Joaquim “Purito” Rodríguez erhält endlich seine verdiente UCI WorldTour Trophäe

  März 19th, 2013 | 17:03 | Canyon Onlineredaktion

Sieger der WorldTour 2012 – Mit neun Siegen, zwei Podiumsplätzen bei der Vuelta (2.Platz) und dem Giro (3.Platz) und seinem Sieg bei der Lombardei-Rundfahrt im September vergangenen Jahres festigte Joaqium “Purito” Rodríguez seinen ersten Platz in der UCI World Tour und ging als Führender mit insgesamt 692 Punkten in die Winterpause. Damit ließ er den Tour de France Sieger 2012, Bradley Wiggins und den Top-Sprinter Tom Boonen hinter sich. In der Teamwertung 2012 belegte das Katusha Team den zweiten Rang.

Gestern, am 18. März nach der ersten Etappe der Katalonien-Rundfahrt im spanischen Calella erhielt Katusha Kapitän Purito von UCI Präsident Pat McQuaid die begehrte WorldTour Trophäe für 2012. Nachdem er schon 2010 Führender dieser Wertung wurde, konnte er nun bereits zum zweiten Mal diese Auszeichnung entgegen nehmen.

Aeroad CF #1 Edition Joaquim

Bei der gerade laufenden Katalonien-Rundfahrt fuhr Purito gestern in die Top Ten und hat bei der anspruchsvollen Rundfahrt ohne Zeitfahrprüfung seine Augen ganz klar auf dem Gesamtsieg. Als Anerkennung für seinen WorldTour Sieg und als Motivation für die neue Saison, haben wir für Purito ein Aeroad CF im Sonderdesign kreiert. Mit diesem speziellen Rennrad steht er am Start der heutigen zweiten Etappe von Girona nach Banyoles.

Wir gratulieren Purito nochmals zum Gewinn der UCI WorldTour 2012 und wünschen ihm und seinem Katusha Team maximale Erfolge für die laufende Saison.

Bist auch Du ein großer Fan von Purito? Dann ist vielleicht ein Meet & Greet mit ihm genau das Richtige für Dich. Wie Du gewinnen kannst erfährst Du hier.

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Der größte “Purito” Fan gewinnt ein Meet & Greet bei Lüttich-Bastogne-Lüttich.

  März 18th, 2013 | 15:42 | Canyon Onlineredaktion

Er beendete die Saison 2012 zum zweiten Mal nach 2010 als Nummer 1 der UCI Weltrangliste. Er gewann die Lombardei-Rundfahrt und den Flèche Wallonne.
Er trug das Rosa Trikot beim Giro d’Italia und das rote Trikot bei der Spanienrundfahrt.
Und er ist heiß auf die Saison 2013.

Joaquim

Joaquim “Purito” Rodriguez ist DER Ausnahmefahrer im Katusha WorldTour Team.
Vor wenigen Tagen gewann er eine Etappe bei Tirenno-Adriatico und heute geht er mit großen Ambitionen bei der Katalonien Rundfahrt an den Start.

Auch wenn es Purito nicht an Motivation mangelt so haben wir trotzdem noch für einen weiteren Mitovationsschub gesorgt und ihm ein neues Aeroad CF bereitgestellt, das die Blicke der Fans und der (hoffentlich abgehängten) Gegner auf sich ziehen wird.

Aeroad CF #1 Edition Joaquim

Das Gewinnspielhighlight für echte “Purito” Fans

Das könnt Ihr gewinnen

Der Gewinner fährt mit dem Canyon Team zum Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich (20.04.13) und seid ganz nah dran am Team Katusha und natürlich an Purito, wenn die Weltelite die “La Doyenne” in Angriff nimmt. Natürlich habt Ihr auch die Chance, Purito persönlich zu treffen und dies auch für eure Freunde festzuhalten. Unser Social Media Team wird euch begleiten und mit euch Rennsport pur erleben. Unterkunft und die Anreise sind natürlich auch im Canyon Paket enthalten.
Unter allen Teilnehmern verlosen wir außerdem weitere Preise von Katusha und Canyon.

