Canyon Triathleten auf der Jagd nach der perfekten aerodynamischen Position

  Februar 12th, 2014 | 11:11 | Onlineredaktion

180km auf dem Speedmax CF – das steht bei unseren Triathleten Boris Stein, Nils Frommhold und Bas Diederen dieses Jahr mehrmals auf dem Wettkampfprogramm. Um das Bestmögliche auf der Langdistanz rauszuholen, war für die drei Profis letzte Woche mit einem Aerodynamik-Bahntest ein Trainingstag der besonderen Art angesetzt. Die zahlreichen Möglichkeiten, die unser Canyon Speedmax CF bietet sollten im Sportforum Kaarst-Büttgen in der Nähe von Düsseldorf ausgelotet werden, auf der Jagd nach der perfekten aerodynamischen Position. Das Ziel: mit gleichem Kraftaufwand schneller fahren.

Sportforum Kaarst-Büttgen
Sportforum Kaarst-Buettgen // Foto: Team4Talent

Aus sämtlichen Himmelsrichtungen waren drei unserer Triathleten zusammengekommen. Der Niederländer Bas Diederen hatte aus Susteren noch die kürzeste Anreise. Für 2014 hat sich der 33-Jährige hohe Ziele gesteckt, nachdem er 2013 beim Ironman Frankfurt den dritten Platz belegte. Bei dem ein oder anderen Rennen wird Bas sich auch der Konkurrenz von Nils Frommhold erwehren müssen. Nachdem der gebürtige Berliner 2012 überraschend den Ironman Arizona gewann, freut sich der 27-Jährige 2014 auf seine dritte Saison als Langdistanztriathlet. Und auch Boris Stein, der dank des milden Winters momentan seine Trainingseinheiten im Westerwald absolvieren kann, will spätestens im Mai in die Saison starten. Die Leser des triathlon Magazins haben ihn 2013 zum „Aufsteiger des Jahres“ gewählt. Diesen Eindruck möchte er 2014 gerne bestätigen.

Triathlet Boris Stein (r.) im Gespräch mit Sebastian Weber und Andreas Walzer
Sports Scientist Sebastian Weber discussing aerodynamics with Andreas Walzer and Boris Stein

Nach den ersten Einweisungen durch Sportwissenschaftler Sebastian Weber geht es für Boris direkt los auf der Bahn in Büttgen. Ein lauter Piepton erschüttert die Halle und gibt dem 29-Jährigen den Startschuss. Mit der Vorgabe die Geschwindigkeit bei jeder 250-Meter-Runde auf der Bahn ohne Gangwechsel konstant zu halten, dreht Boris einige Runden. Ein paar Minuten später beendet er mit Schweißperlen auf der Stirn seinen ersten Einsatz. Nun ist Nils an der Reihe und auch Bas ist inzwischen mit einigen Betreuern seines Team4Talent eingetroffen. Für die drei ist der heutige Tag eine Premiere, sie waren alle noch nie auf einer Radrennbahn unterwegs und scheinen insgeheim auch ganz froh, dass sie ihre Runden im horizontalen Bereich der Bahn drehen. Die schrägen Passagen muten dem Laien doch etwas abenteuerlich an.

Nils Frommhold und sein Speedmax CF
Nils Frommhold

Während Nils sich warmfährt, erhält Boris eine erste Analyse von Sebastian: Kopfposition, Schultern, Hände… das Speedmax CF bietet unzählige Einstellungsmöglichkeiten, um die Aerodynamik zu verbessern. Je nach Messwerten und Gefühl des Sportlers kann die Position verändert und optimiert werden. Das ist das Stichwort für Canyon Zweiradmechaniker Lars Schellenberg und Canyon Team Liaison Manager Andreas Walzer. Sie machen sich nach kurzer Beratung mit dem Sportler sofort daran, die Vorschläge des Sportwissenschaftlers umzusetzen und werden dabei bisweilen sehr kreativ. „Ein Bahntest hat einige Vorteile gegenüber einem Windkanaltest“, sagt Andreas, der früher selbst Radprofi war: „Beim Windkanal testet man unter Laborbedingungen, das ist ideal für Feinheiten. Aber der Sportler muss sich auf dem Rad auch über längere Strecken wohl fühlen. Gerade bei Langstreckentriathleten ist das enorm wichtig. Es bringt ja nichts, wenn die Position windschnittig ist, aber auf Dauer nicht eingehalten werden kann.“

Bas Diederen dreht seine Runden auf der Bahn
Bas Diederen on the track // Foto: Team4Talent

