Posts Tagged ‘Giro d’Italia’

Letzte Giro-Woche mit den wichtigen Entscheidungen

Dienstag, Mai 25th, 2010

Schon vor dem Wochenende wartete der Giro mit einigen Überraschungen, ja sogar sensationellen Etappen, auf. Doch für die Favoriten geht es jetzt in die Entscheidende Phase, den Showdown der Italienrundfahrt 2010. Eingeläutet wurde das Finale schon am Sonntag mit der Bergankunft auf dem Monte Zoncolan auf 1740 Meter über dem Meeresspiegel. Die Favoriten mussten hier das erste Mal richtig aus der Deckung und die Karten auf den Tisch legen. Das hat sich vor allem Ivan Basso, der Giro-Sieger von 2006, zu Herzen genommen und seinen schärfsten Konkurrenten deutlich über eine Minute abgenommen.

Beim heutigen Bergzeitfahren spielten taktische Überlegungen eine untergeordnete Rolle. Jeder Fahrer war auf sich allein gestellt, konnte nicht auf die Unterstützung seiner Teamkollegen bauen und durfte sich lediglich von den Fans am Streckenrand pushen lassen. Die 12,85 Kilometer auf den Kronplatz waren also der ideale Einstieg für die finale Woche des Giro d’Italia 2010. Etwas überraschend stand der Spanier David Arroyo vor der Etappe auf Platz eins – weit vor den nominellen Favoriten um Ivan Basso, Cadel Evans, Carlos Sastre oder Vincenco Nibali. Es galt für ihn also den Vorsprung zu halten und die Chancen auf den Gesamtsieg zu wahren.

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Zwar konnte der Spanier am Berg nicht mit den Besten mithalten, aber sein Vorsprung von 2:16 auf den Tagessieger und der damit verbundene 16. Platz reichten aus, um das Maglia Rosa zu verteidigen. Verteidigen konnte auch Matthew Lloyd sein Bergtrikot und er fährt damit auf der morgigen 17. Etappe bereits zum elften Mal im Grünen Trikot des besten Bergfahrers – das ist schon jetzt mehr als die Hälfte des gesamten Giros. Das Teilstück morgen geht über 173 Kilometer von Brunico nach Peio Terme und hat auf etwa der Hälfte der Strecke einen Berg der ersten Kategorie. Die Frage wird sein, wer sich nach dem heutigen Tag am besten erholt hat und ob die Favoriten versuchen, eventuell liegengelassene Zeit auf den letzten ansteigenden Metern wieder aufzuholen.

Turbulente Etappe mit einigen Überraschungen

Mittwoch, Mai 19th, 2010

Autor Onlineredaktion262 Kilometer – das ist für eine dreiwöchige Rundfahrt eine mächtig lange Etappe und schon eher eine Klassikerdistanz. Das Ganze gewürzt mit zwei Bergen der zweiten und einem der ersten Kategorie plus einer bis zu 11 Prozent steilen Zielgerade verspricht schon auf dem Papier Spannung pur. Dass Matthew Lloyd dabei noch die Möglichkeit hat, sein Bergtrikot zu verteidigen macht es für alle Canyon Fahrer und Omega Pharma-Lotto Fans natürlich nochmal doppelt interessant.

Aber mit diesem Verlauf des Rennens hatte niemand gerechnet: Eine 56(!!)-köpfige Spitzengruppe setzt sich schon zu Beginn des Rennens vom Feld ab. Unter ihnen Namen wie Carlos Sastre, den man trotz seines Rückstandes von knapp 10 Minuten noch nicht vollends für das Gesamtklassement abschreiben sollte. Doch das Feld schien das anders zu sehen, ließ die Ausreißer fahren und gewährte ihnen einen maximalen Vorsprung von mehr als 16 Minuten – und die aufzuholen zeigte sich als unmögliches Unterfangen. Die Fahrer arbeiteten gut zusammen und konnten sich in der Führungsarbeit regelmäßig abwechseln. Mit Jan Bakelandts, Francis de Greef, Charles Wegelius und dem Träger des Grünen Trikots, Matthew Lloyd, war Omega Pharma-Lotto gleich viermal in der Gruppe vertreten. Die Signale waren klar: Matthew Lloyd wollte sein Trikot verteidigen.