So nehmt Ihr teil

Schickt uns ein Bild (Foto, Zeichnung oder Grafik) (max. 5 MB), das eure Fanleidenschaft zeigt und Purito davon überzeugt, dass Ihr diesen Gewinn verdient habt. Verwendet dafür die Mailadresse meetpurito@canyon.com und schreibt in den Betreff “Purito Fan Nummer 1″.
Denkt daran, dass das Bild von Euch erstellt sein muss bzw. Ihr die vollen Rechte daran besitzen müsst.
Mit dem Senden erlaubt Ihr uns, die Bilder bei Facebook und in unseren weiteren Kanälen (Twitter, canyon.com) zu veröffentlichen.
Einsendeschluss ist der 03. April. Natürlich behalten wir uns vor, Bilder mit Beleidigungen oder anderweitig unpassenden Inhalten nicht mit in die Auswahl aufzunehmen. Canyon oder Katusha Mitarbeiter dürfen nicht teilnehmen und auszahlen können wir den Gewinn selbstverständlich auch nicht.

So gehts weiter

Wir werden regelmäßig alle eingegangen Bilder in ein Facebookalbum hochladen, so dass Ihr sehen könnt, wie sich die anderen Purito-Fans schlagen. Wenn Ihr möchtet, dass wir Euro Facebooknamen im Bild angeben und verlinken, dann gebt das bitte explizit in eurer Mail an. Joaquim Rodrìguez wird sich alle Bilder anschauen und am Ende den Fan heraussuchen, der ihn am meisten überzeugt. Wir geben den Gewinner dann in unseren Kanälen bekannt. Natürlich melden wir uns auch persönlich und klären alles ab, so dass Ihr Euch um nichts kümmern müsst und Euch voll und ganz auf das tolle Erlebnis freuen könnt.

Wir wünschen allen, die mitmachen viel Freude daran und vor allem viel Glück.

Euer Canyon Team

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Wolfram Kurschat: Der letzte Schliff vor dem Höhepunkt

  März 18th, 2013 | 9:48 | Canyon Onlineredaktion

Die Basis und die Disziplin-spezifische Form ist gelegt und der Saisonhöhepunkt rückt immer näher. Viele werden jetzt erst richtig nervös und denken, dass es im Training richtig abgehen sollte. Das stimmt auch, allerdings kann man an dieser Stelle auch wieder alles kaputt machen was man sich mühsam aufgebaut hat, wenn man sich nicht an die Regeln hält.

Zu diesem Zeitpunkt sollte nicht mehr der Umfang, sondern die Qualität des Trainings im Vordergrund stehen.

Aber erst sollte die Frage geklärt werden, wie der Höhepunkt der Saison aussieht. Ist es nur ein einzelnes Rennen, eine Periode von 2-4 Wochen oder eher eine längere Zeitspanne mit vielen Wettkämpfen.

Die erste Regel ist, dass was ich meinem Körper im Wettkampf abverlange brauche ich in den 6 Tagen zuvor nicht in diesem Umfang trainieren, wohl aber die Intensität. Das heißt also ganz konkret, dass ich in den Tagen vor dem Wettkampf die Wettkampfintensität und die entsprechende Dynamik in kurzen hochintensiven Fahrtspielen anreißen sollte, aber nicht länger als 4×1-5min in diesem Bereich. Am besten ist der Mittwoch vor einem Wettkampf.

Kurz nach und kurz vor einem Wettkampf sollte die Regeneration im Vordergrund stehen hier kann man 1-2h locker fahren, aber man sollte auch je einen ganzen Tag Ruhe einbauen.

Hochkomplexe Trainingsreize sollten so weit wie möglich vom nächsten Höhepunkt entfernt sein, aber auch nicht direkt auf einen harten Reiz, wie z.B. einem Wettkampf folgen, sondern eher 1-2 Tage Regenerationsabstand haben.

Somit ergibt sich der folgende Wochenzyklus:

Montag 1-2h lockeres Fahren im Ausdauerbereich
Dienstag Krafttraining im Fitnessstudio 4×31 Wiederholungen
(Kniebeuge, Beinpresse, Beincurls für Beuger und Strecker, Ruderzug, Bankdruck
Mittwoch 1h MTB Tour mit 4×1-5min im Intensitätsbereich
Donnerstag 1-2h lockeres Fahren im Ausdauerbereich
Freitag Frei
Samstag Wettkampf (den anderen Tag jeweils frei machen)
Sonntag Wettkampf (den anderen Tag jeweils frei machen)

Nun gibt es ein paar grundlegende Strategien, wie man seine Form über eine längere Periode eines Saisonhöhepunkt hin aufbauen kann, oder wie man sie auf einen Tag hin zuspitzt.

