Ardennen-Attacke: Mach’s noch einmal, Purito!

  April 11th, 2013 | 9:31 | Canyon Onlineredaktion

Muur de Huy, 26 Prozent Steigung, den Profis brennt das Laktat in den Beinen. Und dann packt Joaquim “Purito” Rodríguez den Turbo aus. Bereits im letzten Jahr hat Purito gezeigt, wie es geht und auf seinem Canyon Aeroad CF einen fantastischen Sieg beim Fleche Wallone eingefahren.

Und auch in dieser Saison ist der katalanische Kletterspezialist vom Team Katusha unser Mann für die drei anstehenden Ardennen-Klassiker: Amstel Gold Race – Fleche Wallone – Lüttich-Bastogne-Lüttich.

Joaquim Rodríguez bei Lüttich-Bastogne-Lüttich 2012 / Foto: ROTH

Canyon Räder sind zum Siegen da!
Dass sich Canyon Bikes in den knackigen Anstiegen der Ardennen wohl fühlen zeigen die überragenden Resultate aus den vergangenen Jahren. 2011 verpasste Purito als Zweiter beim Amstel Gold Race und Flèche Wallone nur knapp den großen Coup. Geschlagen wurde er bei den Rennen nur von Philippe Gilbert, der seine Triumphe ebenfalls auf einem Canyon Bike einfuhr.

Unterstützt wird Purito in Belgien und den Niederlanden von seinem Landsmann Daniel Moreno. Als explosiver Puncheur eskortierte der Fünfte der Vuelta 2012 Rodriguez bereits in den vergangenen beiden Jahren durch die raue Ardennenlandschaft. Mit seinem bärenstarken Duo ist Katusha also bestens gerüstet für die anstehenden Aufgaben.

Bärenstarkes Katusha-Duo: Daniel Moreno (li.) und Joaquim Rodriguez / Foto: ROTH

Muur de Huy als Scharfrichter

Den Auftakt zum berühmt berüchtigten Ardennen-Triple bildet das Amstel Gold Race am Sonntag, 14. April. Der rund 250 Kilometer lange Klassiker ist gespickt mit 33 kurzen und knackigen Anstiegen. Zusammengerechnet müssen die Profis über 4000 Höhenmeter bewältigen. Scharfrichter wird auch dieses Mal der Cauberg sein, der mit maximal 11 % auch gleich einer der härtesten Anstiege ist. Von dort aus geht es noch knappe zwei Kilometer bis ins Ziel in Valkenburg.

Das zweite Rennen in der Ardennen-Woche ist La Flèche Wallonne am Mittwoch, 17. April. Im Gegensatz zum Amstel Gold Race geht es beim wallonischen Pfeil durch das hügelige Land der belgischen Ardennen. Bedeutendster und finaler Anstieg ist die Muur de Huy mit maximal 26 Prozent Steigung auf 1,3 Kilometern Länge. Die „Mauer“ ist exakt das Terrain, auf dem sich Purito so richtig wohl fühlt!

Angriff auf das Ardennen-Triple

Kaum Zeit zum Durchatmen für die Profis nach diesem anspruchsvollen Rennen, denn stets vier Tage danach folgt zum krönenden Abschluss der Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich am Sonntag, 21. April. Es ist das älteste noch ausgetragene Eintagesrennen und gilt wegen seines sehr hügeligen Profils durch die wallonischen Ardennen als einer der schwersten Klassiker im Radsport.

Die knapp 260 Kilometer lange Strecke ist mit zahlreichen steilen Anstiegen durchzogen. Der berühmteste ist die Cote de la Redoute mit zwei Kilometern Länge und einer maximalen Steigung von 20 Prozent. ¡Venga Purito!

Folgende Katusha-Teamfahrer werden voraussichtlich die drei Rennen der Ardennen-Woche bestreiten:
Giampaolo Caruso (ITA), Alexandr Kolobnev (RUS), Alberto Losada (ESP), Daniel Moreno (ESP), Joaquim Rodríguez (ESP), Simon Spilak (SVN), Angel Vicioso (ESP), Eduard Vorganov (RUS).

Es wird eine spannende und anstrengende Woche für Katusha und wir wünschen unserem Team viel Erfolg und alles Gute!

Canyon und Katusha: voneinander lernen, miteinander siegen!

