(Deutsch) Leanda Cave gewinnt Ironman in Schweden – dritter Langdistanz-Triumph für Canyon in 2014

  août 18th, 2014 | 11:48 | Onlineredaktion

->In beeindruckender Manier dominierte Leanda Cave die Konkurrenz in Kalmar und gewann ihre erste Langdistanztriathlon seit ihrem Sieg auf Hawaii vor knapp zwei Jahren. Bereits beim Schwimmen setzte sie sich ab und konnte nach dem schnellsten Bikesplit der Damen auf ihren Speedmax CF mit über 30 Minuten Vorsprung auf die Marathonstrecke gehen. Auch da konnte mit der „Queen of Kona“ von 2012 keine mithalten. Nach weniger als neun Stunden überquerte die 36-Jährige die Ziellinie und wurde von ihren Fans gefeiert.

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Ihre tolle Form hatte Leanda zuvor am vorvergangenen Wochenende angekündigt, als sie beim Ironman 70.3 Rennen in Wiesbaden den zweiten Platz belegte.

Swim. Canyon. Run – Triathlon Champions sind auf Canyon unterwegs

Damit setzt sie eine Reihe von Canyon Erfolgen im Triathlon fort und komplettiert nun offiziell ein Canyon Trio, das bei der Ironman Weltmeisterschaft in Kona, Hawaii an den Start gehen wird. Nils Frommhold und Boris Stein hatten bereits ihre Tickets nach Hawaii in der Tasche.

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Nach seinem Sieg auf der halben Ironman-Distanz Anfang Juni in Rapperswil, trumpfte Boris Stein in Zürich Ende Juli groß auf und gewann sein erstes Langdistanzrennen. Nach einer sensationellen Aufholjagd auf seinem Speedmax CF, machte er im Marathon Platz um Platz gut und stand am Ende ganz oben. Kurze Zeit später konnte sich Boris über die offizielle Einladung zur WM nach Hawaii freuen: „Das lasse ich mir nicht entgehen.“

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Als Jüngster der drei Canyon Champions hatte Nils Frommhold bereits im April seine Teilnahme auf Hawaii mit dem 1. Platz beim Ironman Südafrika gesichert.

Canyon Profisport – ein Überblick


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(Deutsch) The Strive Diaries: Entry 6 – Der kanadische Teufel im Detail

  août 13th, 2014 | 17:52 | Onlineredaktion

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Nach Whistler zur 6. Runde der Enduro World Series (EWS) zu kommen, war das reinste Kinderspiel. Zweieinhalb Stunden Flug von Denver nach Vancouver, plus nochmal zwei Stunden Autofahrt ins Gravity-Mekka. Eine wiederum neue Erfahrung für uns.

Das Enduro-Rennen in Whistler wurde letztes Jahr von Pinkbike als „Bestes Rennen des Jahres“ ausgezeichnet. Dementsprechend hoch waren auch in diesem Jahr die Erwartungen. Als die Stages am Mittwoch vor dem Rennen veröffentlicht wurden, erblickte man überall erstaunte Gesichter. Es hat den Anschein als wolle jeder EWS-Veranstalter den Vorherigen in der Härte des Events übertreffen. Und das Crankworx-Personal meinte es ernst: fünf Stages, 60 Kilometer und 2.400 Höhenmeter. Die Wettervorhersage: 33 Grad Celsius.

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Dazu sollte man wissen, dass Whistler ist ein klassisches Ein-Tages-Format ist. Das allein war definitiv schon ein anderes Level als Schottland und Valloire zusammen. Zwar durften die Stages zu Fuß erkundet werden, aber unter den Umständen sparte sich fast jeder seine Kräfte für die zwei Tage freies Training und den Renntag auf.

Das Rennen am Sonntag begann eigentlich super für uns. Ludo May zeigte mit einem 8. Platz in der ersten Stage sein Potenzial, Joe Barnes lag auf Platz 4 in Schlagdistanz zum Podium und auch Ines Thoma startete mit Platz 6 absolut im Soll. Steil, staubig lose, aber jede Menge Grip. Das liegt uns!