Möchte man seine Form auf einen Höhepunkt hin ausrichten und im Vorfeld schon ein paar Rennen fahren, so kann man versuchen sich über die Rennen hinweg aufzubauen. Erfahrungsgemäß klappt das ganz gut wenn man z.B. als Marathonfahrer über einen Zeitraum von 4-6 Wochen an den Wochenenden Marathons wählt, die in ihrem Anforderungsprofil steigen (Länge oder Höhenmeter). Oder man versucht die Wettkämpfe bewusst so zu fahren, dass man seine persönlichen Grenzen beachtet und sich nicht total auspowert, so dass man sein Tempo von Rennen zu Rennen aufbaut. Somit stellt dann jeweils der Sa. Oder So. des beschriebenen Wochenzyklus das Schlüsseltraining dar, welches sich steigert. In den letzten zwei Wochen vor dem Höhepunkt sollte man dann keinen neuen Reiz mehr setzen, der das übersteigt, was ich am Tag X abrufen möchte. Also nicht in der Woche vor dem Marathon an dem man glänzen möchte die längste Distanz, oder die meisten Höhenmeter fahren. Für XC Rennen gilt letztlich das gleiche.

Ich kann aber auch eine Strategie wählen, in welcher ich bewusst auf Wettkämpfe zur Vorbereitung verzichte. Optimal ist es wenn die Strecke und die Bedingungen bekannt sind. Denn jetzt kann ich ganz genau das trainieren, was ich können möchte. Am besten trainiert man seine Schlüsseltrainings Einheiten an den Wochenenden auf einer Strecke mit ähnlichem Profil und Anforderungen, oder sogar auf der Wettkampfstrecke, wenn dies möglich ist. Man kann sich auf diese Weise über 3-4 Wochen ganz spezifisch auf einen solchen Wettkampf hin zuspitzen. Aber auch hier sollte man dann in den 2 Wochen vor dem Wettkampf den Ball flach halten und nicht am Wochenende zuvor im Training das abrufen, was man eigentlich im Wettkampf bringen möchte.

Nach 6-8 Wochen merkt man dann aber auch irgendwann, dass es nicht mehr weiter aufwärts geht mit der Form und das man sich vermehrt müde fühlt. Hier ist es dann auch mal an der zeit eine kleine Pause einzulegen und die Intensitäten runter zu fahren, um dann eventuell ein zweites mal seine Form aufzubauen, indem man versucht 2-3 Wochen Formaufbau zu betreiben um dann wieder in die Phase der Zuspitzung zurückzukehren.

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ROB-J’s CANYON Freeride Jugendcamp und das NEUE JugendcampPLUS

  März 13th, 2013 | 14:59 | Rob-J

Dieses Jahr erwartet Canyon und mein Jugendcamp-Team euch Jugendliche nun neu in Saalbach-Hinterglemm!!!
Wir hatten wundervolle vier Jahre in Leogang, aber nun müssen wir wegen der enormen Nachfrage und dem Platzmangel von Leogang nach Saalbach wechseln.
Das Streckenangebot in Saalbach ist enorm vielseitig und bietet den Jugendlichen ein noch intensiveres Mountainbike Erlebnis auf 4 Bergen und zahlreichen Bike-Park Strecken und Singletrails. Das Angebot ist gewaltig und wir haben zudem auch viel mehr platz beim Coachen der Kids.

Das Canyon Freeride Jugendcamp findet vom 4. bis 10. August 2013 statt und ist für Jugendliche im Alter von 11 – 16 Jahren gedacht.

Canyon ist in der Woche wieder mit dem Service Truck, Testbikes und einigen tollen Preisen vor Ort um die Kids zu unterstützen.
Das Camp fährt natürlich wieder mit der Creme-de-la-Creme der deutschen Freeride, Enduro und Downhill Szene auf. Nur die besten sind gut genug um beim Jugendcamp als Coach dabei zu sein.