Sag uns Deine Meinung

Kommentare

Mit Komfort zum härtesten Rennen der Welt – Die Hölle des Nordens

  April 10th, 2013 | 18:18 | Onlineredaktion

Sonntag, 7. April 2013, die 111. Auflage eines der Monumente des Radsports Paris-Roubaix. 254 Kilometer durch Frankreichs Norden von Compiègne nach Roubaix über 27 Pavés mit Pflastersteinen so groß wie Fußbälle. Insgesamt 52,6 Kilometer härtestes Pflaster auf dem sich Mensch und Maschinen bewähren müssen. Mit dabei das WorldTour Team Katusha mit insgesamt acht Fahrern, das neue Canyon Ultimate CF SLX, sowie die revolutionäre VCLS Post 2.0 Sattelstütze, die ihren Fahrer komfortabel ins Ziel begleitet hat.

Der Italiener Luca Paolini ist es nämlich, der schon eine Reihe von Frühjahrsklassikern mit unserer neuen VCLS Post 2.0 bestritt und davon so begeistert ist, dass er auch beim härtesten aller Klassiker „Paris-Roubaix“ auf die komfortable Sattelstütze setzte.

Lange Zeit fuhr Paolini in aussichtsreicher Position, immer mit Köpfchen und stets das Hinterrad des Favoriten Fabian Cancellara im Blick, bis ihn kurz vor der Ankunft in Roubaix ein Defekt aus dem Rennen warf und er den Anschluss zur Führungsgruppe verlor. Wieder zurück auf dem Rad fand er seinen Platz in der zweiten Verfolgergruppe, in der sich auch sein norwegischer Teamkollege, der Olympiadritte von London Alexander Kristoff befand. Beide unterstützten sich bis kurz vor Schluss und Alexander Kristoff gewann am Ende den Sprint aus dieser Gruppe und fuhr somit auf einen soliden neunten Platz.

Gezeichnet vom Rennen überquerte Luca Paolini als 21. die Ziellinie im altehrwürdigen Radstadion von Roubaix.

RADSPORT/ PARIS - ROUBAIX / 07.04.2013 / ROTH

Unmittelbar nach dem Rennen sprang Luca nochmal aus dem Katusha Teambus und bedankte persönlich sich bei Canyon Team Liaison Manager Andreas Walzer für den hervorragenden Support und lobte den Komfort und die Zuverlässigkeit der VCLS Post 2.0 Sattelstütze in den höchsten Tönen.

Der italienische Profi ist von den Qualitäten der neuen Stütze überzeugt und schwört darauf. Laut seiner Aussage werden verschiedene Muskelpartien seiner Oberschenkel durch den Komfort der Stütze viel weniger beansprucht und somit ermüdet auch sein gesamter Organismus viel langsamer, als mit einer herkömmlichen Sattelstütze. Beste Voraussetzungen für weitere Erfolge, denn auch in den nächsten Rennen wird Paolini auf die VCLS Post 2.0 setzen, auch wenn diese nicht auf ruppigen Kopfsteinpflasterstraßen ausgetragen werden.

VCLS Post 2.0

Sportlichkeit im Einklang mit Komfort

Weniger Belastung für mehr Effizienz, die VCLS Post 2.0 hebt den Begriff Komfort im Renneinsatz auf ein neues Level. Hol Dir jetzt die neue VCLS Post 2.0 und erlebe den Unterschied. Die VCLS Post 2.0 ist serienmäßig in allen ES (Ergospeed) Modellen verbaut und ist optional für jedes Canyon Rennrad (ausgenommen Aeroad Serien) verfügbar. 25 mm breite Reifen, stoßabsorbierendes Canyon Ergospeed Gel Lenkerband, und ein High-End Selle Italia Sattel runden das Komfortpaket ab.

Weitere Informationen zur VCLS Post 2.0 und zu unseren Ergospeed-Modellen

Sag uns Deine Meinung

Kommentare

Canyon Factory Enduro Team: Kick-off Meeting in Nizza

  April 10th, 2013 | 15:03 | Canyon Onlineredaktion

Canyon goes Enduro und startet mit dem neu gegründeten Canyon Factory Enduro Team in die Saison. Fünf Topfahrer aus ganz Europa: Fabien Barel, Joe Barnes, Ines Thoma, Marco Bühler und Eugen Maxi Dickerhoff werden die Enduro-Szene auf dem Strive Race ordentlich aufmischen und um Top-Platzierungen kämpfen.
Doch bevor es richtig rund geht, ging es für die komplette Team-Crew nach Nizza zum Kick-off Meeting (4. bis 9. April), um sich dort gemeinsam auf das Erlebnis “Enduro 2013″ einzustimmen. Maxi Dickerhoff konnte leider nicht dabei sein, da er sich auf einem Enduro Roadtrip in den USA befindet.