Am ersten Berg setzte der Australier ein Ausrufezeichen und sicherte sich die 10 Punkte für den ersten Fahrer am Gipfel. Schon da hatte er Gewissheit, am Ende des Tages und auf der morgigen Flachetappe sein Trikot weiter behalten zu dürfen. Am zweiten Berg mobilisierte er nochmal alle Kräfte und kam auf den zweiten Platz, was drei weitere Punkte für ihn bedeuteten. Das Feld merkte inzwischen, dass es den Ausreißern zuviel Raum gelassen hatte und die Mannschaften BMC und Astana holten ihre Fahrer aus der Spitzengruppe zurück, um die Lücke zumindest wieder etwas zuzufahren.

Beim noch letzten zu absolvierenden Berg 45 Kilometer vor Schluss verkleinerte sich die Spitzengruppe zusehends und auch Matthew Lloyd zollte seinen Bergsprints der letzten Tage Tribut – aber sein Team unterstütze ihn nach Kräften und holten am letzten Berg die Plätze eins (Bakelandts) und drei (de Greef). Die einfach Rechnung: Punkte die Matthews Teamkollegen kassieren kann kein Konkurrent einfahren.

Im Schlussteil versuchte dann der blendend aufgelegte Jan Bakelandts nochmal sein Glück. In einer scharfen Kurve übertrieb er es aber und seine Reifen verloren die Bodenhaftung. Der Sturz ging zum Glück glimpflich aus. Zwar konnte er den Etappensieg abschreiben und kam mit sieben Sekunden Rückstand ins Ziel.

Das Profil der morgigen Etappe sieht nicht so spektakulär wie heute aus, aber beim diesjährigen Giro sollten wir uns auf alles gefasst machen. Auf 206 Kilometern geht es nach einer kurzen Erhebung und der anschließenden Abfahrt weitestgehend flach an der Küste entlang. Allerdings birgt die Fahrt durchaus die Gefahr von Windkanten. Gegen Ende des Rennens geht es dann über etwas welligeres Terrain mit zwei Bergwertungen der dritten Kategorie.

Omega Pharma-Lotto erneut in Ausreißergruppe

Dienstag, Mai 18th, 2010

Autor OnlineredaktionNach einigen durchwachsenen Tagen konnten sich die Fahrer auf der heutigen 10. Etappe des Giro d’Italia endlich auf Sonnenschein freuen und die 230 Kilometer lange Fahrt von Avelino nach Bitonto bei 20 Grad Celsius genießen. Nach dem ersten Drittel des diesjährigen Giro konnte sich Omega Pharma-Lotto schon einige Male hervorragend in Szene setzen – mit einem Etappensieg von Matthew Lloyd und dem Gewinn des Bergtrikots, das der Australier heute schon zum vierten Mal verteidigen konnte.

Und auch auf der 10. Etappe haben sich die Fahrer des belgischen Teams wieder gezeigt: in der Ausreißergruppe des Tages fand sich neben Hubert Dupont und Dario Cataldo auch der Brite Charles Wegelius des Teams Omega Pharma-Lotto wieder und konnte auf über 200 Kilometer auf sich aufmerksam machen. Zwar betrug der maximale Vorsprung schon recht schnell knapp acht Minuten, aber die Sprinterteams hatten sich in den Etappen zuvor schon oft genug verkalkuliert und überließen heute nichts dem Zufall: schon 20 Kilometer vor dem Ziel näherte sich das Feld dem Führungstrio mit dem Tempo eines D-Zugs und schluckte die Ausreißer souverän.

