Topeak-Ergon Racing Team und Canyon gewinnen das Cape Epic

  März 31st, 2014 | 16:38 | Onlineredaktion

Sensationeller Erfolg für das Topeak-Ergon Racing Team beim Cape Epic in Südafrika: Robert Mennen und Kristian Hynek gewinnen auf ihrem Lux CF das härteste Etappenrennen der Welt, Sally Bigham wird mit Esther Süss Zweite.

Insgesamt acht Etappen, 718 Kilometer und 14.850 Höhenmeter, Blut, Schweiß, Hitze, Staub, Regen, reißende Flüsse und wilde Tiere — das sind die Rahmenbedingungen des alljährlich stattfindenden Absa Cape Epic in Südafrika. Nicht umsonst gilt es als das ungezähmte – das härteste Mountainbike Rennen der Welt.

Dieses Spektakel einmal zu gewinnen ist das Highlight für jeden ambitionierten MTB-Marathon-Fahrer. Für Robert Mennen (28) und Kristian Hynek (33) vom Topeak-Ergon Racing Team ist dieser Traum jetzt wahr geworden. Nach insgesamt vier Tagen im gelben Trikot haben unsere beiden Bike-Helden gestern in Lourensford den Sieg für den Koblenzer Rennstall perfekt gemacht.
100% Luxury Racing – das Lux CF 29

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Mennen: “Größter Erfolg meiner Karriere”
“Einfach unglaublich, dass Kristian und ich das Ding hier gewonnen haben”, erklärte Robert hinterher. “Das Cape Epic stand auf meiner To-Win-Liste ganz oben – das ist der größte Erfolg meiner Karriere!” Auch Kristian ließ seiner Freude freien Lauf: “Das Cape Epic hat für mich mindestens den gleichen Stellenwert wie mein Europameister-Titel von 2012.”

Dieser Erfolg war jedoch nur möglich, weil Jochen Käß und Markus Kaufmann unseren Jungs gleich zweimal in vorbildlicher Fair-Play-Manier geholfen haben, indem sie selbstlos ihr Laufrad stifteten und damit auf eine bessere Platzierung verzichteten. “Ohne deren Hilfe würden wir vermutlich nicht hier stehen”, so Roberts Dank an die Kollegen vom Team Centurion-Vaude.
Topeak-Ergon Racing Team bei Canyon

Sally Bigham Zweite bei den Damen
Bei all der Euphorie um die frischgebackenen Cape Epic-Gewinner darf man nicht vergessen, dass auch Sally Bigham einen außerordentlichen Erfolg zu verzeichnen hat. Immerhin hat die 35-Jährige Topeak-Ergon-Pilotin mit ihrer Partnerin Esther Süss als Team Meerendal den zweiten Platz bei den Damen geholt. Glückwunsch auch dafür!

Da so ein großer Erfolg nur mit einem hervorragenden Team möglich ist, gilt unser Dank allen mitwirkenden vor Ort, insbesondere Team-Mechaniker Peter Felber und Team-Manager Dirk Juckwer. Und auch für das Material ist das Cape Epic eine extrem harte Belastungsprobe. In diesem Sinne hat sich das aktuelle Setup bestens bewährt, allen voran das neue 29er Carbon-Fully Lux CF von Canyon.
Canyon – Wofür wir stehen

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Purito, Katusha und Canyon gewinnen die 94. Katalonien-Rundfahrt

  März 31st, 2014 | 13:59 | Onlineredaktion

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Vergangene Woche Mailand-Sanremo, diese Woche die Katalonien-Rundfahrt: Langsam aber sicher kommt das russische ProTour Team Katusha ordentlich in Fahrt.

Nach Alexander Kristoffs monumentalem Triumph bei der “Primavera” hat Teamleader Joaquim “Purito” Rodriguez auf seinem Aeroad CF mit der siebentägigen Rundfahrt in Spanien das zweite WorldTour-Rennen in Folge für Katusha und Canyon gewonnen.
Made for the Monuments: Das Ultimate CF SLX siegt bei Mailand-Sanremo

Purito: Zweiter Gesamtsieg bei seinem Heimrennen
“Der Gesamtsieg bedeutet mir sehr viel. Es war ein großartiges Rennen, zugleich auch noch eines der WorldTour”, sagte Purito nach dem Zieleinlauf der letzten Etappe in Barcelona. Nach 2010 ist es für den kleinen Spanier bereits der zweite Gesamtsieg bei dieser Rundfahrt.

Katushas Sportlicher Leiter Dmitry Konyshev fügte hinzu: “Dieser WorldTour-Sieg ist für das Team extrem wichtig. Und gerade für Purito ist er wichtig, denn er ist Katalane und in seinem Heimrennen immer besonders motiviert.”
Aeroad CF: Ausreißerrad, Gipfelstürmer und WorldTour-Legionär zugleich

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Movistar Team: Nairo Quintana in den Top5
Ein Blick auf das Teilnehmerfeld, in dem fast alle großen Rundfahrer vertreten waren, unterstreicht die grandiose Leistung des 34-Jährigen.