Nach dem Aufwärmen und der Einweisung startet Nils seine Testrunden und schließlich geht auch Bas auf die Bahn. Lars und Andreas werden stark gefordert, nach jeder Einheit werden Veränderungen an den Cockpits der drei Canyon Räder vorgenommen und stetig fällt die Wattzahl, die die Triathleten für ihre Runden brauchen. Auf die Frage, wie sich die Veränderung der Sitzposition anfühlt, sagt Nils: „Es ist schon sehr ungewohnt. Besonders die kleineren Armpads, die auch enger beieinander stehen, zwingen mich in eine andere Position. Aber ich merke den Unterschied und die Daten sehen sehr gut aus.“ Auch Bas pflichtet ihm bei: „Im Training wird sich zeigen, ob die Veränderung auch auf einer längeren Strecke klappt. Ich bin gespannt und ganz zuversichtlich.“

Langsam geht allen die Kälte im Sportforum durch Mark und Bein. Andreas hatte alle Beteiligten vorgewarnt, dass es auf Dauer kalt werden könnte. Er spricht aus Erfahrung, als Canyon Team Liaison Manager ist er schon mehrmals in diesem Winter auf Bahntests gewesen. Dabei arbeiten er und Canyon Mechaniker Lars oft Hand in Hand. Und während Boris schon fertig ist mit seiner Testreihe, drehen Nils und Bas noch ihre Runden und kommen immer besser in Fahrt. Nach mehr als sieben Stunden und unzähligen Positionsänderungen geht dieser ungewöhnliche Trainingstag schließlich zu Ende. Während Sebastian um einige Datensätze für seine Studien reicher ist, haben alle drei Triathleten Hausaufgaben für ihre nächsten Trainingsrunden auf dem Speedmax CF bekommen. Bei den ersten Wettkämpfen im März und April wird sich zeigen, wie schnell sie unterwegs sind. Wir drücken die Daumen!

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Auf der Suche nach dem letzten Watt

  Februar 12th, 2014 | 10:44 | Onlineredaktion

Das Katusha Team testet unentwegt, um am Ende mit weniger Leistung mehr Erfolge zu erzielen und auch Canyon ist mit von der Partie, wenn es etwas zu testen und zu verbessern gilt.
Team Liaison Manager Andreas Walzer war gemeinsam mit einem Mechaniker unserer Entwicklungsabteilung im Windtunnel in Magny-Cours um einen Aerodynamiktest mit ausgewählten Fahrern des Katusha Teams durchzuführen. Ziel des Tests waren die Beurteilung und Verbesserung der jeweiligen Fahrerposition, der Vergleich unterschiedlicher Materialien wie zum Beispiel verschiedener Helmformen und Zeitfahranzüge und natürlich auch um die Einstellmöglichkeiten am Cockpit unseres Speedmax CF noch zu verbessern.

Canyon Team Liaison Andreas Walzer and a Canyon Mechanic working on the Speedmax CF // Foto: A.C.E. Magny-Cours Iurii Trofimov - Katusha Team // Foto: A.C.E. Magny-Cours Anton Vorobyev - Katusha Team // Foto: A.C.E. Magny-Cours Egor Silin - Katusha Team // Foto: A.C.E. Magny-Cours

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Canyon und Katusha starten 2014 in die dritte gemeinsame Saison

  Januar 28th, 2014 | 17:46 | Onlineredaktion

 

Joaquim Rodríguez wins the Tour of Lombardy and claims UCI WorldTour Individual Ranking No.1 // Foto: Roth-Foto

Bereits auf zwei erfolgreiche Jahre können wir mit dem russischen UCI ProTeam Katusha zurückblicken. Morgen fällt der offizielle Startschuss für die dritte gemeinsame Saison. Katusha stellt sein Team für die Saison 2014 bei uns in Koblenz vor und feiert gleichzeitig sein fünfjähriges Bestehen. Eine Premiere im Canyon.Home.

Seit 2012 sind wir stolzer Radausrüster des Katusha Teams. Die Mannschaft rund um den UCI Weltranglistenersten 2012/13 Joaquim “Purito” Rodríguez, seinen Landsmann Dani Moreno sowie den norwegischen Olympia Bronzemedaillen-Gewinner von 2012, Alexander Kristoff, kämpft auch in der neuen Saison auf Canyon Rädern um Siege und Podiumsplatzierungen. Neben dem UCI ProTeam, das bei der diesjährigen Tour Down Under in seine sechste Saison gestartet ist, gehören dem „Global Russian Cycling Project“ außerdem zwei Nachwuchsmannschaften sowie ein UCI Continental Team an.

Daniel Moreno climbs to victory at Flèche Wallone // Foto: Roth-Foto

2014 geht das UCI ProTeam Katusha mit drei unserer Topmodelle an den Start: Das Aeroad CF, das Ultimate CF SLX und die Zeitfahrmaschine Speedmax CF erstrahlen jeweils in speziellen Teamdesigns. Die Carbon Räder sind mit Mavic Laufrädern und Reifen, Shimano Komponenten, Selle Italia Sätteln sowie Ritchey Lenkern und Vorbauten ausgestattet. Das Aeroad CF und das Ultimate CF SLX sind als Replica Modelle auch auf canyon.com erhältlich.