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Doch bereits in der Stage 2 sollte sich das Blatt zumindest für unseren Schweizer Ludo leider wenden:
„Ich bin wahrscheinlich einer der Unglücksraben dieses Wochenendes. In der zweiten Stage kam einfach alles zusammen. Aber der Reihe nach: Ich hatte einen kleinen Abflug über den Lenker, eigentlich nichts Schlimmes. Nur flog mein rechter Schuh nicht mit, der blieb im Pedal eingeklickt. Als das Bike dann umfiel, ist die Schnalle am Schuh kaputt gegangen. Die ging dann nicht mehr auf und mit Hängen und Würgen hab ich meinen Fuß wieder reinbekommen. Als ich weiterfahren wollte, sah ich, dass der Vorbau total schief war. Nochmal runter vom Rad und grade richten. Oh Mann…das waren wertvolle Sekunden.“

Zum Glück ließ er sich davon nicht aus dem Konzept bringen und fand in Stage 3 mit einem Run auf dem bekannten „27 Switchbacks“-Trail wieder den Anschluss an das Topfeld. Joes Konstanz zahlte sich wieder mal aus und er lag zwischenzeitlich sogar auf dem 3. Gesamtrang. Auf Stage 4 („Ride – don‘t slide“) erwischte es allerdings auch ihn.

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Joes Eindrücke nach Stage 4:
“Hmmm… das war eigentlich meine Lieblingsstage. Schon im Training hab ich mich hier richtig wohlgefühlt. In der Mitte hab ich dann einen Stock gefangen, der genau in die vorderen Speichen gerutscht ist. Ich musste kurz anhalten, um ihn zu entfernen. Das hat natürlich Sekunden gekostet und der Flow war hin.“

Das Format erlaubte allen Fahrern einen technischen Check zwischen den Stages 4 und 5 und eine bitter nötige Pause, bevor es mit dem Lift zur letzten 25-Minuten-Stage ganz nach oben ging.

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Ines direkt vor Stage 5:
“Eigentlich hatte ich mir nach dem ganzen Training gar keinen Kopf mehr über die Stages gemacht, aber schon nach der ersten Kurve waren die nicht mehr wiederzuerkennen. Wenn da schon 500 Leute im Renntempo vor dir runter sind, dann ist der Trail so ausgebombt – einfach nur schrecklich. Zur Stage 1 konnte ich noch alles pedalieren, aber beim gleichen Anstieg zur 2 waren die Beine schon platt. Für die Stage 5 bräuchte ich jetzt einen neuen Körper, aber das bisschen „Top of the World“ kriegen wir auch noch hin.“

Leider sollte das nicht so ganz funktionieren. Schon im oberen Teil des wohl bekanntesten Trails in Whistler erwischte Ines‘ Hinterrad einen spitzen Stein und die Luft war nicht nur sprichwörtlich raus.

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Ines‘ Resümee nach dem Rennen:
„Ja, mies gelaufen. Erst war‘s nur ein bisschen platt. Als ich‘s gemerkt hab, hab ich versucht frontlastig zu fahren, um das Hinterrad zu entlasten. Irgendwann ging dann aber gar nichts mehr und ich bin nur noch runtergerollt.“

Wir brauchen jetzt erstmal eine Pause und verabschieden uns schweren Herzens vom Crankworx 2014. Ein paar Tage Auszeit können nach dem Trip wirklich nicht schaden. Rennmäßig steht nun eine kleinere Pause ins Haus, ehe es für Joe und Ines Mitte September zur Trans Provence geht. Außerdem sind sechs von sieben Rennen der Enduro World Serie schon geschafft. Bleibt nur noch das Finale in Finale Ligure im Oktober.

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Ganz untätig sind wir in der Zwischenzeit aber nicht. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr uns auf der Eurobike in Friedrichshafen besuchen: Halle B4 Stand 404. Trefft Fabien Barel, Joe, Ludo und Ines persönlich und ergattert am Publikumstag, Samstag, 30.08.2014, ein handsigniertes Poster.

Ergebnisse des Canyon Factory Enduro Teams beim EWS #6 im Rahmen des Crankworx 2014 in Whistler, Kanada:
Joe Barnes: 9.
Ludo May: 25.
Ines Thoma: 10.