Mit vier Sekunden Rückstand belegte Puritos Landsmann Alberto Contador Rang zwei, der US-Amerikaner Tejay van Garderen (+0:07) wurde Dritter. Rang vier mit zehn Sekunden Rückstand ging an Romain Bardet aus Frankreich. Ebenfalls zehn Sekunden Rückstand hatte mit Nairo Quintana der nächste Profi auf einem Canyon.

Der Kapitän des Movistar Teams landete in der Gesamtabrechnung damit noch vor Toursieger Chris Froome, der sieben Sekunden hinter Quintana und 17 Sekunden hinter Purito rangiert.
Movistar Team bei Canyon

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Purito kontert Froome
Den Grundstein für seinen Sieg legte Purito bereits auf der dritten Etappe am vergangenen Mittwoch. Auf Bergetappe nach Alp/La Molina zündete er seinen Turbo, konterte der Spanier auf dem letzten Kilometer eine Attacke von Froome und gewann mit fünf Sekunden Vorsprung auf Contador.

Dessen Sportlicher Leiter Philippe Mauduit gab nach dem Rennen anerkennend zu: “Rodriguez ist in einem solch explosiven Finale wie dem heutigen schwer zu schlagen.”
Canyon – Wofür wir stehen

Purito: Lüttich-Bastogne-Lüttich im Blick
Gleich nach dem Triumph legte Purito den Fokus schon wieder auf die kommenden Aufgaben: “Jetzt freue ich mich auf die Ardennen-Klassiker und werde versuchen bei Lüttich-Bastogne-Lüttich zu gewinnen, bevor es zum Giro d’Italia geht.”

Canyon wünscht Purito, Quintana sowie Katusha und dem Movistar Team alles Gute für die kommenden Rennen.

Profisport bei Canyon

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The Strive Diaries: Entry 0 – Trainingslager in Südfrankreich

  März 28th, 2014 | 17:24 | Onlineredaktion

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„Die vergangene Saison hätte für das Canyon Factory Enduro Team (CFET) kaum besser starten können. Am Anfang stand der Gewinn des ersten Enduro World Series Laufs in Punta, ein grandioser Einstieg. Und eine frühe Bestätigung, denn die Marschrichtung, die Spitze des Sports zu erklimmen, war von vornherein klar. Der professionelle Rennsport ist allerdings kein Wunschkonzert. Das wurde uns im Laufe der Saison deutlich und so wechselten sich Freud und Leid, Emotionen und unvergessliche Momente ständig ab.

Nun steht die neue Saison vor der Tür. Zeit für neue Erfahrungen und Erfolge, an denen wir unsere Fans und alle Enduro-Interessierten teilhaben lassen möchten. Dazu rufen wir die „Strive Diaries“ ins Leben, die Möglichkeit bei uns hinter die Kulissen zu blicken und unser Engagement mitzuerleben. Zu jedem Lauf der Enduro World Series und besonderen Ereignissen rund um das Team wird es einen Tagebucheintrag aus verschiedenen Perspektiven geben. Seid gespannt auf das, was uns und Euch in der kommenden Saison erwartet!“ Flo Goral, CFET Team Manager

Das Canyon Factory Enduro Team ist eigentlich eher eine Familie als ein Team. So ist es kaum verwunderlich, dass sich das erste gemeinsame Trainingslager wie ein Familientreffen an Weihnachten anfühlt. Moment, Weihnachten im Frühling? Klar, denn für die neue Saison stand erstmal eine Bescherung mit Teambikes und jeder Menge coolem Stuff auf dem Programm.

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„Am Anfang der Saison ist es meiner Meinung nach unheimlich wichtig zusammenzukommen, um Synergie zu kreieren und den Teamspirit zu stärken, der uns durch das ganze Jahr trägt. Die Rennen sind immer hart, da ist es umso wichtiger, die Stimmung durch tolle, gemeinsame Momente zu stärken. Damit bildet man die Basis. Darauf bauen wir auf, indem wir unsere Erfahrungen austauschen, einander von der persönlichen Vorbereitung berichten und das richtige Bike Set-up finden. Das Zusammengehörigkeitsgefühl, das dabei entsteht, wird uns helfen, unser Team an die Spitze zu führen. Dafür ist ein Trainingslager ja auch da, um sich gegenseitig zu motivieren.“ Fabien Barel, CFET Fahrer

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Den Zeitpunkt des Camps haben wir dieses Jahr bewusst etwas später gewählt, um uns für das anstehende erste Rennen der Enduro World Series (EWS) in Chile den letzten Feinschliff zu holen. So unterschiedlich die Charaktere der Teamfahrer sind, so verschieden ist auch die persönliche Vorbereitung. Letztes Jahr wusste noch keiner so richtig, was in einer Enduro-Saison auf jeden zukommt. Daher konnte das Training in diesem Winter gezielter angegangen werden.