Defending No.1

„Back to Number One“ lautete die Mission, die Teamleader Joaquim „Purito“ Rodríguez 2013 zusammen mit seiner Mannschaft und uns vehement verfolgt und zu 100 % erfüllt hat. Nach seinem Erfolg in 2012, bewies der drahtige Katalane auch 2013 bei den bedeutendsten Rennen der UCI WorldTour seine Überlegenheit und sicherte sich nach einer spannenden Saison mit dem Sieg der Lombardei-Rundfahrt die Spitzenposition der UCI Weltrangliste auf seinem Aeroad CF. Beflügelt vom Erfolg und dem Team-Kampfgeist der letzten Jahre steht 2014 die Vollendung des Triples ganz oben auf der Liste.

Nach 280 Renntagen in 2012 und 293 Tagen in der vergangenen Saison, stehen wir und Katusha auch 2014 Seite an Seite um aus jedem Renntag das Optimum herauszuholen. Der produktive Austausch zwischen den Katusha Profis und unserem R&D Team setzt weiterhin wichtige Impulse für unsere Produktentwicklung. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und viele großartige Momente gemeinsam mit Katusha auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung.

Canyon und Katusha – Highlights 2012

1. Platz UCI WorldTour Einzelwertung
1. Platz Flèche Wallonne
2. Platz Giro d’Italia
Zwei Etappensiege Giro d’Italia
Elf Tage Rosa Trikot Giro d’Italia
Drei Etappensiege Vuelta a España
13 Tage Rotes Trikot Vuelta a España
3. Platz Gesamtwertung Vuelta a España
1. Platz Lombardei-Rundfahrt
3. Platz Straßenrennen Olympische Spiele

Canyon und Katusha – Highlights 2013

1. Platz UCI WorldTour Einzelwertung
3. Platz Gesamtwertung Tour de France
1. Platz Flèche Wallonne
Ein Etappensieg Giro d’Italia
Vier Tage Rosa Trikot Giro d’Italia
1. Platz Tour of Norway
Drei Etappensiege Vuelta a España
4. Platz Gesamtwertung Vuelta a España
1. Platz Lombardei-Rundfahrt
2. Platz UCI Straßen-Weltmeisterschaft

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Traumstart für Canyon und Movistar Team: Nairo Quintana siegt in Argentinien

  Januar 27th, 2014 | 11:49 | Canyon Onlineredaktion

Erste Rundfahrt des Jahres, zwei Etappensiege, erster Gesamtsieg: So lautet das Fazit für das Movistar Team, das bei der Tour de San Luis erstmals auf Canyon Bikes unterwegs war und mit Nairo Quintana den Gesamtsieg abgeräumt hat.

Der Kolumbianer, der bereits die Bergankunft auf der 4. Etappe gewonnen hatte, verteidigte auf der flachen Schlussetappe Terrazas del Portezuelo seinen ersten Rang in der Gesamtwertung und gewann zudem das Bergtrikot.
Nairo Quintana is the winner of the Tour de San Luis 2014 / Photo: Graham Watson

Quintana: Sieg motiviert mich sehr

“Das ist ein wichtiger Sieg, der mich für den Rest der Saison unheimlich motiviert”, sagte Quintana nach dem Rennen. “Jetzt geht es zunächst einmal zurück nach Spanien, wo Ende der Woche die Movistar Teampräsentation ansteht. Und danach werde ich schnell zurück nach Kolumbien fliegen. Denn Anfang Februar wird meine Tochter Mariana geboren.”

Am Samstag bereits landete das Movistar Team seinen zweiten Etappensieg. Neuzugang Adriano Malori bewies auf der 19,2 km langen Zeitfahrstrecke, dass er sich im Kampf gegen die Uhr in seinem Element befindet und siegte drei Sekunden vor Taylor Phinney vom Team BMC – erster Sieg für das Canyon Speedmax CF in den Movistar Team-Farben.