Das Canyon Factory Enduro Team


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Strive Diaries épisode 5 – Direction les USA !

  juillet 29th, 2014 | 11:10 | Canyon Onlineredaktion

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Après 4 manches européennes, le circuit Enduro World Series (EWS) s’est déplacé aux Etats-Unis afin d’attaquer les trois dernières manches de la saison. Winter Park, dans le Colorado, est au cœur des Rocheuses et connait déjà bien l’enduro puisqu’il y a déjà eu une étape des EWS là-bas l’année dernière.

Nous avions beaucoup souffert l’an passé, cela nous a servi d’expérience. Cette année nous sommes arrivés une semaine en avance afin de nous adapter au décalage horaire et surtout pour nous acclimater à l’altitude. Bien que les montagnes de Winter Park ne soient pas vraiment aussi escarpées que les Alpes, le bas de la station de Trestle Bike Park culmine tout de même à 2800m. Ceci fait que nous étions plus haut que sur n’importe quelle manche européenne et cela avant même que nous rejoignions le haut des spéciales ! Pallier au manque d’oxygène était le challenge le plus dur pour tout le monde ; rien que de dormir à cette altitude fait que votre cœur bat deux fois plus vite qu’au niveau de la mer. Les locaux auraient forcément une longueur d’avance sur nous.

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Par rapport aux manches précédentes, là-bas nous avons eu trois jours et demi de course avec sept spéciales à couvrir. Les spéciales se déroulaient le matin afin d’éviter les gros orages et les tracés de la journée suivante n’étaient révélés que la veille dans l’après-midi. Ceci marquait aussi le début des reconnaissances pour chaque spéciale. Les journées étaient longues et intenses pour les rideurs et le staff, mais aussi particulièrement pour nos mécanos Dougie et Marc.

Nous avons passé le premier jour à rouler sur le bike park. Les enduristes des EWS ne sont pas vraiment des abonnés aux aménagements typique des stations : doubles, wall ride et autres virages relevés et cela s’est reflété dans les résultats. Les grosses pointures habituelles se sont éparpillées dans le classement au profit des locaux –qui auraient pu rouler les yeux bandés- qui ont occupé les meilleures places. Malgré tout Joe avait de bonnes raisons d’être satisfait :

« L’année dernière sur la première spéciale j’ai fait 30ème, cette année je me place 17ème, cela veut dire que je vais dans la bonne direction. La spéciale s’est bien passé mais je me suis fait une belle frayeur au milieu… Je me suis mis un peu long sur un gros saut, par rapport aux essais lors des trainings. J’ai atterri comme les gars en motocross, grosse décharge d’adrénaline… je ne sais pas comment j’ai fait pour rester sur le vélo mais ça m’a boosté pour la suite de la spéciale, qui n’était vraiment pas évidente.»

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Le deuxième jour se voulait plus varié avec des spéciales sur des sentiers de randonnée à l’écart de la station encore jamais testés à VTT. Néanmoins Ludo n’était pas à l’aise avec le manque de fluidité du terrain.

« Les spéciales 4 et 5 étaient super courtes, moins de 2 minutes… ce n’est pas vraiment ce à quoi on s’attend en Enduro. Ces sentiers de randonnée étaient très poussiéreux et vraiment serrés sur la partie haute – pas vraiment taillés pour poser ses roues. Et à travers les arbres c’était difficile de ne pas toucher les troncs avec le bout du cintre. C’était plat… ce n’est pas ce que je préfère et puis ce n’est surement pas beau à voir mais cela doit être la conception américaine de l’Enduro. »

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Il y a eu une petite polémique le troisième jour, après que l’une des pilotes locale ait chuté lourdement sur la spéciale 6. La course a dû être arrêtée. Il n’y a pas un moment plus adéquat qu’un autre pour un gros crash, mais cet accident est survenu après que 10 autres pilotes soient déjà partis. Chris Ball, l’organisateur en chef, a dû prendre des mesures et a immédiatement décidé que la spéciale devait être recourue afin que la course reste équitable. Déclenchant des protestations de la part de ceux qui avaient déjà leur chrono.

