Zum ersten mal bin ich das Eintagesrennen “Strade Bianche” gefahren. Auf den Naturstraßen durch Italien zu fahren ist schon was anderes. Und hier in der Toskana ist eigentlich kaum ein Meter flach. Somit war das Rennen an sich eine echte Kraftprobe. Am Tag danach haben wir uns in “Siena” auf dem “Piaza del Cambo” einen guten Kaffee gegönnt und den Ruhetag genossen. Am Montag sind wir die letzten 80km der 7.Etappe (Carrara – Monatlcino) des diesjährigen Giro de Italia abgefahren. Das Finale wird ebenfalls auf Naturstraßen ausgetragen und es wartet ein sehr bissiger Anstieg auf die Rennfahrer um zum Etappenziel zu gelangen.
Euer Seppel

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Tags: Rennrad, Strade Bianche, Tirreno-Adriatico, Vorbereitung