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Joe Barnes hielt sich in den letzten Monaten mit Trailbuilding in heimischen Gefilden fit, spulte jede Menge Sprint-Kilometer auf seinem Rollentrainer ab und belohnte sich anschließend mit einem Trainingslager im sonnigen Madeira. Ines Thoma entdeckte mit „Functional Fitness“ eine neue Vorliebe, verausgabte sich beim für Allgäuer obligatorischen Skilanglauf und fuhr mit ihrem Wohnmobil zu einem Rennrad-Trainingslager in die Toskana. Und wenn es um die perfekte Vorbereitung geht, gibt es wenige, die sich so gewissenhaft vorbereiten wie Fabien, der seinen Fokus diesen Winter auf XC-Biking legte. Last but not least, bereitete sich unser Schweizer Neuzugang Ludo May mit vielen Enduro-Touren in diversen spanischen Trailparadisen auf seine neue Herausforderung im Team vor.

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Wo holt man diese reisefreudige Truppe also am besten zusammen? Nach einer guten Location für die Austragung unseres diesjährigen Trainingslagers mussten wir nicht lange suchen. Die Basis des Canyon Factory Enduro Teams ist natürlich das Canyon.Home in Koblenz, emotional sind wir aber seit jeher eng mit einer Stadt in Südfrankreich verbunden. Also auf nach Nizza, wo wir schon 2013 den Startschuss unseres Teams erfolgreich abgefeuert hatten. Abgesehen davon, dass Nizza natürlich die Heimatstadt unseres Aushängeschilds Fabien Barel ist, so bietet die Côte d‘Azur einfach alles was das Enduro-Herz begehrt.

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„Nizza ist ein großartiger Ort für unser Trainingslager, da es nahezu alles für richtig gutes Enduro-Training bietet. Die Nähe zu Bergen, die wundervolle Landschaft am Fuße der Alpen machen es zur perfekten Location. Wir haben hier extrem viele Trails, die sehr unterschiedlich beschaffen sind. Normalerweise haben wir hier im Winter auch durchgehend gutes Wetter und angenehme Temperaturen. Nicht ohne Grund lebe ich hier. Natürlich weiß ich auch um alle Möglichkeiten und Einrichtungen, wie das richtige Fitnessstudio, Hotels, Massage Angebote – das erleichtert die Organisation und schafft eine familiäre Atomsphäre für das gesamte Team. In Nizza können wir alle innerhalb kurzer Zeit extrem effektiv trainieren.“ Fabien Barel

Ein Schwerpunkt der Woche war natürlich das Kennenlernen der neuen Teambikes. Nicht nur für Fahrer ist die erste Pedalumdrehung mit dem neuen Dienstgerät ein wichtiges Ereignis – auch die Mechaniker können hier außerhalb der heimischen Werkstatt wieder im Fahrerlager-Style Hand an die Bikes legen. Denn der Umgang mit der mobilen Werkstatt will trainiert sein.

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Ein wichtiger Termin war ein zweitägiges Testlager mit unserem Sponsor FOX im nahegelegenen Finale Ligure. Wir verpassten gemeinsam mit den Kollegen unseren Suspension Set-Ups den letzten Feinschliff und jeder Fahrer konnte sich eine gehörige Portion Sicherheit und Vertrauen in das jeweilige Fahrwerk aneignen.

Obwohl wir vom Sonnenschein verwöhnt wurden, erwischten wir auch einen verregneten Tag. Doch der war leicht überbrückt: ausgiebige Bikepflege stand auf dem Programm und eine ordentliche Einheit im Fitnessraum, wo die ersten, spontanen Wettbewerbe ausgetragen wurden. Glückwünsch an dieser Stelle an Joe und Ludo, die Meister des Klimmzugs und der Körperspannung. Der Drang sich mit anderen zu messen liegt eben allen im Blut!

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Wer die ganze Saison auf seinen Enduro-Bikes bestreitet, der freut sich auch mal über Abwechslung und so stand zwischendurch eine ausgewachsene XC-Tour auf dem Trainingsplan. Die Definition von „XC-Tour“ scheint jedoch zwischen den Nationen stark zu variieren. XC bedeutet beispielsweise für Fabien die Stages des letztjährigen Blausasc Enduro mit dem XC-Bike zu fahren, gerne auch mal in entgegengesetzter Richtung. Festzuhalten ist, dass so eine Ausfahrt in die Kategoire „challenging“ eingeordnet werden kann, was dem Spaß aber keinesfalls geschadet hat.

“Es ist sehr cool das gemeinsame Jahr mit einem intensiven XC-Ride zu beginnen, viel zu lachen und eine gute Zeit auf dem Bike zu verbringen – aber die Jungs und Mädels sind echt verrückt. Die greifen immer voll an!“ Fabien Barel

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In einem Trainingslager spielt das Zeitmanagement immer eine entscheidende Rolle und verhält sich ähnlich zu einem Race-Wochenende. Mit minimalem Zeitaufwand müssen wir versuchen das Beste aus den limitierten Trainingstagen herauszukitzeln ohne dabei gestresst zu agieren, geschweige denn die Regeneration zu vernachlässigen. Mit so einer Truppe kommt aber auch der Spaß definitiv nicht zu kurz. So gab es gute Gespräche, man hat eine Menge voneinander gelernt und viel miteinander und scherzhaft übereinander gelacht. Dabei waren sich auch alle einig, dass die Neuzugänge Ludo und Mechaniker Dougie richtig gut ins Team passen.