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Heureusement la pilote était suffisamment stable pour être héliportée à Denver. Le fait que certains ont dû refaire cette spéciale physique à peut-être joué sur le classement final… mais on ne le saura jamais. La spéciale 7 s’est déroulée à nouveau dans le bike park, avec un tracé qui permettait de prendre plus de vitesse. Quand les résultats sont tombés, les sentiments étaient ambigus au sein de l’équipe. Joe profite de sa forme du moment en prenant la 7ème place, Ines s’est superbement battue pour la 10ème place mais Ludo n’a pas su trouver son rythme, il est 52ème.

Joe se place à nouveau dans le TOP 10, cela le réjouit :
« Malgré tout, cela a été une bonne course pour moi. Je m’en sors bien mieux que l’année dernière et surtout mieux que ce à quoi je m’attendais. Je me rends compte que j’arrive à rivaliser avec les plus grands noms de la discipline, c’est super ! J’étais même à deux doigts de remporter une des spéciales. Je me sentais bien durant tout le week-end, c’est pourquoi je suis un peu déçu de ma performance sur la dernière spéciale dimanche. Quand j’ai vu mon chrono j’ai eu du mal à croire que j’étais aussi lent, je me sentais bien sur le vélo, du coup je pensais qu’il y avait une erreur dans le chrono, mais on m’a confirmé que c’était le bon temps… J’aurai pu grappiller une ou deux place en attaquant plus fort. Mais bon, un autre TOP 10 c’est cool. Maintenant… direction Whistler – Yeah baeys ! »

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Un jour de repos bien mérité pour les hommes et les machines avant de prendre l’avion pour Vancouver et se rendre à la Mecque du VTT : Whistler. Rendez-vous dans deux semaines pour le prochain épisode des Strive Diaries!

Le Canyon Factory Enduro Team

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Tour de France 2014 : un bon cru pour les coureurs Canyon.

  juillet 28th, 2014 | 10:38 | Canyon Onlineredaktion

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La 101ème édition du Tour de France s’est achevée dimanche avec le traditionnel sprint final sur les pavés des Champs d’Elysées, au cœur de Paris.

Les 3664 kilomètres parcourus entre les routes du Yorkshire jusqu’aux grands boulevards de la Capitale, répartis sur 21 étapes, en ont fait souffrir plus d’un…. Même si Vincenzo Nibali a affirmé sa toute-puissance sur la course en s’emparant du Maillot jaune, les formations Katusha et Movistar Team avaient également des choses à célébrer à la fin de ce Tour.

Kristoff montre sa valeur

Le sprinteur Norvégien de la Katusha a été l’une des révélations de ce Tour. Alors qu’il n’avait jamais gagné d’étape auparavant, Kristoff était bien présent dans tous les sprints et s’est emparé avec la manière des étapes 12 et 15 au guidon de son nouveau Aeroad CF SLX.

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Les deux victoires de Kristoff ont été possibles grâce au magnifique travail de ses co-équipiers. Le coureur Katusha était le seul du peloton à pouvoir rivaliser avec la puissance de l’allemand Marcel Kittel lors de l’étape finale à Paris. Il ne manquait qu’un demi-vélo de longueur et pourtant il avait lutté pour revenir après une crevaison.

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Cette année a été particulièrement faste pour l’équipe Katusha qui a su garder la dynamique insufflée par la troisième place de Joaquim Rodriguez en 2013, ces deux victoires d’étapes donnent un parfum de devoir accompli pour le team manager Viacheslav Ekimov. « Je crois que ça a été le meilleur Tour de France pour l’équipe, cette expérience nous servira pour nous améliorer encore à l’avenir. Mais maintenant je veux féliciter et remercier l’ensemble de l’équipe pour leur travail, la bataille qu’ils ont livrée et leur réussite ! »

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Valverde au pied du podium

Au départ du contre-la-montre de 54km samedi dernier, le capitaine de la formation Movistar, Alejandro Valverde n’était qu’à deux secondes du podium. Il a été l’un des coureurs les plus réguliers et pointait à la deuxième place du général pendant la quasi-totalité de la course. Mais l’espagnol a perdu du temps dans les cols pyrénéens et n’a pas su refaire son retard lors du contre-la-montre.

