoller und die Abfahrten sind um einiges technischer.” Auch seine Strategie ging voll auf: “Ich habe heute extra schwerere Reifen gewählt, damit ich in der Abfahrt mehr riskieren kann. Mein Plan war es in der letzten Abfahrt ein Loch zu reißen und diesen Vorsprung dann ins Ziel zu fahren.” Das hat ja wunderbar geklappt und macht Hoffnung für die Europameisterschaften nächste Woche in Singen. “Ja das wäre jetzt auch mal wieder an der Zeit” grinst Lakata, “meinen letztem EM-Titel habe ich 2008 geholt — übrigens auch in Deutschland …”

Ergebnisse Ronda Extrema

Beeindruckender Auftritt des Topeak-Ergon Racing Teams beim Bike Festival in Riva am Gardasee / Copyrights: sportograf, RTI Sports GmbH

Auch Milena Landtwing hat allen Grund zu strahlen, denn sie hat bei den Frauen die Ronda Grande über 75,70 Kilometer und 2.822 Höhenmeter in 4:02,33 Stunden überlegen mit einem Vorsprung von 13 Minuten gewonnen. “Ich bin wirklich froh über dieses Ergebnis”, verriet die Schweizer Marathon-Meisterin. “Nach meinem etwas holprigen Saisonstart ist das jetzt eine wichtige Standortbestimmung!” Auch ihre Strategie ging auf: Ich habe darauf geachtet das Rennen nicht zu schnell anzugehen weil ich diesmal nicht überziehen wollte.” Wichtige Minuten holte die 31-jährige Transalp-Gewinnerin von 2012 besonders in den anspruchsvollen Abfahrten raus: “Die neue Strecke ist viel technischer und hat mehr Flow, das kommt mir sehr entgegen.” Sally Bigham konnte wegen einer Erkältung leider nicht an den Start gehen.

Ergebnisse Ronda Grande

Ein weiteres tolles Ergebnis fuhr Canyon Hero Katrin Neumann ein. Auf der Ronda Piccola kam die Transalp-Siegerin von 2011 als Vierte nur gut 15 Minuten hinter der Siegerin Borghild Loevset aus Norwegen ins Ziel und rundete damit das herausragende Ergebnis der Canyon-Fahrer in Riva ab.

Ergebnisse Ronda Piccola

Thomas Genon triumphiert beim King of Dirt
Es war ein Finale der Extraklasse. Beim BIKEUNIT King of Dirt, dem wohl spektakulärsten Side-Event am Gardasee brachte die Creme de la Creme der Dirtjumper die rund 500 Zuschauern mit den neusten Tricks und Jumps zum kochen. Mit einem Double Tailwhip und einem 3 BSP to Tailwhip überzeugte Canyon Slopestyler Thomas Genon die hochkarätige Jury und sicherte sich so den Platz ganz oben auf dem Podium. Wie viel Potenzial der 19-jährigen Thomas Genon hat beweisen seine Siege in der letzten Saison. So überraschte der Belgier die Bike-Welt mit seinem Sieg beim Red Bull Joyride in Whistler und wird auch in dieser Saiosn alles daran setzen den Titel zu verteidigen.

Thomas Genon triumphiert beim King of Dirt  / Foto: Markus Greber

„Das Niveau beim King of Dirt war in diesem Jahr brutal hoch, die Zuschauer haben wirklich eine tolle Show von allen Slopestylern geboten bekommen“, so das positive Resümee von Jury-Mitglied und Organisatorin Angie Hohenwarter.

Wir sagen Danke und freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr!

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Welcome to Enduro – perfekter Auftakt für das Canyon Factory Enduro Team in Riva

  Mai 6th, 2013 | 16:02 | Canyon Onlineredaktion

Spaß, Action und Freiheit: Enduro ist Mountainbiken in Reinform. Wen wundert es da, dass das neu gegründete CANYON Factory Enduro Team heiß auf die Saison ist?! Vergangenes Wochenende gingen der französische Downhill-Weltmeister Fabien Barel, der schottische Bike-Pro Joe Barnes sowie die deutschen Top-Fahrer Marco Bühler, Eugen-Maxi Dickerhoff und Ines Thoma zum ersten Mal gemeinsam an den Start – und setzten ein erstes Ausrufezeichen.
Beim zweiten Rennen der Specialized-SRAM Enduro Series in Riva del Garda (ITA) sicherte sich Fabien souverän den ersten Platz der Klasse Men, Ines den zweiten Platz in der Klasse Women. Des Weiteren holten sich Fabien, Joe und Maxi den Sieg in der Teamwertung.