JugendCamp 2013

Doch das ist noch nicht alles an News. Dieses Jahr biete ich zusammen mit Alps Bike Tours erstmals ein Jugendcamp für die etwas älteren Jugendlichen an: das JugendcampPLUS für 16 – 18 Jährige!!
Bis dato gab es für die Altersklasse keinerlei Camps. Wir haben so viele Jugendliche die jedes Jahr beim Jugendcamp dabei waren und nun “zu alt” geworden sind. Um diesen Jugendlichen weiterhin eine spannende Woche zu bieten gibt es nun das JugendcampPlus.
Die Teilnehmerzahl ist da sehr begrenzt denn in dem Camp starten wir in etwas kleineren Gruppen, coachen noch intensiver, indiuvidueller und spezifischer. Ideal für angehende Racer und zukünftige Profis.
Die Jugendlichen des JugendcampPLUS werden in der gleichen Woche in Saalbach sein wir die des normalen Jugendcamps. Nur werden die älteren speziell gecoacht und haben ein anderes Programm. Das Jugendcamp plus ist deutlich intensiver und richtet sich speziell an erfahrene Freerider und Racer. Wir möchten hier dn Kids den letzten Feinschliff geben und sie bestmöglich für ihre Zukunft als Hobby- oder vielleicht sogar als Profi-Mountaibiker unterstützen.

Merh Infos zu den zwei Camps, sowie zur Anmeldung geht es hier: http://www.go-alps.de/bike-events

Wir freuen uns auf Euch!!!

Euer Rob und das Jugendcamp Team

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ROB-J Titel auf RIDE Magazin

  März 12th, 2013 | 14:58 | Rob-J

Ich freue mich riesig über ein neues Cover von mir auf dem schweizer RIDE Magazin. Das Bild entstand letztes Jar im Juli beim ION und Canyon shooting in St. Moritz. Der neue Flow Trail wurde gerade neu eröffnet und ich war mir der erste der diesen mit meinem Strive fahren durfte.
Die Kullisse über St. Moritz in war einfach atemberaubend.
Markus Greber hatte da mal wieder ein super Auge und schoss dieses Bild.

cover-ride_blog

Ein paar Wochen später kam ich nochmal mit dem Skyshot Team nach St. Moritz um ein kleines Video auf diesem Trail zu filmen.
hier der Link dazu:

Grüße,
euer ROB

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Wolfram Kurschat: Der Formaufbau in Richtung Höhepunkt

  März 8th, 2013 | 11:04 | Canyon Onlineredaktion

Die Basis ist gelegt und eine Grundfitness aufgebaut. Somit gehen die Vorbereitungen in die nächste Runde. Der Formaufbau in Richtung Höhepunkt.

An dieser Stelle sollte man sich im Klaren sein, welche persönliche Zielsetzung man genau verfolgt. Möchte ich mich auf ein besonderes Event hin richtig fit machen, oder über einen längeren Zeitraum eine solide Leistungsfähigkeit abrufen, oder einfach nur Spaß beim Biken haben.

Sehr wichtig ist jetzt auch, dass man sich ganz genau bewusst macht, welches Leistungsprofil in meiner Disziplin gefragt ist. Möchte ich mich nun für Marathon Rennen, Cross Country oder Enduro Rennen richtig fit machen. Letztlich geht es beim Aufbau in Richtung Höhepunkt, darum das geforderte Leistungsprofil auf ein Maximum zu bringen und nicht darum, das Trainingspensum zu erhöhen – in der Hoffnung, dass man so besser wird.

Um die einzelnen Fähigkeiten auszubauen muss ich auch entsprechende Trainingsreize in Trainings-Bereichen setzen, die mich dann nach der nötigen Regeneration leistungsfähiger machen.

Besonders wichtig ist es jetzt das angesprochene Training im Rahmen von sportartspezifischen Modellen zu realisieren. Es reicht aus, eine solche Schlüsseltrainingseinheit 1x pro Woche zu realisieren, da man auch die entsprechende Regeneration benötigt.