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Néanmoins sa 4ème place au classement général est la meilleur performance de Valverde en sept participations au Tour de France et cela reste une grande fierté : « C’est le sport, des fois tu gagnes, des fois tu perds. On s’est battu jusqu’au bout, ce qui veut dire qu’on a très bien roulé et qu’on a fait tout notre possible. […] Ce résultat n’est pas une défaite pour moi, loin de là. »

Canyon félicite et remercie l’ensemble des coureurs Movistar et Katusha pour avoir animé ce Tour de France 2014 et en avoir fait une course mémorable.

Canyon Pro Sports

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Kristoff double la mise !

  juillet 21st, 2014 | 10:32 | Onlineredaktion

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Trois jours après sa toute première d’étape sur le Tour de France, notre sprinteur norvégien Alexander Kristoff s’est à nouveau illustré en rattrapant l’échappée du jour dans les derniers mètres pour s’offrir en toute beauté son deuxième succès sur le Tour de France 2014. Sa puissance phénoménale dans les 150 derniers mètres est la preuve, non seulement de son talent, mais aussi de l’efficacité du nouvel Aeroad CF SLX, rigide, maniable et aérodynamique.

L’issue de cette étape vers Nîmes n’a été décidée que lorsque Jack Bauer et Martin Elmiger ont été rattrapés dans les derniers mètres, alors qu’ils menaient la course depuis quasiment 200km. « C’était chaud, très chaud…» a soufflé Kristoff à l’arrivée. « L’échappée était très forte mais avec mes équipiers Spilak, Smukulis et Paolini, nous les avons rejoints juste avant l’arrivée et j’ai réussi à concrétiser le sprint par une fantastique victoire ! »
Pro bike check – Le nouvel Aeroad CF SLX d’Alexander Kristoff

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Kristoff plus frais que Kittel et Greipel

Les deux étapes précédentes dans les Alpes ont bien fatigué Kristoff, mais il a trouvé assez d’énergie pour s’imposer dans le final au nez et à la barbe de Peter Sagan, Marcel Kittel et Andre Greipel, les cadors du sprint.

Kristoff admet que « comparé à eux je ne suis pas un sprinteur très rapide, et durant l’étape ils ne m’ont pas donné l’impression d’être fatigués, mais ma victoire laisse penser qu’ils accusent encore les efforts fournis lors des étapes alpines ».

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Purito toujours roi de la montagne

Autre bonne nouvelle pour l’équipe Katusha et Canyon, Joaquim « Purito » Rodriguez reste maillot à pois, synonyme de meilleur grimpeur. Il n’y avait pas de points particuliers à récolter lors de l’étape vers Nîmes mais elle n’a pas été de tout repos pour l’espagnol. « Ce n’était absolument pas une étape pour moi : plate, venteuse, humide… j’ai failli y passer à cause d’une chute dans le peloton. Je suis content que tout cela soit fini. On va profiter du jour de repos et ensuite mardi, direction les Pyrénées ! »

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MADE FOR WINNERS : Le sprint de Kristoff pour la victoire d’étape sur le Tour de France

  juillet 18th, 2014 | 10:21 | Onlineredaktion

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Alexander Kristoff, coureur de notre équipe Katusha, a remporté sa première victoire d’étape sur le Tour de France au guidon du tout nouvel Aeroad CF SLX . Le sprinteur norvégien était tout simplement le meilleur du peloton lors de la 12ème étape entre Bourg-en-Bresse et Saint-Etienne. C’est la première victoire d’étape pour Katusha sur ce Tour de France 2014.

Vignoble et macadam fondant

C’est sous un soleil de plomb que s’est déroulée cette étape vallonnée, à travers les vignobles beaujolais, elle a été particulièrement difficile pour les coureurs. Un peloton réduit à 60 unités est arrivé dans les rues de Saint-Etienne. Kristoff a lancé son sprint assez loin de la ligne d’arrivée en se plaçant dans la roue de Matteo Trentin, le coureur d’Oméga Pharma.

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Le norvégien laisse Peter Sagan à une longueur derrière lui et offre à Canyon la première victoire professionnelle au guidon du nouvel Aeroad CF SLX.