Im anschließenden Massensprint fuhr das Team Garmin Transitions die beste Taktik und ermöglichte dem amerikaner Tyler Farrar nun schon den zweiten Etappensieg beim diesjährigen Giro. Keines der Trikots wechselte heute seinen Besitzer, was vor allem auch Matthew Lloyd freut, da er sich auch morgen noch das Trikot des besten Bergfahrers überstreifen darf und damit die 262 Kilometer lange Etappe von Lucera nach L’Aquilla in Angriff nimmt. Bei zwei Bergen der zweiten und einem der ersten Kategorie wird es aber spannend, ob er sein Trikot noch einen weiteren Tag überstreifen darf.

Matthew Lloyd verteidigt sein Bergtrikot

Montag, Mai 17th, 2010

Autor OnlineredaktionAm Freitag hat sich der Australier Matthew Lloyd das Bergtrikot beim Giro d’Italia erobert – und das wollte er am Wochenende verteidigen. Mit Erfolg! Auf der siebten Etappe von Carrara nach Montalcino konnte er seine Beine nach dem anstrengenden Etappensieg etwas schonen und überließ die sechs zu vergebenen Punkte seinen Konkurrenten – Thomas Rohregger und Alexander Winokourow holten sich jeweils drei Punkte, konnten den ehemaligen Australischen Meister aber nicht vom Thron stoßen.

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Am Sonntag ging es dann zum ersten Mal ins Hochgebirge, wo die erste Bergankunft des Giro auf dem Plan stand. Über 189 Kilometer von Chianciano Terme auf den Monte Terminillo gab es maximal 21 Punkte für einen der Fahrer. Bei 13 Punkten am Anfang der Etappe war das Trikot von Matthew also durchaus in Gefahr – zumal es alleine für den letzten Berg 15 Zähler für den ersten Platz gab. Doch der Australier zeigte sich von den Strapazen der Vortage wieder etwas erholt, attackierte am ersten von drei Bergen und sicherte sich so drei Punkte. Mit jetzt 16 Zählern auf dem Konto konnten ihm jetzt am letzten Berg des Tages also nur noch Fahrer gefährlich werden, die zuvor auch schon gepunktet hatten.

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Doch am Schlussanstieg zeigte Chris Sørensen den eisernsten Willen und holte seinen ersten Etappensieg – dabei half er auch indirekt Matthew Lloyd bei der Verteidigung seines Trikots, da er noch keine Bergwertungspunkte hatte. Am Montag ist das Trikot nicht in Gefahr, da keine Bergwertungen auf dem Plan stehen – Dienstag gibt es mit einem Hügel der dritten Kategorie dann wieder drei Punkte zu verteilen. Bei einem Vorsprung von einem Punkt auf den zweiten Platz könnte es da schon spannend werden. Wie es ausgegangen ist erfahrt ihr wie immer hier im Blog.

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Matthew Lloyd fährt zum Etappensieg und ins Grüne Trikot

Freitag, Mai 14th, 2010

Autor OnlineredaktionMatthew Lloyd holt nach einem beeindruckenden Sololauf seinen ersten Saisonsieg 2010 und sichert sich für den morgigen Tag das Bergtrikot beim Giro d’Italia. Auf der 172 Kilometer langen sechsten Etappe von Fidenza nach Marina di Carrara standen dem Peloton drei Berge im Weg – zwei der zweiten und einer der dritten Kategorie. Eine gute Stunde nach dem scharfen Start attackierte der Schweizer Rubens Bertogliati und Matthew Lloyd heftete sich an sein Hinterrad. Von da an vergrößerte sich der Abstand zunächst, aber das Team Liquigas um den Träger des Rosa Trikots gönnte den beiden ein maximales Polster von gut fünf Minuten. Doch das war Matthew erst einmal egal – er hatte neben dem Etappensieg vor allem auch das Bergtrikot vor Augen. Schließlich besitzt das 27-jährige Leichtgewicht beste Voraussetzungen für die Berge. Dafür galt es, nach Punkten mindestens mit dem derzeitigen Träger des Trikots, Paul Voss gleichzuziehen. Der hatte zu Beginn der heutigen Etappe 10 Punkte auf dem Konto. Auf den beiden ersten Bergen erhielt der erste heute jeweils fünf Zähler (Kategorie 2), für den letzten Berg des Tages gab es nochmal drei Punkte.