Besser hätte der Saisonstart für das Movistar Team nicht laufen können, bestätigt auch der Sportliche Leiter José Luis Jaimerena: “Um ehrlich zu sein, ist unsere Freude über diese Woche nicht mehr zu überbieten. Wir kamen nicht hierher mit dem klaren Ziel der Gesamtwertung. Und dann klagte Nairo zu Beginn der Rundfahrt auch noch über Magenschmerzen. Doch er erholte sich und fuhr phänomenal. Dazu noch Adrianos Zeitfahrsieg. Einfach toll”
Adriano Malori on stage five of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

Twitter Posts:

“Mission erfüllt! Nairo Quintana Sieger der Tour de San Luis!! Stolz und Freude! Graaaande Team!” Beñat Intxausti

“Ich bin glücklich, dass mein erster Besuch in diesem schönen Land direkt von einem Sieg gekrönt war. Danke an alle, die uns unterstützt haben. Danke Team Movistar.” Nairo Quintana

“Glücklich und Ziel erreicht. Stolz zu dieser tollen Mannschaft zu gehören.” Andrey Amador

“Großer Sieg für Nairo Quintana und tolles Teamwork in einem nervenaufreibenden Finale. Stolz, Mitglied dieses Team zu sein.” Fran Ventoso

Team Movistar in der Gesamtwertung:

1. Nairo Quintana
43. Andrey Amador
45. Benat Intxausti
81. Adriano Malori
97. Fran Ventoso
101. Pablo Lastras

Movistar Team und Canyon: On the road to success

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Quintana holt ersten Sieg für Canyon und das Movistar Team

  Januar 24th, 2014 | 10:29 | Onlineredaktion

Premiere für Canyon und das Movistar Team: Nairo Quintana hat auf der 4. Etappe der Tour de San Luis den ersten Sieg auf seinem Canyon Aeroad CF geholt.

Auf der Königsetappe war der Kolumbianer eine Klasse für sich und hatte bei der schweren Bergankunft am Cerro El Amago satte 50 Sekunden Vorsprung auf den Etappenzweiten Sergio Godoy vom Team San Luis Somos Todos.

Nairo Quintana on stage four of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

Erst Magenschmerzen, jetzt Gesamtsieg?
Zu Beginn der Rundfahrt in Argentinien hatten Quintana noch Magenprobleme zu schaffen gemacht. Diese hat der Tour-de-France-Zweite definitiv überstanden und darf sich als Gesamtzweiter mit vier Sekunden Rückstand nun sogar noch Hoffnungen machen auf den Gesamtsieg.

“Es wäre sensationell gewesen, auch noch das Leadertrikot zu übernehmen, aber wir müssen sehen was morgen passiert”, sagt Quintana: “Ich fühle mich gut und obwohl ich meinen Fokus nicht auf dem Zeitfahrtraining hatte, bin ich zuversichtlich und freue mich darauf, das erste Mal mit dem Canyon Speedmax CF zu fahren.”

Nairo Quintana (Movistar Team) wins Stage 4 of the 2014 Tour de San Luis / Photo: Graham Watson

Seinen ersten Saison-Triumph, der gleichzeitig der erste Sieg für das Movistar Team in 2014 war, widmete Quintana seinen Teamkollegen schwangeren Frau und seinem Baby: “Das ist das absolute Schönste in meinem Leben und eine enorme Motivation für mich.”

Movistar Team und Canyon: On the road to success

 

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Best of 2013: Anton Thelander und Thomas Genon

  Januar 17th, 2014 | 12:04 | Canyon Onlineredaktion

Jung, unkonventionell, kreativ und talentiert. Diese vier Eigenschaften treffen zu 100 Prozent auf die beiden Slopestyle-/ Dirtprofis Thomas Genon und Anton Thelander zu, die seit Anfang 2013 auf Canyon Bikes durch die Lüfte wirbeln. Spätestens seit der letzten Saison zählen der Belgier Genon und der Schwede Thelander zum festen Inventar der FMB World Tour und sie hinterließen 2013 ziemlich dicke Reifenspuren auf der Tour. Seitdem sie auf ihre neuen Canyon Stitched Bikes umsattelten, zählen einige der prestigeträchtigsten Freeride-Events zu ihren Karriere-Erfolgen. Egal ob bei der Red Bull Berg Line oder den X Games Munich in Deutschland, dem Crankworx Les Deux Alpes in Frankreich, dem Red Bull Joyride at Crankworx im kanadischen Whistler oder der berühmt-berüchtigten Red Bull Rampage in der Wüste von Utah, das Duo sorgte im vergangenen Jahr mächtig für Aufmerksamkeit.
Im neuen Season Recap-Clip sind die spektakulären Runs der beiden im Jahr 2013 zu sehen. Viel Spaß!