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Un rêve d’enfance devenu réalité

Le vainqueur de l’édition 2014 de Milan-San Rémo a déjà terminé deux fois deuxième sur ce Tour de France. Il confirme qu’il est bien l’un des sprinteurs les plus polyvalents du peloton car il sait aussi rester aux avant-postes sur des routes plus difficiles.

Kristoff était enthousiasmé par sa performance : « C’est une émotion incroyable, j’en rêvais depuis tout petit. »

Le directeur sportif, Torsten Schmidt, était très satisfait que la stratégie mise en place au sein de l’équipe ait été menée à bien : « On croit en lui, on lui a donné tout notre soutien, tout s’est déroulé comme prévu ».

La menace de la haute montagne

Après avoir dompté les Vosges et le Jura, le peloton s’élance aujourd’hui dans les Alpes, avec une arrivée au sommet d’un col Hors Catégorie à Chamrousse. Le capitaine de l’équipe Joaquim « Purito » Rodriguez cherchera à prolonger son règne en montagne en conservant son maillot à pois. Avec des équipiers en forme comme Simon Špilak et Yuri Trofimov, le plan de Katusha est toujours en marche, ils devraient pouvoir grossir leur butin…

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The new Aeroad CF SLX: MADE FOR RACING

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The Strive Diaries: Entry 4 – Enduro Quattro Stagioni

  juillet 15th, 2014 | 14:38 | Canyon Onlineredaktion

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La beauté de l’Enduro réside dans le fait qu’il y a une multitude de facteurs qui jouent sur le résultat final. Premièrement, il y a le type de terrain sur lequel la course se déroule, chaque rider à sa spécialité et ses points faibles. Puis, deuxièmement, l’état de forme du rider : est-il assez affuté, est-il bien préparé mentalement ? Ensuite, troisièmement, le fonctionnement du vélo : arriver à trouver les réglages parfaits pour une course peut être une forme d’art. Et enfin… la météo. Ce facteur est tellement important qu’il peut impacter sur tous les autres cités précédemment.

Perchée dans les hauteurs de la vallée d’Aoste et marquée par l’imposante présence du Mont Blanc, La Thuile nous a offert toutes les conditions météorologiques possibles et imaginables. Quatre saisons en un jour… cela a été pour nous les conditions les plus dures de nos aventures sur le circuit des Enduro World Series.

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C’était la première fois que La Thuile organisait une course de telle envergure, mais le comité d’accueil d’enfer que nous avons eu nous laissait à penser qu’ils faisaient ça depuis des années. Nous avions devant nous deux jours de course, 3 spéciales par jour avec des liaisons tantôt à la pédale, tantôt avec des remontées mécaniques. Les trails étaient un mix de prairies alpines rocailleuses exposées aux vents et de réseaux de singletracks fluides qui ont été imprimés par des mineurs il y a des siècles. Il y en avait pour tous les goûts.

Le matin du premier jour de reconnaissances, nous nous sommes réveillés avec des températures négatives, vents forts et pluie/grêle battante… ce n’était pas vraiment ce à quoi nous nous s’attendions de la part d’un été italien. Mais il faut se préparer à toutes les conditions si l’on veut aller rouler dans les hautes montagnes…

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La première spéciale de 10km de long a été particulièrement rude, avec le départ donné à 2600 mètres d’altitude, la météo était très changeante et la visibilité était très aléatoire par moment. Sur le papier ce n’est pas le genre de spéciales qui conviennent à Joe, mais en signant le 4ème temps de la première spéciale le message était clair, il n’était pas là pour cueillir des pâquerettes ! Continuant à un rythme diabolique Joe fini la première journée à la 5ème place provisoire. Le podium était en vue pour le lendemain.

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Inès, imperméable aux conditions météorologiques douteuses, s’est placée à la 4ème place provisoire à l’issue de la première journée.