Kick-Off Meeting Canyon Factory Enduro Team (4. bis 9. April) in Nizza / Foto: Markus Greber

Hier einige Impressionen des ersten Teamtreffens: Bikeübergabe und Fitting, Anprobe der Teambekleidung, Fototermin und viele gute Gespräche.

Das neue Teambike Strive Race beim Kick-Off Meeting Canyon Factory Enduro Team (4. bis 9. April) in Nizza / Foto: Markus Greber

Anfang Mai bestreitet das Team gemeinsam das erste Rennen im Rahmen der Specialized SRAM Enduro Serie. Weiteres Highlight der Saison ist die Teilnahme an der ersten Enduro World Series 2013 – insgesamt 19 Teams werden an sieben Rennveranstaltungen in vier Ländern um den Titel kämpfen.
Freut euch auf eine spannende Saison!

Sag uns Deine Meinung

Kommentare

Rick Zabel gewinnt die Flandern-Rundfahrt

  April 10th, 2013 | 11:41 | Canyon Onlineredaktion

Riesen-Erfolg für den ehemaligen Canyon Young Hero und jetzigen „Friend of Canyon“ Rick Zabel: Am 6. April triumphierte der Sohn von Canyon-Markenbotschafter Erik Zabel bei einem der bedeutendsten Radrennen der Welt, der Flandern-Rundfahrt der U23.

Kurz nach seinem bislang größten internationalen Erfolg ließ der erst 19-Jährige seinen Emotionen via Twitter freien Lauf: „Unglaublich, ich habe die Flandern-Rundfahrt gewonnen. Das ist so überragend, danke für die ganzen Gratulationen, ich bin überglücklich.“


Boonen und Cancellara gratulieren Zabel

Auch die ganz Großen des Radsports nahmen Notiz von Ricks Erfolg. So gratulierten ihm beispielsweise Tom Boonen oder Fabian Cancellara direkt via Tweet und bescheinigten ihm sein herausragendes Talent.

Nach knapp 170 Kilometern setzte sich Zabel junior im Sprint des Feldes durch, nachdem das Team des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) alle Ausreißversuche zunichte gemacht hatte.
“Rick war heute bärenstark. Er konnte jede entscheidende Attacke mitgehen”, lobte Bundestrainer Ralf Grabsch den deutschen U23-Meister: “Wir haben gesagt, wir sind hier, um einen Fahrer aufs Treppchen zu bringen. Dass es sogar mit einem Sieg klappt, war nicht zu erwarten”.

Sag uns Deine Meinung

Kommentare

Wolfram Kurschat: Die Basis ist eine gesunde Ernährung

  April 3rd, 2013 | 11:01 | Canyon Onlineredaktion

Es ist wahr! Über gesunde Ernährung kann man seine Leistung nicht nur steigern, sondern zum richtigen Zeitpunkt in der Saison passend zum persönlichen Trainingskonzept sogar auf ein neues Niveau boosten.

Das Thema gesunde Ernährung sollte aber nicht nur für die Sportler unter uns interessant sein, sondern stellt auch einen zentralen Punkt im alltäglichen Management der persönlichen Gesundheit dar. Als Sportler bemerkt man jedoch sehr schnell die positiven Effekte einer gesunden ausgewogenen Ernährungsweise und bekommt durch die resultierende höhere Leistungsfähigkeit auch schnell das entsprechende Feedback.

Aber jetzt stellt sich erst einmal die Frage, was bedeutet überhaupt gesund. Wichtig ist an dieser Stelle, dass man sich ein Bewusstsein für eine gesunde Ernährungsstrategie schafft, die alltagstauglich zu realisieren ist – denn das Ziel ist es hier nicht sich das Leben schwerer zu machen und Konzepte zu verfolgen, welche sich nicht an jedem Ort ohne Probleme umsetzen lassen.

