Markus Fachbach im Einsatz auf dem neuen Speedmax CF

Markus Fachbach (29) ist seit 2005 Profi. Im letzten Jahr wurde er Erster beim Ironman in Regensburg und er hat große Ziele für diese Saison. Wir kennen Markus schon von Beginn seiner Karriere, denn schon 2005 bei seinem Debüt über die Ironman-Distanz in Florida belegte er den 3.Platz auf einem Canyon Bike. Aufgrund von Teamverpflichtungen war es ihm jedoch in letzten Jahren leider nicht möglich die Zusammenarbeit fortzusetzen. Seit dieser Saison ist Markus erenute als Canyon Hero auf dem neuen Speedmax CF unterwegs und berichtet uns ins regelmäßigen Abstaänden von seinen Wettkämpfen.

Rennbericht Challenge Walchsee-Kaiserwinkel

Nach dem zweiten Platz beim Mondseeland Triathlon über die Olympische Distanz (1,5km Schwimmen – 40km Rad – 10km Laufen) Ende August bin ich eine Woche später bei der Challenge Walchsee am Start gewesen. Diesmal ging es über die Distanz von 1,9km Schwimmen – 90km Rad und 21km Laufen.
Nachdem es eine Woche zuvor bei der Kurzdistanz schon richtig gut lief, bin ich sehr zuversichtlich ins Rennen gestartet. Das Schwimmen verlief sehr gut und ich konnte gemeinsam mit der ersten Gruppe aufs Rad steigen. Zunächst waren wir noch acht Athleten. Nach wenigen Kilometer waren wir allerdings nur noch zu dritt und gemeinsam mit Andi Raelert und Timo Bracht ging es auf die Verfolgung des Führenden nach dem Schwimmen Nils Frommhold.Kurze Zeit später schloss noch Ronnie Schildknecht zu uns auf und wir holten den Führenden ein.

Foto: Tino Pohlmann
Canyon Hero Markus Fachbach mit seinem Speedmax CF

Die gesamte Radstrecke verlief für mich absolut wunschgemäß. Ich komme mit dem neuen Canyon Speedmax hervorragend zurecht und der Radkurs der Challenge Walchsee fordert alle Ansprüche an ein gutes Zeitfahrrad heraus. Es gibt extrem schnelle Streckenabschnitte, die einen guten Geradeauslauf des Rades erfordern. Dazu kamen einige steile Anstiege und winklige, schmale Abfahrten. Das neue Canyon Speedmax ist ein echter Allrounder und lief auf allen Streckenabschnitten extrem gut.

Gemeinsam mit Timo Bracht und Nils Frommhold stieg ich kurz hinter Andi Raelert und Ronnie Schildknecht vom Rad. Der Kampf ums Podium war eröffnet. Allerdings musste ich mich leider zur Hälfte der Laufstrecke von diesem Ziel verabschieden, da es beim Laufen nicht so gut ging wie zuvor auf dem Rad. So beendete ich schlussendlich das Rennen auf dem 5. Platz. Ein Ergebnis mit dem ich leben kann, was mich allerdings noch nicht richtig zufrieden sein lässt, da ich mir sicher bin im Laufen deutlich schneller sein zu können. Ein Video zum Rennen findet ihr auf meiner Website in der Rubrik Fotos und Videos.

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