Die Schlüsseltrainingseinheiten können wie folgt aussehen:

XCO: Man sucht sich eine Runde, ca. 8 – 12 min, welche alle wichtigen Elemente enthält, die man auf einem XCO Track findet (Anstiege in unterschiedlichen Längen 10 sec, 30 sec, 1min, 2min – viele Kurven – technische Abfahrten – Geländeübergänge der unterschiedlichen Böden). Auf einer solchen Strecke kann man nun ein wettkampfspezifisches Intervall-Rundentraining realisieren. Nach einem kurzen Warmup kann man z.B. 2-6 Runden auf einer solchen Runde rund um das Wettkampftempo herum trainieren und durch gezielte Reize den persönlichen Speed erhöhen. Es gibt nun zwei Strategien die man hier verfolgen kann, je nachdem welcher Fahrertyp man ist. 1. Erhöhen des Topspeeds bezogen auf eine Runde – 2. Ein hohes Durchschnittstempo über die volle Distanz. Zielführend ist jedoch bei beiden Ansätzen eine Intervalltrainingsmethode, in welcher man versucht nicht jede Runde mit dem gleichen Tempo zu fahren, sondern im Wechsel vorgeht – so schnell wie ich kann, und dann eine Runde etwas ruhiger. Auf diese Weise setze ich in den schnellen Runden die Reize, für die Fähigkeiten, die meinen Topspeed verbessern und bei den langsameren Runden bringe ich dem Körper bei sich während einer Grundbelastung zu erholen.

Marathon: Beim Marathon geht es meist darum längere Strecken und auch längere Anstiege zu bewältigen. Aber auch hier wählt man einen Ansatz der in Analogie zum XCO Konzept steht. Es bietet sich an eine Runde zu finden, welche z.B. 30-60min hat. Und das Marathon-übliche Streckenprofil beinhaltet. Es bietet sich an dann diese Runde nach einem Warmup und Cooldown ca. 2h zu befahren (also 60min Runde dann 2x). Auf der Runde kann ich mir nun Abschnitte suchen – Anstiege, Flachstücke – auf welchen ich Gas gebe. Ich kann somit sehr gut sehen, ob ich auch in der 2. Runde an diesen Stellen wieder in der Lage bin diese Leistungen zu bringen. Ziel wäre bei diesem Training also z.B. bei der 60min Runde die man dann 2x fährt die einzelnen Sektionen reproduzierbar schnell zu fahren. Hier kann man dann pro Runde z.B. eine 30sec, eine 1min eine 2min, eine 5min und eine 10min Sektion wählen und diese dann maximal fahren. Man lernt so in den angesprochenen Bereichen sich weiterzuentwickeln, aber auch danach auf der Runde weiter zu fahren und sich dabei zu erholen.

Enduro: Bei Enduro Rennen muss ich in der Lage sein nach den Überführungsetappen immer wieder die Konzentration aufrecht zu halten. Hier kann man im Rahmen der Vorbereitung neben dem klassischen Downhilltraining auch Tourenrunden fahren, so dass man seine Abfahrt ein paar mal hinunterfährt, so bekommt man schnell ein Gefühl, nach welcher Zeit im Sattel man seitens der Konzentration nachlässt.

Die gesamte Phase des Aufbautraining kann man über 6-10 Wochen realisieren im Verhältnis 2:1 (also 2 Wochen Aufbau, und eine Woche Regeneration indem man die Bikeeinheiten und das Laufen um die Hälfte der Zeit in dieser Woche reduziert).

Ganz wichtig ist, dass man sich bei den ersten Schlüssel-Trainings nicht gleich zu sehr fordert. Ziel ist es hier erst einmal ein Gefühl für dieses Trainingskonzept zu bekommen. Wie schnell fahre ich die Sektionen und Intervalle, damit ich die Programme realisieren kann und nicht nach dem halben Programm platt bin.

Ergänzend zu dem beschriebenen Schlüsselprogramm können die anderen Einheiten mit kleinen Änderungen weitergeführt werden.