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Die Ansprüche im Enduro Racing sind enorm. Das haben wir aus 2013 gelernt. Enduro ist eine Mischung aus dem besten aller Disziplinen. Wir fühlten uns zu Ende des Trainingslagers bestens vorbereitet, was Fabien nur bestätigt:
„Meine Erwartungen für die Saison 2014 sind gesetzt: Bereit sein um an der Spitze des Enduro-Sports mitkämpfen zu können. Mit dem Teamspirit, den Teamkollegen, den Mechanikern, der Qualität unserer Bikes und dem Einfluss unserer Entwicklungsabteilung haben wir die besten Voraussetzungen um konkurrenzfähig zu sein. Ich denke, es wird auf jeden Fall eine spannende Saison, und unser Ziel kann es nur sein „on top of the game“ zu sein. Ich bin mir sicher, dass es eine fantastische Saison wird!“ Fabien Barel

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Voll motiviert und heiß auf die Runde zwei im EWS nahmen wir diese Woche Abschied von Nizza und voneinander. Die Zeit bis zum nächsten Zusammentreffen ist jedoch kurz. In weniger als zwei Wochen sehen wir uns im entfernten Chile zum Saisoneinstand wieder. Das nächste große Abenteuer steht bevor – es geht wieder los!

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Made for the Monuments – Das Ultimate CF SLX siegt bei Mailand-Sanremo

  März 24th, 2014 | 11:48 | Canyon Onlineredaktion

Historischer Sieg für Canyon und Katusha bei der “Classicissima”: Nach 294 km bei Regen, Wind und zeitweise sogar Hagel hat Alexander Kristoff auf seinem Ultimate CF SLX mit Mailand-Sanremo das erste der fünf Radsport-Monumente gewonnen.

Katushas Kapitän, der als Außenseiter in die “Primavera” gestartet war, triumphierte im Sprint auf der Piazza Calvino mit mehr als einer Radlänge Vorsprung vor Fabian Cancellara (Trek) und Ben Swift (Sky).
Made for the Monuments: Kristoffs Ultimate CF SLX in der Katusha Team-Version

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Weltklasse Vorarbeit von Paolini
Dabei profitierte der 26-Jährige von der fantastischen Vorarbeit von Luca Paolini, der erstmals auf seinem Ultimate CF SLX im speziellen Ducati-Style unterwegs war.

Der letztjährige Fünfte der “Classicissima” schlug nach der Abfahrt vom Poggio ein immens hohes Tempo an und verhinderte damit eine Attacke anderer Teams: die Bühne war bereitet für Kristoff.

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Kristoff: “Der beste Moment in meinem Leben”
“Es ist unglaublich, hier zu gewinnen, der beste Moment in meinem Leben”, sagte der überglückliche Sieger, der als erster Norweger in Sanremo ganz vorn landete.

Mit Blick auf die starke Sprint-Konkurrenz fügte Kristoff hinzu: “Ursprünglich war ich mit einem Platz in den TopTen zufrieden. Aber ein Sprint nach 300 Kilometern ist etwas anderes als ein Sprint nach 200 Kilometern.”
Katusha bei Canyon

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Sechster Canyon-Triumph bei den Monumenten
Neben der ungewöhnlich langen Distanz war die Kälte ein Faktor, mit dem viele Profis zu kämpfen hatten. Fabian Wegmann (Garmin-Sharp) twittere am Abend nach dem Rennen, dass er immer noch kein Gefühl in den Händen habe und selbst Paolini schüttete sich auf den letzten Kilometern noch eine Flasche mit warmem Tee über die Hände.

Als hartgesottener Norweger kamen Kristoff die frostigen Wetterkapriolen gerade Recht: “Ich fühle mich bei kühlen Temperaturen wohler als bei Hitze und verliere auch bei langen Rennen nicht sehr viel Power”, erklärte der Katusha-Profi.

Mit dem Sieg von Kristoff fährt Canyon den ersten Triumph bei Mailand-Sanremo ein. Insgesamt ist es für Canyon bereits der sechste Erfolg bei einem der fünf Radsport-Monumente.
Canyon – Wofür wir stehen

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Zweites Ultimate CF SLX in den Top 4
Den perfekten Tag für Canyon krönte das Movistar Team. Die spanische Equipe verlor zwar schon zu Beginn des Rennens seinen Kapitän JJ Rojas, der in der Neutralisation gestürzt war. Für den Spanier sprang im Finale jedoch sein Landsmann Juanjo Lobato ein, der als starker Vierter über den Zielstrich schoss, dabei Mark Cavendish (OmegaPharma – Quick Step, 5.) hinter sich ließ und damit das zweite Ultimate CF SLX in den Top 4 platzierte.