« Pour les femmes, la météo n’a pas été si mauvaise, il faisait presque assez chaud pour enlever une couche lors des liaisons ! Bon… on n’y voyait rien au sommet mais après quelques minutes de ride à l’aveugle ça allait mieux. Je finis 4ème après la première spéciale donc je vais essayer de garder cette dynamique. »

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Le second jour n’a pas été de tout repos. Une grosse pluie de printemps s’est abattue sur les montagnes (tu parles d’un été !). La spéciale 4 nous a rincé. Les spéciales 5 et 6 étaient heureusement plus abritées dans les bois sur le bas de la montagne. Nous avons bénéficié de remontées pour toutes les liaisons pour les spéciales de dimanche. Joe s’est démené comme un beau diable et gagne la deuxième spéciale de la saison. 10 secondes d’avance sur ses poursuivants lors de la spéciale 4… Cela a permis à Joe de se faire une place sur le podium. Cette année les écarts sont vraiment minimes, au final il ne sera qu’à 4.5 secondes du vainqueur.

« J’ai attaqué dès le début de la spéciale 4 dimanche. Je signe ma deuxième victoire en spéciale de la saison. Je suis arrivé à la dernière spéciale avec une deuxième place au provisoire mais j’ai faire mon moins bon run du week end lors de la spéciale 6. Je finis 6ème de cette spéciale là. Mais j’ai réussi à garder une bonne constance tout au long de la course. Je suis vraiment content que cela paye et que je fasse à un nouveau un podium ! »

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Inès a tout donné de façon à garder sa 5ème place. A la suite de sa superbe victoire lors des European Enduro Series, Ludo n’a pas réussi à garder le rythme. Il finit néanmoins à une belle 21ème place.

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Juste au moment de faire la cérémonie protocolaire du podium les nuages se sont écartés et le soleil est apparu. Une jolie façon de boucler ce beau week-end pour le Canyon Factory Enduro Team. C’est l’heure de retourner aux quartiers généraux à Koblenz pour refaire les stocks et refaire rapidement les bagages pour ensuite voler jusqu’aux Etats Unis dans le Colorado et au Canada à Whistler.

Ne manquez pas le prochain volet de nos aventures qui vous viendront tout droit de Winter Park dans l’Ouest sauvage des Etats-Unis !

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Notre grimpeur Purito s’empare du maillot à pois

  juillet 15th, 2014 | 9:31 | Onlineredaktion

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Avec 7 cols catégorisés sur 160 km de course, l’étape 10 entre Mulhouse et la Planche des Belles Filles ressemblait plus à des montagnes russes qu’à une course cycliste. C’étaient les conditions parfaites pour Joaquim “Purito” Rodríguez qui a lancé son assaut pour décrocher le KOM du Tour !

Dès le départ le capitaine de la formation Katusha a attaqué pour récolter en tout 40 points lors de l’étape au guidon de Aeroad CF SLX. Impressionnant !

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Il manque de peu la victoire d’étape mais il était vraiment heureux de revêtir le maillot à pois rouges.

« Mon objectif principal de la journée était de ravir le maillot du meilleur grimpeur, c’est pourquoi je me suis échappé. Cela aurait été encore mieux de gagner l’étape, mais cela a été une dure journée, je voyais bien que le groupe du maillot jaune ne nous laissait pas de chance et ne restait pas loin derrière. »
Canyon Pro Sports

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Valverde en course

Movistar a travaillé sans relâche pour placer son leader Alejandro Valverde dans la difficile montée finale et a savouré sa recompense quand l’espagnol a franchi la ligne en troisième position, le propulsant à la 3e place au general par la même occasion !

Les crashs ont aussi marqué cette étape et le peloton a été amputé de grands favoris comme Chris Froome et Alberto Contador, les chances de Valverde de terminer sur le Podium à Paris n’en sont que plus grandes à présent.

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Canyon sur le Tour de France

  juillet 14th, 2014 | 13:02 | Onlineredaktion

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La deuxième semaine de la compétition est déjà entamée, les coureurs se dirigent vers les Alpes. Les favoris commencent à montrer leurs atouts et Canyon sera là pour vous donner les dernières infos et des photos exclusives de la course.

Notre envoyé spécial, Robert, suivra la course de l’intérieur et vous fera vivre le quotidien des équipes Movistar et Katusha. Est-ce que Joaquim « Purito » Rodriguez sera en mesure de conserver son maillot à pois ? Est-ce que Alejandro Valverde va continuer son ascension dans le classement général ? Qu’il y a-t-il à découvrir sur le tout nouveau Aeroad CF SLX ? Suivez nous sur les réseaux sociaux pour être sûr de tout savoir :

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Nous avons aussi des petits cadeaux pour les fans de Canyon au bord de la route. Repérez bien la Skoda noire aux couleurs de Canyon et attrapez des bidons, des musettes, des autocollants, des offres spéciales et des bracelets aux couleurs de Canyon.