Auf dem Markt der Ernährungsstrategien gibt es eine Vielzahl an sehr speziellen Konzepten – sprich Diäten (dieses Wort steht per Definition nicht für eine Nahrungsrestriktion, sondern wird im wissenschaftlichen Sinne als Fachbegriff für ´spezielle Ernährungsweise´ verwendet.

Zuerst sollte man sich ein grundlegendes Bewusstsein für eine gesunde Ernährung schaffen indem man versucht den Unterschied zwischen gesunden und nicht so optimalen Lebensmitteln zu verstehen.

Bei einem ausgewogenen Konzept wird es dann auch nicht darum gehen in die Extreme zu verfallen. Vielmehr sollte man versuchen, die gesunden Lebensmittel in den Vordergrund zu stellen. Wenn es nicht anders geht, so kann man dann auch ohne Sorge einmal kurz die neue Linie verlassen.

Gesund sind im allgemeinen die Lebensmittel, welche man als natürlich bezeichnen kann. Verzichten kann man somit auf alle Fertigprodukte, die lebensmittelchemisch zubereitet sind.

Die größte Schwierigkeit ergibt sich daraus, dass die gesunden Lebensmittel erst zu einem Gericht zusammengestellt und zubereitet werden müssen – das kostet dann doch etwas mehr Zeit, als die Fertigprodukte auf den Tisch zu bringen.

Die Basisernährung sollte somit auf natürlichen Lebensmitteln beruhen, welche als Quelle der einzelnen Nährstoffe dient.

Beim Frühstück kann man hier schon anfangen und auf die Komplett-Müslimischung verzichten. Hier kann man sich dann aus einem Satz ausgesuchter Zutaten an Flocken und Körnern mit frischem Obst und Milchprodukten ganz einfach den besseren Start in den Tag schaffen indem man die versteckten Fette und Zucker umgeht.

Über einen ausgewogene Ernährung gibt man seinem Körper all die Nährstoffe die wichtig sind, damit alle lebensnotwendigen Stoffwechselprozess optimal ablaufen können. Somit hat man dann auch eine höhere Leistungsfähigkeit im Sport.

Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Ballast/Pflanzenstoffe, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und weitere essentielle Nährstoffe findet man in den natürlichen Lebensmitteln und hat die Möglichkeit sehr tolle Gerichte zuzubereiten.

Hat man sich ein Basisverständnis zum Thema gesunde Ernährung geschaffen, so kann man nun auch ein Ernährungsstrategie verfolgen, die das tägliche Training unterstützt, indem man mit den Nahrungsanteilen von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen spielt.

Das Thema Ernährung ist sehr komplex, da nicht jeder Mensch alles verträgt, oder aus persönlichen Gründen besondere Strategien verfolgt. Letztlich stellt das auch kein Problem dar, da man die einzelnen Nährstoffe, die man benötigt in einer Vielzahl von Lebensmittel findet. Wichtig ist letztlich nur, dass man keine Mangelzustände aufkommen lässt, denn unter diesen Bedingungen kann der Stoffwechsel nicht mehr optimal ablaufen. Der Sportler bemerkt dies sehr schnell, da die sportliche Leistung in den Keller geht.

In den kommenden Beiträgen gibt es ein paar sehr interessante Infos, wie man seine sportliche Leistung durch die Unterstützung einer gesunden und überlegten Ernährungsstrategie auf ein neues Niveau bringen kann und dazu ein paar von Wolfman´s spezial Rezepten.

Alle Beiträge der Serie im Überblick

Sag uns Deine Meinung

Kommentare

Katusha – gleichzeitig erfolgreich in Spanien und Italien

  März 21st, 2013 | 15:55 | Canyon Onlineredaktion

Nur wenige Minuten nach dem fantastischen Sieg des Katusha Teams beim gestrigen Teamzeitfahren (20. März) der Settimana Internazionale Coppi e Bartali in Italien fuhr Joaqium “Purito” Rodríguez in Katalonien auf einen hervorragenden dritten Platz. Offenbar beflügelt von der am Montag überreichten WorldTour Trophäe blieb er am letzten schweren Anstieg immer wachsam und konnte sich somit auch nach vorn auf den dritten Rang der Gesamtwertung schieben.