„Young Guns auf Erfolgkurs“

“La Fritte” Thomas Genon

Thomas Genon // Foto: Markus Greber

Seit seinem unerwarteten Sieg beim Red Bull Joyride 2012 ist Thomas Genon nicht mehr aus der FMB World Tour wegzudenken. Dementsprechend hoch waren auch die Erwartungen an den jungen Athleten für die darauffolgende Saison. Der Belgier mit Wahlheimat Südfrankreich tat einfach weiterhin, was er am besten kann: sich ganz aufs Biken zu konzentrieren! So überzeugte er auch 2013 wieder durch eine vollkommene Leichtigkeit und Konstanz in seiner Performance. Gold beim King of Dirt am Gardasee, Silber jeweils beim Vienna Air King und beim Scott on Air in Österreich sowie ein dritter Platz beim FISE Slopestyle in Frankreich. Dass er sich auch auf dem CANYON ‚Torque DHX‘ geschmeidig machen kann, bewies er bei der Red Bull Rampage im Oktober, wo er den 10. Platz belegte. In Zahlen bedeutet das vier Podiumsplätze und vier Mal Platz 4. Zusammengenommen ergab das schließlich einen mehr als respektablen vierten Platz im Overall-Ranking der FMB World Tour am Ende des Jahres – Thomas‘ bislang beste Saisonbilanz.

“Mister Cleanlander” Anton Thelander

Anton Thelander // Foto: Markus Greber

Ebenfalls voll in der Erfolgsspur: Anton Thelander, von seinen Fans mittlerweile wegen seines unglaublich smoothen Fahrstils liebevoll als „Mister Cleanlander“ gefeiert. Nicht als unbeschriebenes Blatt, aber dennoch eher mit Rookie-Status stieg er Anfang 2013 auf sein neues Canyon ‚Stitched‘ und stellte mehrmals eindrücklich unter Beweis, warum er als etablierter Top-Ten Fahrer der Tour gilt. Gleich sechsmal konnte er 2013 Events mit einer Medaille verlassen: Den Durchbruch schaffte er im Mai beim FMB World Tour Gold Event Red Bull Berg Line, als er mit einem hochtechnischen und vor allem sauberen Run die Zuschauer begeisterte und auf den 3. Platz gejudget wurde. Ein Ergebnis, das seinem Selbstvertrauen nicht unbedingt abträglich war, wie man im weiteren Saisonverlauf mitverfolgen konnte: Zuhause in Schweden nahm er Silber beim SlopeFest entgegen. Beim Red Bull Phenom, dem Nachwuchs-Event bei den X Games Munich, bewies Thelander einmal mehr Nervenstärke und „Big Balls“ – unter anderem mit einem gewaltigen 360 über den ehrfurchtsgebietenden knapp 10 Meter hohen Ziel-Drop. Kein Zweifel, dass er am Ende ganz oben auf dem Treppchen stehen musste. So mancher hatte ihm mit diesem Run sogar einen Podiumsplatz beim regulären X Games MTB Slopestyle Wettbewerb attestiert. Auch in Übersee ging der „Cleanlander“ auf Titeljagd: Platz 3 beim Slopestyle Contest des Colorado Freeride Festivals (USA), beim Red Bull Joyride at Crankworx Whistler verpasste er nur knapp das Podium, wurde aber explizit für seine herausragende Leistung mit dem „Young Gun Award“ ausgezeichnet. Keineswegs hatte Anton vor, diese Erfolgswelle 2013 nochmal zu verlassen. Ein Vorsatz, von dem er sich auch nicht mehr abbringen ließ. Zwei erste Plätze beim freestyle.ch Zürich (SUI) sowie auf heimischem Boden beim Martin Söderström Invitational (SWE) stellten den erfreulichen Abschluss seiner Saison dar. Im FMB World Tour Gesamtranking platzierte sich Anton auf Rang 6, ein Erfolg, der 2014 jedoch noch übertroffen werden soll: „Klar bin ich zufrieden mit meiner Saison, was aber nicht bedeutet, dass ich mich auf meinen Lorbeeren ausruhen will. Ganz im Gegenteil – ich habe noch viel Arbeit vor mir und will 2014 noch eine ganze Schippe drauflegen“, so der 19-Jährige Feintechniker aus Uppsala.

Roman Arnold erzählt Thomas und Anton Canyon’s Geschichte / Copyright: Markus Greber

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Welcome to the Canyon Family Peter Henke

  Januar 16th, 2014 | 17:20 | Canyon Onlineredaktion

Backflips, Tailwhips, Double-Backflips, Wallrides und Hip Jumps sind seine Welt. Der junge Überflieger Peter Henke ist aktuell der beste deutsche Athlet der Slopestyle- und Dirt-Szene und spielt ganz vorne mit auf dem internationalen Parkett.
Wir freuen uns, dass Peter alias „PartyHenke“ ab dieser Saison auf Canyon Bikes unterwegs ist und bei den bedeutendsten Contests der Welt auf dem neuen Stitched an den Start gehen wird. Gemeinsam mit dem Belgier Thomas Genon und dem Schweden Anton Thelander, die bereits seit letzter Saison Teil der Canyon Familie sind, wird Peter in der FMB World Tour antreten und um Erfolge kämpfen.