“Ich war so aufgeregt, weil ich dieses Rennen im letzten Jahr mit Euskaltel nicht fahren konnte. Ich bin mit dem vierten Platz bei meinem Primavera-Debüt sehr zufrieden”, sagte der 25-Jährige, fügte jedoch hinzu: “Aber es bleibt auch ein bittersüßer Nachgeschmack, denn ich hatte heute definitiv die Beine um auf das Podium zu fahren.”

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Canyon Bikes in Südafrika: Topeak-Ergon Racing Team startet beim Cape Epic

  März 21st, 2014 | 17:12 | Onlineredaktion

Bei der 11. Auflage des Absa Cape Epic in Südafrika hat das Topeak-Ergon Racing Team mit Robert Mennen und Kristian Hynek ein schlagfertiges Duo mit Podiumsambitionen am Start. Auch Sally Bigham hat beste Chancen ihren Triumph von 2012 mit ihrer damaligen Partnerin Esther Süss zu wiederholen. Für das anspruchsvolle Rennen haben die Topeak-Ergon Racing Fahrer sowohl das High-End-Hardtail Grand Canyon CF SLX als auch das Lux CF für die ruppigen Streckenabschnitte im Gepäck.

Am Sonntag, den 23. März startet die Mountainbike-Marathon-Saison 2014 mit dem Absa Cape Epic in Südafrika. Die 11. Auflage des weltweit härtesten Mountainbike-Etappenrennens verspricht gleichzeitig auch die bisher spannendste zu werden, denn noch nie waren so viele ambitionierte Profi-Teams am Start wie in diesem Jahr. Dazu gehört natürlich auch das Topeak-Ergon Racing Team, das mit Robert Mennen (28) und Kristian Hynek (33) bei den Herren ein schlagfertiges Duo mit berechtigten Podiumsansprüchen ins Rennen schickt. Auch Sally Bigham (35) hat beste Chancen ihren Triumph von 2012 zu wiederholen. Die Britin im Dienste des Koblenzer Rennstalls ist mit ihrer damaligen Teampartnerin Esther Süss aus der Schweiz ganz klar für den Gesamtsieg favorisiert.

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Knapp 15.000 Höhenmeter in acht Tagen

Rund 1.200 Teilnehmer duellieren sich acht Tage lang in Zweierteams über insgesamt 718 Kilometer und 14.850 Höhenmeter über den schwarzen Kontinent. Gestartet wird das Rennen am Sonntag mit dem Prolog, ein Team-Zeitfahren über 28 Kilometer, in Durbanville, rund 20 Kilometer von Kapstadt entfernt.

Nach dem Pech vom letzten Jahr mit dem Antilopen-Crash von Robert und der Erkrankung von Milena Landtwing sinnt man im Team nach Wiedergutmachung. Die Vorbereitungen liefen jedenfalls vielversprechend. Beim letzten Test am Mittwoch beim Aramex Champions Race wurde Robert Vierter und Kristian Sechster. Bei den MTN National MTB Series in Tulbagh am vergangenen Samstag belegte Robert Platz drei und Sally wurde Zweite.

Dementsprechend positiv ist die Stimmung: „Wir sind gut vorbereitet und die Leistungskurve zeigt steil nach oben”, erklärt Robert. „Die beiden Rennen in Stellenbosch und Tulbagh haben gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.” Außerdem war das ein guter Test unter den vorherrschenden Bedingungen und daher besonders wichtig für Kristian, der ja zum ersten Mal in Afrika an den Start geht.

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Ziel: “Mindestens ein Etappensieg”

“Unser Ziel ist es mindestens eine Etappe zu gewinnen und in der Endabrechnung auf dem Podium zu landen”, gibt sich der Nörvenicher wie stets bescheiden. “Alles darüber hinaus nehmen wir natürlich gerne mit — das Rennen kann jetzt jedenfalls losgehen.”

Auch Sally hat jeden Grund zuversichtlich zu sein. Bei ihrem Auftaktsieg im Februar beim viertägigen Etappenrennen auf Lanzarote hat die 35-Jährige schon demonstriert, dass sie in diesem Jahr da weitermachen will, wo sie in der letzten Saison aufgehört hat.

Das hört sich doch schon mal gut an, hoffen wir nur, dass sich die Antilopen dieses Jahr an die Vorfahrtsregeln halten.

Topeak-Ergon Racing Team bei Canyon

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Tirreno-Adriatico ein voller Erfolg und Mailand – Sanremo vor der Tür

  März 19th, 2014 | 14:05 | Onlineredaktion

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Paukenschlag von Adriano Malori beim abschließenden Zeitfahren von Tirreno-Adriatico: Der Italiener brannte auf der neun Kilometer langen Strecke eine Fabelzeit in den Asphalt und holte sich auf seinem Speedmax CF seinen zweiten Sieg in der noch jungen Saison.