“Es war ein harter letzter Anstieg und es hatte den Anschein, dass ein geringes Tempo angeschlagen wurde, dennoch war es hart und sehr kalt. Am Ende hatte Movistar die Übermacht in der Führungsgruppe. Ich hängte mich in den Windschatten von Quintana (Movistar), konnte ihm aber am Ende nicht mehr folgen. Ich bin glücklich mit meiner Leistung und konnte im Gesamtklassement Zeit auf andere Fahrer gut machen, es hätte schlimmer kommen können auf einer Etappe wie dieser. Meine Form ist gut und das befriedigt mich.” sagte Purito nach der Etappe.

Drücke Purito weiter die Daumen und mach mit bei unserem Gewinnspiel, bei dem Du ein Meet & Greet mit Purito zum Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich gewinnen kannst.

Katalonien-Rundfahrt - 3. Etappe Vidreres - Vallter 2000 / Foto: Tim De Waele / Quelle: www.katushateam.com

Bei der Settimana Internazionale Coppi e Bartal in Italien fuhr das Katusha Team den ersten Zeitfahrsieg 2013 auf dem neuen Speedmax CF ein. Das Rennen wurde erstmals in einem neuen Modus ausgetragen, bei dem die 25 teilnehmenden Mannschaften in jeweils zwei Teams unabhängig voneinander an den Start gingen. Die Zeiten der beiden ersten Fahrer jedes Teams wurden addiert und am Ende war Katusha fünf Sekunden schneller als die zweitplatzierte Cannondale Mannschaft.

Etappensieger Team Katusha - 2. Etappe Teamzeitfahren Sant Angelo - Gatteo Mare / Foto: ROTH

Maxim Belkov von Katusha ist nun Führender in der Gesamtwertung, vor seinem Teamkollegen Sergei Chernetckii.

“Ich bin sehr glücklich über den Sieg. Wir haben uns sehr gut auf dieses Zeitfahren vorbereitet und hatten den Fokus auf dem bestmöglichen Resultat. Und wir haben es gemeistert. Jetzt bin ich Führender des Rennens und versuche mein bestes in den kommenden Tagen, um dieses Ergebnis zu halten. Ich denke, die Leistung die wir heute gezeigt haben ist nicht nur wichtig für unsere Katusha Team, sondern auch für das gesamte Russian Global Cycling Project. Außerdem hatten wir bei diesem Zeitfahrsieg heute junge russische Fahrer im Aufgebot, die gerade erst ihre professionelle Laufbahn gestartet haben. Darauf sind wir als bereits erfahrene Profis sehr stolz.

Im Namen des gesamten Teams möchte ich mich bei den Verantwortlichen des Russian Global Cycling Projects, sowie persönlich bei Igor Makarov für alles bedanken, was sie für den russischen Radsport getan haben und vor allem, dass Katusha die Möglichkeit hat an den großen WorldTour Rennen teilzunehmen und zu gewinnen.” – Maxim Belkov

Sag uns Deine Meinung

Kommentare

Joaquim “Purito” Rodríguez erhält endlich seine verdiente UCI WorldTour Trophäe

  März 19th, 2013 | 17:03 | Canyon Onlineredaktion

Sieger der WorldTour 2012 – Mit neun Siegen, zwei Podiumsplätzen bei der Vuelta (2.Platz) und dem Giro (3.Platz) und seinem Sieg bei der Lombardei-Rundfahrt im September vergangenen Jahres festigte Joaqium “Purito” Rodríguez seinen ersten Platz in der UCI World Tour und ging als Führender mit insgesamt 692 Punkten in die Winterpause. Damit ließ er den Tour de France Sieger 2012, Bradley Wiggins und den Top-Sprinter Tom Boonen hinter sich. In der Teamwertung 2012 belegte das Katusha Team den zweiten Rang.

Gestern, am 18. März nach der ersten Etappe der Katalonien-Rundfahrt im spanischen Calella erhielt Katusha Kapitän Purito von UCI Präsident Pat McQuaid die begehrte WorldTour Trophäe für 2012. Nachdem er schon 2010 Führender dieser Wertung wurde, konnte er nun bereits zum zweiten Mal diese Auszeichnung entgegen nehmen.