Willkommen an Bord Peter Henke / Foto: Christoph Laue

In Peter „Pete“ Henkes Saison 2013 jagte ein Highlight das nächste: Nach seinen Top 10 Ergebnissen beim Vienna Air King (Wien, AUT), beim King of Dirt (Riva, ITA) und beim Red Bull Berg Line (Winterberg, GER) ging er Ende Juni in München als einziger deutscher Slopestyler an den Start bei den legendären X Games und war auch dort unter den zehn besten Fahrern. Beim Colorado Freeride Festival (Winter Park, USA) feierte er wenig später seinen ersten Podiumsplatz bei einem FMB World Tour Gold Event: Dank eines beeindruckenden zweiten Final-Runs mit einem Doppel-Backflip am Ende musste er sich nur Martin Söderström geschlagen geben. Dabei sammelte Pete wichtige Punkte, die ihm letztlich den zehnten Platz im FMB World Tour Overall Ranking bescherten. Einladungen zu den Top Events des Jahres, Red Bull Joyride (Whistler, CAN) und Red Bull Rampage (Utah, USA) folgten, an denen er jedoch verletzungsbedingt nicht teilnehmen konnte.
Mit dem brandneuen Downhillbike Canyon Torque DHX und dem Stitched, das noch in diesem Jahr offiziell vorgestellt wird, bekommt Peter das beste Material von uns gestellt. Zudem wird Pete eng mit unserer Entwicklungsabteilung zusammenarbeiten und das neue Stitched auf Herz und Nieren testen.

Willkommen an Bord Peter Henke / Foto: Christoph Laue

Willkommen an Bord, Peter! Wir freuen uns auf eine spannende Saison!

Lust auf mehr? In unserem Blog findet ihr einen Jahresrücklick und den neuen Season Recap-Clip, in dem die spektakulären Runs der beiden Slopestyle-Athleten Anton und Thomas im Jahr 2013 zu sehen sind. Viel Spaß!

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Topeak-Ergon Racing Team setzt Fokus auf Marathon

  Januar 7th, 2014 | 9:46 | Canyon Onlineredaktion

Europameister, zweimal Vize-Weltmeister, Vize-Europameister und zweimal Deutscher Meister: das sind nur einige der Titel, die das Topeak-Ergon Racing Team auf Canyon Bikes in der vergangenen Saison holte. Insgesamt stehen zum Saisonabschluss 38 Podiumsplätze mit 20 Siegen, 15 zweiten und drei dritten Plätzen, sowie einem Worldcup-Sieg und zwei Streckenrekorden zu Buche.
Beste Voraussetzungen für den Start in die neue Saison 2014.

Topeak-Ergon Racing Team stellt sich neu auf

Robert Mennen, Alban Lakata und Kristian Hynek / Foto: RTI

Mit Kristian Hynek, dem Marathon-Europameister und WM-Dritten von 2012 werden beim Topeak-Ergon Racing Team die Weichen für die Saison 2014 ganz klar auf Marathon gestellt. Zusammen mit dem amtierenden Europameister Alban Lakata und dem deutschen Meister Robert Mennen stellt das Koblenzer Rennteam in der kommenden Saison zweifellos eines der stärksten Langstrecken-Ensembles im professionellen Mountainbike-Sport. Bei den Damen vertraut man weiterhin auf die Fähigkeiten von Sally Bigham, die im letzten Jahr mit Abstand die weltweit erfolgreichste Marathon-Fahrerin war.
Irina Kalentieva verlässt das Team nach nunmehr sieben sehr erfolgreichen Jahren, wird jedoch weiterhin mit Ergon zusammenarbeiten.

“Iron Sally” Sally Bigham
Sally Bigham / Foto: RTI

Kristian Hynek war schon lange der Wunschkandidat von Vizeweltmeister Alban Lakata, der mit dem Tschechen voraussichtlich die großen Etappenrennen wie das Cape Epic oder die Transalp bestreiten wird. „Kristian zählt momentan zu den besten Marathonfahrern der Welt”, so der sichtlich erfreute Österreicher. „Ich denke er passt sowohl sportlich, als auch menschlich perfekt in unser Team. Schließlich war er ja auch meine Nummer eins bei der Fahrersuche.”

Marathon-Europameister Kristian Hynek
Kristian Hynek / Foto: RTI

Auch andere Top-Teams waren an einer Verpflichtung interessiert, doch das Koblenzer Racing-Team war Kristians erste Wahl: „Ich bin mir sicher, dass Topeak-Ergon absolut die beste Entscheidung für mich ist”, verrät 33-jährige Langstreckenspezialist. „Das ist auf jeden Fall ein weiterer großer Schritt nach vorne für mich hin zur absoluten Top-Liga des Mountainbike-Marathon. Ich bin wirklich stolz ab jetzt Teil dieses tollen Teams sein zu dürfen.