Das Duo Voss/Lloyd harmonierte gut und so pendelte der Abstand lange Zeit relativ konstant um die Fünf Minuten – immer hoch genug, dass die Beiden sich aufeinander konzentrieren konnten und keine Gefahr liefen vom Feld geschluckt zu werden. Aber nicht so hoch, dass sie den Gesamtführenden ernsthaft in Gefahr hätten bringen können. Geimeinsam erreichten die beiden den Fuß des Passo del Bratello. Oben angekommen setzte der Omega Pharma-Lotto Pilot eine Attacke und ließ seinem schweizer Konkurrenten keine Chance. Kapitel eins der Mission Bergtrikot war geglückt. Am zweiten Berg des Tages dann ein ähnliches Bild: Matthew Lloyd lässt Bertogliati keine Chance und sichert sich erneut fünf Punkte. Schon da war klar, dass er morgen in Grün fährt. Den dritten Berg nutzte Lloyd dann nicht nur, um noch mehr Bergpunkte zu sichern, er forcierte auf dem gut 12 Prozent steilen Stich nach Bedizzano das Tempo und ließ seinen Begleiter endgültig zurück. Auf den letzten Kilometern fuhr er seinem dann dem Sieg entgegen, den er auf den letzten Metern ganz allein auskosten durfte. Für Matthew Lloyd war es der zweite Profisieg seiner Karriere und er hat morgen auf der siebten Etappe von Carrara nch Montalcino die Möglichkeit, sein Trikot zu verteidigen. Es gibt hier maximal acht Punkte für die Bergfahrer und so können ihm maximal vier Fahrer im Feld das Trikot streitig machen.

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Teamzeitfahren beim Giro – Omega Pharma-Lotto auf Platz 7

Donnerstag, Mai 13th, 2010

Autor OnlineredaktionErfolgreich bestritten die Fahrer von Omega Pharma-Lotto das Teamzeitfahren beim Giro 2010. Nach 37 Minuten und 23 Sekunden waren die 33 Kilometer mit insgesamt 250 Höhenmetern geschafft und am Ende war das Team um den deutschen Zeitfahrspezialisten Sebastian Lang nur 46 Sekunden langsamer als Liquigas-Doimo mit Ivan Basso.
In der Teamgesamtwertung hält sich Omega Pharma-Lotto damit nach 4 Etappen in den Top Ten.
Ab der 6 Etappe am Freitag geht der Giro in die Berge und dort wird sowohl eine geschlossene Mannschaftsleistung als auch die einzelne Form entscheidend sein. Vor der heutigen 5. Etappe liegt Sebastian Lang im Gesamtklassement mit weniger als 2 Minuten Rückstand auf dem 25. Platz.

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Gelungener Giro-Start von Omega Pharma-Lotto

Montag, Mai 10th, 2010

Autor OnlineredaktionAm Wochenende begann die erste der drei Grand Tours, der Giro d’Italia. Nach dem Prolog am Samstag kam Sebastian Lang am Sonntag als bester Omega Pharma-Lotto Pilot mit einem Rückstand von drei Sekunden ins Ziel und wurde 15. Auf der heutigen dritten Etappe überraschte Adam Blythe mit einem hervorragenden fünften Platz.

Auf dem 224 Kilometer langen Teilstück von Amsterdam nach Middelburg lagen zwar keine Bergprüfungen, doch Zeit zum entspannen hatten die Profis dennoch nicht: die Gefahr von Windkanten war sehr groß und so mussten vor allem die Favoriten auf den Gesamtsieg und die Sprinter immer hellwach bleiben um eventuelle Angriffe kontern zu können.

