Flandernrundfahrt: Belgien steht Kopf

Autor OnlineredaktionDie Flandernrundfahrt gilt in Belgien als wichtigstes Rennen des Jahres. Wer sich hier in den Siegerlisten verewigen kann macht sich unsterblich. Das 1913 erstmals ausgetragene Rennen gehört zu den „Monumenten des Radsports“ und im radsportbegeisterten Belgien sind die Kameras vor allem auf die belgischen Teams und Fahrer gerichtet.

Sondermodelle für Omega Pharma-Lotto

Bei diesen Rennen verwandelt sich „Grote Markt“ zum Mekka für Radsportfans zu dem tausende Begeisterte pilgern um ihre Idole zu sehen. Von hier an ist der gesamte Streckenrand beiderseits gesäumt mit Radsportverrückten, die die Fahrer lauthals anfeuern. Bei so viel Aufmerksamkeit wollen sich auch die Profis von ihrer besten Seite präsentieren und freuen sich über spezielle Sondereditionen ihrer Räder.
Philippe Gilbert wird auf einem Rad fahren, dessen Lackierung vom belgischen Künstler Jacques Charlier stammt. Er hat sich für das Rennen dem Thema Kopfsteinpflaster gewidmet und bildet es flächig auf dem Rahmen ab. Aus jedem Blickwinkel sind die „Kasseien“ abgebildet und machen deutlich, was das besondere an der Flandernrundfahrt ist: Kopfsteinpflasterpassagen, die oftmals auf den kurzen, steilen Anstiegen – den Hellingen – zu finden sind.
Doch auch die übrigen Fahrer des Teams Omega Pharma-Lotto fahren auf einem Sondermodell, das speziell für die Frühjahrsklassiker entwickelt wurde: Auf der rein typografischen Lösung stehen Radsportbegriffe rund um die Kopfsteinpflaster-Klassiker in Belgien und Frankreich auf dem ganzen Rahmen und zeigen so, worauf es bei den Klassikern neben guten Beinen ankommt: einen eisernen Willen um die Strapazen durchzustehen.

Bilder des Canyon Sondermodells folgen morgen.

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