Während die Aktivitäten im Bereich Marathon deutlich ausgebaut werden, wird das Cross-Country-Engagement bei Topeak-Ergon durch den Abgang von Irina Kalentieva reduziert. Dieser Schritt war natürlich nicht ganz einfach, schon allein wegen der großen Erfolge, die man in der Vergangenheit zusammen feiern durfte, aber auch ganz besonders, weil man sich menschlich immer sehr gut verstanden hat. Deshalb wird Irina zwar nicht mehr für Topeak-Ergon an den Start gehen, jedoch weiterhin mit Ergon in einem neuen Team zusammenarbeiten.

XC-Ass und dreifacher Deutscher Meister Wolfram Kurschat weiterhin an Bord

Wolfram Kurschat / Copyrights: sportograf

Die Verstärkung im Marathon-Bereich ist nach den überragenden Leistungen der Topeak-Ergon Langstrecken-Fraktion in der letzten Saison eine logische Konsequenz: „Bislang waren wir sowohl im Cross-Country, als auch im Marathon auf absolutem Top-Niveau”, erklärt RTI-Gründer und -Geschäftsführer Franc Arnold. „Aber um weiterhin ganz vorne mitspielen zu können, müssen wir in Zukunft verstärkt auf ein Format setzen. Außerdem passt der Marathon einfach besser zu unseren Marken.” Doch so ganz verabschiedet sich Topeak-Ergon nicht aus dem XC-Zirkus, denn zumindest Wolfram Kurschat wird weiterhin Rennen bestreiten, aber der dreifache Deutsche Meister soll in Zukunft als Markenbotschafter auch andere Aufgaben übernehmen.

Wir freuen uns auf einen spannende und erfolgreiche Saison mit dem Topeak-Ergon Racing Team.

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Canyon Jahresrückblick 2013 – Teil 4

  Dezember 24th, 2013 | 16:00 | Onlineredaktion

Countdown to Christmas – 24 Canyon Momente des Jahres 2013

In sieben Tagen verabschiedet sich 2013 endgültig von uns. Es war ein großartiges Jahr! Zu den Feiertagen möchten wir Euch die Tage 21 bis 24 unseres Jahresrückblicks nicht vorenthalten.

Lasst es Euch gut gehen und feiert schön!

Tag 21

Ultimate CF SLX CAPTURED

100 Jahre Tour de France – 100 Jahre Mythos des Radsports. Als Hommage legten wir eine Special Edition des Ultimate CF SLX auf, das von den Profis des Team Katusha 2013 gefahren wurde. Streng limitiert auf 21 Stück, angelehnt an die 21 Etappen der “Großen Schleife”, enthielt jede Bestellung des Ultimate CF SLX CAPTURED auch einen Bildband von Tino Pohlmann. Eine fotografische Sammlung der letzten zehn Jahre Tour de France, mit Eindrücken entlang der Strecke, von den Menschen auf und neben der Straße, vereint in der Leidenschaft für ihren, für unseren Sport.

Ultimate CF SLX CAPTURED – eine Hommage

Tag 22

Endurohelden

Canyon goes Enduro – das galt 2013 auch für einige Kollegen im Rahmen des Mitarbeitersponsorings. Die Endurohelden Stefan Klein, Monika Fritzsche, Mario Herbold und Marc Pindra waren genauso wie Rainer Grüttner bei Rennen im In- und Ausland erfolgreich auf Canyon Bikes unterwegs. Aber auch unsere Rennrad- und Triathlonfreaks kamen nicht zu kurz: Thomas Laschet, Thorsten Müller, Werner Gräfen und Reik Mantay konnten sich an Sponsoring-Bikes für die Saison 2013 erfreuen.

Die Endurohelden bei Facebook

Tag 23

Canyon Pumptrack

Ende April stand alles um das Canyon.Home im Zeichen des Radsports. Tausende Besucher kamen vorbei um sich unsere neuesten Bikes anzuschauen, an Workshops teilzunehmen oder sich mit unseren Heroes in verschiedenen Races zu messen. Eines unserer Highlights war die Einweihung des Canyon Pumptracks. Ein ereignisreiches Wochenende – wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Unser Rückblick auf das Pure Cycling Festival 2013

Tag 24

One Family. One Idea. Pure Cycling. Unsere Profis leben für den Sport, für die Herausforderung, genauso wie wir. Ihre Leidenschaft und unser Anspruch bescherten uns 2013 unvergessliche Momente. Rückschläge, Hindernisse oder Stürze – nichts konnte sie und uns aufhalten. Dafür wurden wir gemeinsam belohnt und können 2014 kaum erwarten. Frohe Weihnachten!

Merry Christmas

Bis nächstes Jahr!