Der Movistar Team-Profi verwies mit seinem grandiosen Ritt (Ø-Geschwindigkeit 54 km/h) die gesamte Zeitfahr-Weltelite in die Schranken. Auf den Plätzen zwei bis vier landeten mit Fabian Cancellara, Bradley Wiggins und Tony Martin absolute Spezialisten im Kampf gegen die Uhr, die zusammen auf sieben Weltmeistertitel und zwei Olympiasiege kommen.

Mit Maloris Triumph hat das Speedmax CF das spanische Team bereits zum dritten Zeitfahrsieg (2x Malori, Valverde) in nur zwei Rennmonaten geführt. “Das ist der schönste Sieg meiner bisherigen Karriere”, sagte Malori nach dem Rennen.

Auch Quintana mit starkem Zeitfahren

Grund zur Freude hatte auch Teamkollege Nairo Quintana. Der Kolumbianer beendete das Zeitfahren auf einem starken 20. Platz – und war damit schneller als seine ärgsten Rivalen im Kampf um die Gesamtwertung: Alberto Contador, Roman Kreuziger und Jean-Christoph Peraud.

Aufgrund seines beeindruckenden Zeitfahrergebnisses konnte Quintana seinen zweiten Gesamtrang verteidigen und musste lediglich Contador den Vortritt auf das höchste Treppchen auf dem Podium lassen.

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Dennoch war Quintana nach dem Rennen vollends zufrieden: “Heute hat man gesehen, dass ich im Zeitfahren große Fortschritte gemacht habe. Diese Performance war sehr wichtig für mich, nicht nur weil ich meinen zweiten Platz verteidigen konnte. Sondern auch, weil es ein wichtiger Test für mich war.”

Der Tour-Zweite von 2013 spielte damit auf sein nächstes großes Ziel an: “Wir arbeiten intensiv an meinen Zeitfahr-Qualitäten, waren beispielsweise im Windkanal, und ich hoffe, dass ich bis zum Giro d’Italia noch eine Schippe drauflegen kann.”

Moreno fährt in die TopTen

Auch das russische Katusha Team sorgte während des “Rennens zwischen den Meeren” für Furore. Auf den beiden Bergetappen nach Cittareale und Guardiagrele glänzten Dani Moreno und Giampaolo Caruso mit TopTen-Ergebnissen und kamen damit jeweils mit den besten Kletterern der Welt ins Ziel.

Für den Italiener Caruso reichte es bei seinem Heimrennen zum 13. Platz in der Gesamtwertung. Moreno belegte Rang acht im Klassement und scheint damit in seiner Vorbereitung auf die im April anstehenden Ardennenklassiker voll auf Kurs zu liegen.

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Monument Mailand – Sanremo steht vor der Tür

Kaum haben die Profis das Ziel von Tirreno-Adriatico erreicht, steht am kommenden Wochenende etwas weiter nördlich schon der nächste italienische Leckerbissen an. Am Sonntag, den 23. März, wird die 105. Austragung von Mailand – Sanremo, eines der fünf Monumente des Radsports, stattfinden.

Besonders Katusha wird sich gerne an die letztjährige Austragung zurück erinnern, als sie bei der kuriosen Veranstaltung mit Luca Paolini (5.) und Alexander Kristoff (8.) gleich zwei Fahrer in den TopTen platzieren konnten.

Rund um die Anstiege Torchino und Le Manie wurde aus dem unnachgiebigen Regen gar Schnee, weshalb das Rennen zwischenzeitlich mehr als zwei Stunden neutralisiert werden musste.

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Kristoff einer der Favoriten für die Primavera

In diesem Jahr sind ähnliche Wetterkapriolen auf der 294 km langen Strecke nicht zu erwarten und durch die Streichung des ursprünglich hinzugenommenen Pompeiana-Anstiegs wird die Austragung 2014 sogar noch sprinterfreundlicher als die Jahre zuvor, was besonders Kristoff in die Karten spielen und in den Kreis der Favoriten katapultieren sollte.

Aber auch das Movistar Team geht mit großen Ambitionen an den Start der “Classicissima” – allen voran Jose Joaquin Rojas, der bei Paris-Nizza Topform gezeigt hat, und Fran Ventoso, der 2013 als Elfter ins Ziel kam.

Seid gespannt auf einen packenden Auftakt in die Frühjahrsklassiker!

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Paris-Nizza: Zwei Canyon-Räder in den TopTen

  März 17th, 2014 | 11:34 | Onlineredaktion

Am vergangenen Sonntag ging das erste Mehretappenrennen der WorldTour-Serie auf europäischem Boden zu Ende. Dier Ausbeute unserer beiden Mannschaften Katusha und Movistar Team: Platz vier und acht in der Gesamtwertung, zwei Podiumsplätze und der Sieg in der Mannschaftswertung.

Vor allem auf der Schlussetappe mit Start und Ziel in Nizza war der Sieg zum Greifen nah. Movistar Team-Sprinter José Joaquin Rojas verpasste den Tageserfolg nur um Zentimeter. In Sprint einer kleinen Spitzengruppe mit allen Klassementfahrern auf der Promenade des Anglais musste sich der Spanier nur dem Französischen Meister Arthur Vichot geschlagen geben.