Montag Frei
Dienstag Krafttraining im Fitnessstudio 4×5 Wiederholungen (Kniebeuge, Beinpresse, Beincurls für Beuger und Strecker, Ruderzug, Bankdruck
Mittwoch 1h Spinning oder Rolle (15min Warmup, im Mittelteil 2,1,5,1,0.5 min auf Kraft maximal, 0.5min, 1min, 5min auf Trittfrequenz, mit jeweils 2min Pause, lockeres Fahren, zwischen den Intervallen, 15min Cooldown)
Donnerstag 0,5-1h Laufen oder Downhill Training
Freitag Frei
Samstag 1-3h MTB (sportartspezifisches Aufbautraining auf den Runden)
Sonntag 2h Rennrad locker auf der Straße im Ausdauerbereich

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Saison-Einstand nach Maß: Topeak-Ergon Racing Team gewinnt Andalucia Bike Race

  März 4th, 2013 | 11:33 | Canyon Onlineredaktion

Das Andalucia Bike Race vom 24. Februar bis zum 1. März 2013 in Spanien gipfelte in einen grandiosen Doppelsieg des Topeak-Ergon Racing Teams. Sowohl die Herren Alban Lakata und Robert Mennen als auch die Damen mit Sally Bigham und Milena Landtwing holten den Gesamtsieg bei dem fünftägigen Etappenrennen durch das Spanische Andalusien. Beide Teams behaupteten ihre Führungspositionen heute auf der sechsten und letzten Etappe, wobei Sally mit ihrer neuen Teampartnerin Milena wieder mal souverän ihren vierten Etappensieg einfuhren. Alban und Robert schrammten als vierte zwar knapp am Podium vorbei, gaben die Führung im Gesamtklassement jedoch nicht mehr ab.

Nachdem die fünfte Etappe schon den Wetterbedingungen zum Opfer gefallen war, wurde der sechste Streckenabschnitt noch mal als Marathon gestartet und nicht wie ursprünglich geplant als abschließendes Zeitfahren. Also ging es noch einmal über 51,8 Kilometer und 1.360 Höhenmeter durch die Berge von Jaén. Von den Bedingungen her zwar nicht ganz so heftig wie den Tag zuvor, doch trotzdem alles andere als gemütlich.

Doppelsieg für das Topeak-Ergon Racing Team  (Bigham/Landtwing) Foto: Sportograf

Umso verständlicher, dass die Laune im Ziel nahezu überschäumte:
„So ein Saisonstart ist einfach genial”, grinste Robert. „Aber trotz unseres komfortablen Vorsprunges war es heute nicht einfach. Unten war es nass und matschig, oben in den Bergen kalt und zum Teil verschneit. Da muss man höllisch aufpassen.”
Auch Teamkollege Alban Lakata war trotz der nicht ganz einfachen Bedingungen voll des Lobes: „Alles in allem ein super Event hier in Andalusien — top Organisation, klasse Medien-Präsenz und begeisterte Zuschauer.”

Doppelsieg für das Topeak-Ergon Racing Team  (Mennen/Lakata) Foto: Sportograf

Obwohl der 33-Jährige Österreicher vor dem Rennen noch gesagt hatte, der Gesamtsieg sei eher nebensächlich, war er jetzt natürlich überglücklich: „Klar so einen Sieg nimmt man immer gerne mit, zumal das auch wichtige Punkte für die UCI-Weltrangliste gibt.” Denn immerhin sei das ein Rennen der zweithöchsten Kategorie. „Aber das schönste”, so der Marathon-Weltmeister von 2010, sei die Gewissheit über die körperliche Leistungsfähigkeit und das optimale Setup gefunden zu haben: „Das komplette Team funktionierte einfach perfekt und der technische Support war hervorragend”, schwärmte der Albanator. „Wir hatten so gut wie keine technischen Probleme und die neuen 29er-Fullys von Canyon sind einfach der Hammer!”

Beste Voraussetzungen für das Cape Epic in Südafrika (17. bis zum 24. März)

Quelle: Website Topeak-Ergon acing Team

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ROB-J 10th Anniversary Cape Town Trip

  Februar 28th, 2013 | 17:59 | Rob-J

Canyon Hero Rob-J ist gerade unterwegs in Südafrika, hier sein Bericht:

2003 war es das erste Mal, dass ich nach Südafrika gereist bin. Während es bei uns im Winter bittere Minusgrade hat ist es dort Hochsommer. Die ideale Location also, um der Kälte zu entkommen und vor allem, eine Super-Location zum biken.

Rob-J mit seinem Strive in Südafrika

Das Western Cape bot damals vor zehn Jahren schon einiges für Mountainbiker. Allerdings eher meist mehr für Gravity-orientierte Fahrer. Es gab eine kleine aber organisierte Downhill Szene, die um Kapstadt herum ordentlich Strecken baute und zusammen Rennen veranstaltete.