Euer Canyon Team

Teil 1 des Canyon Jahresrückblicks

Teil 2 des Canyon Jahresrückblicks

Teil 3 des Canyon Jahresrückblicks

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Canyon Jahresrückblick 2013 – Teil 3

  Dezember 20th, 2013 | 15:47 | Onlineredaktion

Countdown to Christmas – 24 Canyon Momente des Jahres 2013

Weihnachten rückt näher, seid Ihr schon in Stimmung? Bevor Ihr in die Ferien startet, haben wir hier noch die Tage 14 bis 20 des Canyon Jahresrückblicks für Euch.

Tag 14

Inflite AL

Mit dem Inflite AL gehört die Winterpause der Vergangenheit an! Als absolute Referenz bei Aluminiumrahmensets hat das Ultimate AL in zahlreichen Tests die Carbon-Konkurrenz auf die hinteren Plätze verwiesen („Testsieger“ TOUR 05/13). Das neue Familienmitglied Inflite AL trägt diese erfolgreichen Gene in sich und bringt alles mit, was ein erstklassiges Cyclocross-Rad auszeichnet. Mit dem Inflite AL ist die Saison 365 Tage lang.

Canyon goes Cross

Tag 15

Joaquim

Nach der Enttäuschung über seinen verpassten Sieg bei der Weltmeisterschaft im September 2013, triumphierte Katusha Fahrer Joaquim „Purito“ Rodríguez beim italienischen Herbstklassiker „Il Lombardia“ zum zweiten Mal in Folge. Auch für uns war es ein besonderer Meilenstein, den Gewinn eines der Monumente des Radsports zum vierten Male feiern zu dürfen. Purito kletterte mit seinem Sieg auf Platz 1 des UCI WorldTour Ranking. Verfolge seinen Weg “Back to No. 1″ in unserer 11-teiligen Dokumentation.

Puritos Weg “Back to No. 1″

Tag 16

Canyon Young Heroes

Was für ein Start in die Saison 2013! Im Februar räumte Eva Maria Palm, die gerade einmal 15 Jahre alte Belgierin, gleich drei Medaillen bei den Landesmeisterschaften der Radamateure in Gent auf ihrem Canyon V-Drome in ihrer Altersklasse ab. Eva Maria war 2012 und 2013 Mitglied des Canyon Young Heroes Teams. Die Initiative fördert seit 2008 den Rennrad-Nachwuchs. Für das Team 2014 läuft jetzt die Bewerbungsphase.

Young Heroes 2014, bewirb dich jetzt!

Tag 17

Dirt 100 // Torque DHX Flashzone und Spectral AL 9.0 EX

Zum Jahresende eine weitere Ehre: das Dirt Magazine hat zwei unserer Mountainbikes unter seine Dirt 100 gewählt. Seit sechs Jahren stellt die Redaktion des britischen Magazins die besten Mountainbike Produkte des jeweiligen Jahres vor. Schon mit einem Bike dabei zu sein, hätte uns mit Stolz erfüllt – aber dieses Jahr haben wir es sogar mit dem Torque DHX Flashzone und dem Spectral AL 9.0 EX geschafft. Alles über beide Auserwählte findest du hier:

Torque DHX Flashzone
Spectral AL 9.0 EX

Tag 18

Topeak-Ergon Racing Team // Foto: RTI

Erfolge bei Weltmeisterschaften, Europameistertitel und Triumphe bei der Transalp 2013. Das Topeak-Ergon Racing Team um Alban Lakata und Sally Bigham hat uns in diesem Jahr viele tolle Momente beschert. Auch Teammitglied Nadine Rieder schwamm auf dieser Erfolgswelle mit. Die 24-jährige Sonthofenerin belegte beim Cross-Country Worldcup in Albstadt den dritten Platz im Eliminator-Sprint. Wir sind gespannt auf 2014!

Grand Canyon CF – der Transalp-Sieger von 2013

Tag 19

Canyon Roadshow 2013

In die Saison 2013 starteten wir mit einer Premiere. Wir gingen auf Tour und trafen Euch von März bis Juni in Freiburg, Koblenz, München, Hamburg und Berlin. Bei unserer Roadshow habt Ihr die neuesten Bikes getestet, seid mit uns auf Tour gegangen, habt an Workshops teilgenommen und und und. Vielen Dank für Euer Kommen, es hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Tag 20

Joaquim

Joaquim “Purito” Rodríguez hat gestern in Madrid die begehrte UCI WorldTour Trophäe 2013 vom neuen UCI-Präsidenten Brian Cookson erhalten. Bereits zum dritten Mal nach 2010 und 2012 konnte Purito diese Auszeichnung entgegennehmen und sich über seine erfolgreiche Titelverteidigung “Back to No.1” freuen. Herzlichen Glückwunsch, Purito!

Puritos Weg “Back to No. 1″

Freut Euch auf Teil 4!

Teil 1 des Canyon Jahresrückblicks

Teil 2 des Canyon Jahresrückblicks

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