Aeroad CF #1 Edition Joaquim

Bei der gerade laufenden Katalonien-Rundfahrt fuhr Purito gestern in die Top Ten und hat bei der anspruchsvollen Rundfahrt ohne Zeitfahrprüfung seine Augen ganz klar auf dem Gesamtsieg. Als Anerkennung für seinen WorldTour Sieg und als Motivation für die neue Saison, haben wir für Purito ein Aeroad CF im Sonderdesign kreiert. Mit diesem speziellen Rennrad steht er am Start der heutigen zweiten Etappe von Girona nach Banyoles.

Wir gratulieren Purito nochmals zum Gewinn der UCI WorldTour 2012 und wünschen ihm und seinem Katusha Team maximale Erfolge für die laufende Saison.

Bist auch Du ein großer Fan von Purito? Dann ist vielleicht ein Meet & Greet mit ihm genau das Richtige für Dich. Wie Du gewinnen kannst erfährst Du hier.

Sag uns Deine Meinung

Kommentare

Der größte “Purito” Fan gewinnt ein Meet & Greet bei Lüttich-Bastogne-Lüttich.

  März 18th, 2013 | 15:42 | Canyon Onlineredaktion

Er beendete die Saison 2012 zum zweiten Mal nach 2010 als Nummer 1 der UCI Weltrangliste. Er gewann die Lombardei-Rundfahrt und den Flèche Wallonne.
Er trug das Rosa Trikot beim Giro d’Italia und das rote Trikot bei der Spanienrundfahrt.
Und er ist heiß auf die Saison 2013.

Joaquim

Joaquim “Purito” Rodriguez ist DER Ausnahmefahrer im Katusha WorldTour Team.
Vor wenigen Tagen gewann er eine Etappe bei Tirenno-Adriatico und heute geht er mit großen Ambitionen bei der Katalonien Rundfahrt an den Start.

Auch wenn es Purito nicht an Motivation mangelt so haben wir trotzdem noch für einen weiteren Mitovationsschub gesorgt und ihm ein neues Aeroad CF bereitgestellt, das die Blicke der Fans und der (hoffentlich abgehängten) Gegner auf sich ziehen wird.

Aeroad CF #1 Edition Joaquim

Das Gewinnspielhighlight für echte “Purito” Fans

Das könnt Ihr gewinnen

Der Gewinner fährt mit dem Canyon Team zum Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich (20.04.13) und seid ganz nah dran am Team Katusha und natürlich an Purito, wenn die Weltelite die “La Doyenne” in Angriff nimmt. Natürlich habt Ihr auch die Chance, Purito persönlich zu treffen und dies auch für eure Freunde festzuhalten. Unser Social Media Team wird euch begleiten und mit euch Rennsport pur erleben. Unterkunft und die Anreise sind natürlich auch im Canyon Paket enthalten.
Unter allen Teilnehmern verlosen wir außerdem weitere Preise von Katusha und Canyon.

So nehmt Ihr teil

Schickt uns ein Bild (Foto, Zeichnung oder Grafik) (max. 5 MB), das eure Fanleidenschaft zeigt und Purito davon überzeugt, dass Ihr diesen Gewinn verdient habt. Verwendet dafür die Mailadresse meetpurito@canyon.com und schreibt in den Betreff “Purito Fan Nummer 1″.
Denkt daran, dass das Bild von Euch erstellt sein muss bzw. Ihr die vollen Rechte daran besitzen müsst.
Mit dem Senden erlaubt Ihr uns, die Bilder bei Facebook und in unseren weiteren Kanälen (Twitter, canyon.com) zu veröffentlichen.
Einsendeschluss ist der 03. April. Natürlich behalten wir uns vor, Bilder mit Beleidigungen oder anderweitig unpassenden Inhalten nicht mit in die Auswahl aufzunehmen. Canyon oder Katusha Mitarbeiter dürfen nicht teilnehmen und auszahlen können wir den Gewinn selbstverständlich auch nicht.

So gehts weiter

Wir werden regelmäßig alle eingegangen Bilder in ein Facebookalbum hochladen, so dass Ihr sehen könnt, wie sich die anderen Purito-Fans schlagen. Wenn Ihr möchtet, dass wir Euro Facebooknamen im Bild angeben und verlinken, dann gebt das bitte explizit in eurer Mail an. Joaquim Rodrìguez wird sich alle Bilder anschauen und am Ende den Fan heraussuchen, der ihn am meisten überzeugt. Wir geben den Gewinner dann in unseren Kanälen bekannt. Natürlich melden wir uns auch persönlich und klären alles ab, so dass Ihr Euch um nichts kümmern müsst und Euch voll und ganz auf das tolle Erlebnis freuen könnt.