In den letzten zehn Jahren hat sich das allerdings bedeutend verändert. Dank des Cape Epic ist Mountainbiken allgegenwärtig. Immer mehr Farmer bauen auf ihrem Land Strecken für die Biker und bieten dazu noch Unterkunft, Essen und ihren eigenen Wein. Eine Ideale Kombination , daher auch nicht verwunderlich, dass viele Profis dort im Süden zu finden sind.

Ich kam in den letzten zehn Jahren insgesamt sieben mal nach Kapstadt. Seit meinem ersten Trip habe ich hier gute Freunde, die mich immer mit “Welcome back home, Rob!” begrüßen.

Diesmal habe ich mein Strive dabei, dass ich speziell für den Trip aufgebaut habe. Das Rad ist perfekt für alles, was man hier unter die Reifen bekommen kann. Von langen XC-Ausfahrten durch die Wine Lands, über Enduro Strecken bis hin zu Downhills und große Sprünge. Alles geht mit dem Strive.

Einer meiner Freunde hier in Kapstadt ist Craig Kolesky. Ich bin hier mit ihm immer fleißig am shooten und filmen. Craig wird in zwei Wochen zum ersten Mal beim Cape Epic an den Start gehen. Gut für mich, denn so kann ich ihn immer mit dem Trainigseffekt locken, wenn es auf langen Ausfahrten was zum Shooten gibt. Das Kamera-Equipment ist da für ihn ein guter Trainigsbalast… ;-) hehe.

Rob-J mit seinem Strive in Südafrika

Diesmal hatten wir als Highlight einen Trip in einen Canyon bei Fishriver in Namibia geplant. Allerdings haben wir kurz vor Abreise feststellen müssen, dass die Gegend wegen der abartigen Hitze geschlossen ist.
Es bleiben uns aber trotzdem genug Locations rund um Kapstadt und auf der Garden Route über.
Wir waren bereits is Stellenbosh, Yonkershook und in Paarl unterwegs. Natürlich auch in der Bike Gegend Nr. 1 : Tokai Forest auf der Rücksite des Tafelbergs.
Auch einen Secret Trail direkt in Kapstadt runter bis nach Clifton haben wir bereits gefilmt.

Ihr dürft also gespannt sein, was ich aus dem Süden mitbringen werde. Zwei Video-Clips und viele Tolle Bilder sowie eine komplette 10years Anniversary story in den Magazinen.

Stay tuned!

euer ROB

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Mission Titelverteidigung: Leanda Cave gibt Saisondebüt bei Escape from Alcatraz Triathlon

  Februar 28th, 2013 | 17:38 | Canyon Onlineredaktion

Am kommenden Sonntag, 3. März ist es soweit. Vor der berühmt, berüchtigten Gefängnis-Insel Alcatraz in San Francisco startet Canyon Hero Leanda Cave auf dem Aeroad CF in die neue Saison.

Leanda Cave ist die derzeit weltbeste Triathletin und Vorjahressiegerin des Escape from Alcatraz. Diesen Erfolg möchte die 34-Jährige in diesem Jahr verteidigen und ebenfalls erfolgreich in die neue Saison starten. Für den Saisonauftakt setzt Leanda auf ihr Canyon Aeroad CF mit einem speziellen Triathlon Set-up um den legendären Triathlon erneut für sich zu entscheiden.

Leanda Cave gibt ihr Saisondebüt bei dem Escape from Alcatraz Triathlon / Copyright: Kevin Fu

Der Start des Rennens ist vor der Gefängnis-Insel Alcatraz in San Francisco. Nach dem Sprung von einer Fähre müssen die Sportler 2,4 Km durch die Bucht von San Francisco schwimmen, um in der Wechselzone am Marina Green Beach auf das Rad zu wechseln. Leanda wird auf dem hügeligen und verwinkelten, 29 km langen Radkurs ihre Canyon Aero-Carbonrennmaschine einsetzen, um sich schon hier gegen die Konkurrentinnen durchzusetzen. Nach dem Wechsel in die letzte Disziplin stehen abschließend 12 Km Laufen auf dem Programm. Die Laufstrecke entlang der Golden Gate Bridge bietet alles für ein spannendes Finale. Abschnitte auf Sand, Richtungswechsel und Passagen, auf denen Tempo gemacht werden kann, warten auf die Teilnehmer.