Ein brandaktueller Videoclip stellt das Team näher vor:

Das CANYON Factory Enduro Team wurde Anfang dieses Jahres gegründet und hat bereits ein gemeinsames Trainingslager und die ersten Rennen hinter sich. Fabien Barel ist dabei das sportliche Aushängeschild des Teams. Der talentierte Weltmeister wird seine Erfahrungen an die deutschen Teamkollegen Marco Bühler, Eugen-Maxi Dickerhoff sowie Teamkollegin Ines Thoma weitergeben und sie zu Höchstleistungen anspornen. Aber auch der Schotte Joe Barnes wird seine ohnehin schon sehr guten Enduro-Qualitäten weiter ausbauen und mit Fabien ein unschlagbares Duo an der Spitze des CANYON Factory Enduro Teams bilden. Fabien Barel, seines Zeichens studierter Ingenieur, ist zudem technisch äußerst versiert und wird seine Anregungen in den Entwicklungsprozess neuer Räder einfließen lassen.

Das Team ist hochmotiviert, die Rennen erfolgreich zu bestreiten. Flo Goral, Teammanager des CANYON Factory Enduro Teams, ist begeistert von der Chemie des Teams. „Ich wünsche mir für das Debüt der Enduro World Series, dass im Wettbewerb immer auch der ‚Soul‘ der Enduro-Disziplin mitschwingt“, so Flo Goral. „Das bedeutet für unsere Fahrer volle Konzentration bei den Rennen, aber genauso wichtig sind uns der Spaß an der Sache und das anschließende gemütliche Beisammensein.“

Canyon Factory Enduro Teamtreffen in Nizza  / Foto: Markus Greber

Diese Einstellung kommt seinen „Schützlingen“ sicher sehr entgegen: alle fünf Fahrer stellten ihr fahrerisches Können in der Vergangenheit erfolgreich unter Beweis – ohne dabei verbissen zu wirken. Da ist allen voran der 32-jährige Franzose Fabien Barel. Der ehemalige Downhill-Fahrer wurde in dieser Disziplin dreimal Weltmeister und konnte Mitte April den ersten Sieg im Enduro-Bereich einfahren: In Digne-les-Bains gewann er den ersten Platz des Enduro des Terres Noires Rennens. Auch beim Rennen der Specialized-SRAM Enduro Series 2013 in Riva del Garda legte er eine Bestplatzierung hin. Super Voraussetzungen also, auch bei der Enduro World Series vorne mitzumischen.

Canyon Factory Enduro Team in Riva / Foto: Markus Greber

Auch der Schotte Joe Barnes ist kein unbeschriebenes Blatt. Der 24-Jährige ist Mitglied der unschlagbaren Kombo „Dudes of Hazzard“, die schon im vergangenen Jahr in der Enduro-Szene für Aufsehen sorgte. Außerdem gewann er im Enduro-Bereich seit 2010 die Irish Gravity Enduro Series, zweimal die schottische MacAvalanche und wurde zweimal Zehnter bei der Megavalanche Alpe d’Huez. Beim Rennen der Specialized-SRAM Enduro Series 2013 in Treuchtlingen (GER) erreichte er den zweiten Platz in der Klasse Men. Davor fuhr er als Downhiller zahlreiche Erfolge ein und ist u.a. zweifacher schottischer Downhill-Champion.

Die deutschen Topfahrer Marco Bühler, Eugen-Maxi Dickerhoff sowie Ines Thoma sind ebenfalls nicht unbekannt in der Szene. So ist die 23-jährige Allgäuerin derzeit eine der fittesten und schnellsten Fahrerinnen Deutschlands und legte in der vergangenen Saison einen Podiumsplatz nach dem nächsten hin. Unter anderem stand sie 2012 beim Specialized Enduro Ride in Willingen sowie beim Dakine Trailfox Flims ganz oben auf dem Treppchen. 2013 erzielte sie in Riva del Garda beim zweiten Rennen der Specialized-SRAM Enduro Series den zweiten Platz in der Klasse Women. Eugen-Maxi Dickerhoff ist seit Jahren erfolgreich im Gravity-Bereich am Start und arbeitet daneben als Journalist. Dabei kann auch er mit Top-Ergebnissen in den Dakine Trailfox Flims aufwarten und landete dort bereits vier Mal unter den Top 10. Mit seinen 20 Jahren ist Marco Bühler das jüngste Teammitglied, schnupperte aber in den vergangenen Jahren ebenfalls schon genügend Rennluft. Seine bis dato beste Platzierung ist der dritte Platz beim Crema Cycle Short Track in Willingen 2012.

Noch wird die erste Saison der Enduro World Series mit Spannung erwartet und es ist nicht abzusehen, welche Fahrer die Nase vorn haben werden. Doch eines ist sicher: Das CANYON Factory Enduro Team ist bestens vorbereitet und aufgestellt!

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