In der Ausreißergruppe des Tages platzierte sich auch Olivier Kaisen vom Omega Pharma-Lotto Team und konnte so auf sich Aufmerksam machen. Leider ließen die Mannschaften mit Ambitionen auf den Tageserfolg keinen Zweifel daran, dass sie eine Sprintankunft haben und kein Risiko eingehen wollten. Als noch 79 Kilometer zu fahren waren war dann Schluss für die Ausreißer – das Feld war wieder zusammen. Im Massensprint zeigte dann der junge Brite Adam Blythe, dass wir von ihm noch viel erwarten können und sicherte sich seinen Platz unter den Top-5.

Morgen gibt es einen ersten Ruhetag, ehe das Feld – dann in Italien angekommen – ein 33 Kilometer langes Mannschaftszeitfahren auf dem Plan hat.

RADSPORT/ GIRO d'ITALIA 1.ETAPPE / 08.05.2010 / ROTH

Marc Sergeant – Zeit für den Giro d’Italia

Montag, Mai 3rd, 2010

Autor Omega Pharma - LottoIch bin zufrieden mit dem Abschneiden von Omega Pharma-Lotto zum Ende der Frühjahrsklassiker. In einigen Rennen konnte das Team zwar nicht ganz vorne mitfahren, aber unser Kapitän Philippe Gilbert hat alles wieder in Ordnung gebracht. Phil hatte eine brillante Serie, die er mit seinem Sieg beim Amstel Gold Race krönte. Das Tüpfelchen auf dem „I“ war dann noch der erste Platz in der UCI Weltrangliste.

Die Starter beim Giro d’Italia

Aber jetzt visieren wir die großen Rundfahrten an, die mit dem Giro d’Italia am kommenden Samstag starten. Ich habe dafür folgende neun Fahrer ausgewählt:

• Bakelants Jan (Bel)
• Blythe Adam (Gbr)
• De Greef Francis (Bel)
• Elijzen Michiel (Ned)
• Kaisen Olivier (Bel)
• Lang Sebastian (Ger)
• Lloyd Matthew (Aus)
• Moreno Fernandez Daniel (Spa)
• Wegelius Charles (Gbr)

Mit der Mischung aus jungen Talenten und großer Erfahrung sollten wir einige interessante Ergebnisse einfahren können.

Die Ziele der Mannschaft und der einzelnen Piloten

Für Adam Blythe, Michiel Elijzen und Jan Bakelants wird der Giro die Feuertaufe. Jan hat als ehemaliger Gewinner der Tour de l’Avenir echte Ambitionen für große Etappenrennen. Er wird den Anlass in den kommenden drei Wochen nutzen und seine Chance suchen. Adam war in den wichtigen Klassikern gut, er wird während des Giro weiter lernen, vielleicht wird er sogar seine Chance in einem Sprint-Finale suchen. Da die ersten drei Tage auf niederländischem Terrain stattfinden wird Michiel vom Start weg seine Ambitionen zeigen und freut sich schon auf den Prolog.

Francis De Greef ist schon einmal einen exzellenten Giro gefahren. Dieses Jahr ist sein Ziel eine Bergetappe zu gewinnen. Er ist ein Bergfahrer genau wie Matthew Lloyd. Die beiden können Daniel Moreno helfen.

Unser spanischer Kletterer hat sich für die Kombination aus Giro und Tour entschieden – Anstelle seines Heimspiels der Vuelta. Die Entscheidung für den Giro war die letzte Woche mit den schwierigen Bergetappen, die ihm dabei helfen können, im Klassement weiter nach vorne zu kommen.

Mit Sebastian Lang, Olivier Kaisen und Charles Wegelius haben wir drei erfahrene Rundfahrer. Sebastian und Olivier sind immer in der Lage ihre Kapitäne zu ziehen und unser Brite wird seine starke Form der Tour de Romandie weiter halten.

Marc Sergeant
Sport Manager