Leanda Cave hofft nach weniger als zweieinhalb Stunden erneut als strahlende Siegerin über die Ziellinie am Marina Green Beach laufen zu können und sich von ihren Fans feiern zu lassen.

Cave setzt zum Saisonauftakt auf das eigens für sie designte Canyon Aeroad CF / Foto: Canyon

Caves Aeroad CF ist durch das Triathlon Set-up wie gemacht für solch schnelle und abwechslungsreiche Wettkämpfe. Die optimierte Aerodynamik in Verbindung mit dem kompakten Rahmen und der klassischen Lenkerform bietet eine optimale Beherrschbarkeit. Außerdem besticht das Aero-Rad durch den flacheren Sitzwinkel mit einem weniger kopflastigen Fahrverhalten und bietet damit eine absolut ausgeglichene Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad. Diese Stärken des Rades demonstrieren auch die Erfolge der Straßenprofis Philippe Gilbert und Joaquim Rodriguez, die auf dem Aeroad CF sowohl die Saison 2011 als auch 2012 als Führende der UCI Weltrangliste beenden konnten.

Leanda Cave krönte die erfolgreiche Saison 2012 mit zwei Weltmeistertiteln. Auf der Ironman 70.3 Distanz in Las Vegas und der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii konnte sie den Sieg herausfahren und sich zur „Queen of Kona“ machen. Mit dem Doppel-Weltmeistertitel ist sie die einzige Athletin in der Geschichte, die beide WM-Titel in der gleichen Saison gewinnen konnte.

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Dritter Sieg für Katusha: Alexey Tsatevitch gewinnt Le Samyn

  Februar 28th, 2013 | 12:57 | Canyon Onlineredaktion

Mit seinem ersten Profisieg startet der 24 Jahre alte Russe Alexey Tsatevitch in die Saison. Der Jungprofi des Teams Katusha dominierte die 45. Auflage des belgischen Eintagesrennens Le Samyn und holte sich auf seinem Aeroad CF den Sieg auf der rund 206 Kilometer langen Strecke.

Alexey Tsatevitch jubelt über seinen ersten Sieg als Profi
Alexey Tsatevitch gewinnt Le Samyn 2013 /Foto: ROTH-FOTO

Nach dem Sieg seines Teamkollegen Luca Paolini beim Omloop Het Nieuwsblad und dem Erfolg von Kapitän Purito Rodriguez auf der Königsetappe der Oman-Rundfahrt geholt, bescherte Alexey dem Team nun bereits den dritte Saisonseig für das Team Katusha in dieser Saison!
Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung, Alexey!

Sieger des Omloop Het Nieuwsblad: Luca Paolini im Ziel
Luca Paolini gewinnt Omloop Het Nieuwsblad 2013  / Foto: ROTH-FOTO

Purito gewinnt die Königsetappe der Oman-Rundfahrt
Sieg auf der Königsetappe der Oman-Rundfahrt 2013: Etappensieger Purito Rodriguez vor Rinaldo Nocentini (Team AG2R La Mondiale ) / Foto: ROTH-FOTO

Ausblick:
Ab Freitag, 1. März bis Sonntag, 3. März wird Katusha beim belgischen Rennen “Driedaagse van West Vlaanderen“ an den Start gehen.

Kader:
Marco Haller, Mikhail Ignatyev, Timofey Kritskiy, Viacheslav Kuznetsov, Aleksandr Porsev, Rudiger Selig, Alexey Tsatevich, Anton Vorobyev.
Sportliche Leiter: Gennady Mikhaylov, Erik Zabel.

Zeitgleich findet am Samstag, 2. März in Italien der Eintagesklassiker “Strade Bianche“. Das Rennen startet in Gaiole in Chianti und geht ca 70 Kilometer über die „Strada bianche“, die weißen Schotterpisten in der Toskana. Nach 190 Kilometer erreicht das Peloton das Ziel in Sienna.

Kader:
Maxim Belkov, Pavel Brutt, Giampaolo Caruso, Vladimir Gusev, Alexander Kolobnev, Aliaksandr Kuchynski, Luca Paolini, Angel Vicioso.
Sportlicher Leiter: Claudio Cozzi.

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