Venez voir le Tour et encouragez avec nous les équipes Katusha et Movistar !

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Strive diaries : Episode 3 – Sauce alpine piquante

  juin 25th, 2014 | 12:07 | Canyon Onlineredaktion

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Après une étape en Ecosse où Joe a brillé sur ses terres en signant son tout premier podium, cette semaine a été une autre sorte de retour aux sources. La France est et restera la nation de l’Enduro. Avec une telle dynamique autour de ce sport c’est facile de comprendre pourquoi les meilleurs pilotes d’Enduro sont français. La station de Valloire, dans les hauteurs alpines au pied du légendaire col du Galibier, a accueilli depuis une décennie nombre de courses d’enduro. Elle est enfin reconnue comme référence grâce à cette manche de l’Enduro World Series (EWS) et nous, nous allions découvrir en quoi Valloire est une référence.

Après avoir surfé le sable chilien et glissé sur les racines écossaises, nous sommes revenus à un mode plus classique : remontées mécaniques, hautes altitudes alpines et lignes très rapides. La course à Valloire était un mix de pierriers raides & techniques et de prairies vastes. Au final, nous avons fait plus de dénivelé négatif que sur l’ensemble de la coupe du monde de DH en une saison.

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Les compétitions en France sont connues pour être très strictes, Valloire ne s’est pas dérogé à la règle. Le tracé des spéciales est resté secret jusqu’au soir du jeudi précédent la course, cela a rendu la tâche plus dure pour les pilotes. Avec un temps très limité pour découvrir les spéciales, connaître le terrain par cœur n’était pas possible, nous n’avions droit qu’à un jour de reconnaissance à pied et une descente à vélo pour découvrir. Donc s’élancer lors de la compétition pour des spéciales de 20min était véritablement un saut dans l’inconnu.

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Ines à propos du premier jour :
« C’est un vrai style alpin, super raide, épingles serrées dès le départ et portions ultra-rapides dans les prés avec des gros blocs de granit partout. Être concentré à 100% en permanence et accepter de lâcher les freins sont des éléments clés pour aller vite ici. »

Comment vous décrire ce premier jour ? C’était sauvage. Mais c’est ce à quoi nous nous attendions, nous faisons de l’Enduro ! Chutes, casses, crevaisons et autres problèmes mécaniques ont eu raison des meilleurs. Finir pilote et vélo en entier était un exploit en soit. Heureusement Joe, Ludo et Ines ont fait des bons choix de lignes et ont limité la casse. Ils se placent dans le top 10 et cela leur permet d’attaquer le second jour sereinement.

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Nos mécaniciens ont dû travailler tard le soir pour préparer nos vélos pour dimanche, mais malgré une machine réglée aux petits oignons le terrain est toujours le plus fort. Ines est allée au sol assez brutalement sur l’une des nombreuses sections rocailleuses sur la première spéciale dimanche matin. Ceci l’écarta du podium… un coup de malchance. Mais des fois tout ne se déroule pas comme prévu.

Joe et Ludo, de leur côté, ont vite trouvé le rythme et ont réussi de belles spéciales. Les garçons ont tout donné et cela s’est soldé par une belle 10ème place au final pour Joe et une 16ème place pour Ludo. De beaux résultats sur un terrain qui ne reflétait pas leur style de pilotage.

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Joe après la course : « Venir disputer une compétition en France apporte son lot de surprise. On ne connait pas le format de la course, on ne connait pas les spéciales… Mais ça s’est bien passé pour moi, je me suis amusé. J’ai réussi à aller de plus en plus vite de spéciale en spéciale et je me sens chanceux de faire un autre top-10 »

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Après avoir dévalé les pentes de Valloire, nous nous offrons une période plus calme. Nous allons laisser nos cuisses tranquilles et reposer nos bras. Et dans trois petites semaines nous passerons la frontière en Italie pour la 4ème manche à La Thuile !

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