Wir wünschen allen, die mitmachen viel Freude daran und vor allem viel Glück.

Euer Canyon Team

Sag uns Deine Meinung

Kommentare

Wolfram Kurschat: Der letzte Schliff vor dem Höhepunkt

  März 18th, 2013 | 9:48 | Canyon Onlineredaktion

Die Basis und die Disziplin-spezifische Form ist gelegt und der Saisonhöhepunkt rückt immer näher. Viele werden jetzt erst richtig nervös und denken, dass es im Training richtig abgehen sollte. Das stimmt auch, allerdings kann man an dieser Stelle auch wieder alles kaputt machen was man sich mühsam aufgebaut hat, wenn man sich nicht an die Regeln hält.

Zu diesem Zeitpunkt sollte nicht mehr der Umfang, sondern die Qualität des Trainings im Vordergrund stehen.

Aber erst sollte die Frage geklärt werden, wie der Höhepunkt der Saison aussieht. Ist es nur ein einzelnes Rennen, eine Periode von 2-4 Wochen oder eher eine längere Zeitspanne mit vielen Wettkämpfen.

Die erste Regel ist, dass was ich meinem Körper im Wettkampf abverlange brauche ich in den 6 Tagen zuvor nicht in diesem Umfang trainieren, wohl aber die Intensität. Das heißt also ganz konkret, dass ich in den Tagen vor dem Wettkampf die Wettkampfintensität und die entsprechende Dynamik in kurzen hochintensiven Fahrtspielen anreißen sollte, aber nicht länger als 4×1-5min in diesem Bereich. Am besten ist der Mittwoch vor einem Wettkampf.

Kurz nach und kurz vor einem Wettkampf sollte die Regeneration im Vordergrund stehen hier kann man 1-2h locker fahren, aber man sollte auch je einen ganzen Tag Ruhe einbauen.

Hochkomplexe Trainingsreize sollten so weit wie möglich vom nächsten Höhepunkt entfernt sein, aber auch nicht direkt auf einen harten Reiz, wie z.B. einem Wettkampf folgen, sondern eher 1-2 Tage Regenerationsabstand haben.

Somit ergibt sich der folgende Wochenzyklus:

Montag 1-2h lockeres Fahren im Ausdauerbereich
Dienstag Krafttraining im Fitnessstudio 4×31 Wiederholungen
(Kniebeuge, Beinpresse, Beincurls für Beuger und Strecker, Ruderzug, Bankdruck
Mittwoch 1h MTB Tour mit 4×1-5min im Intensitätsbereich
Donnerstag 1-2h lockeres Fahren im Ausdauerbereich
Freitag Frei
Samstag Wettkampf (den anderen Tag jeweils frei machen)
Sonntag Wettkampf (den anderen Tag jeweils frei machen)

Nun gibt es ein paar grundlegende Strategien, wie man seine Form über eine längere Periode eines Saisonhöhepunkt hin aufbauen kann, oder wie man sie auf einen Tag hin zuspitzt.

Möchte man seine Form auf einen Höhepunkt hin ausrichten und im Vorfeld schon ein paar Rennen fahren, so kann man versuchen sich über die Rennen hinweg aufzubauen. Erfahrungsgemäß klappt das ganz gut wenn man z.B. als Marathonfahrer über einen Zeitraum von 4-6 Wochen an den Wochenenden Marathons wählt, die in ihrem Anforderungsprofil steigen (Länge oder Höhenmeter). Oder man versucht die Wettkämpfe bewusst so zu fahren, dass man seine persönlichen Grenzen beachtet und sich nicht total auspowert, so dass man sein Tempo von Rennen zu Rennen aufbaut. Somit stellt dann jeweils der Sa. Oder So. des beschriebenen Wochenzyklus das Schlüsseltraining dar, welches sich steigert. In den letzten zwei Wochen vor dem Höhepunkt sollte man dann keinen neuen Reiz mehr setzen, der das übersteigt, was ich am Tag X abrufen möchte. Also nicht in der Woche vor dem Marathon an dem man glänzen möchte die längste Distanz, oder die meisten Höhenmeter fahren. Für XC Rennen gilt letztlich das gleiche.

