Katusha – gleichzeitig erfolgreich in Spanien und Italien

Nur wenige Minuten nach dem fantastischen Sieg des Katusha Teams beim gestrigen Teamzeitfahren (20. März) der Settimana Internazionale Coppi e Bartali in Italien fuhr Joaqium “Purito” Rodríguez in Katalonien auf einen hervorragenden dritten Platz. Offenbar beflügelt von der am Montag überreichten WorldTour Trophäe blieb er am letzten schweren Anstieg immer wachsam und konnte sich somit auch nach vorn auf den dritten Rang der Gesamtwertung schieben.

“Es war ein harter letzter Anstieg und es hatte den Anschein, dass ein geringes Tempo angeschlagen wurde, dennoch war es hart und sehr kalt. Am Ende hatte Movistar die Übermacht in der Führungsgruppe. Ich hängte mich in den Windschatten von Quintana (Movistar), konnte ihm aber am Ende nicht mehr folgen. Ich bin glücklich mit meiner Leistung und konnte im Gesamtklassement Zeit auf andere Fahrer gut machen, es hätte schlimmer kommen können auf einer Etappe wie dieser. Meine Form ist gut und das befriedigt mich.” sagte Purito nach der Etappe.

Drücke Purito weiter die Daumen und mach mit bei unserem Gewinnspiel, bei dem Du ein Meet & Greet mit Purito zum Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich gewinnen kannst.

Katalonien-Rundfahrt - 3. Etappe Vidreres - Vallter 2000 / Foto: Tim De Waele / Quelle: www.katushateam.com

Bei der Settimana Internazionale Coppi e Bartal in Italien fuhr das Katusha Team den ersten Zeitfahrsieg 2013 auf dem neuen Speedmax CF ein. Das Rennen wurde erstmals in einem neuen Modus ausgetragen, bei dem die 25 teilnehmenden Mannschaften in jeweils zwei Teams unabhängig voneinander an den Start gingen. Die Zeiten der beiden ersten Fahrer jedes Teams wurden addiert und am Ende war Katusha fünf Sekunden schneller als die zweitplatzierte Cannondale Mannschaft.

Etappensieger Team Katusha - 2. Etappe Teamzeitfahren Sant Angelo - Gatteo Mare / Foto: ROTH

Maxim Belkov von Katusha ist nun Führender in der Gesamtwertung, vor seinem Teamkollegen Sergei Chernetckii.

“Ich bin sehr glücklich über den Sieg. Wir haben uns sehr gut auf dieses Zeitfahren vorbereitet und hatten den Fokus auf dem bestmöglichen Resultat. Und wir haben es gemeistert. Jetzt bin ich Führender des Rennens und versuche mein bestes in den kommenden Tagen, um dieses Ergebnis zu halten. Ich denke, die Leistung die wir heute gezeigt haben ist nicht nur wichtig für unsere Katusha Team, sondern auch für das gesamte Russian Global Cycling Project. Außerdem hatten wir bei diesem Zeitfahrsieg heute junge russische Fahrer im Aufgebot, die gerade erst ihre professionelle Laufbahn gestartet haben. Darauf sind wir als bereits erfahrene Profis sehr stolz.

Im Namen des gesamten Teams möchte ich mich bei den Verantwortlichen des Russian Global Cycling Projects, sowie persönlich bei Igor Makarov für alles bedanken, was sie für den russischen Radsport getan haben und vor allem, dass Katusha die Möglichkeit hat an den großen WorldTour Rennen teilzunehmen und zu gewinnen.” – Maxim Belkov

Sag uns Deine Meinung

Kommentare