“Das war ein bittersüßes Ergebnis für mich. Gestern verpasste ich den Sieg, weil meine Rivalen einfach stärker waren. Doch heute war das nicht der Fall. Es war meine Schuld, ich wurde ein wenig eingesperrt und konnte Vichot nicht überholen”, haderte Rojas mit sich selbst.

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Movistar Team gewinnt Mannschaftswertung

Vor allem bei seinen Mannschaftskameraden entschuldigte sich der 28-Jährige: “Das ist schade für mich, aber besonders für meine Teamkollegen, weil sie sich auf mich verlassen haben – sie waren das ganze Rennen über sensationell.”

Auch wenn Rojas der ganz große Coup versagt blieb, kann er mit zwei Podiumsplätzen sowie dem vierten Rang im Gesamtklassement sehr zufrieden sein. Zudem gewann das Movistar Team die Mannschaftswertung, so dass sich die Ausbeute des spanischen WorldTour Teams wahrlich sehen lassen kann.

Katusha: Spilak ebenfalls in den TopTen

Auch die Verantwortlichen von Katusha blicken nach dem “Rennen zur Sonne” hoffnungsvoll auf die kommenden Aufgaben: “Wir haben einmal mehr bewiesen, dass wir ein starkes Team sind mit einem großen Zusammenhalt” sagte der Sportliche Leiter Dimitry Konyshev nach dem Rennen.

Im Finale der letzten Etappe gab Simon Spilak ein kräftiges Lebenszeichen von sich, als er nach zwei starken Attacken zusammen mit Fränk Schleck (Trek) der Favoritengruppe enteilt war und erst kurz vor dem Zielstrich noch abgefangen wurde.

“Natürlich bin ich ein wenig enttäuscht. Es war eine gute Attacke und ich war dem Sieg wirklich nahe. Heute hat mir einfach das Quäntchen Glück gefehlt”, lautete das Fazit des Slowenen, der das Rennen auf dem achten Gesamtrang mit nur 36 Sekunden Rückstand auf Sieger Carlos Betancur (Ag2r) beendete.

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Katusha und Movistar Team bei Paris-Nizza im Einsatz

  März 7th, 2014 | 15:03 | Onlineredaktion

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Paris-Nizza – wenn das Rennen zur Sonne ansteht, weiß jeder Radsportbegeisterte, dass die Profi-Saison nun ordentlich Fahrt aufnimmt. Auch unsere beiden UCI ProTeams Katusha und Movistar Team sind am Sonntag, 9. März 2014, mit dabei, wenn in Mantes-la-Jolie der Startschuss zum ersten Mehretappenrennen der WorldTour-Serie auf europäischem Boden fällt.

Katushas Simon Spilak beendete das Rennen bereits auf dem sechsten und vierten Gesamtrang und schielt in diesem Jahr auf einen Platz auf dem Podium. Und auch Top-Sprinter Alexander Kristoff hat sich für das Rennen einiges vorgenommen. “Ich hoffe, dass ich bei Paris-Nizza eine Etappe gewinnen kann”, sagte der Norweger, der vor knapp drei Wochen bereits eine Etappe der Oman-Rundfahrt für sich entschied.

Auch das Movistar Team, das in der noch jungen Saison bereits fantastische acht Siege eingefahren hat, stellt ein starkes Team für das achttägige Rennen. Mit Neuzugang John Gadret, den Izaguirre-Brüdern und Sylvester Szmyd sind die Spanier bestens gerüstet für die hügeligen Etappen. In den Sprints will Jose Joaquin Rojas für Furore und Top-Ergebnisse sorgen.

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Vorfreude auf italienische Eintagesklassiker

Doch bevor in Frankreich die Räder rollen, starten unsere beiden Teams bei gleich zwei Eintagesklassikern in Italien. Am Samstag will Alexander Kolobnev bei der Strade Bianchi auf staubigen Schotterstraßen seinen Triumph von 2007 wiederholen und den zweiten Saisonsieg für Katusha einfahren.

Am Sonntag steht die Roma Maxima auf dem Programm. Bei dem prestigeträchtigen Rennen, das von 2009 bis 2012 nicht ausgetragen wurde, erwartet sich vor allem das Movistar Team ein gutes Ergebnis. Ein Blick auf die Startliste verrät warum: Mit Nairo Quintana, Alejandro Valverde, Fran Ventoso und Igor Anton stehen einige der Top-Stars des Pelotons an der Startlinie.

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Canyon Factory Freeride Team – ready to rock

  März 5th, 2014 | 19:28 | Onlineredaktion

Jede Menge gute Zeit auf dem Bike – für den Schweden Anton Thelander einfach nur #mååh – ist die Devise für unser neu gegründetes Canyon Factory Freeride Team (CFFT). Bepackt mit neuen Tricks und heiß auf die Saison werden Thomas Genon, Anton Thelander sowie Team-Neuling Peter „Pete“ Henke in der 2014er FMB World Tour richtig Gas geben.