Ich kann aber auch eine Strategie wählen, in welcher ich bewusst auf Wettkämpfe zur Vorbereitung verzichte. Optimal ist es wenn die Strecke und die Bedingungen bekannt sind. Denn jetzt kann ich ganz genau das trainieren, was ich können möchte. Am besten trainiert man seine Schlüsseltrainings Einheiten an den Wochenenden auf einer Strecke mit ähnlichem Profil und Anforderungen, oder sogar auf der Wettkampfstrecke, wenn dies möglich ist. Man kann sich auf diese Weise über 3-4 Wochen ganz spezifisch auf einen solchen Wettkampf hin zuspitzen. Aber auch hier sollte man dann in den 2 Wochen vor dem Wettkampf den Ball flach halten und nicht am Wochenende zuvor im Training das abrufen, was man eigentlich im Wettkampf bringen möchte.

Nach 6-8 Wochen merkt man dann aber auch irgendwann, dass es nicht mehr weiter aufwärts geht mit der Form und das man sich vermehrt müde fühlt. Hier ist es dann auch mal an der zeit eine kleine Pause einzulegen und die Intensitäten runter zu fahren, um dann eventuell ein zweites mal seine Form aufzubauen, indem man versucht 2-3 Wochen Formaufbau zu betreiben um dann wieder in die Phase der Zuspitzung zurückzukehren.

Alle Beiträge der Serie im Überblick

Sag uns Deine Meinung

Kommentare

ROB-J’s CANYON Freeride Jugendcamp und das NEUE JugendcampPLUS

  März 13th, 2013 | 14:59 | Rob-J

Dieses Jahr erwartet Canyon und mein Jugendcamp-Team euch Jugendliche nun neu in Saalbach-Hinterglemm!!!
Wir hatten wundervolle vier Jahre in Leogang, aber nun müssen wir wegen der enormen Nachfrage und dem Platzmangel von Leogang nach Saalbach wechseln.
Das Streckenangebot in Saalbach ist enorm vielseitig und bietet den Jugendlichen ein noch intensiveres Mountainbike Erlebnis auf 4 Bergen und zahlreichen Bike-Park Strecken und Singletrails. Das Angebot ist gewaltig und wir haben zudem auch viel mehr platz beim Coachen der Kids.

Das Canyon Freeride Jugendcamp findet vom 4. bis 10. August 2013 statt und ist für Jugendliche im Alter von 11 – 16 Jahren gedacht.

Canyon ist in der Woche wieder mit dem Service Truck, Testbikes und einigen tollen Preisen vor Ort um die Kids zu unterstützen.
Das Camp fährt natürlich wieder mit der Creme-de-la-Creme der deutschen Freeride, Enduro und Downhill Szene auf. Nur die besten sind gut genug um beim Jugendcamp als Coach dabei zu sein.

JugendCamp 2013

Doch das ist noch nicht alles an News. Dieses Jahr biete ich zusammen mit Alps Bike Tours erstmals ein Jugendcamp für die etwas älteren Jugendlichen an: das JugendcampPLUS für 16 – 18 Jährige!!
Bis dato gab es für die Altersklasse keinerlei Camps. Wir haben so viele Jugendliche die jedes Jahr beim Jugendcamp dabei waren und nun “zu alt” geworden sind. Um diesen Jugendlichen weiterhin eine spannende Woche zu bieten gibt es nun das JugendcampPlus.
Die Teilnehmerzahl ist da sehr begrenzt denn in dem Camp starten wir in etwas kleineren Gruppen, coachen noch intensiver, indiuvidueller und spezifischer. Ideal für angehende Racer und zukünftige Profis.
Die Jugendlichen des JugendcampPLUS werden in der gleichen Woche in Saalbach sein wir die des normalen Jugendcamps. Nur werden die älteren speziell gecoacht und haben ein anderes Programm. Das Jugendcamp plus ist deutlich intensiver und richtet sich speziell an erfahrene Freerider und Racer. Wir möchten hier dn Kids den letzten Feinschliff geben und sie bestmöglich für ihre Zukunft als Hobby- oder vielleicht sogar als Profi-Mountaibiker unterstützen.

Merh Infos zu den zwei Camps, sowie zur Anmeldung geht es hier: http://www.go-alps.de/bike-events

Wir freuen uns auf Euch!!!

Euer Rob und das Jugendcamp Team

Sag uns Deine Meinung

Kommentare