Mit Komfort zum härtesten Rennen der Welt – Die Hölle des Nordens

Sonntag, 7. April 2013, die 111. Auflage eines der Monumente des Radsports Paris-Roubaix. 254 Kilometer durch Frankreichs Norden von Compiègne nach Roubaix über 27 Pavés mit Pflastersteinen so groß wie Fußbälle. Insgesamt 52,6 Kilometer härtestes Pflaster auf dem sich Mensch und Maschinen bewähren müssen. Mit dabei das WorldTour Team Katusha mit insgesamt acht Fahrern, das neue Canyon Ultimate CF SLX, sowie die revolutionäre VCLS Post 2.0 Sattelstütze, die ihren Fahrer komfortabel ins Ziel begleitet hat.

Der Italiener Luca Paolini ist es nämlich, der schon eine Reihe von Frühjahrsklassikern mit unserer neuen VCLS Post 2.0 bestritt und davon so begeistert ist, dass er auch beim härtesten aller Klassiker „Paris-Roubaix“ auf die komfortable Sattelstütze setzte.

Lange Zeit fuhr Paolini in aussichtsreicher Position, immer mit Köpfchen und stets das Hinterrad des Favoriten Fabian Cancellara im Blick, bis ihn kurz vor der Ankunft in Roubaix ein Defekt aus dem Rennen warf und er den Anschluss zur Führungsgruppe verlor. Wieder zurück auf dem Rad fand er seinen Platz in der zweiten Verfolgergruppe, in der sich auch sein norwegischer Teamkollege, der Olympiadritte von London Alexander Kristoff befand. Beide unterstützten sich bis kurz vor Schluss und Alexander Kristoff gewann am Ende den Sprint aus dieser Gruppe und fuhr somit auf einen soliden neunten Platz.

Gezeichnet vom Rennen überquerte Luca Paolini als 21. die Ziellinie im altehrwürdigen Radstadion von Roubaix.

RADSPORT/ PARIS - ROUBAIX / 07.04.2013 / ROTH

Unmittelbar nach dem Rennen sprang Luca nochmal aus dem Katusha Teambus und bedankte persönlich sich bei Canyon Team Liaison Manager Andreas Walzer für den hervorragenden Support und lobte den Komfort und die Zuverlässigkeit der VCLS Post 2.0 Sattelstütze in den höchsten Tönen.

Der italienische Profi ist von den Qualitäten der neuen Stütze überzeugt und schwört darauf. Laut seiner Aussage werden verschiedene Muskelpartien seiner Oberschenkel durch den Komfort der Stütze viel weniger beansprucht und somit ermüdet auch sein gesamter Organismus viel langsamer, als mit einer herkömmlichen Sattelstütze. Beste Voraussetzungen für weitere Erfolge, denn auch in den nächsten Rennen wird Paolini auf die VCLS Post 2.0 setzen, auch wenn diese nicht auf ruppigen Kopfsteinpflasterstraßen ausgetragen werden.

VCLS Post 2.0

Sportlichkeit im Einklang mit Komfort

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