Peter, Anton und Thomas auf ihren Stitched Bikes

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Für die Gründung unseres neuen Canyon Factory Freeride Teams haben wir uns drei der begabtesten Young Guns ins Boot geholt. Seit 2013 gehen Thomas Genon und Anton Thelander für uns an den Start, der Deutsche Peter Henke komplettiert seit diesem Jahr das Trio. Eine spannende Kooperation für die Jungs, denn sie sind auch aktiv an der Gestaltung der Bikes beteiligt: „Als wir Anfang 2013 die Zusammenarbeit anfingen, gab es noch keinen Dirt Jump-oder Slopestyle-Rahmen von Canyon“, erzählt Thomas. „Wir konnten unsere Wünsche und Erfahrungen voll einbringen, um den besten Rahmen zu bauen. Gemeinsam im Team wollen wir nun noch eine Schippe drauflegen.“

Dirt- und Slopestyle-Tracks nehmen die Jungs auf dem agilen „Stitched“ in Angriff. Das Dirt-Bike ist unser erster gemeinsamer Coup mit den Freeridern und wird im Laufe der Saison sicher für Aufsehen sorgen. Mit dem „Torque DHX“ steht dem Trio außerdem ein Big Bike zur Verfügung, mit dem sie ganz easy über die Trails bügeln.

„Wir sind verdammt stolz darauf, das Canyon Factory Freeride Team mit drei so namhaften Fahrern auf die Beine gestellt zu haben. Auslöser dazu war das FMB Factory Team Ranking, das zur neuen Saison von der FMBA ins Leben gerufen wurde“, so der Team Supervisor Flo Goral. Für dieses Ranking werden die besten Results bei FMB World Tour Events addiert und zum Saisonende das Gewinner-Team gekürt. Nach ihren Erfolgen im vergangenen Jahr sind die Canyon Jungs ernsthafte Anwärter. Daran hat auch Flo keinen Zweifel: „Wir sind echt gespannt auf dieses Jahr.“

Saisonvorbereitung im sonnigen Süden Frankreichs

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Zur Saisonvorbereitung 2014 ging es nach Südfrankreich, wo die drei ihre „Stitched“ Bikes so richtig austesten konnten. In wärmeren Gefilden shapten sie Jumps und tüftelten zusammen an neuen Combos. Pete fasst zusammen: „Es war eine intensive Woche und wir hatten wahnsinnig viel Spaß zusammen. Zum Glück hatten wir diesen Winter zuhause kaum Schnee, sodass ich fast durchgehend fahren konnte. Aber Südfrankreich gab uns allen noch mal extra Motivation.“ Anton Thelander hat derweil schon seinen ersten Podiumsplatz im noch jungen FMB World Tour Jahr in der Tasche: Beim Kick-Off-Event White Style sicherte er sich den dritten Platz. „Ich hatte 2013 ein gutes Jahr und möchte daran anknüpfen – wenn nicht sogar noch toppen. Ich als Schwede bin ja den Schnee gewohnt und deshalb war der White Style für mich der perfekte Einstieg“, so Anton.

Egal, ob Dirt Jumps beim Vienna Air King oder Big Bike Action bei der Red Bull Rampage in Utah – das Canyon Factory Freeride Team ist ready to rock. Wir freuen uns darauf!

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Fünfter Saisonsieg: Valverde triumphiert erneut

  März 3rd, 2014 | 11:35 | Onlineredaktion

Canyon und das Movistar Team – diese Partnerschaft ist bereits in ihren Anfängen von Erfolg gekrönt. Am Samstag, 1. März 2014 triumphierte Alejandro Valverde auf seinem Ultimate CF SLX bei der Vuelta a Murcia und weitete seine Siegesserie in der noch jungen Saison auf fantastische fünf Siege aus. Für das Movistar Team war es bereits der achte Erfolg in 2014.

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Nachdem der Spanier am vergangenen Wochenende bereits die Vuelta a Andalucia für sich entschieden hatte, legte er mit seinem insgesamt vierten Sieg bei der Vuelta a Murcia nach.

“Ich konnte bei diesem Rennen für einige Jahre nicht teilnehmen und letztes Jahr habe ich den Sieg knapp verpasst. Umso glücklicher bin ich, dass ich dieses Jahr hier gewinnen konnte”, sagte Valverde nach dem Rennen.

Die Canyon Räder der Movistar Team-Stars

Clasica de Almeria: Drei Canyon in den Top 6

Einen Tag später bei der Clasica de Almeria war es erneut das Movistar Team, das das Renngeschehen bestimmte. Obwohl es nicht zum Sieg reichte, den sich der Ire Sam Bennett vom Team NetApp sicherte, kann sich die Ausbeute des spanischen ProTeams sehen lassen.

Juanjo Lobato sprintete auf einen bemerkenswerten zweiten Platz, Fran Ventoso landete auf Rang vier. Das tolle Mannschaftsergebnis komplett machte Jose Joaquin Rojas, der das Rennen als Sechster beendete und damit das dritte Canyon in den Top 6 platzierte.

Profisport bei Canyon

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